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2. Frauen des Handball-Sportverein Falkensee 04 e.V.

Vorschaubild

Obere Reihe v.l.n.r.: Diana Walpurgis, Jenny K., Silke Granda, Kristin Moritz, Mandy Barth, Juliane Wolsch, Nadine Koos

Untere Reihe v.l.n.r.: Karolin Bohnsack, Andrea Fiß, Mandy Barth, Katarina Hintze, Katja Schwab, Stefanie Mrachacz 

 

Es fehlen: Gesine Manfeldt, Christina Wolsch

 

 

Trainingszeiten:

Montag:         19:00 - 20:30 Uhr   4601 - Stadthalle Falkensee
Mittwoch:       19:00 - 20:30 Uhr   4608 - Kant-Gesamtschule

 

 

Mannschaftsverantwortliche:

N.N.

 

Ansprechpartnerin: Regina Ullrich - Telefon: 03322-237586 (1.Vorsitzende)

 

 

 

Links zur NU-Liga des HV Brandenburg: Verbandsliga Nord Frauen

 

Spielplan 2018/2019

 

Aktuelle Tabelle 2018/2019

 
 
 

ARCHIV - SAISON 2017/2018

2.Frauen in der Saison 2017/2018

Obere Reihe v.l.n.r.: Viola Burzlaff (Trainerin), Ivelina Vassileva, Silke Granda, Christina Wolsch, Diana Walpurgis, Mandy Barth, Kristin Moritz, Jenny K.

Untere Reihe v.l.n.r.: Karolin Bohnsack, Andrea Fiß, Nadine Koos, Katja Schwab, Katarina Hintze, Stefanie Mrachacz, Gesine Manfeldt

 

Es fehlen: Marthe Busch, Juliane Wolsch

 

Mannschaftsverantwortliche:

Viola Burzlaff

Betreuerin: Regina Ullrich

 

ARCHIV - SAISON 2016/2017

Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg in die Verbandsliga Nord !!!

Obere Reihe v.l.n.r.: Viola Burzlaff (Trainerin) und Regina Ullrich (Co-Trainerin)

Reihe 4: Marthe Busch, Chantel Bradlaugh, Karoline Bohnsack, Jessica Bauer

Reihe 3: Kristin Moritz, Christina Wolsch, Katja Schwab

Reihe 2: Andrea Fiß, Nadine Koos, Ivelina Vassileva     

Untere Reihe: Stefanie Mrachacz (TW) und Jennifer K. (TW)

 

Es fehlen: Gesine Manfeldt, Diana Walpurgis, Katarina Hintze, Jennifer Lewin, Theresa Caterba (TW), Silke Granda

 

 

 

 

ARCHIV - SAISON 2015/2016

+++Herzlichen Glückwunsch zur Bronze-Medaille in der Saison 2015/2016+++

 

Zur vergrößerter Bilddarstellung bitte das Foto anklicken:

Obere Reihe v.l.n.r.: Diana Walpurgis, Ivelina Vassileva, Kristin Moritz, Silke Granda, Katja Schwab, Gesine Manfeldt

Untere Reihe: Marthe Busch, Katarina Hintze, Christina Wolsch, Stefanie Mrachacz (TW), Nadine Koos, Jennifer Lewin, Regina Ullrich (TR)

Es fehlt: Theresa Caterba (TW)


Aktuelle Meldungen

2. Frauen - Die Saison mit einem Sieg und einem sehr guten fünften Platz abgeschlossen

(25.04.2018)

Die 2. Mannschaft des HSV Falkensee gewann am vergangenen Sonntag in eigener Halle gegen den SV Eichstädt 1949 mit 24:22 und sicherte sich als Aufsteiger den fünften Tabellenplatz in der Verbandsliga.

 

Falkensee kam gut ins Spiel und zog schnell mit 3:0 weg. Doch der SV Eichstädt ließ sich davon nicht einschüchtern und glich in der 9. Minute zum 5:5 aus. Bis zur 20. Minute waren beide Mannschaften auf Augenhöhe. Falkensee überstand sogar eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor. Doch dann hatten die HSV-Damen wieder eine Schwächephase und luden den Gegner zu schnellen Kontern ein. Trainerin Viola Burzlaff reagiert und nahm beim 7:9 eine Auszeit. Taktische Dinge wurden besprochen und anschließend hervorragend umgesetzt. Den Gartenstädterinnen gelangen 4 Tore in Folge, so dass Falkensee bis zum Halbzeitpfiff mit 11:9 wieder in Führung ging.

 

In Hälfte zwei legte Falkensee zwar immer wieder ein Tor vor, doch Eichstädt erzielte im Gegenzug ebenfalls ein Tor. So blieb es bis zur 45. Minute, dann konnten sich die Falkenseerinnen innerhalb kurzer Zeit zum 19:15 absetzen. Doch es war noch zu viel Zeit zu spielen. Wie auch in der 1. Halbzeit schwächelte Falkensee wieder etwas und ließ den SV Eichstädt noch einmal gefährlich nah herankommen. Kurz vor Schluss erhielten die Gäste noch drei 7-Meter zugesprochen, die Sie auch verwandelten. Beim Stand von 23:22 in der letzten Spielminute war für beide Mannschaften noch alles drin. Die HSV-Damen behielten die Nerven, spielten ihren Angriff aus und erzielten den letzten Treffer zum 24:22.

 

Nach dem Spiel wurden Kreisläuferin, Ivelina Vassileva, und Trainerin, Viola Burzlaff, von der Mannschaft und dem Vorstand verabschiedet. Beide werden in der kommenden Saison der Mannschaft nicht zur Verfügung stehen. Das gesamte Team kann sehr stolz, mit allen Höhen und Tiefen, auf die erste Saison in der Verbandliga zurückblicken. Die Mannschaft hat viel Erfahrung gesammelt, sich stetig verbessert und ist mit ihrer Aufgabe gewachsen.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Juliane Wolsch, Mandy Barth,

Ivelina Vassileva, Gesine Mahnfeldt

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2.Frauen - Mit starker Deckung und geschlossener Mannschaftsleistung zum Sieg

(15.04.2018)

Die 2. Mannschaft des HSV Falkensee zeigte am Samstag eine souveräne und geschlossene Leistung und konnte sich mit einem Sieg gegen den Grünheider SV sichern.

 

Zum Beginn der Partie hatte Falkensee in der Deckung noch mit dem gegnerischen Kreis zu kämpfen. Doch schnell konnten die Anspiele an den Kreis unterbunden werden. Die HSV-Deckung steigerte sich von Minute zu Minute und machte es den Grünheiderinnen schwer das Spiel aufzubauen. Im Angriff brachten die Gartenstädterinnen ihre Schützen mit gut herausgespielten Aktionen in perfekte Wurfpositionen. Die HSV-Damen lagen bereits nach 10 Minuten mit 1:5 vorn und konnten den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf ein 5:11 erhöhen.

 

Trotz des sicheren Vorsprunges mahnte die Trainerin Viola Burzlaff in der Pause ihre Mannschaft, den Ball weiterhin sicher zu spielen und in der Deckung so gut zusammen zu agieren.

 

Die Mannschaft setzte das Besprochene gut um und konnte bis zur Minute zur 42. Minute zum 8:17 davonziehen. Aufgrund kurz aufeinanderfolgender Zeitstrafen gelang es Grünheide noch einmal bis auf 16:19 in der 53. Minute heranzukommen. Doch bis zum Abpfiff ließen die HSV-Damen nun nichts mehr anbrennen und gewannen verdient mit 18:23. Mit dieser Leistung zeigten Falkenseerinnen nach 2 verpatzten Spielen endlich wieder einmal ihr ganzes Können. Erfreulich ist auch, dass ein in dieser Saison neu geübter Spielzug mehrmals erfolgreich abgeschlossen wurde.

 

Das letzte Heimspiel der Saison bestreiten die 2. Frauen am Sonntag, 22.04.2018 um 14.00 Uhr in der Stadthalle Falkensee gegen die Damen des SV Eichstädt! Herzlich Willkommen. 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Mandy Barth, Gesine Mahnfeldt

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

 

2. Frauen - Zu schwach in der Deckung

(25.03.2018)

Vor der Osterpause empfingen die Falkenseerinnen die Gäste aus Wildau, die mit einer sehr jungen Truppe antraten.

 

Falkensee tat sich von Beginn an sehr schwer in der Deckung. Die Gäste waren flink und von den Außenpositionen sehr erfolgreich, sodass die Gartenstädterinnen immer wieder einem Rückstand hinterherliefen.

 

Gegen die offensive Deckung der Gäste fanden die HSV-Damen im Angriff kein richtiges Mittel und verrannten sich oft in der gegnerischen Deckung. Es kam kein richtiger Spielfluss auf. Hinzu kamen noch viele technische Fehler im Abspiel und in der Ballannahme.

 

Doch die Mannschaft hatte in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sie einen Rückstand aufholen und das Spiel für sich drehen kann. Doch leider nicht an diesem Samstag. Immer wenn Falkensee den Ausgleich schaffte oder ein Tor erzielte, antwortete Wildau mit einem Tor. Die Deckung von Falkensee hatte zu viele Löcher, die die Gäste für sich nutzten. Selbst die Umstellung der HSV-Deckung brachte nicht den erwarteten Erfolg.

 

Am Ende musste Falkensee eine 22:25 Niederlage hinnehmen. Für die beiden letzten bevorstehenden Spiele der Saison müssen sich die HSV-Damen gut vorbereiten und zu gewohnter Stärke und Können zurückfinden.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab,

Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Viola Burzlaff,

Mandy Barth, Ivelina Vassileva

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Foto zur Meldung: 2. Frauen - Zu schwach in der Deckung
Foto: 2. Frauen - Zu schwach in der Deckung

2. Frauen - Zu viele technische Fehler und Torchancen nicht genutzt

(18.03.2018)

Nach 2 Wochen Spielpause fuhren die 2. Frauen des HSV zum Spitzenreiter nach Hennigsdorf. Im Hinspiel konnte Falkensee gut mithalten und verlor mit 2 Toren Differenz. Das HSV-Team nahm aus den letzten beiden Spielen genug Selbstsicherheit, Willen und Spielverständnis mit.

 

Das Spiel begann bis zur 5. Spielminute sehr ausgeglichen. Doch Falkensee hatte Probleme gegen die Hennigsdorfer-Deckung. Auch Unstimmigkeiten der Schiedsrichter verunsicherten die Spielerinnen immer mehr. Durch diverse Fehlabspiele gab Falkensee den Gastgeberinnen immer wieder die Chance zum schnellen Gegenstoß. So konnte Hennigsdorf in Kürze auf 7:2 davonziehen. Falkensee nahm die Auszeit, um taktische Maßnahmen zu besprechen. Tor um Tor kämpfte Falkensee sich nun bis zur 29. Minute auf ein 9:9 heran. In dieser Phase gelang es dem HSV-Team durch eine aggressivere Deckung, immer wieder in Ballbesitz zu kommen und im Gegenzug das Tor zu machen.

In der Halbzeit (10:9) wurden noch einmal taktische Maßnahmen besprochen.

 

Das HSV-Team konnte mit guten Aktionen im Angriff und einer kompakten Deckung bis zur Mitte in Hälfte 2 gut mithalten. Trotz einiger Zeitstrafen für Falkensee war das Spiel sehr ausgeglichen. Selbst eine doppelte Unterzahl überstanden die HSV-Damen mit nur einem Gegentor. Doch die Fehlerabspiele häuften sich und Hennigsdorf konnte mit Tempogegenstößen leichte Tore erzielen. Die Falkenseer Deckung wurde immer löchriger und lud den Gegner zu Toren ein. Die Mannschaft rannte sich in der Hennigsdorfer Deckung fest oder warf bei Torabschlüssen die Torhüterin an. Die Gartenstädterinnen verloren ihre Linie und lagen zur 56. Spielminute mit 22:16 zurück. Der Abstand war zu groß, um das Spiel noch zu drehen.

 

Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem 23:19 für Hennigsdorf.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Mandy Barth, Ivelina Vassileva, Gesine Mahnfeldt

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - Mit überzeugender Mannschaftsleistung zum Sieg

(26.02.2018)

Am Samstag fuhren die 2. Frauen des HSV Falkensee wohl zum weitesten Auswärtsspiel dieser Saison. Ziel war die Mehrzweckhalle in Templin. Aufgrund der Vollsperrung auf der A10 hieß es für die Spielerinnen über die Dörfer zu fahren. Leider befand sich eine Spielerin im Stau und kam erst nach Anpfiff in Templin an.

