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Ich liebe England, besonders das Essen.Es gibt nichts, was ich mehr liebe als eine schöne Schale Pasta.Naomi Campbell (Schauspielerin)
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A-Jugend Oberliga Brandenburg 2009/2010
Sieg im Spitzenspiel = Vize-Landesmeister
18.04.2010
Im letzten Punktspiel der Saison hatte die HSV-Mannschaft von Coach Karl Hoffmann den Tabellenzweiten in der Stadthalle als Gegner. Ein Unentschieden hätte den Doberlugern genügt, um sich den Vize-Landesmeistertitel zu sichern. Doch die Falkenseer, verstärkt durch Valene Hanratty aus der B-Jugend, wollten ihrem Sieg aus dem Hinspiel (21:20) in Doberlug einen weiteren im Rückspiel hinzufügen. Das wäre gleichbedeutend mit dem 2. Platz in der Landesmeisterschaft. Es sollte ein Schlagabtausch in Augenhöhe werden, bei dem die Gastgeberinnen das bessere Ende für sich behalten sollten. Von Beginn an verlief das Spiel ausgeglichen (1:1, 2:2, 3:3, 4:4, 5:5) bevor die HSV Sieben erstmals beim Stand von 7:5 mit 2 Toren in Führung gehen konnte. Bis zum 11:11 konnte der Gast wieder ausgleichen und über den Zwischenstand von 12:12 den 13:13 Halbzeitstand erreichen. In der Pause sprach Trainer Hoffmann vor allem die Deckungsarbeit an, da der Gast vermehrt über Würfe aus der 2. Reihe zu Torerfolgen kam. Die jungen HSV Damen nahmen nun konzentriert die 2. Spielhälfte in Angriff. Durch Tore von Melina Schiller (9 Tore), Maria Maier (4) und Paula Michels (3) warfen sie eine 4-Tore-Führung zum 17:13 heraus. Die Führung gaben die Gastgeber nun nicht mehr aus der Hand, obwohl sie teilweise in zweifacher Unterzahl zu spielen hatten. Beim 19:18 (52. Minute) für die HSV-Sieben witterten die Gäste vom VfB noch einmal die Chance auf den Erfolg. Doch die Kampfkraft und der Einsatzwille der Falkenseerinnen war an diesem Tag nicht zu überwinden. Alle knieten sich noch einmal voll in den Endkampf, und Vivian Hanratty zwischen den Pfosten war wieder einmal kaum zu überwinden, zumal sie auch 3 der 5 Strafwürfe entschärfen konnte. Der Endstand von 23: 20 für die HSV-Mannschaft war letztendlich auch in dieser Höhe verdient. Da dies auch der letzte offizielle Wettkampf der Mannschaft in dieser Formation war, musste auch schon die eine oder andere Träne unterdrückt werden. Diese Mannschaft hat sehr erfolgreich die vergangenen Jahre absolviert, denn 2 Vizemeistertitel und 4 Bronzemedaillen in der Landesmeisterschaft ist eine Bilanz, auf die die Mädchen wirklich stolz sein können. Nach einigen Turnieren als Saisonabschluss werden einige Aktive aus diesem Team die Mannschaften der Frauenabteilung des HSV verstärken. Dazu wünschen wir ihnen viel Erfolg. Die anderen werden in der nächsten Saison mit den Nachrückern aus der B-Jugend wiederum als A-Jugend in der Landesmeisterschaft starten.
