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B-Jugend konnte nur in der ersten Halbzeit mithalten...

19. 11. 2017

Am Samstag den 18.11.2017 ging es für die B-Jugendmannschaft des HSV Falkensee 04 zum Auswärtsspiel nach Borgsdorf zum Tabellendritten, dem HSV Oberhavel.

 

Falkensee hatte Anwurf, aber gleich der erste Angriff scheiterte sehr schnell und die Gastgeber legten vor. Unsere Spielerinnen spielten zwar gut mit, aber Oberhavel konnte sich mit sehr körperbetonter Spielweise bis zur 10 Minute mit 5:2 absetzen. Jetzt folgte die beste Phase des Spieles aus HSV04-Sicht. Alles klappte. Mit tollen Kombinationen und spritzigen Kontern wurden die Gastgeber zur Verzweiflung gebracht. Die Abwehr stand kompakt und sicher und jeder Angriff wurde mit einem Tor belohnt. Bis zur 20. Minute wurde so eine 10:7 Führung für Falkensee herausgespielt. Aber dann fing sich Oberhavel wieder. Teilweise wurden unsere besten Spielerinnen in Manndeckung genommen und somit der komplette Falkenseer Angriff aus dem Konzept gebracht. Auch stellten die Gastgeber nun auf reines Tempospiel um, dem wir meistens nicht gewachsen waren. So ging es beim Stand von 11:10 für Oberhavel in die Pause.

 

Die zweite Halbzeit war aus Falkenseer Sicht katastrophal. Mit schnellen Kontern schoss uns Oberhavel förmlich zusammen. An Schnelligkeit und Ausdauer waren wir den Gastgebern nun nicht mehr gewachsen. Auch die teilweise sehr ruppige Spielweise von Oberhavel wurde jetzt, anders als in der ersten Spielhälfte, viel zu selten von den Schiedsrichtern unterbunden. Nach 10 Minuten stand es schon 19:13. Konzeptlos, ohne Zug zum Tor, mit vielen Fehlpässen und unnötigen Ballverlusten gelang es Falkensee bis zum Ende nicht mehr, den Ball ins gegnerische Tor unterzubringen. Auch die Abwehr, sonst meist eine sichere Bank unserer Mannschaft, war viel zu zaghaft und offen. Somit siegte Oberhavel völlig verdient mit 30:15 gegen eine Falkenseer Mannschaft, welche nur eine Halbzeit mithalten konnte.

 

Diese schmerzhafte und völlig unnötige Niederlage hat unseren Spielerinnen wieder ihre Schwächen gezeigt. Mit mehr Ausdauer und Konstanz wäre deutlich mehr drin gewesen.

Nächste Woche, beim Heimspiel gegen Finowfurt, können sie zeigen, dass eigentlich mehr in ihnen steckt.

 

Es spielten:

Sabine Leonhardt (TW), Angelique Penquitt (TW), Annika Wendland, Pia Strege, Madeleine Jungerberg, Helena Trampel, Ronja Jänsch Marie Käding, Alicia Troschke, Aliene Leibiger, Marie Protz

 

 

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