 

Falkensee begann mit einer besonderen Aufstellung am Kreis, da von den etatmäßigen Kreisläufern 2 Spielerinnen krankheitsbedingt ausfielen und die 3. Spielerin im Stau steckte. Christina Wolsch begann somit auf der Kreisposition und wurde dann von Katja Schwab abgelöst. Beide Spielerinnen vertraten die Position erfolgreich.

Wie schon im letzten Spiel gegen Potsdam, war das HSV-Team mit einer sehr aggressiven Deckung und einem konzentrierten Angriff sehr erfolgreich. So konnte Falkensee bereits in der 8. Minute mit 5:1 davonziehen. Templin nahm dann recht früh eine Auszeit. Doch die Gartenstädterinnen blieben ihrer Linie treu und hielten bis zur 17. Minute den Vorsprung zum 8:4. Templin stellte nun die Deckung um. Die Gartenstädterinnen wurden auf ihren Halbpositionen sehr offensiv gedeckt und fanden nicht die richtigen Mittel. Es kam zu vielen Fehlpässen. Doch auch Templin zeigte Nerven und konnte die Ballgewinne nicht für sich nutzen. Die Gartenstädterinnen fingen die langen Pässe der Gastgeberinnen immer wieder ab, oder Stefanie Mrachacz stand in der ersten Halbzeit sicher im Tor. Selbst eine doppelte Unterzahl überstand Falkensee und kassiert nur ein Tor. Im Gegenzug trafen die Gartenstädterinnen in dieser Phase auch ein Mal. Beim Halbzeitstand von 13:10 aus Falkenseer Sicht ging es in die Pause.

 

In der Kabine wurden nur einige taktische Maßnahmen besprochen, die zu Beginn der zweiten Hälfte auch sehr gut umgesetzt wurden. So konnte Falkensee den 3-Tore Vorsprung bis zur 37. Minute halten. Doch dann hatten die HSV-Damen einen leichten „Hänger“. Templin glich zum 17:17 aus. Das HSV-Team reagierte dann mit 2 Toren in Folge. Templin konnte dank eines gegebenen Tores von 7-Meter-Punkt, das keines war und einer 2-Minuten-Strafe gegen Falkensee in der 52. Minute zum 19:19 wieder ausgleichen. Doch dann startete Falkensee den Endspurt. Die Mannschaft erzielte mit sehr konzentriertem, erfahrenem und abschlusssicherem Angriffsspiel noch 7 Tore in Folge und ließ bis zum Abpfiff kein Tor mehr zu. Am Ende trennten sich beide Teams mit einem wohlverdienten 26:19 für Falkensee. Erfreulich war, dass sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Sogar unsere Torhüterin hatte die Chance zum Tor, da Templin zwischenzeitlich ohne Torwart, dafür mit einer Spielerin mehr im Angriff spielte.

 

Die Gartenstädterinnen haben nun 2 Wochenenden frei und können sich auf die Begegnung am 17.03.17 gegen den Tabellenersten Hennigsdorf vorbereiten.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Mandy Barth, Ivelina Vassileva, Viola Burzlaff

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

 

2. Frauen - Spannendes Spiel bis zur letzten Minute

(18.02.2018)

Am Samstag fuhren die 2. Frauen des HSV Falkensee erst einmal nach Rathenow, um die Ehrung zur Mannschaft des Jahres 2017 im Landkreis Havelland entgegenzunehmen. Die HSV-Damen wurden für den Kreismeistertitel in der vergangenen Saison mit dem 2. Platz geehrt.

 

Im Anschluss gab es noch einen kleinen Imbiss und dann ging es wieder zurück nach Falkensee, um die Gäste aus Potsdam in der Sporthalle des Lise-Meitner-Gymnasiums zu empfangen. Gegen den HC Potsdam war die Mannschaft sehr motiviert und fokussiert. Die Schlappe aus dem Hinspiel diente als Anreiz, um sich in eigener Halle von der besten Seite zu zeigen.

 

Mit Anpfiff agierte Falkensee sehr stark und mit fairer Härte in der Deckung. Potsdam hatte große Schwierigkeiten gegen die kompakt stehende Deckung und zeigte Nerven. In der 1 Minute konnte Potsdam den zugesprochenen 7-Meter nicht verwandeln. Lediglich auf rechts außen waren die Gäste erfolgreich. Falkensee reagiert und nahm die dreifache Torschützin offensiver an. Falkensee wiederum konnte mit schnellem und konzentriertem Angriffsspiel den Ball im Tor unterbringen. Dass das Spiel war bis kurz vor dem Pausenpfiff sehr ausgeglichen. In den letzten 3 Minuten der ersten Hälfte konnten die Gastgeberinnen mit 2 tollen Angriffen den Abstand zum 11:8 Halbzeitstand ausbauen.

 

In Hälfte zwei startete Falkensee wieder sehr gut in der Deckung, doch im Angriff gelang der Torabschluss nicht mehr so gut. Der Torwartwechsel bei Potsdam zahlte sich aus, denn die HSV-Damen warfen die Torhüterin „berühmt“. Mit der starken Leistung der Potsdamer Torfrau gewannen die Gäste wieder an Selbstvertrauen und kämpften sich Tor für Tor heran. Doch Falkensee konnte mit guten Aktionen den Torvorsprung auf max. 2 Tore halten. In der 47. Min. konnten die Potsdamerinnen mit 4 Toren in Folge das erste Mal das Spiel zum 16:17 drehen. Falkensee konnte 2 Minuten später den Ausgleich erzielen. In der letzten Minute gelang den Gästen durch einen unglücklichen Abpraller erneut die Führung und Falkensee gelang ebenfalls wieder der Ausgleich zum 18:18. Nun hatte Potsdam noch einmal die Chance zum Siegtreffer und nahm für die taktische Absprache noch ihre Auszeit. Falkensee ließ keinen Torwurf mehr zu und so stand es in einem packenden und spannenden Spiel am Ende 18:18. Mit einer sehr starken Mannschaftsleistung und einem tollen Zusammenspiel von Falkensee ist der Punktgewinn gerechtfertigt und sehr erfreulich.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer K.,

Juliane Wolsch, Ivelina Vassileva, Gesine Mahnfeldt

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

 

Foto zur Meldung: 2. Frauen - Spannendes Spiel bis zur letzten Minute
Foto: 2. Frauen - Spannendes Spiel bis zur letzten Minute

2. Frauen - Die ersten 2 Punkte der Rückrunde eingefahren

(30.01.2018)

Im dritten Rückspiel der Verbandsligasaison traten am Sonntag die Spielerinnen der 2. Frauen des HSV Falkensee gegen den Hennickendorfer SV in Rüdersdorf an.

 

Die Falkenseerinnen hatten einen sehr guten Start und konnten in Kürze zum 0:3 davonziehen. Bis zur 20 Min. kam Hennickendorf dann aber heran, glichen aus und gingen anschließend sogar mit 9:8 in Führung. Doch Falkensee hatte in den kommenden Minuten bis zur Halbzeit den besseren Angriff und eine solidere Deckung und konnte somit bis zum Pausenpfiff den 3 Tore-Vorsprung wieder herstellen (11:14).

 

In Hälfte 2 gaben die HSV-Damen den Vorsprung nicht wieder her. Auch wenn der Gegner zwei Tore in Folge erzielten, gelang es Falkensee mit ebenfalls zwei Toren in Folge zu antworten. Hennickendorf kam jetzt hauptsächlich nur noch mit 7-Meter zum Erfolg und fanden aus dem Spiel heraus kein Mittel gegen die kompakt stehende Deckung von Falkensee. Zum Ende schwanden bei Hennickendorf die Kräfte und so konnten die Gartenstädterinnen mit schnellem Umschaltspiel erfolgreich die 1. und 2. Welle abschließen.

 

Das Spiel wurde mit einem Endstand von 19:25 abgepfiffen. Die HSV-Damen holten sich die ersten 2 Punkte der Rückrunde und festigten Platz 4 der Tabelle.

 

 

Es spielten:

Nadine Koos, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Viola Burzlaff, Ivelina Vassileva, Mandy Barth

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - 6 Tore Rückstand aufgeholt

(23.01.2018)

Am Samstang empfingen die 2. Frauen des HSV Falkensee die Gäste aus Belzig. Schon das Hinspiel war sehr eng und die HSV-Damen gewannen damals nur knapp mit 1 Tor.

 

Auch in diesem Spiel mussten die Spielerinnen um Viola Burzlaff einen schnellen Rückstand in Kauf nehmen. Die Mannschaft begann unkonzentriert und der nötge Biss sowohl im Angriff als auch in der Deckung fehlte. Hinzu kam noch der unsichere Torabschluss bei den 7-Metern. Die Gartenstädterinnen ließen zudem auch zu viel Lücken in der Deckung zu. Die Abstimmung passte nicht oder die Spielerinnen waren zu spät am Gegner und kassierten einige Strafwürfe, die Josefine Hoffmann auf Belziger Seite souverän verwandelte. Selbst die frühe Auszeit von Falkensee konnte die Mannschaft nicht wach rüttel. Bereits in der 10. Min. lagen die Falkenseerinnen mit 2:6 hinten. Belzig konnte seinen Vorsprung zum 3:9 sogar noch ausbauen. Dank der Umstellung der Deckung in der 20. Min. schien Falkensee sich gefangen zu haben und konnte mit Ballgewinnen in der Abwehr den schnellen Gegenstoß einleiten. Zur Halbzeit stand es somit 8:11.

 

Den HSV-Damen war bewusst, dass in der 2. Hälfte agressiver gedeckt werden musste und der eigene Angriff konzentrierter und sicherer erfolgen muss. Dank der nervenstarken Ivelina Vassileva, die 4 von 5  7-Meter verwandelte, kam die Sicherheit bei den Gartenstädterinnen zurück. Falkensee stand nun auch besser in der Dekung und unterbrach immer wieder den Spielfluss von Bezig, denen im Angriff nicht mehr viel gelang. Falkensee agierte im Angriff geschickt, sodass 2 Gegnerinnen hinausgestellt wurden. In der doppelten Überzahl gelang den HSV-Spielerinnen ein Zwischensprint zum Ausgleich von 13:13 in der 43. Min. Im Gegenzug musste Falkensee 10 Min. vor Schluss ebenfalls eine doppelte Unterzahl überstehen, was die Mannschaft sehr gut machte. kurz vor Ende der Partie gab es ebenfalls eine erneute Hinausstellung bei Falkensee. Doch die HSV-Damen standen in der Deckung gut, verschoben rechtzetig und zwangen Belzig zu falschen Entscheidungen und Fehlern. Am Ende trennten sich beide Teams mit einem 14:14 unentschieden. Die Falkenseerinnen sind glücklich über den Punktgewinn und schauen nun auf den kommenden Gegner. Am Sonntag fahren die HSV-Damen nach Hennickendorf.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Ivelina Vassileva, Mandy Barth

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - Zu viele technische Fehler im Angriff im Spiel gegen den Finowfurter SV

(14.01.2018)

Die HSV-Damen fuhren vergangenen Samstag zum ersten Rückrundenspiel nach Finowfurt.

 

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Die Deckung stand auf beiden Seiten sehr kompakt und ließ kaum Torchancen zu. So stand es in der 21. Minute auch erst 5:5. Falkensee konnte dann 3 Toren in Folge erzielen und ließ bis zum Halbzeitpfiff nur noch ein Tor zu.

Das es in diesem Spiel keinen Toregen geben wird, war klar. Darum galt es, die gute Leistung in der Deckung weiter beizubehalten und die Konzentration nicht zu verlieren.

 

Falkensee musste zu Beginn der zweiten Hälfte gut 1:40 Min. noch eine Unterzahl überstehen, was das Team sehr gut machte. Doch dann kam der Einbruch bei Falkensee. Es gab zu viele technische Fehler oder auch Fehlwürfe, die den Gegner zum schnellen Angriff einluden. Finowfurt nutze die Chance und erziehlte 6 Tore in Folge.

Falkensee rieb sich auf, aber sowohl in der Deckung als auch im Angriff passt nichts mehr zusammen. Auch die frühe Auszeit von Falkensee konnte die Spielerinnen nicht mehr aufrütteln. Selbst die gegebenen 7-Meter wurden von Falkensee nicht verwandelt.

In der 50. Minute erzielte Falkensee gerade einmal das 2. Tor in der zweiten Halbzeit. Zu wenig um das Spiel zu kippen.

