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1.Frauen müssen Niederlage einstecken

21. 02. 2020

Tags darauf traten die 1. Frauen des HSV Falkensee 04 daheim zum Rückspiel gegen die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf an – ein weiteres Spitzen- und Vierpunktespiel nach den Spielen gegen Tabellenführer Grünheide und Verfolger Neuruppin. 

 

Auch in diesem Spiel kann die Anfangsphase als verhaltenes gegenseitiges Abtasten zusammengefasst werden. Leider waren es aber ab Mitte der 1. Halbzeit die Gäste aus Fredersdorf, sie sich einen Vorsprung erarbeiten konnte, dem die Falkenseerinnen fortan hinterherlaufen mussten. Insbesondere gelang es der Falkenseer Abwehr nicht, die gegnerische Spielmacherin und Torschützenkönigin der Liga unter Kontrolle zu bringen.  

 

Zur Pause stand es 14:17. 

 

Der Beginn der 2. Halbzeit gehörte dann spielerisch den Gastgeberinnen. Innerhalb von acht Minuten konnte durch überlegenes Angriffsspiel der Rückstand ausgeglichen werden (Spielstand 20:20 in der 39. Spielminute). 

In der darauffolgenden Spielphase kippte das Spiel dann aber endgültig zu Lasten Falkensees: Auf das nächste Tor mussten die 1. Frauen und ihre Fans auf der Tribüne volle 10 Minuten lang warten. In der Zeit gab hingegen eine Zweiminutenstrafe gegen Falkensee und zwei Siebenmeter-Strafwürfe für die Gegner, die diese nutzten. 

Zu viele eigene Chancen wurden ausgelassen und auf einmal betrug der Spielstand 20:25 in der 49. Spielminute.

 

Das stellte für die Gastgeberinnen aber durchaus keinen Grund zum Aufgeben dar. So wurde der Rückstand nochmal auf 26:28 bzw. 28:30 verkürzt. Doch auch in der Endphase fehlte mitunter im Abschluss sowie im Tor das Glück; dazu kommen zu viele individuelle Fehler auf jeder Spielposition. Deshalb war es nicht möglich, den Gegnerinnen aus Fredersdorf in der Endphase den Schneid abzukaufen, die letztlich mit 29:31 das Spiel für sich entschieden. 

 

Für die zahlreichen Zuschauer dürfte es dennoch interessantes Spiel mit vielen Toren gewesen sein, wobei jede einzelne Feldspielerin mindestens ein Tor erzielte. Das zeigt, dass Falkensee mittlerweile auf jeder Spielposition gut aufgestellt ist. 

 

Darüber hinaus ist hervorzuheben, dass die 1. Frauen durch insgesamt fünf Spielerinnen aus der A-Jugend verstärkt wurden, was das erfreuliche Ergebnis der konsequenten Zusammenführung von Erwachsenen- und oberem Jugendbereich in den Händen eines gemeinsamen Trainerstabes ist und hervorragende Voraussetzungen für die Zukunft verheißt. Für junge Spielerinnen ist der HSV Falkensee eine gute Anlaufstelle, um sowohl in der Jugend als auch im Erwachsenenbereich eine gute Handballausbildung zu erhalten und attraktiven Sport zu betreiben. 

 

Es spielten: Sabine Leonhardt, Vivian Hanratty (TW), Nicola Stach (1), Ruby Miketta (5), Ronja Jänsch (1), Nadine Raschke (1), Justine Eberbeck (2), Lisa Nicolai (3), Laura Schulz (8), Tanja Arlt (1), Madeline Jungerberg (1), Laura Gottschlich (1), Lea Johnson (5). 

 

Auf der Bank: Jörg Starke, Adam Fabinski und Tobias Göttsche. 

 

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