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A-Jugend: Vivian Hanratty - Nicola Evard, Paula Michels, Annika Marin, Saskia Zimpel, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Jana Dolan, Isabelle Bahnemann, Valene Hanratty. |
kjh
Napha nicht zu halten
27.03.2010
Den vorletzten Spieltag bestritten die A-Jugendlichen des HSV Falkensee, nicht in Bestbesetzung angereist, in Fürstenwalde. Das sich die Mannschaft bei einem Sieg noch die Chance auf den Vizemeistertitel erhalten wollte, war nicht gleich zu spüren. Die hochmotivierten Gastgeber, trainiert von der ehemaligen Falkenseerin Karin Pechstein, legten ein hohes Tempo vor und führten nach 7 Minuten bereits mit 4: 0. Trainer Karl Hoffmann mahnte Ruhe im Aufbau an. Keine vorschnellen Abschlüsse und Durchsetzungsvermögen im 1:1 sollten die Wende bringen. Beim 1: 5 aus Falkenseer Sicht übernahmen Rungnapha Saengow (gesamt 11 Tore) und Melina Schiller (6) jetzt die Angriffsinitiative. Mit 10 Toren in Folge führten unsere Mädchen nach 19 Minuten mit 11: 5. Beide Spielerinnen waren es auch, die die Mehrzahl der Tore zum 15: 8 Halbzeitstand beitrugen. Der Falkenseer Coach nutzte die Spielpause zum Appell an die Konzentration und die Kampfkraft aller Spielerinnen. Doch der Gastgeber hatte wiederum den besseren Start. Bis zur 42. Spielminute kämpften sich die Fürstenwalder bis auf 15: 16 heran. Nun war die Bank der Gartenstädterinnen gefordert. Die genommenen Auszeit sollte Ruhe in die Angriffsaktionen und mehr Übersicht im Deckungsverhalten bringen. Das sollte auch gelingen, da alle Spielerinnen konzentriert weiter spielten. Über die Stationen 19: 15 und 21: 17 konnte letztlich ein verdienter 24: 19 Erfolg in die Gartenstadt mitgebracht werden. Neben einer wiederum glänzend aufgelegten Torfrau Vivian Hanratty, zeigten alle Falkenseer Spielerinnen viel Übersicht und Einsatzbereitschaft. Die Mannschaft ist inzwischen so weit gereift, dass sie die beiden unkonzentriert geführten Spiele gegen Neuruppin und Herzberg vergessen macht. Am letzten Spieltag (18.04.10, 14.00 Uhr Stadthalle Falkensee) ist bei einem Sieg gegen Doberlug-Kirchhain eventuell noch der 2. Tabellenplatz möglich. Alle Spielerinnen haben sich bis dahin erst einmal eine 3wöchige Spielpause über die Osterfeiertage verdient.
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A-Jugend: Vivian Hanratty - Nicola Evard, Annika Marin, Jennifer Schönauer, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemann, Saskia Zimpel. |
kjh
Auswärtssieg: Platz 3 gesichert
21.03.2010
Im drittletzten Spiel der Saison trat die HSV-Sieben beim Tabellenletzten dem Ludwigsfelder HC an. Ein durchaus erwarteter Sieg sollte die notwendigen Punkte bringen um in der Meisterschaft vom 3. Platz nicht mehr verdrängt werden zu können. Durch Erkrankung einiger Spielerinnen half Jennifer Lewin aus der B-Jugend erfolgreich aus. Die Falkenseer Mädchen ließen von Beginn an auch keinen Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Parkett gehen sollte. Paula Michels eröffnete den Torreigen. Meli-na Schiller, Rungnapha Saengow und Isabelle Bahnemann erhöhten nach 10 Minuten auf 5: 1. Weitere 10 Minuten später stand es bereits 11: 3. Beim Stand von 17: 6 für den Gast aus Falkensee wurden die Seiten gewechselt. Trainerin Elke Hoff-mann, die den erkrankten Trainer der A-Jugend vertrat, hatte ein ruhiges Pau-sengespräch. Aber so richtig ernst nahmen nun die Falkenseer Spielerinnen das Spiel in Halb-zeit zwei nicht auf. Die Gastgeber nutzten dagegen ihre Möglichkeiten und kamen bis zur 45 Spielminute bis auf 14: 24 heran. Ein Zwischenspurt, in dem vor allem Melina Schiller ihre Treffer setzte, ließen die Gartenstädterinnen 5 Minuten vor Spielende auf 30: 18 enteilen. Drei weitere Tore auf beiden Seiten brachten den verdienten 33: 21 Endstand für die Mannschaft des HSV Falkensee. Am kommenden Samstag treten unsere jungen Damen auswärts in Fürstenwalde an. A-Jugend: Vivian Hanratty - Nicola Evard, Paula Michels, Annika Marin, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemann, Jennifer Lewin.kjh
Dem Favoriten getrotzt
14.03.2010