 

Falkensee musste sich am Ende mit einem deutlichen 18:12 geschlagen geben.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Foto zur Meldung: 2. Frauen - Zu viele technische Fehler im Angriff im Spiel gegen den Finowfurter SV
Foto: 2. Frauen - Zu viele technische Fehler im Angriff im Spiel gegen den Finowfurter SV

2. Frauen - Platz 4 zur Winterpause

(11.12.2017)

Am Samstag fuhren die 2. Frauen des HSV in voller Besetzung zum Tabellennachbar nach Eichstädt.

 

Falkensee verpasste den Start und lag schnell mit 1:4 hinten. Bis zur 11. Minute kam Falkensee bis auf 2 Tore heran. Die Deckung stellte sich besser auf den Gegner ein. Doch im Angriff fanden die HSV-Damen kein Mittel oder scheiterten an der guten Eichstädter Keeprin, die an diesem Abend 5 der 10 7-Meter hielt. Zudem schlichen sich wieder zu viele technische Fehler ein, sodass Eichstädt wieder davon ziehen konnte (8:4, 9:5). Die Falkenseerinnen gaben sich noch lange nicht geschlagen und verkürzten bis zur Halbzeit den Rückstand auf 3 Tore zum 12:9. Alles schien wieder offen. Doch auch zu Beginn der 2. Hälfte verpassten die HSV-Damen den Start und so konnte Eichstädt den Vorspruch bis auf 18:10 wieder ausbauen.

 

Aus der Schockstarre erwacht, spielte Falkensee nun die Angriffe besser aus und packten in der Deckung rechtzeitig zu. Die Gartenstädterinnen profitierten von einigen Fehlern der Gastgeber und konnten nach und nach den Vorsprung verkürzen (20:17). Doch näher als 3 Tore bis zur 56. Minute kamen die Spielerinnen nicht mehr heran. Die Aufholjagt war em Ende doch zu kraftraubend und Eichstädt legte noch mal 2 Tore nach. Nach 60 Minuten trennten sich beide Mannschaften mit 22:17 für Eichstädt, die an diesem Tag besser in der Deckung standen, die Angriffe sicherer ausspielten und von allen Positionen Tore erzielten.

 

Falkensee steht zur Winterpause mit 5 Siegen, 1 Unentschieden und 3 Niederlagen als Aufsteiger auf einem guten 4. Tabellenplatz.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Karoline Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Mandy Barth, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - Zwei Punkte bleiben in eigener Halle

(28.11.2017)

Am Samstag empfingen die 2. Frauen des HSV die Gäste aus Grünheide. Bereits vor dem Spiel gab es ein kleines Highlight, denn die E-Jugend-Spielerinnen liefen mit den Frauen zusammen ein. Die Zuschauerränge waren an diesem Eventspieltag gut besucht und die Stimmung großartig.

 

Falkensee begann, wie auch schon im letzen Spiel gegen Wildau, sehr souverän, konnte schnell in Führung gehen und sogar bis zu 8. Minute mit 8:2 ein gutes Polster herausspielen. Grünheide reagierte und nahm schon sehr früh die Auszeit.

 

Bis zur 20. Minunte konnten die Falkenseerinnen den Vorsprung mit 11:5 halten, doch dann schlichen sich auf Falkenseer Seite einige Fehler ein, die Grünheide teilweise nutzte und sich immer weiter herankämpfen konnte. Zur Halbzeit schrumpfte das Polster auf 13:10.

 

Die Gartenstädterinnen kamen hoch motiviert aus der Kabine und wollten dieses Match unbedingt für sich entscheiden. Doch alles, was in der 1. Hälfte funktionierte, klappte nun nicht mehr so einfach. Der Gegner hatte sich gut auf Falkensee eingestellt und ließ nicht mehr so viel zu. Nun war das Spiel auf Augenhöhe und Grünheide schaffte in der 50. Minute den Ausgleich (19:19). Doch Falkensee behielt die Nerven und ging immer wieder in Führung, sodass Grünheide für den Ausgleich viel Kraft lassen musste. Der Torwartwechsel auf Falkenseer Seite brachte auch noch einmal Schwung in die Mannschaft, sodass mit einem Zwischenspurt kurz vor Schluss Falkensee mit 4 Toren führte. Nun ließ Falkensee nichts mehr "anbrennen". Grünheide erzielte zwar noch einmal 2 Tore in Folge, doch die Zeit reicht nicht mehr. Am Ende gewann Falkensee verdient mit 24:22 und holte sich 2 wichtige Punkte, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu halten.

 

Nach dem Spiel gab es anerkennende Worte der Gäste für die tolle Stimmung in der Halle. Ein großer Dank gilt den Trommlern von Samba Beazz, die mit Ihren Rhythmen die Spielerinnen anfeuerten und das Spiel zu einem Erlebnis machten.

 

Am 09.12.17 fahren die Falkenseer Handballfrauen zum letzten Spiel der Hinrunde nach Eichstädt und können sich mit einem Sieg den 3. Platz zur Wnterpause sichern.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab,

Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Pauline Buchholz,

Juliane Wolsch, Mandy Barth, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - Aufholjagt dieses Mal nicht geglückt

(05.11.2017)

Am Samstag kamen die Spielerinnen aus Hennigsdorf hoch motiviert in die Stadthalle. Mit einem Sieg könnte Hennigsdorf, bisher ohne Punktverlust, die Spitze der Verbandsliga Nord übernehmen.

 

Das erste Tor der Partie erzielte Falkensee vom 7-Meter-Punkt. Ab da übernahm Henningsdorf das Ruder und konnte bis zur 14. Min. zum 2:6 aus Falkenseer Sicht davonziehen. Ab der 21. Min. (4:8) gelang den Falkenseerinnen ein super Lauf und die Spielerinnen verkürzten innerhalb von 5 Min., trotz Zeitstrafen, zum 8:9. Kurz vor Ende der 1. Hälfte gab es eine Zeitstrafe gegen Falkensee. So konnte Hennigsdorf noch ein Tor in Überzahl zum 8:10 erzielen.

 

Leider konnten die HSV-Damen den Schwung zum Ende der ersten Halbzeit nicht mit in die zweite Hälfte nehmen und mussten in kürzester Zeit drei Gegentreffer hinnehmen. Doch die Gartenstädterinnen gaben nicht auf und kamen noch einmal zurück ins Spiel. In der 48. Min. konnten die Spielerinnen bis auf 1 Tor herankommen. Hennigsdorf behielt die Nerven und ließ Falkensee bis kurz vor Schluss immer nur bis auf 1 Tor herankommen. Am Ende reichte die Kraft und Konzentration für die HSV-Damen nicht mehr aus, um den Ausgleich zu erzielen oder sogar in Führung zu gehen.

 

Zu viele technische Fehler und ungenaue Würfe kosteten am Ende Falkensee den Ausgleich und somit einen Punkt, wenn nicht sogar den Sieg. Das Spiel endetet 20:18 für Hennigsdorf.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Silke Granda, Karolin Bohnsack, Juliane Wolsch, Mandy Barth, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

Kristin Moritz

Andrea Fiß

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - Einen Punkt gewonnen

(24.10.2017)

Vergangenen Samstag empfingen die 2. Frauen des HSV Falkensee 04 die Gäste aus Templin. Aufgrund der Herbstferien fehlten einige Spielerinnen beim HSV und wurden mit Pauline Bucholz und der Tainerin selbst aufgefüllt.

 

Die Anfangsphase begann sehr ausgeglichen, doch Falkensee lag immer 1-2 Tore hinten dran. Gegen die sehr offen stehende Deckung von Templin fanden die Gastgeberinnen keine richtigen Torchancen. In der 6. Min. konnten die Templinerinnen erstmals mit 3 Tore (5:8) den Vorsprung etwas ausbauen. Doch Falkensee ließ nicht nach und blieb dran. Kurz vor Ende der ersten Hälfte gab es eine 2-Minuten-Strafe gegen Falkensee. Die Gartenstästerinnen behielten die Nerven und ließen den Gegner nicht zu sehr davoneilen. Mit 9:13 ging es in die Kabine.

 

In der Halbzeit wurden noch einige Dinge für den Angriff und die Deckung besprochen. Zu Beginn der zweiten Hälfte überstand Falkensee noch die restliche Zeit der Unterzahl und begann dann Stück für Stück den Vorsprung von Templin zu minimieren. Nr. 19 (Juliane Kiewitt) machte es den HSV-Damen mit ihren Würfen aus der 2-Reihe schwer. Zu platziert waren die Bälle. Der Wechsel der Torhüter brachte ein wenig Ruhe ins Spiel. In der 48. Min. kamen die HSV-Damen auf ein Tor wieder heran und brachten damit den Gegner deutlich unter Druck. Templin war kurz darauf noch einmal erfolgreich (18:20). Der nächste Treffer ließ dann 7 Min. auf sich warten. Silke Granda und Andrea Fiß erzielten die letzten beiden Tore und konnten so den Ausgleich zum 20:20 erzielen.

Falkensee lief in diesem Match immer einem Rückstand hinterher und behielt, trotz vieler Pfosten- und Lattentreffer sowie vegebener 7-Meter, bis zum Schluss die Nerven. Diese mentale und kräfteraubende Leistung ist der Mannschaft hoch anzurechnen.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Andrea Fiß, Diana Walpurgis,

Silke Granda, Christina Wolsch, Juliane Wolsch, Mandy Barth, Gesine Manfeldt,

Pauline Buchholz, Viola Burzlaff

 

Trainer/Betreuer:

Kristin Moritz

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

 

2. Frauen - Zu viele technische Fehler

(15.10.2017)

Die 2. Frauen vom HSV Falkensee 04 reisten am Sonntag nach Potsdam und musste eine hohe Niederlage hinnehmen.

 

Falkensee hatte von Anfang an Probleme ins Spiel zu kommen und konnten das Ruder auch nicht rum reißen. Zu viele Chancen wurde liegen gelassen und zu viele Fehlpässe gaben den Potsdamerinnen immer wieder die Chance zum Konter oder der 2. Welle.

 

Bei einem Halbzeitstand von 13:8 für Potsdm schien noch alles möglich zu sein. Schon oft haben die HSV-Damen in der letzten Saison sich herangekämpft und das Spiel erfolgreich gedreht. Doch nicht an diesem Spieltag. Falkensee kam zwar noch einmal auf 14:12 heran, doch dann häuften sich wieder die Fehlpässe und Fehlwürfe. In der Deckung und im Rückzugsverhalten wurde nicht richtig gearbeitet. Die Gegner konnten teilweise machen, was sie wollten und wurden nicht rechtzeitig gestoppt bzw. gehindert.

So musste sich Falkensee am Ende mit 31:19 geschlagen geben.

 

Jetzt heißt es, das Spiel schnell abzuhaken und volle Konzentration auf kommenden Samstag legen. Da empfängt Falkensee den Templiner SV Lok 1951 in eigener Halle.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab,

Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Juliane Wolsch, Mandy Barth, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

Kristin Moritz

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Foto zur Meldung: 2. Frauen - Zu viele technische Fehler
Foto: 2. Frauen - Zu viele technische Fehler

2. Frauen - Vorübergehende Tabellenführung

(07.10.2017)

Die 2. Frauen vom HSV Falkensee 04 übernahmen nach 3 Siegen in Folge die Tabellenspitze.

Am Samstag empfing das Team von Viola Burzlaff den Hennickendorfer SV.

 

Die Gäste reisten mit 8 Spielerinnen an. Doch die Hennickendorferinnen ärgerten besonders in der ersten Hälfte das HSV-Team mit einem ruhigen und kräftesparenden Angriff. Die HSV-Damen fanden kein Mittel und brauchten lange, um sich auf das Angriffsspiel des Gegner anzupassen. Auch das sonst so gut funktionierende schnelle Umschaltspiel von Falkensee gelang nicht. Trotz voller Bank bei den Gastgebern konnte sich das Team nicht absetzen. Der Angriff wurde nicht richtig ausgespielt und so brachte Falkensee den Gegner immer wieder in Ballbeseitz. Die erste Hälfte endete mit einem 12:10 für Falkensee.

 

Doch trotz der Führung konnten sich die Spielerinnen nicht freuen, denn zu viele Chancen wurden liegen gelassen. Auch in der Deckung waren die Lücken zu groß und luden Hennickendorf immer wieder zu Wurfchancen ein.

