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der Frauen in Dessau
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01.-02.05.2010 DHB Pokal
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Abgegebene Stimmen: 82 |
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Sprüche...
Nachdem die Männer 100m gekrault hatten, wickelten die Frauen ihre 200m Brust ab.Schüleraufsatz
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A-Jugend Oberliga Brandenburg 2009/2010
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Zweite Niederlage in 7 Tagen
28.02.2010
Nachdem die Mannschaft des SV Herzberg in Falkensee beim Hinspiel mit 19: 4 bezwungen wurde waren die A-Mädchen des HSV wohl nicht mit dem notwendigen Ernst bei der Auswärtsaufgabe bei der Sache. Dass das Spiel mit 18: 17 an den Gastgeber ging, war nicht einmal unverdient. Dabei ging es für die HSV Sieben erwartungsgemäß los. Nach 20 Minuten führte diese nach jeweils 4 Toren von Rungnapha Saengow und Melina Schiller bei nur 3 Gegentreffern mit 8: 3. Dann kam unverständlicher Weise ein totaler Bruch in das Gästespiel. Durch 4 Strafwürfe und 2 weitere Gegentreffer führten die Herzberger beim Pausenpfiff mit 9: 8. Schlecht vorgetragene Angriffe, unplatzierte Torwürfe und eine glänzend aufgelegte Heimtorhüterin ließen die HSV Mädchen 10 Minuten lang nicht einen Treffer erzielen. Dabei ließen sie sich aber auch von einer harten Gangart in Angriff und Deckung des Gegners beeindrucken, die auch von den Unparteiischen nicht entsprechend sanktioniert wurden. Die Pausenansprache von Trainer Karl Hoffmann sollte noch einmal das eigene Leistungspotential wachrufen, hat aber wohl den Adressaten nicht so richtig erreicht. Nach dem Wiederanpfiff konnte Melina zwar den Anschlusstreffer erzielen, Herzberg jedoch danach 4 mal erfolgreich kontern. In der 43. Minute, beim 12: 13 aus Falkenseer Sicht, keimte noch einmal die Hoffnung auf einen guten Ausgang des Spiels auf. Wieder 4 Gegentreffer (davon 2 Strafwürfe) ließ Herzberg auf 16: 12 davonziehen. Nach 52 Spielminuten waren die Falkenseer wieder bis auf einen Treffer herangekommen. Paula Michels konnte das 15: 16 erzielen, bevor der Gastgeber durch 2 weitere Strafwürfe auf 18: 15 davonzog. Rungnapha traf in den letzten beiden Minuten noch 2 Mal zum 17: 18 Endstand. Das dies eine sehr bittere Niederlage beim Kampf um die Meisterschaft bedeutet, steht außer Frage und ist nicht nur der unterschiedlichen Betrachtungsweise durch die Schiedsrichter geschuldet. A-Jugend: Vivian Hanratty, - Nicola Evard, Paula Michels, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemannkjh
Möglichen Sieg verschenkt
21.02.2010
Das man einen einmal bezwungenen Gegner dennoch nicht unterschätzen darf erfuhren die Mädchen der weiblichen Jugend A des HSV Falkensee am Wochenende beim Heimspiel gegen die Mannschaft des SV Union Neuruppin schmerzlich. Die Gäste aus der Fontanestadt traten in gleicher Besetzung wie beim Hinspiel, welches der HSV mit 22: 18 gewann, an. Auch die Falkenseerinnen liefen in Bestbesetzung auf. Nach dem ersten Abtasten stand es nach 7 Spielminuten nur 2: 2. Rungnapha Saengow und Isabelle Bahnemann konnten durch Treffer in den nächsten Minuten einen 4 Tore Vorsprung zum 7: 3 herauswerfen. Als beim 8: 5 für Falkensee die Seiten gewechselt wurden, war Trainer Karl Hoffmann noch optimistisch das Spiel sicher zu gewinnen, denn die zahlreichen Fehler und vergebenen Torchancen aus Halbzeit Eins sollten sich nicht wiederholen. Doch auch nach Wiederanpfiff war die Trefferquote unbefriedigend. Würfe aus der 2. Reihe ohne druckvolle Vorbereitung machten es den Neuruppinerinnen immer wieder leicht diese zu blocken. Und was von HSV Seite doch auf das gegnerische Tor kam, war zum Teil so unplatziert, dass die Torhüterin des Gegners wenig Mühe hatte, diese zu entschärfen. Nach 10 Minuten in der zweiten Spielhälfte konnte der Gast zum 9: 9 ausgleichen und 2 Minuten später sogar mit 11: 9 in Führung gehen. Das letztendlich noch einglückliches 12: 12 Unentschieden beim Abpfiff auf der Trefferanzeige stand, war nicht zuletzt einer glänzend aufgelegten Vivian Hanratty zu verdanken, die eine Vielzahl bester Gelegenheiten der Neuruppiner Mannschaft entschärfte. Für die ausgezeichnete Deckungsarbeit der HSV Mädchen sprechen die nur 12 hingenommenen Gegentreffer. Das aber nur 12 eigene Treffer in 60 Minuten erzielt wurden, ist entweder einer Unterschätzung des Gegners oder aber eines kollektiven Angriffsversagens zuzuordnen. Wenn die Zielstellung einer Meisterschaftsmedaille nicht aus den Augen verloren werden soll, ist bereits am kommenden Wochenende beim SV Herzberg eine deutliche Steigerung notwendig.
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A-Jugend: Vivian Hanratty, Jessica Franke - Nicola Evard, Annika Marin, Lydia Riebenstahl, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Jana Dolan, Isabelle Bahnemann, Saskia Zimpel. |
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