Die HSV-Sieben der A-Jugend hat dem großen Favoriten Frankfurter HC ein 19: 25 abgerungen. Das dies auch mit spielerischen Mitteln gelang ist auch einer wie-derum hervorragenden Torfrau Vivian Hanratty zu verdanken. Leider reisten die angesetzten Schiedsrichter nicht in der Stadthalle an, sodass das Spiel Dank zweier Sportfreunde über die Zeit gebracht werden konnte. Im Hinspiel noch 20: 43 unterlegen, wollten die Falkenseer Mädels dem künftigen Landesmeister diesmal konzentrierter begegnen. Druckvoll beginnend führte der Gastgeber nach 6 Minuten durch Tore von Rungnapha Saengow, Paula Michels und Melina Schiller mit 4: 1. Erst nach 15 Spielminuten konnte der Favorit aus der Oderstadt zum 5: 5 ausgleichen. Als beim Stand von 9: 12 aus Falkenseer Sicht die Seiten gewechselt wurden, hatte Vivian bereits 3 Strafwürfe entschärfen können. Trainer Karl Hoffmann nutzte die Pause noch einmal zur Motivation, forderte mehr Ruhe im Positionsspiel u nd mehr Gradlinigkeit in den Durchbrüchen. Die Unterbrechung kam wohl unpassend, denn die Frankfurter Sportschülerinnen enteilten nach Wiederanpfiff innerhalb von 5 Minuten auf 17: 10. Auf der gut be-setzten Tribüne erwarteten jetzt viele den Durchmarsch der Gäste. Trainer Hoffmann nahm die grüne Karte und appellierte noch einmal an die Kampfmoral. Die Falkenseer jungen Damen schworen sich ein, bekamen noch einmal die zweite Luft und verkürzten bis zur 50 Spielminute auf 16: 20. Leider konnten in dieser Zeit 3 Strafwürfe nicht im gegnerischen Gehäuse untergebracht werden. Sonst wäre sogar eine Überraschung möglich gewesen. Mit dem Endstand von 19: 26 waren die Mannschaft und die Zuschauer auf keinen Fall unzufrieden. Alle Spielerinnen hatten sich in die Mannschaft eingebracht, sodass sich ein echtes Team in der Stadthalle vorstellte. Das Selbstvertrauen sollte nun vor den letzten 3 Meisterschaftsspielen so weit gestärkt sein, um aus eigener Kraft am Ende einen Podiumsplatz einzunehmen zu können. A-Jugend: Vivian Hanratty, Jennifer Lewin - Nicola Evard, Paula Michels, Lydia Riebenstahl, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemann, Saskia Zimpel.kjh
ZMit 2 Siegen die Tabellenposition behauptet
10.03.2010
Gleich zwei Nachholespiele absolvierte die A-Jugend des HSV Falkensee am vergangenen Wochenende. Sollte es am Samstag in der Falkenseer Stadthalle gegen den Tabellenletzten um die Verbesserung des Torekontos gehen, war die Erwar-tung für den Sonntag gegen den Luckenwalder HC eine andere. Nach dem Hinspielerfolg mit 24:13 Toren in eigener Halle musste auf jeden Fall ein Auswärtssieg her, und der mit einem eindeutigen Resultat. Beides sollte überzeugend gelingen. Die Mannschaft von Trainer Karl Hoffmann begann gegen den Ludwigsfelder HC sehr konzentriert. Durch Tore von Paula Michels, Isabelle Bahnemann und Maria Maier führten unsere Mädels nach 15 Minuten bereits mit 10: 2. Die Seiten wurden bei einem Spielstand von 16: 4 für den Gastgeber gewechselt. Nach Wiede-ranpfiff legten die Falkenseer jungen Damen sofort 6 Treffer nach und führten in der 38. Spielminute bereits mit 22: 4. In den verbleibenden 22 Minuten konn-ten sich nun die Spielerinnen der Wechselbank länger zeigen. Und diese machten ihre Sache ebenfalls gut. Nur wenige technische Fehler und eine jetzt gut aufgelegte Melina Schiller ließen keinen Zweifel mehr aufkommen, das dieses Spiel das Selbstvertrauen der Mannschaft stärken sollte. Mit dem 36: 12 Endstand war dies auch ein leistungsgerechtes Ergebnis. Am nächsten Tag fuhr die Hoffmann-Truppe zum bestimmt nicht leichten Aus-wärtsspiel nach Luckenwalde. Die Mannschaft hatte sich vorgenommen, beide Punkte in die Gartenstadt zu holen. Gewarnt durch das Herzbergspiel der Vorwoche, wollten die Falkenseerinnen diesmal wachsamer sein. Isabelle Bahnemann warf das erste Tor der Begegnung. Mit Rungnapha Saengow und Melina Schiller trug jede 2 weitere Treffer zum 5: 0 Start nach 10 Minuten bei. Vivian Hanratty, die insgesamt 5 von 6 Strafwürfen entschärfen konnte, hielt in dieser Spielphase bereits zwei davon. Melina erzielte zwei weitere Treffer zum 7: 3 Zwischenstand. Der