 

In Hälfte 2 zeigte Falkensee mehr Ehrgeiz, Willen und Stärke und konnte mit präzisen Würfen aus der 2. Reihe den Vorsprung zum 18:14 ausbauen. Die Deckung stand nun besser und ließ nicht mehr so viele Wurfchancen für Hennickendorf zu. Das schnelle Umschaltspiel passte nun auch wieder. So konnten die Außen und der Kreis durch Konter oder der 2. Welle erfolgreich abschließen. Mit 6 Toren in Folge setzen sich die HSV-Damen zum 24:15 (56 Min.) ab und ließen bis zum Schlusspfiff auch nichts mehr anbrennen. Falkensee holte sich mit einem Endstand von 26:19 weitere 2 Punkte und kletterte vorübergehend mit 6:0 Punkten an die Tabellenspitze.

 

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab,

Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch,

Jennifer K., Juliane Wolsch, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

Kristin Moritz

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

 

2. Frauen - Spannung bis zur letzten Minute

(24.09.2017)

Am Samstag fuhren die HSV-Damen zum Vorjahres Fünften nach Belzig. Die recht junge Truppe von Bezig ist ein gut und langjährig eingespieltes Team.

Das HSV-Team reisten mit einer vollen Bank und hoher Motivation an. Kannte man den Gegner doch bereits aus der Saison 2015/2016 in der Kreisliga.

 

Falkensee kam besser ins Spiel und konnte bereits bis zur 5. Minute mit 3:0 in Führung gehen. Belzig war nun wachgerüttelt und erzielte in der 8. Minute den Ausgleich. Von da an war das Spiel sehr ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen. Immer wieder gelang Falkensee oder Belzig der Ausgleich. Dank guter Paraden von beiden Torhütern blieb das Spiel bis zur Halbzeit mit einem Stand von 10:09 für Belzig offen.

 

In der Pause gab Trainerin Viola Burzlaff einige Hinweise, was auf der Falkenseer Seite noch besser klappen muss. Klar war, dass dieses Spiel nur mit einer sehr guten Deckungsleistung und einem konzentrierten Angriffsspiel gewonnen werden kann. Die HSV-Damen hatten Anwurf und mussten noch fast 2 Minuten in Unterzahl spielen, da kurz vor der Halbzeitpause eine Spielerin eine Zeitstrafe erhalten hat.

 

Tina Wolsch holte einen 7-Meter raus, den Gesine Barz sicher verwandelte. Doch kurz darauf hatte Falkensee pech und musste in der 34. Minute eine doppelte Unterzahl hinnehmen. Die vier Spielerinnen hielten in der Deckung stand und konnten ihren Angriff auch druckvoll und lange ausspielen. Belzig gelang in dieser Phase zwar ein Vorsprung von zwei Toren (14:12), den die Gartenstädterinnen bis zur 40. Minute mit guten Aktionen schnell wieder aufholten. Die Schiedrichter vergaben dann noch einmal zwei Zeitstrafen, so dass Falkensee erneut nur mit 4 Spielerinnen auf der Platte agierte. Dank einer sehr aktiven und gut verschiebenden Deckung sowie der hohen Laufbereitschaft im Angriff übserstand das Team diese doppelte Unterzahl unbeschadet.

 

Bis zur 52. Minute konnte Falkensee in der Deckung den Ball immer wieder erobern und mit schnellem Umschaltspiel im Tor von Belzig zum 20:16 unterbringen. Ein gutes Polster, dass bis zum Ende ausreichen sollte. Doch wie schon im letzten Spiel ließ Falkensee den Gegner wieder herankommen. In der 58. Minute gelang Belzig der Ausgleich (20:20). Doch die Falkenseerinnen nutzen noch einmal ihre Angriffschance. Verwandelten in der letzten Minute zum 21:20 und ließen in der Deckung auch kein Tor mehr zu. Glücklich über diesen Erfolg und mit 2 weiteren Punkten im Gepäck trat das Falkenseer-Team die Rückreise an.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab,

Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer K.,

Mandy Barth, Ivelina Vassileva, Gesine Mahnfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

Carsten Lehmann

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - 2 Punkte gegen den Finowfurter SV

(19.09.2017)

Die 2. Frauen des HSV Falkensee bestritten am Sonntag ihr erstes Punktspiel in der Verbandsliga Nord in eigener Halle.

 

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Die Spielerinnen mussten auf beiden Seiten erst einmal ins Spiel kommen. Die Deckung von Finowfurt stand anfangs sicher und verschob sehr gut. Die HSV-Damen konnten sich erst ab der 7. Minute mit vier Toren in Folge zum Stand von 7:3 absetzen. Der Trainer von Finowfurt regierte und nahm sofort eine Auszeit, um seine Mannschaft wach zu rütteln. Die Finowfurterinnen standen nun wieder besser in der Deckung und konnten Ihre schnellen Angriffe mit sicheren Zuspielen in Tore umwandeln. So stand es nach 19 Minuten 7:7. Die Falkenseerinnen behielten die Ruhe und konnten zum Ende der ersten Hälfte mit guten Aktionen den Vorsprung wieder ausbauen. Mit einem 12:10 nach 30 Min. ging es in die Kabine.

 

Trainerin Viola Burzlaff schwor ihre Mannschaft ein, hoch konzentriert zu bleiben und den Ball nicht so leichtfertig herzugeben.

Den Gartenstädterinnen ergaben sich nach Wiederanpfiff gute Torchancen, die sie nutzten, um den Vorsprung wieder ein wenig auszubauen. Doch Finowfurt blieb dran. Dank einer guten Deckungsleistung gelang es den Falkenseerinnen den Ball immer wieder zu erobern und sich bis zur 40. Min. mit 18:13 abzusetzen.

 

Nun schien Falkensee alles klar zu machen. Doch dann gab es 2 Zeitstrafen in Folge, sodass Falkensee 4 Min. nur mit 5 Spielerinnen agierte. DieÜberzahl nutzten die Gäste wieder und konnten bis zur 55. Min zum 21:21 ausgleichen.

 

Falkensee wechselte noch einmal beide Außenspielerinnen, die zusammen mit Nadine Koos je noch ein Tor zum Endstand von 24:21 erzielten. Dank der guten Deckungsleistung und dem mannschaftlichen Willen sicherten sich das Team die ersten 2 wichtigen Punkte als Aufsteiger in die Verbandsliga.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß,

Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Mandy Barth,

Ivelina Vassileva, Gesine Mahnfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Die Damen des HSV Falkensee II holen den Meistertitel

(02.05.2017)

Am vergangenen Sonntag ging es zum letzten Spiel der Saison nach Dahlewitz. Die 2. Frauen waren schon am Tag zuvor Kreismeister, da der Tabellennachbar Teltow/Ruhlsdorf nur ein Unentschieden gegen Wünsdorf erzielte. Dennoch wollte sich die Mannschaft mit einem Sieg und einem guten Ergebnis seinen mitgereisten Fans präsentieren.

 

Falkensee eröffnete die Partie mit zwei schnellen Toren. Doch Blau-Weiß Dahlewitz ließ sich keinesfalls abschrecken und konnte von Rechtsaußen zum 2:2 ausgleichen und sogar mit 5:2 in Führung gehen. Denn auch für den SV Blau-Weiß Dahlewitz ging es in diesem Spiel um den 3. Platz, dafür musste für die Gastgeber mindestens ein Unentschieden her. Viel zu hektisch wurden die Angriffe von Falkensee abgeschlossen, Zuspiele kamen nicht an und das Rückzugsverhalten in die Deckung war nicht konsequent genug. Nun waren es die HSV-Damen, die den Rückstand gut verkrafteten, immer sicherer wurden, die Übersicht behielten und bis zur 22. Minute zum 6:6 ausglichen. In der Schlussphase der 1. Hälfte gelang den Gartenstädterinnen sogar noch ein 4:0-Lauf, sodass es mit einem guten Polster und mit dem Stand von 11:7 in die Kabine ging.

Trainerin Viola Burzlaff mahnte die Spielerinnen, nicht nachzulassen und die Konzentration weiter hoch zu halten.

 

Leider starteten die Falkenseerinnen unkonzentriert und nicht mit dem nötigen Druck. Rhabea Ludewig erzielten kurz hintereinander 3 Tore und hielt Dahlewitz wieder im Spiel. Die Falkenseerinnen konnten mit 2 Toren den Abstand wieder etwas vergrößern aber sich nicht wirklich absetzen. Die Gartenstädterinnen fanden bis zur 55. Minute nicht richtig den Abschluss und agierten zwischenzeitlich zu zaghaft in der Deckung. Somit blieb das Spiel bis kurz vor Schluss für beide Seiten offen.

 

Kurz vor Schluss jedoch erzielte Falkensee durch gute Zuspiele an den Kreis noch einmal 2 Tore in Folge und konnte durch einen schnellen Tempogegenstoß mit 5 Toren zum 20:15 davonziehen.

Das letzte Tor der Partie wurde von der Dahlewitzerin, Jana Hoffmeister, erzielt. Beide Mannschaften trennten sich mit einem 20:16 Entstand für Falkensee.

 

Nach dem Spiel bedanken sich die Spielerinnen bei den mitgereisten und lautstark unterstützenden Fans und nahmen die Goldmedaille sowie den Kreispokal freudestrahlend in Empfang.

 

 

es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katharina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß,

Diana Walpurgis, Silke Granda, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer K., Ivelina Vassileva,

Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

geschrieben von

Viola Burzlaff

 

Foto zur Meldung: Die Damen des HSV Falkensee II holen den Meistertitel
Foto: Die Damen des HSV Falkensee II holen den Meistertitel

Frauen des HSV Falkensee 04 II bleiben an der Spitze

(10.04.2017)

Am Samstag empfingen die 2. Frauen des HSV Falkensee 04 die 2. Mannschaft des HSC Potsdam zum letzten Heimspiel der Saison.

 

Im Hinspiel gab Falkensee einen 7-Tore Vorsprung her und rettete am Ende ein Unentschieden. Dies sollte sich am Samstag nicht wiederholen.

 

Verletzungs- und krankheitsbedingt ging Falkensee nur mit 10 etatmäßigen Spielerinnen ins Match. Doch alle Akteurinnen waren hoch motiviert und starteten gut in die Partie. Mit schnellem Umschaltspiel konnten die HSV-Damen viel Druck auf die Potsdamer Deckung machen. Sowohl vom Kreis als auch aus der 2. Reihe waren die Falkenseeinnen erfolgreich. Die Deckung von Falkensee stand so gut, dass der Gegner kaum durchkam. Erst in der 14 Minute, bei einem Stand von 6:0 für die Gartenstädterinnen, gelang den Gästen per 7-Meter das 1. Tor. Selbst eine Unterzahl überstanden die HSV Falkensee 04-Damen unbeschadet und konnten den Vorsprung bis zur 20 Minute auf 9:2 ausbauen. Dann gelang den Potsdamer Gästen das erste Tor über eine gute Aktion von links außen. Die Falkenseerinnen ließen nicht nach und konnten bis zum Halbzeitpfiff den Vorsprung auf 13:4 ausbauen.

 

Trotz des großen Vorsprunges hieß es auf Falkenseer Seite die Konzentration und das Tempo weiterhin hoch zu halten. Die HSV Falkensee 04-Damen starteten in die 2, Hälfte, wie sie in der 1. Halbzeit aufgehört haben. Die Deckung stand weiterhin gut und die Gegnerinnen wurden konsequent angenommen. Damit konnte Falkensee die Damen aus Potsdam zu Abschlüssen aus ungünstigen Positionen bringen oder die Abspiele abfangen und den Tempogegenstoß einleiten und erfolgreich abschließen. Doch Mitte der 2. Hälfte viel die Konzentration bei den Gastgeberinnen ab. Zu viele technische Fehler und Fehlwürfe brachten Potsdam in Ballbesitz. Auch in der Deckung stimmte die Zuordnung nicht mehr, so dass Potsdam 3 Tore in Folge erzielen konnte (17:8). Doch die HSV-Damen ließen sich nicht beirren, fanden ihre Linie wieder und bauten bis zur 47. Minute den Vorsprung zum 22:9 aus. Dennoch, die Gäste gaben sich nicht geschlagen und kämpften weiter, agierten gut in der Deckung und konnten das Falkenseer Angriffsspiel einige Male erfolgreich unterbinden. Auch Falkensee ließ nicht mehr allzu viel zu.

 

Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem 26:11. Falkensee konnte damit seinen Tabellenplatz verteidigen und fährt am 30.04.17 zum letzten Spiel der Saison zum derzeit Tabellen Dritten nach Dahlewitz.

