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D 2 - Jugend des Handball-Sportverein Falkensee 04 e.V.

Vorschaubild

Obere Reihe v.l.n.r.: Frank Schönauer (2.Vorsitzender), Larissa Gänßle, Charlotte Edel, Inga Bettermann, Jana Bodem, Ann-Marie Steffens, Celina Raufuß, Sebastian Röding (TR/ÜL)
Mittlere Reihe: Leonie Fischer, Lena Schneider, Alissa Stoye, Charlene Kühnaß, Isabelle Lohrenz, Vivien Bärwaldt, Lea Bärwaldt
Untere Reihe: Josephine Gonsior (TW), Laura Ligier (TW)
 

Es fehlen: Maya Steiniger, Hans-Joachim Ullrich (TR/ÜL/Betreuer)

 

 

Trainingszeiten der D1 & D2 Jugend:
Dienstag:                 15:30 - 17:00 Uhr   4601 - Stadthalle Falkensee
Donnerstag:             17:00 - 19:00 Uhr   4606 - Sporthalle Kästner-Grundschule

 

 

Mannschaftsverantwortliche: 

Sebastian Röding

e-mail:

Handy: 0176-578 68 459

 

Betreuer: Manfred Hofmann und Hans-Joachim Ullrich

 

 

Links zur NU-Liga des HV Brandenburg: wJD Kreisliga Brandenburg

 

Spielplan 2017/2018

 

Aktuelle Tabelle 2017/2018

 

 

 

 

ARCHIV - SAISON 2016/2017

 

In der Saison 20016/2017 war kein DII-Jugendteam des HSV 04 gemeldet.


Aktuelle Meldungen

Kreisunionsmeisterschaft weibliche Jugend D – besser wäre unverschämt! :-)

(17.04.2018)

Nachdem in den höchsten Brandenburger Spielklassen der weiblichen Jugend die Saison schon seit fast einem Monat beendet ist, wurde am 15.4. auch die Meisterschaft der weiblichen Jugend D endgültig entschieden.

 

Die beiden noch fehlenden Nachholspiele sind unwichtig.

 

Dabei stand der Kreisunionsmeister mit der ersten Mannschaft des HSV Falkensee 04 im Spielbezirk C (P, PM und TF und BRB) auch schon seit über einem Monat fest. Aber bleibt der Meister verlustpunktfrei? Und bleibt die Zweite auf Platz 3? Das sollte sich am Wochenende 14./15.4. entscheiden.

 

Beruhigend für unsere Zweite war am Sonnabend der Sieg von Rangsdorf gegen Potsdams Erste, die noch eine Chance auf den 3. Platz hatte. Das war im Normalfall zu erwarten. Aber der zweite Platz von Rangsdorf war bereits sicher. Sie mussten also nicht ihr bestes Aufgebot einsetzen. Doch diese Variante haben sie sich wohl für ihr letztes Spiel aufgehoben, was sie deutlich gegen den Vorletzten Brandenburg-West verloren haben. Und diese Brandenburger hatten im Spiel davor auch den Potsdamern einen Punkt abgeknöpft.

So war klar, dass der Zweiten des HSV im ersten Sonntagspiel in der Falkenseer Stadthalle gegen Potsdams Zweiter ein Unentschieden reichen würde, weil bei Punktgleichheit mit Potsdams Erster die Ergebnisse der Mannschaften gegeneinander zählen. Aber der HSV Zwei ließ nichts anbrennen und war mit Spielbeginn auf der Siegerstraße. Dabei war eine körperliche Überlegenheit der Gäste nicht zu übersehen. Und besonders eine Potsdamerin machte unserer Mannschaft immer wieder zu schaffen und die Tore für ihr Team. Doch die Schnelligkeit und individuelle Stärke war auf unserer Seite. Mit dem klaren 20:10 unserer Mannschaft war der dritte Platz in der Meisterschaft in Sack und Tüten.