Gastgeber ließ sich jedoch nicht abschüt-teln und konnte bis zum Pausenpfiff auf 6: 7 verkürzen. Coach Hoffmann sprach noch einmal die vorhandene spielerische Überlegenheit an und forderte konzentriertes Aufbauspiel und mehr Wurfgenauigkeit an. Die HSV Mädchen legten immer vor, ohne jedoch den Gastgeber aus Luckenwalde wirklich abschütteln zu können. Nun zeigte sich aber die gewachsene Nerven-stärke unserer Spielerinnen. Ohne sich beeindrucken zu lassen und taktisch diszipliniert wurde immer wieder vorgelegt. Beim 14: 10 für den HSV lagen bei den Luckenwaldern die Nerven Blank. Erst kassierte deren Spielmacherin wegen der 3. 2-Minuten-Strafe die Rote Karte, danach deren Trainer wegen unbeherrschtem Verhalten. Als der Gegner in zweifacher Unterzahl spielte, liefen unsere Konter wie am Schnürchen. Melina Schiller vorgezogen agierend, lief immer wieder schnell ab und war noch 7 Mal erfolgreich. Der Endstand von 23: 15 für den HSV spiegelt auf jeden Fall den Spielverlauf in Halbzeit zwei wieder. Über die gesamte Spielzeit attestiert der Trainer allen Spielerinnen eine gute Moral und vorbildlichen Kampfgeist. Vivian Hanratty im Tor, Melina Schiller (13 Tore), und Isabelle Bahnemann in Angriff und Abwehr ragten noch ein wenig über die anderen hinaus. Am kommenden Samstag ist der Frankfurter HC in der Stadthalle haushoher Favorit. Hier gilt es anzugreifen und kampfstark das Spiel mitzugehen. A-Jugend: Vivian Hanratty, - Nicola Evard, Paula Michels, Lydia Riebenstahl, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemann.kjh
Zweite Niederlage in 7 Tagen
28.02.2010
Nachdem die Mannschaft des SV Herzberg in Falkensee beim Hinspiel mit 19: 4 bezwungen wurde waren die A-Mädchen des HSV wohl nicht mit dem notwendigen Ernst bei der Auswärtsaufgabe bei der Sache. Dass das Spiel mit 18: 17 an den Gastgeber ging, war nicht einmal unverdient. Dabei ging es für die HSV Sieben erwartungsgemäß los. Nach 20 Minuten führte diese nach jeweils 4 Toren von Rungnapha Saengow und Melina Schiller bei nur 3 Gegentreffern mit 8: 3. Dann kam unverständlicher Weise ein totaler Bruch in das Gästespiel. Durch 4 Strafwürfe und 2 weitere Gegentreffer führten die Herzberger beim Pausenpfiff mit 9: 8. Schlecht vorgetragene Angriffe, unplatzierte Torwürfe und eine glänzend aufgelegte Heimtorhüterin ließen die HSV Mädchen 10 Minuten lang nicht einen Treffer erzielen. Dabei ließen sie sich aber auch von einer harten Gangart in Angriff und Deckung des Gegners beeindrucken, die auch von den Unparteiischen nicht entsprechend sanktioniert wurden. Die Pausenansprache von Trainer Karl Hoffmann sollte noch einmal das eigene Leistungspotential wachrufen, hat aber wohl den Adressaten nicht so richtig erreicht. Nach dem Wiederanpfiff konnte Melina zwar den Anschlusstreffer erzielen, Herzberg jedoch danach 4 mal erfolgreich kontern. In der 43. Minute, beim 12: 13 aus Falkenseer Sicht, keimte noch einmal die Hoffnung auf einen guten Ausgang des Spiels auf. Wieder 4 Gegentreffer (davon 2 Strafwürfe) ließ Herzberg auf 16: 12 davonziehen. Nach 52 Spielminuten waren die Falkenseer wieder bis auf einen Treffer herangekommen. Paula Michels konnte das 15: 16 erzielen, bevor der Gastgeber durch 2 weitere Strafwürfe auf 18: 15 davonzog. Rungnapha traf in den letzten beiden Minuten noch 2 Mal zum 17: 18 Endstand. Das dies eine sehr bittere Niederlage beim Kampf um die Meisterschaft bedeutet, steht außer Frage und ist nicht nur der unterschiedlichen Betrachtungsweise durch die Schiedsrichter geschuldet. A-Jugend: Vivian Hanratty, - Nicola Evard, Paula Michels, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemannkjh
Möglichen Sieg verschenkt
21.02.2010
