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1.Frauen kamen zu spät ins Spiel

15. 12. 2022

Am vergangenen Wochenende waren die 1. Frauen vom HSV Falkensee 04 zu Gast beim HSC Potsdam – ein Spiel (fast) mit Derby-Charakter: einerseits, weil Potsdam (fast) eine Nachbarstadt von Falkensee ist, andererseits, weil der HSC Potsdam (fast) ein Tabellennachbar des HSV Falkensee ist (ersterer auf dem 8., letzterer auf dem 10. Tabellenplatz). Wie immer bei Spielen gegen den (fast) direkten Ligakonkurrenten wäre ein Sieg also besonders wichtig gewesen. Das klappte leider nicht.

 

Die Gäste gerieten bereits zu Beginn der Partie ins Hintertreffen. Potsdam legte mit einem 3:0-Lauf vor (5. Spielminute), bevor den Falkenseerinnen der erste Torerfolg mit zwei aufeinanderfolgenden Treffern durch Tanja Arlt gelang (7. Spielminute). Der Rückstand aus Falkenseer Sicht wurde bis zur Mitte der 1. Halbzeit noch größer (10:5 in der 16. Minute) und konnte bis zum Ende der 1. Halbzeit auch nicht verringert werden (Halbzeitstand 14:9).

 

In der 2. Hälfte kam Falkensee eindeutig besser ins Spiel. Nadine Raschke legte mit zwei Toren vor und verkürzte so den Rückstand (14:11 in der 33. Minute). Dichter herankommen konnte Falkensee jedoch zunächst nicht. Bis zur 44. Spielminute stellten die Potsdamerinnen ihre 5-Tore-Führung wieder her (20:15).

 

Ab der 46. Minute zeigten die Falkenseerinnen die stärkste Phase des Spiels. Mit einem starken 4:0-Tore-Lauf verkürzten sie den Spielstand auf 20:19 (53. Spielminute). Es gelang Falkensee in den richtigen Momenten, Tanja Arlt am Kreis in Szene zu setzen, die in dieser Phase zwei ihrer insgesamt fünf Treffer beisteuerte. Im Falkenseer Spiel war nun eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar, vor allem in der Abwehr. Während in der 1. Halbzeit 14 Gegentore kassiert worden waren (was auch nicht übermäßig viel ist), waren es in der 2. Halbzeit nur 10 Gegentore aus Falkenseer Sicht. Eine solche Abwehrleistung kann sich durchaus sehen lassen. Den Falkenseerinnen spielte zudem eine Vielzahl von Flüchtigkeitsfehlern der Potsdamerinnen in die Hände. Allerdings muss man auch sagen, dass es Falkensee nicht gelang, die eigenen technischen Fehler in den Griff zu bekommen. Besonders auffällig war die hohe Anzahl an Fehlpässen. Oft wollten die Falkenseerinnen – gerade nach Ballverlusten auf Potsdamer Seite – das eigene Spiel schnell gestalten; dabei schlichen sich leider viele Flüchtigkeitsfehler ein.

 

In der Schlussphase bewahrten die Gastgeberinnen den kühleren Kopf. In der 56. Spielminute eroberten sie erneut eine 3-Tore-Führung (23:20). Falkensee versuchte in der 58. Minute, mit einem Team-Time-Out noch die erforderlichen Akzente zu setzen. In der Folge erzielte Nadine Raschke, die mit insgesamt 5 Treffern in der 2. Halbzeit überzeugte, noch zwei weitere Treffer. Doch es reichte leider nicht. Potsdam trug am Ende mit 24:22 den hart umkämpften Sieg davon.

 

Im Ergebnis waren es zu viele kleine Fehler (z. B. drei vergebene Siebenmeter, die eben erwähnten Fehlpässe und auch einige verdaddelte Torchancen), die den Unterschied ausmachten. Trotzdem können die Falkenseerinnen vor allem auf ihre Leistung in der 2. Halbzeit wirklich stolz sein; die Leistungssteigerung im Vergleich zur 1. Halbzeit war bemerkenswert.

 

Am kommenden Samstag (17.12.2022) steht das letzte Spiel des Jahres an, in der heimischen Stadthalle um 17:00 Uhr gegen die SG Uckermark.

 

Es spielten für den HSV

Sabine Leonhardt (TW), Anne Diderich (TW), Samantha Krahl (1), Sarah Winter, Nancy Oelke (4/1), Tanja Arlt (5), Nadine Raschke (5), Josefina Zimmermann (1), Lisa Wenzel, Lisa Nicolai, Laura Schulz (6/1), Annika Bierstedt.

 

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