 

es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Silke Granda, Jennifer K., Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

geschrieben von

Viola Burzlaff

 

2. Frauen - Dank starker zweiter Halbzeit die Tabellenspitze in einem spannenden und packenden Spiel erobert

(26.03.2017)

Am Samstag kam es zum Spitzenduell in der Kreisliga. Die 2. Frauen des HSV Falkensee 04 fuhren zum Tabellenersten Teltow/Ruhlsdorf.

 

Falkensee hatte sich in der Woche zuvor intensiv auf den Gegner vorbereitet. Doch das Spiel begann auf Seite der Gartenstädterinnen sehr hektisch. Viele technische Fehler und ein 3:0 Rückstand waren die Folge. Doch das Team um Trainergespann Viola Burzlaff und Regina Ullrich fand dann immer besser ins Spiel und konnte mit 3 Toren in Folge ausgleichen. Die Deckung stand auf beiden Seiten gut. So konnte sich lange Zeit kein Team richtig absetzen. Erst im letzten Drittel der ersten Halbzeit gelang den Gastgebern ein Zwischenspurt zum 9:5. Falkensee konnte zwar noch ein Tor erzielen musste aber mit dem Halbzeitsignal noch ein weiteres Tor hinnehmen und ging mit 10:6 Rückstand in die Kabine.

 

Auch der Start in die zweite Hälfte gelang Falkensee nicht. So musste die Mannschaft noch 2 weitere Treffer in Kauf nehmen. Zu diesem frühen Zeitpunkt war aber an eine Niederlage nicht zu denken. Die HSV-Damen zeigten weiterhin Kampfgeist und Siegeswillen und konnten mit einer sehr offensiven Deckung die Gastgeber zu Fehlern zwingen. Schnell folgten vier Tor der Gäste und das Spiel war beim Stand von 12:10 wieder offen. In der 48 Min. konnte Falkensee zum 15:15 ausgleichen und der Gastgeber nahm eine Auszeit. Falkensee war zu diesem Zeitpunkt so fokussiert und hoch konzentriert, dass allen Spielerinnen klar war, was zu tun ist. Mit guter Abwehrleistung und aggressiven Angriffsspiel blieb Falkensee an den Gastgebern dran und konnte in der 56. Min. erstmals in Führung gehen (16:17). Doch noch war genügend Zeit zu spielen. Den HSV-Damen gelang anschließend noch ein Tor. Kurz vor Schluss gab es sogar noch gegen 2 Spielerinnen des HSV Hinausstellungen. So musste Falkensee gut 1 ½ Minuten in Unterzahl, am Ende sogar in doppelter Unterzahl spielen. Nun gab es kein Halten mehr, die Bank stand, feuerte die Spielerinnen an und sehnte den Schlusspfiff entgegen.

Mit dem Schlusssignal und einem Endstand von 18:16 aus Falkenseer Sicht gab es nun kein Halten mehr. Die Spielerinnen fielen sich glücklich in die Arme und jubelten.

Respekt für diese geschossene Mannschaftsleistung.

 

es spielten:

Stefanie Mrachacz, Nadine Koos, Katharina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis,

Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

geschrieben von

Viola Burzlaff

Foto zur Meldung: 2. Frauen - Dank starker zweiter Halbzeit die Tabellenspitze in einem spannenden und packenden Spiel erobert
Foto: Archivbild 2. Frauen

2. Frauen - Überzeugender Sieg am vergangenen Sonntag

(13.03.2017)

Die II. Frauen des HSV Falkensee 04 waren am Sonntag, 12.03.17 beim BSRK 1883 e.V. Brandenburg zu Gast. Vor dem Spiel lautete die Ansage an die Mannschaft, eine souveräne Spielweise an den Tag zu legen und die Gastgeber vor allem mit schnellem Umkehrspiel zu bezwingen. Und dies gelang überzeugend über die gesamte Spielzeit.

 

Das Schlusslicht der Liga kam nur schwer mit der sehr offensiven Deckung des HSV klar, wodurch häufig Abspielfehler provoziert wurden oder aber der Ball direkt von den Angreiferinnen erobert und sofort schnelle Gegenangriffe eingeleitet wurden. So wurden insgesamt 12 Kontertore erzielt. Die Quote hätte hier höher ausfallen müssen, schließlich wurden mehrfach 100%ige Chancen vergeben.

Auch das Angriffsspiel vor der Abwehr funktionierte an diesem Tag sehr gut. Einstudierte Spielzüge und schöne Einzelaktionen der Falkenseerinnen wurden erfolgreich abgeschlossen. Leider gab es mehrfach Latten- und Pfostentreffer, so dass in jeder Halbzeit „nur“ 16-mal der Ball im Tor der Brandenburgerinnen landete, wobei sich erfreulicher Weise alle mitgereisten Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Zur Halbzeit stand es 16 : 4 und bei einem Spielstand von 32 : 8 wurde das Spiel abgepfiffen.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

An der Seite: Regina Ullrich

Foto zur Meldung: 2. Frauen - Überzeugender Sieg am vergangenen Sonntag
Foto: Archivbild

2. Frauen - Weitere 2 Punkte eingefahren...

(05.03.2017)

Am Samstag empfingen die 2. Frauen des HSV Falkensee 04 den Tabellenvorletzten aus Trebbin. Schon im Hinspiel war zu erkennen, dass die Gäste ihr Handballspiel verbessert und sich weiter entwickelt haben.

 

Auch an diesem Samstag taten sich die Falkenseer Damen schwer gegen Trebbin. In der Deckung lief noch nicht alles rund. Der Gegner wurde nicht so aggressiv angenommen, wie in den Spielen zuvor. Der Angriff klappte auch nicht so richtig. Falkensee fand kein Mittel die Deckung von Trebbin auseinander zu ziehen und Lücken zu reißen. Selbst die sonst so sicheren Kombinationen waren nicht erfolgreich. So war es kein Wunder, dass es zu Halbzeit nur 13:7 für die favorisierten Gartenstädterinnen stand.

 

In der Pause wurde noch einmal an alle Spielerinnen appelliert, druckvoll, konzentriert und sicher zu spielen. Doch Falkensee kam auch in die 2. Hälfte nicht richtig ins Spiel. Bereits in der 40. Min., bei einem Stand von 14:8, musste Trainerin Viola Burzlaff die frühe Auszeit nehmen, um die Spielerinnen wach zu rütteln. Falkensee ließ zu viele Chancen bereits im Spielaufbau oder der 2. Welle liegen. Die technischen Fehler häuften sich zunehmend.

Im Anschluss an die Auszeit gelang den HSV-Damen ein kleiner Zwischenspurt und sie konnten mit 20:9 davonziehen. Den Gastgeberinnen war bis zum Schluss die Spielfreude, wie in anderen Spielen, nicht anzusehen. Man hatte das Gefühl, dass sich Falkensee spielerisch an den Gegner anpasste. Der Überblick, die sonst so guten Auftakthandlungen fehlten. Viele Tore fielen aufgrund von Einzelaktionen.

 

Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften zwar mit einem klaren 25:13 für Falkensee, doch die Siegesfreude wollte sich nicht so richtig einstellen.

 

 

es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Katharina Hintze, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer K., Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

geschrieben von

Viola Burzlaff

2. Frauen - Mit großem Kampfgeist zwei Punkte nach Hause geholt

(26.02.2017)

Mit nur 9 etatmäßigen Stammspielerinnen traten die Frauen der 2. Mannschaft gegen 14 motivierte Spielerinnen des MTV Wünsdorf an. Die Gegner waren aus den Spielen der Vergangenheit nicht zu unterschätzen und so sollte es auch an diesem Samstag sein.

 

Beide Seiten starteten sehr verhalten und unsicher. Wünsdorf legte mit 1:0 in der 3 Minute vor. Die Falkenseer konnten mit einer besser werdenden Abwehrleistung die Anspiele und Würfe der Gegnerinnen abwehren und ihr Angriffsspiel aufbauen. In kürzester Zeit gelang es den Falkenseer Damen mit 1:4 davonzueilen. Doch der Vorsprung hielt nicht lange an. Wünsdorf nutze konsequent die fehlende Zuordnung im Rückzugsverhalten von Falkensee und erzielte in der 2. Welle einfache Tore. So stand es in der 12. Minute 5:5. Nach der Auszeit traten die HSV-Damen wieder souveräner auf. In der Deckung wurde der Gegner aggressiver angenommen und das Aufbauspiel gestört. In dieser Phase war auch Stefanie Heppe im Tor eine sichere Bank und hielt mehrere 100%-ige Torchancen von Wünsdorf. Im Angriff erzielten die Falkenseerinnen mit gut herausgespielten Aktionen ihre Tore. So konnten Sie den Abstand zum 9:14 wieder herstellen. Mit dem Halbzeitpfiff erhielt Falkensee noch einen Freiwurf, den Ivelina Vassileva erfolgreich ausführte. Die Mannschaft ging mit einem Polster von 6 Toren in die Kabine.

 

In der Halbzeit wurde die erste Hälfte noch einmal kurz analysiert. Sowohl in der Deckung als auch im Angriff wurden Möglichkeiten besprochen. Die HSV-Damen wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen, um weiterhin den Anschluss an die Spitze zu behalten.

Falkensee wechselte die Torhüter und stellte die Deckung um. Die Außenspielerinnen von Wünsdorf sollten offensiv gedeckt werden, um das Anspiel zu verhindern und das Angriffsspiel von Wünsdorf enger zu machen. Leider ging diese Taktik nicht ganz auf. Die Gastgeberinnen kämpften sich wieder zurück und konnten den 6-Tore Vorsprung wieder verkürzen. In der 19 Min. beim Stand von 18:20 konnten die Falkenseerinnen innerhalb einer Minute zwei 7-Meter herausholen und im Tor unterbringen. In dieser Phase wechselte Falkensee die Torhüterinnen noch einmal und überstand unbeschadet eine 2-Minuten-Strafe.

 

Nun sollte nichts mehr anbrennen. Wünsdorf kam zwar noch einmal auf 3 Tore heran, doch die HSV-Damen ließen sich nicht beirren oder zu Fehlern zwingen und holten am Ende mit 24:28 die 2 wichtigen Punkte nach Hause. Mit den eingefahrenen 2 Punkten konnte Falkensee zwischenzeitlich sogar wieder auf den 1. Tabellenplatz klettern, da Teltow/Ruhlsdorf ein Spiel weniger hat und erst am Sonntag ran musste.

 

 

es spielten:

Stefanie Mrachacz, Katharina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Christina Wolsch, Jennifer K.,

Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz, Viola Burzlaff

 

geschrieben von

Viola Burzlaff

 

 

Foto zur Meldung: 2. Frauen - Mit großem Kampfgeist zwei Punkte nach Hause geholt
Foto: 2. Frauen - Mit großem Kampfgeist zwei Punkte nach Hause geholt

2. Frauen - Zwei Punkte gesichert und die Tabellenspitze erobert

(13.02.2017)

Am Sonntag fuhren die Damen des HSV Falkensee nach Ahrensdorf, den Tabellen 6. In der Woche zuvor hatte Trainerin Viola Burzlaff die Mannschaft noch einmal an das Saisonziel erinnert. Somit wussten alle Spielerinnen, was gefordert war.

 

Beide Mannschaften starteten sehr nervös. Erst in der 7. Min. erzielte Falkensee das 1. Tor der Partie. Zuvor zeigte Jenny K. eine außerordentliche Leistung und wehrte 3 Torwürfe der Ahrensfelder hintereinander ab. Das gab wohl auch den Ausschlag für die HSV-Damen. Denn bis zur 18. Spielminute konnten die Gartenstädterinnen, dank einer starken Deckungsleistung, bis auf 2:6 davonziehen. Mit einem Halbzeitstand von 5:9 für den HSV ging es in die Kabine.

 

Die Falkenseerinnen ließen in der 2. Hälfte nichts mehr anbrennen. Die Deckung stand weiterhin souverän und ließ den Gegner einige Male regelrecht verzweifeln. Im Angriff konnten die Damen des HSV mit guten Anspielen und Kombinationen Lücken reißen und den Ball im Tor unterbringen. Der HSV verkraftete sogar zwei Zeitstrafen recht gut. Konnten in Unterzahl sogar Tore einfahren. Dennoch zeigten die Falkenseerinnen an diesem Tag nicht ihr ganzes Können. Zu viele Angriffe wurden nicht bis zum Ende durchgespielt oder der Gegner fing die Zuspiele ab.

Aufgrund der starken Deckungsleistung auf beiden Seiten blieb eine „Torschlacht“ aus. So trennten sich beide Mannschaften am Ende mit 18:14 aus Falkenseer Sicht. Mit diesen 2 Punkten und weil Teltow/Ruhlsdorf ein Spiel weniger hat, kletterten die HSV-Damen auf den ersten Tabellenplatz.

