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1.Frauen - „Ein Spiel, das keinen Verlierer verdient hat“

20. 03. 2019

Am Samstag, den 16. März 2019, um 16:30 Uhr empfingen die 1. Frauen des HSV Falkensee 04 die Gäste vom HSC 2000 Frankfurt (Oder).

Schon zu Beginn wurde deutlich, dass es eine ausgeglichene Partie werden dürfte. Einen dauerhaften Vorsprung konnte im Verlaufe der 1. Halbzeit keine der beiden Mannschaften herausspielen. Im zweiten Drittel der 1. Halbzeit waren leichte Vorteile auf Seiten der Gastgeberinnen zu erkennen, die ab der 20. Spielminute mit einem bis zwei Toren in Führung lagen.
Der Halbzeitstand betrug 15:14.

An dieser Stelle sei kurz an den Verlauf der 2. Halbzeit des Hinspiels vom 20. Oktober 2018 erinnert, in dem ein passabler Falkenseer Halbzeitrückstand von 14:11 auf ein beinahe desaströses 31:22-Endergebnis hinauslief. Doch seitdem hat die Falkenseer Mannschaft sich enorm verbessert, auch verstärkt und hart trainiert.
Dennoch kippte die Partie in der 42. Spielminute, als die Gäste aus Frankfurt das Tor zum 17:18 erzielten und im Anschluss die Führung nicht mehr aus der Hand gaben. Dass Frankfurt zwischenzeitlich mit bis zu fünf Treffern in Führung ging, ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die Falkenseer Abwehr es mit gleich drei Frankfurter Topscorerinnen zu tun hatten (mit 7, 7 und 6 Treffern), die nicht unter Kontrolle gebracht werden konnten. In dieser Hinsicht muss man den Frankfurterinnen neidlos die größere Angriffsstärke anerkennen.
Den Falkenseerinnen fehlte beim Rückstand von 18:23 in der 48. Spielminute der Glaube an den Erfolg und das Selbstbewusstsein, das Spiel wieder zurückzuerobern, aber woher soll es auch kommen? „Wenn man erst im Abstiegskampf steckt, wirkt alles noch schwerer“, meint Cheftrainer Adam Fabinski. Dabei zeigt das Spielverlaufsprotokoll, dass es wieder eine ungefähr zehnminütige Schwächephase zwischen der 40. und 50. Spielminute war, die den Sieg kostete, während das Falkenseer Spiel in der übrigen Zeit überzeugend war.


Den Falkenseerinnen gelang in der 56. Spielminute sogar noch einmal der Anschlusstreffer (24:25), doch am Ende gewann Frankfurt mit 27:30 dieses Spiel, das keinen Verlierer verdient hätte.

Trotz der Niederlage blicken die Mannschaft und die Trainer – vor allem angesichts der Verbesserung gegenüber dem Hinspiel – optimistisch in die Zukunft und auf die nächsten Spiele.


Die 1. Frauen des HSV Falkensee 04:
Anne Diderich, Vivian Hanratty (TW); Nicola Stach (1), Ruby Miketta (6/4), Laura Dönicke (2), Laura Badstübner (4), Melina Schiller, Nadine Raschke, Josefina Zimmermann (3), Justine Eberbeck (5), Deana Kennedy (2), Lisa Nicolai, Laura Schulz (3), Angelique Voigt (1).

Auf der Bank:
Jörg Starke, Adam Fabinski, Tobias Göttsche und Tanja Arlt.

 

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