Das man einen einmal bezwungenen Gegner dennoch nicht unterschätzen darf erfuhren die Mädchen der weiblichen Jugend A des HSV Falkensee am Wochenende beim Heimspiel gegen die Mannschaft des SV Union Neuruppin schmerzlich. Die Gäste aus der Fontanestadt traten in gleicher Besetzung wie beim Hinspiel, welches der HSV mit 22: 18 gewann, an. Auch die Falkenseerinnen liefen in Bestbesetzung auf. Nach dem ersten Abtasten stand es nach 7 Spielminuten nur 2: 2. Rungnapha Saengow und Isabelle Bahnemann konnten durch Treffer in den nächsten Minuten einen 4 Tore Vorsprung zum 7: 3 herauswerfen. Als beim 8: 5 für Falkensee die Seiten gewechselt wurden, war Trainer Karl Hoffmann noch optimistisch das Spiel sicher zu gewinnen, denn die zahlreichen Fehler und vergebenen Torchancen aus Halbzeit Eins sollten sich nicht wiederholen. Doch auch nach Wiederanpfiff war die Trefferquote unbefriedigend. Würfe aus der 2. Reihe ohne druckvolle Vorbereitung machten es den Neuruppinerinnen immer wieder leicht diese zu blocken. Und was von HSV Seite doch auf das gegnerische Tor kam, war zum Teil so unplatziert, dass die Torhüterin des Gegners wenig Mühe hatte, diese zu entschärfen. Nach 10 Minuten in der zweiten Spielhälfte konnte der Gast zum 9: 9 ausgleichen und 2 Minuten später sogar mit 11: 9 in Führung gehen. Das letztendlich noch einglückliches 12: 12 Unentschieden beim Abpfiff auf der Trefferanzeige stand, war nicht zuletzt einer glänzend aufgelegten Vivian Hanratty zu verdanken, die eine Vielzahl bester Gelegenheiten der Neuruppiner Mannschaft entschärfte. Für die ausgezeichnete Deckungsarbeit der HSV Mädchen sprechen die nur 12 hingenommenen Gegentreffer. Das aber nur 12 eigene Treffer in 60 Minuten erzielt wurden, ist entweder einer Unterschätzung des Gegners oder aber eines kollektiven Angriffsversagens zuzuordnen. Wenn die Zielstellung einer Meisterschaftsmedaille nicht aus den Augen verloren werden soll, ist bereits am kommenden Wochenende beim SV Herzberg eine deutliche Steigerung notwendig.
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A-Jugend: Vivian Hanratty, Jessica Franke - Nicola Evard, Annika Marin, Lydia Riebenstahl, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Jana Dolan, Isabelle Bahnemann, Saskia Zimpel. |
kjh
21: 20 Auswärtssieg in Doberlug
24.01.2010
Mit einer starken Angriffsleistung in Halbzeit eins und etwas Glück in den Schlussminuten sicherten sich die A-Jugendlichen des HSV Falkensee in Doberlug-Kirchhain zwei wichtige Punkte in der Landesmeisterschaft. Nicht in Bestbesetzung antretend, mit Unterstützung durch Jennifer Lewin aus der eigenen B-Jugend, ging es gegen den momentanen Tabellenzweiten durch ein Wechselbad der Gefühle. Die Gastgeber wollten ihren Tabellenplatz behaupten und keinen Punkt abgeben. In der 6. Spielminute konnten die Doberluger durch Strafwurf auch zum 2: 2 ausgleichen, dann jedoch lief das Angriffsspiel der Falkenseerinnen. Napha Saengow, Milli Schiller und Mary Maier legten innerhalb der nächsten 10 Minuten einen Zwischenspurt zum 13: 6 auf das Parkett. Mit 13: 7 aus Falkenseer Sicht wurden die Seiten gewechselt. Trainer Karl Hoffmann forderte die konsquente Deckungsleistung fortzusetzen und im Angriff mehr Druck über den Aufbau zu entwickeln. Die 2. Spielhälfte sollte ebenso gewonnen und das Torkonto aufgebessert werden. Was jedoch nach Wiederanpfiff die Falkenseer jungen Damen ablieferten lässt nur schwer wiedergeben. Innerhalb von 10 Minuten erzielte der Gastgeber 6 Tore in Folge zum 13: 13. Das nun früh genommene Team-Time-Out durch den Falkenseer Trainer sollte Ruhe in die eigenen Aktionen bringen, denn es wurden die einfachsten Bälle in Serie vergeben. Es war kein Spiel für schwache Nerven. Der HSV konnte zwar nun immer wieder vorlegen, die Doberluger glichen jedoch postwendend immer wieder aus. Als in der 57. Spielminute der Gastgeber mit 20: 19 die Führung übernahm war die Stimmung in der Sporthalle auf dem Siedepunkt. Melina Schiller konnte in der 59. Spielminute noch einmal ausgleichen, ehe Maria Maier mit ihrem Wurf den glücklichen Siegtreffer für unsere HSV Mannschaft erzielte. Durchweg gab es wenig an der Deckungsarbeit auszusetzen, was jedoch die Angriffsleistung betrifft hat die Mannschaft am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Luckenwalde einiges gutzumachen. A-Jugend: Vivian Hanratty - Annika Marin, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Jennifer Lewin, Isabelle Bahnemann.kjh
Auf Platz zwei ins neue Jahr
19.12.2009