 

es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Katharina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Christina Wolsch, Jennifer K., Jessica Bauer, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

geschrieben von

Viola Burzlaff

 

2. Frauen - Revanche gegen Wusterwitz geglückt

(22.01.2017)

Es gibt Spiele, an die man sich nicht mehr erinnern möchte. Und dieses Spiel am Samstag der zweiten Frauen des HSV Falkensee 04 gegen den SV Blau-Weiß Wusterwitz gehört dazu. Das Beste am Spiel war eigentlich nur das Endergebnis von 23:16 und somit die geglückte Revanche nach der Niederlage beim Hinspiel.

 

Die Gäste reisten nur mit einer Auswechselspielerin an, mussten aber bereits nach 25 Sekunden auf eine Spielerin verzichten, die verletzungsbedingt ausfiel. Wir wünschen ihr gute Besserung und schnelle Genesung.

 

Beide Mannschaften kamen schwer ins Spiel. Durch viele technische Fehler, weggeworfene Bälle und nicht genutzte Konterangriffe der Falkenseerinnen wurden in der ersten Halbzeit gerade mal 8 Tore erzielt. Auch die Gäste blieben häufig in der Abwehr hängen und kamen auch nur selten zum Torerfolg, so dass beim Stand von 8:7 die Seiten gewechselt wurden.

 

Für die 2. Hälfte nahmen sich alle Spielerinnen fest vor, endlich das zu zeigen, wozu sie in der Lage sind. Tore mäßig wurde es auch tatsächlich besser, aber die Fehlerquote war immer noch zu hoch. Streckenweise zeigten die Gastgeberinnen auch einige schöne Spielzüge, holten sich mehrmals den Ball zum Konter mit erfolgreichen Abschluss und erzielten Tore aus der 2. Reihe. So konnte bis zur 50. Minute ein 6-Tore-Vorsprung zum 17:11 herausgespielt werden. Zwar trafen die Gäste noch mehrmals, vor allem vom Kreis, aber der HSV verhinderte durch weitere Kontertore, dass Wusterwitz noch mal näher heran kam. Das Spiel endete mit einem versöhnlichen 23:16 und es bleibt nur zu hoffen, dass die Falkenseerinnen dieses Spiel schnell vergessen und wieder zur gewohnten Form finden.

 

Stefanie Mrachacz, Jennifer K., Marthe Busch, Nadine Koos, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Ivelina Vassileva , Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

Bericht von: Regina Ullrich

2. Frauen - Sichere und wichtige 2 Punkte eingefahren

(15.01.2017)

Die 2. Frauen des HSV Falkensee empfingen am Sonntag den letzten Gegner der Hinrunde, die Damen von SV Blau- Weiß Dahlewitz. Vor dem Spiel wurden die HSV-Damen mit der Bürgermeisterehrung für den Kreispokalsieg in der Saison 2015/2016 ausgezeichnet.

 

Die Mannschaft um das Betreuerteam Viola Burzlaff und Regina Ullrich begann zittrig und lag schnell mit 0:2 hinten. Dahlewitz war als unbequemer Gegner bekannt und zeigte mit ersten Aktionen seinen Willen.

Doch die HSV-Frauen fingen sich recht schnell und konnten mit besserer Deckungsleistung und gut vorgetragenem Angriffsspiel ausgleichen. Bis zum 4:4 schien die Partie ausgeglichen. Doch dann drehten die Falkenseer Damen auf und konnten mit guten Aktionen zum 9:4 davoneilen. Auch die Auszeit von Dahlewitz konnte den Spielfluss der Gartenstädterinnen nicht abreißen lassen. Bis zum Halbzeitpfiff baute die 2. Frauen die Führung zum 13:5 noch einmal aus.

 

Nach Anpfiff der 2. Halbzeit gelang Falkensee gleich der Anschlusstreffer. Beim Stand von 14:7 machten die 2. Frauen 5 Toren in Folge und vergrößerten den Abstand. Dahlewitz konnte zwar immer noch einmal den Ball im Falkenseer Tor unterbringen, doch Falkensee antwortete sofort mit 2-3 Gegentoren.

In der Mitte der 2. Halbzeit hatten auch die Falkenseerinnen eine Schwächephase mit zu vielen technischen Fehlern bei den Zuspielen. Doch Dahlewitz nutze die gebotene Chance nicht.

Am Ende gelangen den HSV-Damen sogar noch einige schnelle Angriffe zum Torerfolg und Dahlewitz musste sich mit einem Endstand von 25:11 geschlagen geben.

Ein großes Dankeschön geht an die beiden Torhüterinnen Stefanie Mrachacz und Simone Hanratty, die nach langer Pause mit an Bord waren und das Team unterstützten.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Simone Hanratty, Ivelina Vassileva,

Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff und Regina Ullrich

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

 

 

2. Frauen - Punkt verschenkt

(05.12.2016)

Die 2. Frauen des HSV Falkensee fuhren am Sonntag ersatzgeschwächt mit 9 Spielerinnen nach Potsdam.

Falkensee begann zu zögerlich und benötigte Zeit, um sich an den Hallenboden zu gewöhnen. Die Gastgeber konnten durch 2 Strafwürfe vom 7-Meter-Punkt und von außen schnell einen 3:0 Vorsprung herausspielen. Auch die Schiedsrichter griffen gleich von Anfang an durch. So stand Falkensee kurz nach Anpfiff nur noch mit 4 Spielerinnen auf der Platte.

Die HSV-Damen konnten dann den Rückstand nach und nach aufholen. So stand es dann in der 12. Minute 5:5. Anschließend gingen die Gartenstädterinnen mit viel Einsatz und guten Anspielen in Führung. Diese konnte bis zur Halbzeit zu einem 10:6 für Falkensee ausgebaut werden.

In der Halbzeitpause mahnte die Trainerin, Viola Burzlaff, das Spiel nicht aus den Händen zu geben, sondern weiter konzentriert den Angriff auszuspielen und in der Deckung weiterhin gut zu schieben.

Wieder auf der Platte gelang den HSV-Damen auch der erste Treffer. Trotz vieler technischer Fehler auf beiden Seiten bauten die Falkenseerinnen den Vorsprung stetig aus. In der 15. Minute konnte der HSV mit 16:11 davon ziehen. Doch dann passte auf Falkenseer Seite nichts mehr zusammen. Fehlabspiele, ungenaue Pässe, Fehlabsprachen und kaum Bewegung brachte Potsdam in Ballbesitz die von Minute zu Minute stärker wurden. Auch in der Deckung packte Falkensee nicht mehr richtig zu und der Block wurde nicht mehr konsequent gestellt.

So war es nicht verwunderlich, dass Potsdam immer näher heran kam. Das Spiel drohte zu kippen. 7 Minuten vor Schluss, bei einem Spielstand von 16:18 nahm Falkensee eine Auszeit. Es sollten noch einmal alle Reserven frei gesetzt werden, um das Spiel nicht aus der Hand zu geben. Falkensee konnte noch ein Tor erzielen, doch am Ende reicht die Kraft und Konzentration nicht mehr. Potsdam gelang mit 2 sehr platzierten Würfen aus der 2. Reihe und einem weiteren Treffer der Ausgleich. Falkensee hatte es noch einmal auf der Hand, den letzten Treffer und damit den Sieg zu erzielen, scheiterte dann doch an der stärker werdenden Potsdamer Torfrau. So blieb es am Ende doch bei einem 19:19 unentschieden.

Sichtlich verärgert über die eigene Leistung ging Falkensee vom Platz. Der Punkt wurde verschenkt. Falkensee konnte sich somit nicht den Tabellenplatz zurückerobern, den Teltow/Ruhlsdorf durch den klaren 40:9 Sieg gegen BRSK Brandenburg am Samstag bereits hatte.

 

Es spielten:

Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer Lewin, Theresa Caterbe, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:  Viola Burzlaff

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2.Frauen- An die Tabellenspitze gekämpft

(28.11.2016)

Die 2. Frauen des HSV Falkensee empfingen am Sonntag den Tabellenersten, die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf II. Mit einem Sieg könnte Falkensee aufgrund des besseren Torverhältnisses an die Spitze rutschen.

Hoch motiviert gingen die Gartenstädterinnen in die Partie und konnten schnell mit zwei Toren Vorsprung ein kleines Polster herausspielen. Das gute Stellungsspiel in der Deckung brachte die HSV-Damen immer wieder in Ballbesitz. In der 15. Minute lagen die Falkenseerinnen bereits mit 8:4 vorn und konnten den Vorsprung bis zum Halbzeitstand von 13:8 halten. In der Kabine wurden noch einige Hinweise zur Deckung und zum Angriff gegeben. Die Mannschaft wurde aufgefordert, weiterhin so konzentriert zu spielen.

 

In der Anfangsphase der 2. Hälfte gelangen den HSV-Damen mit gut herausgespielten Aktionen und einem schnellen Umschaltspiel 4 Tore in Folge. So konnten die Falkenseerinnen nach 41 Minuten mit 18:10 davonziehen. Anschließend ließ Mannschaft nichts mehr „anbrennen“ und antwortete mit einem Tor der Gäste immer mit einem Gegentor. In der 48. Minute gab es eine hektische Phase, in der beide Teams kein Tor erzielten. Die Gäste kamen kaum noch aus dem Angriff zum Torerfolg, sondern erzwangen immer wieder 7-Meter.

Zum Ende der Partie wurde auf beiden Seiten nicht mehr richtig gedeckt und es kam zu Hinausstellungen. Falkensee überstand sogar die doppelte Unterzahl und konnte selbst ein Tor erzielen. Mit einem Endstand von 24:17 holten sich die HSV-Damen die 2 Punkte und sicherten sich damit den 1. Tabellenplatz.

Es spielten:

Jennifer K., Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Andrea Fiß,

Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jennifer Lewin, Gesine Manfeldt,

Theresa Caterbe, Kristin Moritz

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff, Regina Ullrich

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - In der 2. Hälfte aufgedreht

(06.11.2016)

Die 2. Frauen des HSV Falkensee fuhren am Samstag nach Trebbin, um weitere 2 Punkte einzufahren und in der Tabelle auf den 2. Platz vorzurutschen.

 

In der Anfangsphase begannen die Falkenseerinnen sehr hektisch und konnten ihre Torchancen im Aufbauspiel nicht nutzen. Die Torausbeute im Konterspiel hingegen war besser. So konnte Falkensee nach 9 Minuten mit 4:1 vorlegen. Doch falsches Stellungsspiel und Nachlässigkeiten in der Deckung nutze Trebbin für sich und konnte immer wieder auf 2 Tore aufschließen. Erst zum Ende der 1. Hälfte gelang es den Gartenstädterinnen sich abzusetzen und sie gingen mit 10:6 aus Sicht von Falkensee in die Kabine.

 

Mit Anpfiff zur zweiten Hälfte war Falkensee wie ausgewechselt. Von nun an dominierten die HSV-Damen das Spiel. In der Deckung wurden die Zuspiele des Gegners abgefangen und im gegnerischen Tor untergebracht. Wenn dann doch mal ein Ball aufs Falkenseer Tor kam, parierte Torfrau Jennifer K. und konnte umgehend den schnellen Angriff einleiten. Auch der eigene Positionsangriff wurde besser ausgespielt und erfolgreich abgeschlossen. Trebbin fand kein Mittel mehr. Erst in der 13. Minute gelang Trebbin der erste Treffer in Halbzeit Zwei zum 7:18. Falkensee ließ in der Deckung nicht mehr viel zu und konnte mit guten Aktionen den Vorsprung weiter ausbauen. Das Spiel endete mit einem klaren 24:9 für Falkensee.

 

Mit diesen 2 Punkten und aufgrund des guten Torverhältnisses war Falkensee am Samstag sogar auf Tabellenplatz 1, da am Sonntag erst die beiden Mitfavoriten Teltow/Ruhlsdorf und Dahlewitz gegen einander antraten.

 

Es spielten:

Jennifer K., Marthe Busch, Nadine Koos, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jessica Bauer, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

2. Frauen - Mit voller Bank gegen Wünsdorf

(30.10.2016)

Die zweiten Frauen des HSV Falkensee empfingen am Samstag in der Stadthalle die Damen vom MTV Wünsdorf. In den vergangenen Jahren waren die Spiele immer sehr knapp und oft mit einer Niederlage für Falkensee ausgegangen. Dies sollte sich am Wochenende ändern.