 

Im zweiten Spiel musste Potsdam gleich wieder ran und gegen die Erste des HSV antreten. Da Potsdam ohne Auswechsler und mit einer angeschlagenen Spielerin angereist war, unsere Erste bisher Riesenergebnisse erzielt hatte, sind alle von einem sehr deutlichen Sieg ausgegangen. Aber unsere Mannschaft tat sich schwer. So war das 20:7 zwar etwas deutlicher als das Spielergebnis davor, doch nicht so wie vielleicht erwartet. Lag es daran, dass die Erste bereits seit drei Wochen mit der C unter Katrin Binternagel trainiert und von der größeren Intensität geschlaucht ist? Oder war es die Überheblichkeit des Kreismeisters?

 

Und diese Fragen stellten sich im letzten Spiel der Saison beider HSV-Mannschaften noch deutlicher. Hier mussten sie nämlich gegeneinander antreten.

 

Und das war wohl das geilste Spiel der gesamten Meisterschaft und ein krönender (fast) Abschluss der Liga! So etwas war vorher absolut nicht zu erwarten! Jahrgang 05 gegen Jahrgang 06, groß gegen klein. Und das deutlich sichtbar. Alle waren von einem klaren Sieg der Ersten gegen die Zweite ausgegangen. Etwas Anderes war gar nicht denkbar. Aus hier nicht zu erklärenden Gründen war ein neutraler Spielbeobachter anwesend. Und darüber waren die HSV-Verantwortlichen fast froh. Es hätte sonst noch der Verdacht einer Manipulation aufkommen können.

 

Für die Trainer war es eine blöde Situation. Sie haben bis vor wenigen Wochen beide Mannschaften gemeinsam trainiert. Wie sollte man sie aufeinander einstellen? Wer sitzt beim Spiel auf welcher Mannschaftsbank? Andersherum war es eigentlich egal, weil die Sache von vornherein klar war. Für die Erste ging es nur noch darum, verlustpunktfrei zu bleiben.

 

Und genau das geriet auf einmal in Gefahr! Es entwickelte sich ein mitreißendes Spiel! Bei den Eltern war klar, auf welcher Seite sie waren. Die Trainer standen zwischen Ärger über das Spiel der Ersten und Bewunderung für das Spiel der Zweiten. Denn die wuselte sich zwischen den Größeren immer wieder durch und machte Tore. Da schaffte auch die Auszeit keine Lösung. Die Erste offenbarte Schwächen, die nicht zu erwarten waren oder wegen der bisher ungefährdeten Siege nicht intensiv genug bekämpft wurden. Und auch wenn bei der Zweiten nicht alles Bestens war, so wurde mit ihren Toren der Kampfgeist immer größer. Über den Pausenstand von 7:8 für die Zweite rieben sich alle verwundert die Augen. Nur die Torhüterin der Ersten, Johanna Graf, begeisterte nichts, obwohl sie eine tolle Leistung bot! Ihr Zorn über ihre Mannschaft war deutlich sicht- und hörbar. Dafür wurde die Torhüterin der Zweiten, Laura Ligier, die ihre bisher beste und eine grandiose Leistung bot, mit so viel Lob bedacht, dass sie auch in der zweiten Halbzeit im Tor belassen wurde. Bis dato hatten sich die beiden Torhüterinnen immer abgewechselt. Aber weil Laura immer etwas im Schatten von Josephine Gonsior stand, die im Spiel gegen Potsdam ebenfalls eine großartige Leistung ablieferte, war diese Maßnahme mehr als gerechtfertigt.

 

Die zweite Halbzeit blieb spannend wie die erste. Vielleicht brachte die größere Kraft der Älteren aber die allmähliche Wende bei den Torerfolgen. Sie konnten mehr Konter nutzen und am Ende das Spiel mit 19:14 für sich entscheiden. In der Zweiten wurden nun auch Spielerinnen eingesetzt, die bisher nicht so oft oder noch gar nicht gespielt hatten. Eigentlich war es nicht die Absicht der Trainer, voll auf den Erfolg zu setzen, obwohl er für die Motivation nicht vernachlässigt werden darf. Aber in diesem Spiel gab es auf einem Mal eine unerwartete Erfolgschance für die Zweite, sodass die Trainer lange mit den Wechseln gewartet hatten. So kamen in beiden Mannschaften alle spielfähigen Mädchen zum Einsatz.