Mit einem 27: 18 Sieg über Fürstenwalde schloss die weibliche A-Jugend des HSV Falkensee das Wettkampfjahr 2009 ab. Das dies zugleich auch Platz zwei in der laufenden Landesmeisterschaft bedeutet ist doppelt schön. Dabei waren die Tage vor dem Punktspiel alles andere als ruhig, denn mehr als die Hälfte der Mannschaft hatte mit gesundheitlichen Problemen gekämpft. Selbst eine Stunde vor Anpfiff wusste Trainer Karl Hoffmann noch nicht, wer gesundheitlich in der Lage sein würde aufzulaufen. Dankenswerter Weise stellten sich die Spielerinnen der eigenen B-Jugend, die ihr Oberligaspiel gerade hinter sich hatten, zum Aushelfen zur Verfügung. Jennifer Lewin kam auch zum Einsatz und machte ihre Sache gut. Nach Anpfiff waren jedoch schnell alle Sorgen vergessen, denn unsere Mädchen legten einen Superstart hin. Vor allem Rungnapha Saengow (insgesamt 9 Tore) und Paula Michels (7) trafen nach Belieben ins gegnerische Tor. Da auch Melina Schiller sehr treffsicher war, ging es über die Zwischenstände 4: 0, 8: 2 und 12: 4 zur sicheren 18: 7 Halbzeitführung. Diese 11 Tore Führung ließ wohl doch ein wenig Selbstzufriedenheit in der zweiten Spielhälfte aufkommen. Das gute Laufspiel aus Halbzeit eins blieb aus und die sich bietenden Tormöglichkeiten wurden nicht immer entsprechend genutzt. Dass der Trainer trotzdem nicht unzufrieden war, lag am eingangs erwähnten Gesundheitszustand seiner Spielerinnen. Da beide Torhüterinnen - wie fast immer - eine souveräne Leistung ablieferten, waren die erhofften Punkte und damit der Tabellenplatz hinter dem Frankfurter HC auch nie in Gefahr. Da der HSV in den letzten Minuten in Unterzahl spielte, schafften die Fürstenwalderinnen, von einer ehemaligen Falkenseer Spielerin trainiert, noch einmal 4 Tore in Folge und konnten somit das Endresultat aus ihrer Sicht freund-licher gestalten. Für die Weihnachtsfeiertage wünschen wir unseren Spielerinnen und ihren Angehörigen alles Gute sowie einen erfolgreichen Start in das Jahr 2010.
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A-Jugend: Vivian Hanratty (TH), Jessica Franke (TH) - Nicola Evard, Paula Michels, Annika Marin, Jennifer Lewin, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow. |
kjh
Deutlicher Sieg im Heimspiel
08.12.2009
Im erst vierten Spiel der Saison um die Landesmeisterschaft war die A-Jugend des HSV Falkensee Gastgeber gegen die Mädchen des Luckenwalder HV. Gewarnt aus der Vorsaison, wo das Heimspiel gegen diesen Gegner abgegeben worden war, waren die Falkenseer Mädchen diesmal hoch motiviert. Vielleicht auch etwas zu hoch, denn die ersten Minuten liefen sehr verkrampft. Durch 2 verwandelte Strafwürfe und nur einem Feldtor stand es nach 8 Spielminuten lediglich 3:3. Durch kleine Korrekturen durch die Falkenseer Bank konnten in der Folgezeit die Angriffe konzentrierter gespielt und erfolgreich abgeschlossen werden. Hier war es vor allen Dingen Melina Schiller, die mit kampfstarkem Einsatz über die gesamte Spielzeit überzeugen konnte. Falkensee erzielte bis zur Halbzeit (14: 6) noch 11 weitere Treffer und ließ nur noch 3 Tore zu. Trainer Karl Hoffmann nutzte die Halbzeitpause, um für die zweite Spielhälfte überlegte Spielzüge anzumahnen und diese dann konzentrierter abzuschließen. Auf keinen Fall sollte bei diesem Pausenstand Selbstzufriedenheit in das Spiel einziehen. Die Mannschaft nahm sich vor, auch die zweiten 30 Minuten zu gewinnen, was ihr auch gelang. Beide Punkte sollten in Falkensee bleiben. Sofort nach Wiederanpfiff konnte der Abstand zu den Luckenwalderinnen durch Tore von Julia Kuge, Annika Marin und Paula Michels schnell auf 18 :7 ausgebaut werden. Wenn sich auch nicht mehr alle Spielerinnen in die Trefferliste eintragen konnten, bekamen jedoch alle 14 Akteurinnen die Gelegenheit sich zu beweisen. Über den Zwischenstand von 22: 9 wurde das Meisterschaftsspiel von den Falkenseer jungen Damen mit 24: 13 gewonnen. Wenn am 19.12. in der Falkenseer Stadthalle das letzte Spiel des Jahres gegen die Mannschaft der BSG Pneumant Fürstenwalde gewonnen werden kann, hätte die Mannschaft wieder hinter dem Frankfurter HC Platz 2 in der Meisterschaft.