 

Noch am Donnerstag konnten sich die Spielerinnen in einem Trainingsspiel gegen Eichstädt auf das Punktspiel vorbereiten.

 

Die Gäste erzielten das erste Tor und die Falkenseerinnen antworten mit 5 Toren in Folge. Somit war die Richtung für dieses Spiel vorgegeben. Wünsdorf kam dann zwar noch einmal bis zum 5:3 heran, Falkensee konnte dann bis 10 Min. vor den Halbzeitpfiff den Vorsprung zum 9:3 wieder ausbauen.  Bereits zu diesem Zeitpunkt hätten die Gartenstädterinnen noch deutlicher führen müssen. Die Fehlerquote auf Falkenseer Seite war einfach zu hoch.

Zur Halbzeit stand es dann 13:5 aus Falkenseer Sicht.

 

In der Kabine mahnte Trainerin Viola Burzlaff ihre Spielerinnen konzentrierter in der Deckung zu agieren. Zu oft fehlte die richtige Zuordnung, die Wünsdorf zum Torwurf nutzte. Unsere Torfrau stand sehr gut und konnte die Würfe parieren. Auch die hohe Fehlerquote sollte minimiert bzw. abgestellt werden.

 

Mit neuer Aufstellung ging es dann in die zweite Halbzeit. Diese war mit einigen Hinausstellungen auf beiden Seiten gespickt. Falkensee überstand sogar eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor. Mit guten Tempogegenstößen und Positionsangriffen gelang es den HSV-Damen den Vorsprung weiter auszubauen. Wünsdorf fand an diesem Samstag kein Gegenmittel. Die beiden Mannschaften trennten sich am Ende mit einem eindeutigen Endstand von 25:13.

 

Das Ergebnis hätte bei weitem noch viel höher ausfallen müssen, wenn die Falkenseerinnen konzentrierter und mit mehr Übersicht die Angriffe gespielt hätten. Es gab zu viele Abspielfehler, vergebene Torwürfe und lange Pässe, die der Gegner abfing. Dies gilt es, in den nächsten Spielen zu minimieren.

 

Hervorzuheben ist die Torverteilung bei den Falkenseerinnen. Von den 14 Spielerinnen konnten sich 11 in die Torschützenliste eintragen. Damit ist Falkensee von allen Positionen torgefährlich. Mit 3 gehaltenen 7-Metern und vielen gehaltenen 100-prozentigen Torchancen der Gegnerinnen trug unsere Torhüterin ebenfalls zum Erfolg der Mannschaft bei.

 

Es spielten:

Jennifer K., Marthe Busch, Nadine Koos, Katarina Hintze, Katja Schwab, Chantel Bradlaugh, Diana Walpurgis, Silke Granda, Christina Wolsch, Jessica Bauer, Andrea Fiß, Jennifer Lewin, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff, Stefanie Mrachacz

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Kantersieg für die 2. Frauen in eigener Halle

(11.10.2016)

Am vergangenen Samstag empfingen die 2. Frauen des HSV Falkensee die Mannschaft des BSRK aus Brandenburg.

 

Vor dem Spiel gab Trainerin Viola Burzlaff die Marschroute vor. Schnelle Torerfolge sollten über das Konterspiel und die 2. Welle her. In der Deckung sollte offensiv gedeckt werden, um die Anspiele des Gegners abzufangen. Dies gelang den Damen aus der Gartenstadt in den ersten 10 Minuten hervorragend. Beim Stand von 10:0 wurde das Tempo etwas herausgenommen und der Abschluss wurde über Auftakthandlungen im Angriff gesucht. Wenn sich die Gelegenheit bot, wurde weiterhin der schnelle Angriff gespielt. Die Gäste kamen erst in der 22 Minute zu ihrem ersten Torerfolg zum 16:1. Falkensee hatte viele Torchancen, scheiterten aber oft am Pfosten, der Latte oder an der Brandenburger Keeperin. So stand es zur Halbzeit „nur“ 17:1.

 

In der Pause wurde an die Konzentration beim Abschluss appelliert. Denn die Trefferquote ließ zu wünschen übrig. In der 2. Hälfte setzten die Falkenseerinnen ihr Spiel fort, übernahmen weiterhin das Ruder und gaben das Spiel vor. Auch das Umstellen in der Deckung brachte noch einmal den schnellen Ballgewinn. Trotz wieder vergebener Torchancen konnten die Gartenstädterinnen über die Stationen 20:2, 23:3 und 35:4 zum Endstand von 38:4 den Vorsprung und das Torverhältnis weiter ausbauen.

 

Erfreulich war, dass sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Auch, die von der Babypause zurückgekehrte, Andrea Fiß erzielte 2 Tore. An diesem Spieltag war Falkensee klar überlegen und konnte auf den dritten Tabellenplatz vorrücken. Erst am 29.10.16 müssen die Damen des HSV wieder ran. Bis dahin gilt es, sich weiterhin zu festigen und das Können auszubauen.

 

Es spielten:

Jennifer K., Marthe Busch, Nadine K., Katja Schwab, Christina Wolsch, Jennifer Lewin,

Andrea Fiß, Ivelina Vassileva, Gesine Manfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff, Regina Ullrich

 

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Gelungene Premiere in der neuen Stadthalle für die II. Frauen

(03.10.2016)

HSV Falkensee 04 II. vs. HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst II 

 

Am Samstag, 01.10.16 hatte die Zweite Frauenmannschaft in der neuen Stadthalle Premiere, und dies sehr erfolgreich. Der Gegner aus Ahrensdorf/ Schenkenhorst hatte zum Schluss sehr deutlich mit 26:15 das Nachsehen.

 

Das Spiel begann auch sehr optimistisch, denn nach knapp 7 Minuten stand es 4:0 für die Falkenseerinnen. Die Abwehr stand sicher und ließ kaum Torwürfe durch. Dann fiel das erste Tor der Gäste durch einen Konter, aber ein weiteres Tor durch Nadine Koos  zum 5:1 war die Antwort. Doch die Ahrensdorferinnen wollten nicht so schnell aufgeben, denn schließlich war noch viel Zeit. Und so kämpften sie sich Tor um Tor ran und plötzlich stand es 9:9. Die Trainerin Viola Burzlaff nahm nun eine Auszeit, um die Mannschaft noch mal neu einzustellen, um aufzuzeigen, welche Angriffsvarianten zum Torerfolg genutzt werden sollten. Zwar erzielten die Gäste danach den Führungstreffer. Doch dieser sollte der einzige im restlichen Spielverlauf sein. Nicht nur durch einen gehaltener Siebenmeter durch unsere Torhüterin Stefanie M., sondern auch durch 3 weitere Tore konnten die Seiten beim 12:10 gewechselt werden.

 

Die Trainerin fand in der Pause wohl auch die richtigen Worte, denn der erste fast zwei Minuten lange Angriff der Gäste wurde erfolgreich abgewehrt. Immer wieder agierten die Falkenseerinnen offensiv, so dass kein Fluss in das Angriffsspiel der Ahrensdorferinnen aufkommen konnte und ihr erstes Tor erst nach 9 Minuten fiel. Sogar ein weiterer Siebenmeter wurde durch Jennifer K. in dieser Phase gehalten. Der Angriff der Gastgeberinnen hingegen funktionierte immer besser, wenn auch nicht jeder  erfolgreich abgeschlossen werden konnte.  So stand es in der 39. Minute  16:11 und kurz danach 16:12. Beim Stand von 17:14 in der 46. Minute verletzte sich unsere kurz zuvor eingesetzte Spielerin Karoline Bohnsack, die sogar per Krankenwagen zur Notaufnahme transportiert werden musste. Auf diesem Wege wünschen wir ihr alles Gute und schnelle Besserung.

 

Dadurch war das Spiel für längere Zeit unterbrochen. Aber zum Glück konnte der Spielfaden schnell wieder aufgenommen und erfolgreich fortgesetzt werden. Durch tolle Aktionen, Konter und einige Siebenmeter wurden in den letzten 14 Minuten 9 Tore erzielt. Dagegen taten sich die Gäste sehr schwer durch die Falkenseer Abwehr zu kommen. Und auch die sehr gut aufgelegte Torfrau Jennifer K.  wehrte einige Torwürfe und zwei weitere Siebenmeter ab, so dass sie bis zum Ende der Spielzeit nur noch einmal hinter sich greifen musste. Das Spiel endete 26:15, ein unerwartet hoher, aber verdienter Sieg.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Jennifer K.,  Marthe Busch, Nadine Koos, Diana Walpurgis, Kristin Moritz, Christina Wolsch, Gesine Manfeldt,  Ivelina Vassileva, Jennifer Lewin, Katja Schwab, Karolin Bohnsack, Jessica Bauer, Chantel Bradlaugh

 

 

Regina Ullrich (RU)

2. Frauen mit einer packenden Schlussphase in Wusterwitz

(26.09.2016)

Die 2. Frauen des HSV Falkensee bestritten am Samstag ihr erstes Punktspiel und fuhren zum Verbandsligaabsteiger Wusterwitz.

 

Das Spiel begann sehr schleppend. Auf beiden Seiten gab es viele Unsicherheiten und technische Fehler, die sowohl der Ggener als auch die HSV-Damen nicht nutzen konnten. So war es nicht verwunderlich, dass es nach 15 Minunten erst 3:3 stand. Wusterwitz nahm eine Auszeit. Konnte aber ihr Angriffsspiel nicht verbessern. Die Falkenseerinnen standen kompakt in der Deckung, wurden selbstsicherer und konnte bis zur 24 Minute mit 7:3 vorlegen. Doch dann passte auf Seite der HSV-Damen nichts mehr zusammen. Der Angriff wurde zu hektisch abgeschlossen, einige Ballverluste und das schwache Rückzugsverhalten brachte Wusterwitz wieder ins Spiel. Mit einem Rückstand von 7:10 aus Sicht der Falkenseerinnen ging es in die Kabine. Dort wurde die erste Hälfte noch einmal kurz analysiert und besprochen, was verbessert werden musste. Die HSV-Damen erzielten als Erste das Tor in der zweiten Hälfte und konnte so den Anschluss wieder herstellen. Ab der 16. Minute gelang den Falkenseerinnen, mit sehr gut herausgespielten Aktionen, der Ausgleich vom 15:12 zum 15:15. Ab da wurde das Spiel sehr spannend, denn sobald eine Mannschaft ein Tor erzielte wurde im Gegenzug der Ausgleich wieder hergestellt. Die Torhüter auf beiden Seiten parierten bei 100%-igen Torchancen und hielten somit ihre Mannschaften im Spiel.

 

30 Sekunden vor Schluss nahm Wusterwitz noch einmal eine Auszeit und hatte den letzten Angriff. Die HSV-Damen wollten unbedingt einen Punkt nach Hause mitnehmen und waren sich einige, in der Deckung alles zu geben. 5 Sekunden vor Schluss gelangte Ball zur freistehenden Linksaußen von Wusterwitz, die das letzte Tor der Partie.

 

Das Spiel endete mit 20:19 glücklich für Wusterwitz.

Fazit des Spieles ist, dass Falkensee definitiv auf Augenhöhe mit Wusterwitz war. Das lässt zuversichtlich auf die kommendenden Begegnungen schauen. Am 01.10.16 geht es schon wieder ran. Da empfängt die 2. Frauen des HSV die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst um 14:30 Uhr in der neuen Stadthalle.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine K., Katarina Hintze, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer Lewin, Gesine Mahnfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Aufregendes Pokalwochenende für die 2. Frauen des HSV Falkensee 04

(13.09.2016)

Am Sonntag fuhren die 2. Frauen des HSV zum Viertelfinale des HVB-Pokal nach Wünsdorf. Als Kreispokalsieger des HV Mittelmark hatte sich die Mannschaft in der vergangenen Saison für den HVB-Pokal qualifiziert.

 

Das Los fiel auf eine Vierer-Gruppe bestehend aus HSG Fredersdorf/Petershagen (Meister der Brandenburgliga), MTV Wünsdorf 1910 (Kreispokalsieger des HV Teltow-Fläming), SV Eichstädt (Vierter der Verbandsliga Nord) und HSV Falkensee 04 II.

 

In der ersten Begegnung trennten sich der HSG Fredersdorf/Petershagen gegen MTV Wünsdorf mit einem klaren 22:14.