 

Am Ende waren alle begeistert über dieses Spiel und den Erfolg der D-Jugend mit einem Meistertitel der Ersten, verlustpunktfrei und einem sagenhaften Toreplus von 440 in 18 Spielen, und einem fantastischen Bronzeplatz für die Zweite mit den zweitmeisten Tore und einem Plus von 155. Und das war die große Überraschung! Im ersten Jahr D-Jugend, oft den anderen Mannschaften körperlich unterlegen und sofort Dritter. Besser wäre nur noch der zweite Platz. Aber das wäre wohl unverschämt!

Das alles zeugt auch von einer guten Arbeit in den Jahren davor in der E-Jugend und den Schul-AGs. Dank allen, die daran beteiligt waren! Und Dank an die Eltern, die ihre Mädchen in vielfacher Hinsicht unterstützt haben! Da wird wohl noch zum endgültigen Saisonende ein großes Abschlussfest steigen.

 

Zuvor gibt es aber noch die Endrunde im Land, den Brandenburg-Cup, am 25./26. Mai. Der Ort ist noch nicht benannt. Die erste D ist auf alle Fälle dabei. Ob es auch auf die zweite D zutrifft, hängt davon ab, ob der Liga-Zweite Rangsdorf sein Recht wahrnimmt oder verzichtet. Das ist aber nicht zu erwarten.

 

Auf unsere Mannschaft warten im Cup starke Gegner. Der Frankfurter HC und Doberlug-Kirchhain sind ebenfalls verlustpunktfrei in ihren Spielbezirken. Angermünde hat einmal gegen den Zweiten Neuruppin unentschieden gespielt. Wer sich die Torverhältnisse dieser Mannschaften ansieht, der weiß, was auf uns zukommt. Und dort sind die Serien noch nicht abgeschlossen. Gegenüber dem letzten Spiel muss unsere erste D nicht nur einen Zahn zulegen! Drücken wir ihr dann alle Daumen! Aber erst einmal Glückwunsch an beide Mannschaften für diese begeisternde Saison, den Abschluss und ihre Platzierungen.

 

 

HSV Falkensee 04 I: Johanna Graf, Carolina Hammerich, Vanessa Fleck, Selina Thieme, Pia Scharnowski, Kiara Kraatz, Maja Richter, Katharina Hoheisel, Friederike Nehring, Alexandra Penquitt

 

HSV Falkensee 04 II: Laura Ligier, Josephine Gonsior, Lea Bärwaldt, Vivien Bärwaldt, Charlene Kühnaß, Maja Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Lena Schneider, Isabelle Lohrenz, Mailin Schütz, Leonie Fischer, Celina Raufuß, Pia Luther, Inga Bettermann, Larissa Gänßle

 

Bericht von: Hans-Joachim Ulrich 

Foto zu Meldung: Kreisunionsmeisterschaft weibliche Jugend D – besser wäre unverschämt! :-)

D2-Jugend - Zwei starke Auswärtsspiele

(13.03.2018)

Bedingt durch die Handball-WM der Frauen im eigenen Land gibt es Auswirkungen bis in die untersten Spielklassen. Spiele sind ausgefallen und müssen nachgeholt werden. Eine freie Halle braucht man und für alle Beteiligten muss es auch passen. Noch problematischer wird es, wenn es auch noch kurzfristig eingeordnet wird. Dann gibt es noch so etwas wie eine Grippewelle. Keine guten Voraussetzungen für erfolgreiche Spiele.

 

Die weibliche Jugend D II und DI des HSV Falkensee 04 mussten an diesem Wochenende ran. Am Samstag hatte der Jahrgang 06 in Ahrensdorf gegen den Gastgeber und anschließend gegen Brandenburg-West zu spielen. Fast alle ein Jahr älter und einen Kopf größer.