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A-Jugend: Vivian Hanratty, Jessica Franke - Nicola Evard, Paula Michels, Annika Marin, Lydia Riebenstahl, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Jana Dolan, Isabelle Bahnemann, Saskia Zimpel |
kjh
HSV Niederlage beim FHC
21.11.2009
Dass den A-Jugendlichen des HSV Falkensee beim Spitzenreiter in Frankfurt/O. eine schwere Aufgabe bevorstand war allen Beteiligten klar, dass aber die Niederlage so deutlich ausfallen würde hatte wohl kaum einer vermutet. Die Frankfurterinnen untermauerten ihre Favoritenstellung auf den Titel mit einem 43: 20 gegen den Verfolger aus der Gartenstadt. Den Spielerinnen des HSV konnte Trainer Karl Hoffmann auch nur wenig Vorwürfe machen. Sie gaben sich nie auf und versuchten ihr eigenes Spiel zu finden. Ob aber in der Deckung oder auch im Angriff waren die Aktionen des Gastgebers immer etwas schneller und druckvoller. Warum dann aber auch noch die beiden Unparteiischen mit zweierlei Maß agierten bleibt wohl ihr Geheimnis. Nach 3 Spielminuten konnte Maria Maier mit einem Wurf aus der zweiten Reihe den ersten Treffer für den HSV zum 2: 1 erzielen. Einige leichte Falkenseer Ballverluste nutzten die Gastgeber über den schnellen Gegenzug zum 6: 3. Melina Schiller hatte mit starkem Einsatz zwei Treffer für Falkensee erzielen können. Als nach 14 Spielminuten Frankfurt bereits mit 14: 4 Toren führte nahm die Falkenseer Bank die Auszeit. Die Mannschaft sollte mit konzentriertem Kurzpassspiel unnötige Ballverluste vermeiden. Jessica Franke konnte sich mit einigen guten Paraden im Tor auszeichnen, den 22: 7 Halbzeitstand für die Frankfurterinnen konnte sie jedoch auch nicht verhindern. In der Pausenansprache ging es darum die Mannschaft aufzurichten und den Kampfgeist anzusprechen. Auch wenn es in Spielhälfte zwei nicht einfacher werden würde, wollte sich die Mannschaft auf keinen Fall aufgeben. Das dies auch zum großen Teil umgesetzt werden konnte war auch einer Jessica Franke und einer stark kämpfenden Melina Schiller (insgesamt 7 Tore) zu verdanken. Von den acht mitangereisten Spielerinnen konnten sich 7 in die Torschützenliste eintragen, wobei Julia Kluge mit 4 Treffern ebenfalls ein gutes Spiel machte. Über die Zwischenstände 27: 9, 31: 10 und 38: 17 wurde das Spiel mit 43: 20 für die Frankfurter beendet. Die HSV Mädchen haben jedenfalls nicht enttäuscht, wenn die Niederlage auch etwas zu hoch ausgefallen ist. Am kommenden Samstag in der Falkenseer Stadthalle heißt der Gegner Ludwigsfelder HC. Dann heißt es vom derzeitigen Platz drei wieder Frankfurt auf den Fersen zu bleiben.,
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A-Jugend: Vivian Hanratty, Jessica Franke - Nicola Evard, Paula Michels, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemann. |
kjh
Zweiter Sieg im zweiten Spiel
16.11.2009
Neu eingekleidet durch die Firma „ingersoll“ empfing die Mannschaft der weiblichen A-Jugend des HSV Falkensee in der Stadthalle einen völlig unbekannten Gegner. Die Mannschaft vom SV Herzberg spielt ihre erste Saison in der Oberliga, reiste aber leider nur mit insgesamt 6 Spielerinnen an. So konnte die Taktik der Gastgeber nur lauten: volles Tempo von Beginn an. Mit dem Endergebnis von 19: 4 für die HSVerinnen sollte dies auch gelingen. Bis zum 7: 0 nach 20 Minuten Spielzeit schrieben sich nur Rungnapha Saengow und Maria Maier in die Torschützenliste ein. Der Falkenseer Coach musste jedoch bis dahin schon mehrere vergebene Großchancen registrieren. Gegen die im Angriff harmlos agierenden Herzbergerinnen konnte Mal um Mal der Ball erobert werden, die an sich gut gesetzten Konter jedoch nicht immer in Torgewinn verwandelt werden. Vivian Hanratty im Falkenseer Tor hatte wenig Gelegenheit sich auszuzeichnen, war jedoch immer hellwach, wenn sie gefordert wurde. Die Seiten wurden beim Stand von 9: 1 gewechselt. Trainer Karl Hoffmann mahnte für die zweite Spielhälfte das verstärkte Spiel über die Außen sowie mehr Übersicht bei den eigenen Gegenstößen an. Julia Kluge und Melina Schiller eröffneten die zweiten 30 Minuten mit 4 Toren in Folge zum 13: 1 ehe der Gast per Strafwurf seinen zweiten Treffer im Spiel erzielen konnte. Jetzt war auch die Gelegenheit für die HSV Wechselbank sich zu bewähren. Alle erhielten längere Einsatzzeiten und spielten auch gut mit. Dass diese jedoch noch nicht die Erfahrung beim Abschluss des Angriffs haben, wird ihnen nicht angekreidet. Jessica Franke stand jetzt sicher zwischen den Pfosten und leitete guter Konter ein. Den letzten Treffer im Spiel erzielten die Gäste aus Herzberg zum 19: 4 für den HSV Falkensee. Am kommenden Samstag tritt die Mannschaft beim Spitzenreiter in Frankfurt/Oder an.
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A-Jugend: Vivian Hanratty, Jessica Franke - Nicola Evard, Paula Michels, Annika Marin, Lydia Riebenstahl, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Jana Dolan, Isabelle Bahnemann, Saskia Zimpel. |
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Schwerer Saisonstart
11.10.2009
Erst am vergangenen Samstag startete die weibliche A-Jugend des HSV Falkensee in die diesjährige Meisterschaft. Beim Neuling vom SV Union Neuruppin wollte sich die Mannschaft keinen Ausrutscher leisten. Bei Vorbereitungsturnieren hatte die Mannschaft diesen Gegner jeweils beherrscht und wurde deshalb auch als Favorit gehandelt, gegen den jedoch gewonnen werden sollte. In einer gut gefüllten Sporthalle war der Start der Falkenseerinnen auch recht vielversprechend. Nach 4 Minuten führten diese auch mit 2: 0 vergaß jedoch in den nächsten 8 Minuten bei guten Gelegenheiten nachzulegen. Nach 12 Minuten Spielzeit konnte der Gastgeber zum 3: 3 ausgleichen. Trainer Karl Hoffmann, sichtlich genervt, nahm eine Auszeit. Angemahnt wurde vor allem das fehlende Laufspiel im Angriff. Die kurze Kopfwäsche zeigte bei den HSV Damen Wirkung, denn 5 sauber heraus gespielte Tore in Folge ließen die Falkenseerinnen auf 8: 3 enteilen. Danach zog jedoch immer wieder der Schlendrian ins HSV-Spiel. Nach zwischenzeitlichem 9: 7 wurden die Seiten mit 12: 9 für die Gartenstädterinnen gewechselt. Bis dahin hatten beide Torhüterinnen schon mehrfach beste Gelegenheiten des Gastgebers vereitelt. Die Kabinenbesprechung sollte noch einmal Ruhe vor allen Dingen in die Angriffsaktionen bringen. Die Fontanestädterinnen kamen jedoch wie die Feuerwehr aus der Kabine und erzielten 3 Tore in Folge. Nun behielten jedoch unsere Spielerinnen ihre Nerven im Zaum. Auf mehr als 2 Tore kam Neuruppin nicht mehr heran. 3 unnötige Zeitstrafen gegen die HSV-Mädels machten die Partie noch einmal spannend. 7 Minuten vor Schluss führten die Falkenseerinnen nur mit 19: 17 Toren. Danach wurde den Gastgeberinnen nur noch 1, bei 3 selbst erzielten Toren gestattet, so dass die Partie verdient, wenn auch nicht überzeugend mit 22: 18 zugunsten der HSV-Sieben ausging. A-Jugend: Vivian Hanratty, Jessica Franke - Nicola Evard, Paula Michels, Annika Marin, Jennifer Schönauer, Julia Kluge, Maria Maier, Melina Schiller, Rungnapha Saengow, Isabelle Bahnemann.kjh
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