 

Vor 5 Monaten hatten wir unser Heimspiel mit 18:12 gewonnen. So bestand auch jetzt die Hoffnung, Ahrensdorf-Schenkenhorst zu schlagen. Das wäre auch möglich gewesen, wenn wir unsere zahlreichen Chancen genutzt hätten. Haben wir aber nicht! Das 1:0 war unsere einzige Führung im Spiel. Bei 2:2, 3:3 und 9:9 gab es wenigstens noch unentschiedene Spielstände. Aber im gesamten Spiel fehlte die Konstanz. Gute Momente mit ausgezeichneten Pässen, Anspielen und Torwürfen wechselten sich mit sinnlosen Versuchen ab. Balleroberungen wurden im nächsten Moment wieder vertändelt. So hatte der Gegner am Ende die Nase mit einem Tor vorne. Lobenswert war der Kampfgeist, den die Mannschaft bis zuletzt an den Tag gelegt hat. Damit wurden Rückstände von bis zu 4 Toren wieder wett gemacht.

 

Dieser Kampfgeist war auch im zweiten Spiel erforderlich, um am Ende mit 17:14 den Sieg zu sichern. Nach zähem Beginn und anfänglicher Brandenburger Führung kam unser Spiel ins Laufen. Mit einem sicheren 12:3 ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit machte sich jedoch die Anstrengung aus dem ersten Spiel bemerkbar. Kondition und Konzentration ließen merklich nach. Die Fehlerquote war wie in Spiel eins. Brandenburg kam näher. So waren alle froh, dass am Ende noch ein ordentlicher Sieg herausgesprungen ist.

 

Was aber unbedingt erwähnt werden muss, ist der kameradschaftliche Auftritt der Gastgeber. Natürlich gibt es immer Situationen, die man durch die Vereinsbrille anders sieht als die Schiedsrichter, die ja bei E- und D-Jugend der Gastgeber stellt. Aber die Differenzen wurden freundlich geklärt oder erklärt. Die große Überraschung war aber die lautstarke Anfeuerung unserer Mannschaft durch unseren ersten Gegner, obwohl der Spielausgang keinerlei Auswirkungen auf die Tabelle hatte. Nach dem Grund gefragt, kam nur ein Achselzucken und ein freundliches Lächeln.

 

Vielleicht wollte man sich für die lobenden Worte und Gratulationen für ihre gute Leistung gegen uns bedanken. So ein Verhalten findet man leider nicht oft!

 

Bericht von: Hans-Joachim Ullrich

 

D2-Jugend - Kampf gegen die Großen

(21.11.2017)

Am 4. Spieltag in Kleinmachnow standen der 2. D-Jugend die Kontrahentinnen des HSC Potsdam und der HSG Teltow/Ruhlsdorf gegenüber.

 

Im ersten Spiel gegen die Jahrgangsälteren aus der Landeshauptstadt war ein körperliches Ungleichgewicht deutlich zu erkennen. Die im Schnitt mindestens einen Kopf größeren HSC Spielerinnen wollten ihren gewohnten Spielaufbau gegen eine stehende Abwehr durchführen, wurden aber von Beginn an, ab der Mittellinie attackiert. Die hohe Laufbereitschaft der kleinen HSV Spielerinnen irritierte sie doch sehr und so wurden eins ums andere Mal die Bälle erkämpft. Kamen die HSC Spielerinnen in Tornähe, warfen sie einfach über unsere Deckung und erzielten so leichte Tore. Es entwickelte sich ein überraschend ausgeglichenes Spiel, welches der Halbzeitstand von 12:12 deutlich machte.

 

Die zweite Halbzeit schien sich nun zu Gunsten des HSC Potsdam zu entwickeln, die sich nun bis auf vier Tore absetzen konnten. Doch, wer dachte, dass sich der HSV geschlagen gab, irrte. Das Spiel wurde nun immer turbulenter und spannender. Höhepunkt war dann der 21:21 Ausgleich kurz vor Spielende. Der Favorit hatte dann Glück, dass einige überhastete Aktionen des HSV sie wieder in Ballbesitz brachte und sie das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Am Ende dieses mitreißenden D-Jugend-Spiels zum 23:21 muss man den HSV-Spielerinnen mit ihrem enormen Einsatzwillen Respekt zollen. Alles andere wird sich noch entwickeln.

 

Im zweiten Vergleich gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf hatte man nach einiger Spielzeit doch bemerkt, welche Kraft das Spiel gegen Potsdam kostete. Trotzdem war der HSV spielbestimmend und führte zumeist. Auch hier wurde es gegen Ende des Spiels wieder spannend, bis eine Minute vor Schluss das vorentscheidende 17:14 erzielt wurde. Endstand 17:15.

 

Bericht von Frank Malchow - dem neuen hauptverantwortlichen Trainer der D2

Foto zu Meldung: D2-Jugend - Kampf gegen die Großen

D2-Jugend belegt einen hervorragenden 2.Platz beim Vorbereitungsturnier des CHC

(11.09.2017)

Vergangenes Wochenende reiste die D-Jugend mit zwei Mannschaften nach Berlin-Charlottenburg zum letzten Vorbereitungsturnier für die kommende Spielsaison.

 

Nachdem eine Woche zuvor in Berlin auf dem Füchse-Turnier (am 03.09.) mit sehr starken gegnerischen Mannschaften bitter erfahren musste, dass es hier erheblich an Zusammenspiel- und Laufbereitschaft mangelte, nahm man sich nun beim CHC-Turnier mehr vor.

 

Die Gartenstädter Mädchen setzten von Turnierbeginn an, die Forderungen des Trainers Rainer Schar (D1) und das Couch-Gespann Norbert Merzbach/Svenya Scharr (D2) um, sodass beide D-Jugend-Mannschaften souverän in der Vorrunde Gruppenbester waren.

 

In den nun folgenden Finalrunden spielten die besten 6 Mannschaften um den Gesamtsieg. Beide D-Jugend-Mannschaften knüpften nun weiter an ihre Leistungen an. Es wurde um jeden Ball gekämpft, schnelle Konter und gute Torwartleistungen von Johanna Graf (D1) und Josephine Gonsior (D2) ließ nun die absehbare Begegnung Falkensee I gegen Falkensee II auf sich warten, was die 1.Mannschaft erwartungsgemäß für sich einfuhr.

 

Die D2 arbeitete nun, trotz Niederlage gegen die „Erste“ , bis zur Erschöpfung weiter, so dass die letzten beiden Spiele mit 6:2 gegen HSC Potsdam II und 5:1 gegen SV Werder Bremen gewonnen wurde. Ein Lob durch Trainer Norbert Merzbach ging hier an die Torjägerin Alissa Stoye, die auch immer wieder durch tolle Pässe Mitspieler bediente und Isabelle Lohrenz, die immer wieder die Abwehr ordnete. Celina Raufuß fuhr durch Trainer Rainer Scharr ein Lob ein, die ihre Arbeit zur Verstärkung der D1 sehr gut meisterte.

Die D1 hatte nach dem Lokalderby gegen die 2.Mannschaft, bisher ungeschlagen, nur noch eine Begegnung. Hier konnte man erkennen, dass dieses Turnier viel Kraft gekostet hat. Diese Begegnung gegen VfV Spandau endete mit ein 1:1.

 

Unabhängig von dieses Unentschieden belegte die D1-Jugend ungefährdet den ersten Platz und die D2, nur eine Niederlage durch die eigene Vereinsmannschaft, den 2.Platz.

 

Der Gesamterfolgt beider Mannschaften lässt nun auf die startende Spielsaison hoffen, trotzdem hier noch viel Arbeit für Trainer und Spieler steckt. Alle Trainer waren mit der Gesamtleistung beider Mannschaften mehr als zufrieden.

 

Es spielten bei der HSV D1: Johanna Graf, Pia Scharnowski, Victoria Rehdus, Kiara Kraatz, Alexandra Penquitt, Vanessa Fleck, Friedericke Nehring und Celina Raufuß

 

Es spielten bei der HSV D2: Jospehine Gonsior, Lea Bärwaldt, Vivien Bärwaldt, Maya Steiniger, Isabelle Lohrenz, Mailin Schütz, Alissa Stoye, Leonie Fischer, Ingar Bettermann und Pia Luther

 

nm

Foto zu Meldung: D2-Jugend belegt einen hervorragenden 2.Platz beim Vorbereitungsturnier des CHC

 
 

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