 

Bei der nächsten Partie traf der HSV Falkensee 04 auf den SV Eichstädt 1949. Die Falkenseerinnen starteten nach einer kurzen „Abtastphase“ sehr konzentriert und mit guter Übersicht ins Spiel. So war es nicht verwunderlich, dass es zur Halbzeit 8:5 für Falkensee stand. Auch die zweite Hälfte begann gut. Die HSV-Damen konnten Ihren Vorsprung auf 10:5 und 11:6 ausbauen. Doch dann kam das Spiel ins Wanken. Zu hektisch wurde der Angriff abgeschlossen und in der Deckung verloren die Gartenstädterinnen den Überblick. Eichstädt nutzte nun seine Chancen konsequenter und kam Tor für Tor heran. Am Ende der regulären Spielzeit (2x20 Min.) stand es 14:14. Es folgte die Verlängerung mit 2x5 Min. Auch diese blieb mit 17:17 unentschieden. So wurde die Partie durch ein packendes 7-Meter-Werfen, welches die HSV-Damen mit 20:19 für sich entscheiden konnten, beendet.

 

In der dritten Begegnung spielten die beiden Verlierer aus den vorangegangenen Spielen gegeneinander. Eichstädt hatte nach dem kräftezehrenden Spiel gegen Falkensee zu kämpfen. Wünsdorf kam beim 10:12 bis auf 2 Tore an Eichstädt heran. Doch Eichstädt konnte in Kürze wieder einen 4-Tore-Vorsprung herausspielen und diesen bis kurz vor Schluss sicher verwalten. Das Spiel endete mit 18:15 für Eichstädt.

 

Nun sollte sich das Weiterkommen im Pokal für Falkensee entscheiden. Klarer Favorit in dieser Begegnung war HSG Fredersdorf/Petershagen.

 

War an diesem Tag doch die große Überraschung möglich? Eines war klar, Falkensee gab sich kämpferisch und wollte es dem Gegner nicht so einfach machen. Fredersdorf musste Ihre Angriffe lange ausspielen, um eine Lücke in der Falkenseer Deckung zu finden. Die HSV-Damen nutzen die technischen Fehler der Gegner aus und waren immer dicht an Fredersdorf dran. Konnten sogar immer wieder nachziehen und zum Unentschieden (3:3, 5:5, 7:7) ausgleichen. Zur Halbzeit stand es 8:9 aus Sicht von Falkensee und es war noch alles möglich. Auch die zweite Hälfte war sehr ausgeglichen. Die technischen Fehler und vergebenen Torchancen häuften sich. Die Kräfte schwanden auf beiden Seiten. Fast 8 Min. stand es 09:10 gegen Falkensee. Kurz vor Schluss der regulären Spielzeit stand es 11:11. Sowohl Fredersdorf als auch Falkensee konnten ihre jeweiligen 7 Meter nicht im Tor unterbringen. Daher ging es auch in diesem Spie in die Verlängerung. Hier gelang es Falkensee erstmals in Führung zu gehen. Fredersdorf konnte wieder ausgleichen und anschließend mit 2 guten Kombinationen mit 2 Toren in Führung gehen. Falkensee konnte zwar noch einmal den Ball im Tor des Gegners unterbringen, doch die restliche Zeit reichte nicht mehr aus, um den Ausgleich zu erzielen. So stand es am Ende 13:14 aus Sicht von Falkensee.

 

Die beiden Spiele von Falkensee waren spannend und mit sehr guten Aktionen auf beiden Seiten gespickt. Die Spielerinnen des HSV gingen an ihre Grenzen und zeigten mit gutem Zusammenspiel, toller Moral, Kampfgeist und einer starken Mannschaftsleistung ihr Können. Zum Glück blieben die Spielerinnen bis auf kleine Blessuren unverletzt, so dass der Kader für die kommende Saison gut aufgestellt ist.

 

Nun heißt es, sich auf den Ligaalltag vorzubereiten. Die Saison startet am 24.09.16 auswärts gegen den ehemaligen Verbandsligisten SV Blau-Weiß Wusterwitz.

 

Es spielten:

Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Katarina Hintze, Katja Schwab, Chantel Bradlaugh, Diana Walpurgis, Karolin Bohnsack, Jennifer K., Jennifer Lewin, Gesine Mahnfeldt, Kristin Moritz

 

Trainer/Betreuer:

Viola Burzlaff, Regina Ullrich, Jessica Bauer

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Foto zur Meldung: Aufregendes Pokalwochenende für die 2. Frauen des HSV Falkensee 04
Foto: Aufregendes Pokalwochenende für die 2. Frauen des HSV Falkensee 04

Klarer Sieg im letzten Spiel der Saison der 2.Frauen

(24.04.2016)

Die Damen der HSV Falkensee II fuhren am Samstag zu Ihrem letzten Spiel der Saison nach Trebbin. Trainerin Regina Ullrich konnte aus familiären Gründen nicht mitfahren, so sprang Viola Burzlaff ein.

 

Gegen die noch recht junge Mannschaft aus Trebbin sollten die HSV-Damen mit schnellem Umschaltspiel und Tempogegenstoß agieren. Was auch ab Beginn gut umgesetzt wurde. Allein die ersten drei Tore wurden durch Konter oder mit der zweiten Welle erzielt.

Beim Stand von 2:4 in der 6. Minute fand Falkensee längere Zeit kein Mittel gegen die doch recht kompakt stehenden Trebbinerinnen. So dass erst in der 12. Minute endlich das nächste Tor zum 2:5 für Falkensee fiel. Ab da drehten die Gartenstädterinnen auf und erzielten meist 3 bis 4 Tore in Folge. Die HSV-Damen konnten nun durchwechseln und gingen über die Stationen 3:10, 4:13, 5:15 mit 8:17 in die Pause.

 

Die Falkenseerinnen nutzten die Pause, um sich zu sammeln und taktische Maßnahmen zu besprechen. Mit Beginn der zweiten Hälfte hatten die HSV-Damen kurzzeitig Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen. Trebbin machte es Falkensee in der Deckung schwer zu agieren. Doch die kurze Deckung gegen Franziska Turley von Trebbin zeigte schnell Wirkung. Selbst eine Unterzahl in der Mitte der 2. Halbzeit überstanden die HSV-Damen ohne Gegentor. Bei einem Stand von 11:22 stand die Deckung der Falkenseerinnen gut. Die Anspiele von Trebbin wurden abgefangen und die Gartenstädterinnen machten 6 Tore in Folge. In den letzten 7 Minuten  gelang Trebbin noch ein Tor. Am Ende ging die Partie mit 12:31 für Falkensee aus. Ein tolles Ergebnis und ein schöner Abschluss für die Zweite des HSV, die die Saison mit Platz 3 beendet.

 

Es spielten:

Stefanie Heppe, Theresa Caterba, Marthe Busch, Katarina Hintze, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Silke Granda, Karolin Bohnsack, Christina Wolsch, Jennifer Lewin, Kristin Moritz

2. Frauen gewinnen den Kreispokal des HVM Potsdam-Mittelmark

(06.03.2016)

Kreis-Pokal-Turnier in Belzig am 05.03.2016

 

MBSV Belzig vs. HSV Falkensee 04 II

Die Auslosung ergab, dass der HSV Falkensee 04 II. als erstes gegen den MBSV Belzig antreten musste. Vor 14 Tagen unterlag Falkensee noch mit 10:22. Doch die ersten Minuten verliefen alles andere als „unterlegen“. Simone Hanratty, die dankenswerter Weise nach mehreren Monaten wieder zwischen den Pfosten stand, entschärfte gleich den ersten Belziger Angriff und Lisa Weichenthal wurde gleich zweimal hintereinander von Kristin Moritz am Kreis bedient und brachte den Ball im gegnerischen Tor unter. Ein weiterer Spielzug und Lisa war wieder erfolgreich. Jenifer Lewin verwandelte den ersten Siebenmeter und traf kurz darauf von außen. Nach knapp acht Minuten stand es 5:2 und der Trainer der Gastgeberinnen nahm eine Auszeit. Doch auch deren nächster Angriff blieb in der über das gesamte Spiel gut agierenden Abwehr der Falkenseerinnen hängen. Auf der anderen Seite funktionierte wieder das Zusammenspiel zwischen Tini und Lisa, die wiederum vom Kreis ihr 4. Tor erzielte. In den nächsten 7 Minuten war Belzig dann dreimal erfolgreich und mit einem Tor dran. Aber der nächste 7 m wurde von Tina Wolsch erfolgreich verwandelt und Jennifer stellte mit ihrem 3. Tor einen Drei-Tore- Vorsprung zum 8:5 Halbzeitstand her.

 

Für die nächsten 20 Minuten nahmen sich die Gäste vor, weiterhin in der Abwehr offensiv zu agieren, damit der Belziger Rückraum nicht zum Zuge kommen kann. Und dies gelang dann auch recht eindrucksvoll. Zwar wurde der erste Angriff des HSV nicht erfolgreich abgeschlossen und Belzig verkürzte auf 8:6. Doch die Gäste kamen dann immer besser ins Spiel. Vier Tore in Folge, darunter Kontertore von Chantel Bradlaugh (Telly) und Jennifer, dann weitere Tore aus dem Rückraum von Viola Burzlaff und Sandra Stoye und es stand nach sechs Minuten 13:7. Belzig war sichtlich beeindruckt und rannte sich immer wieder in der Deckung fest. Zwar konnten sie noch 5 Tore erzielen, aber die Gartenstädterinnen nutzten konsequenter ihre Chancen und zogen kontinuierlich Tor um Tor davon und beendeten diesmal die Partie überzeugend mit 20:12.

 

HSV Falkensee 04 II vs. HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf II

Nach nur 20 Minuten Pause mussten wir gegen die noch ausgeruhten Teltowerinnen antreten, die uns in den ersten Minuten mit drei Toren in Folge förmlich überrannten.  Dann bekam der HSV einen Siebenmeter zugesprochen, den Jennifer sicher verwandelte. Sie war es dann auch, die in der 6. Minute den Anschlusstreffer nach einem Konter erzielte. Falkensee hielt nun gut gegen und ließ die HSG nicht davonziehen. Beide Seiten scheiterten immer wieder an den guten Torhüterinnen. Die Falkenseerinnen spielten teilweise zu dicht vor der Deckung und wurden dort festgemacht. Es lief nicht optimal, aber auch Teltow hatte so ihre Probleme mit der gegnerischen Abwehr. So fielen auf beiden Seiten nicht viel Tore und Falkensee schaffte in der 18. Minute den Ausgleich zum 7:7, was gleichzeitig der Pausenstand war. Nach den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit stand es 9:9, als Teltow dreimal innerhalb von zwei Minuten erfolgreich war. Die dann genommene Auszeit der Falkenseer Trainerin Regina Ullrich sollte nun helfen, wieder die Angriffe konzentrierter vorzutragen und keine einfachen Ballverluste mehr zuzulassen. Tatsächlich tat sich Teltow danach sehr schwer und erzielte in der verbleibenden Zeit von fast 12 Minuten nur noch ein Tor. Doch diese Zeit reichte den Falkenseerinnen leider auch nicht, wenigstens noch den Ausgleich zu schaffen und man trennte sich am Ende 12:13.

 

Das letzte Spiel Belzig gegen Teltow musste nun die Entscheidung bringen, wer am Ende den Pokal mit nach Hause nimmt. In der Meisterschaft hatte Teltow einmal die Nase vorn und das Rückspiel endete unentschieden. Eigentlich hätte es ein spannendes Spiel werden müssen. Doch die Frauen aus Teltow hatten anscheinend zu viel Kraft beim vorhergehenden Spiel gelassen, denn sie gingen regelrecht unter und mussten eine hohe Niederlage von 9:20 hinnehmen.

 

Somit hatten alle drei Mannschaften 2:2 Punkte. Laut Modus entschied jetzt das gesamte Torverhältnis und da hatte Falkensee mit 32:25 gegenüber 32:29 von Belzig die Nase vorn und somit den Kreispokal des HVM Potsdam-Mittelmark gewonnen. Gleichzeitig ist damit der HSV Falkensee 04 II für die Spiele im Landespokal qualifiziert.

 

Tolle Leistung und Glückwunsch von Regina Ullrich

 

Es spielten:

Simone Hanratty, Kristin Moritz (1), Katarina Hintze (1), Jennifer Lewin (12), Isabelle Gewiese, Sandra Stoye (2), Lisa Weichenthal (7), Christina Wolsch (2), Viola Burzlaff (5), Chantal Bradlaugh (2), Karolin Bohnsack

2. Frauen - Revanche geglückt

(28.02.2016)

Am vorletzten Spieltag (Samstag, 20.02.16) konnte die 2. Frauenmannschaft des HSV Falkensee 04 in Belzig den Hindrundensieg nicht wiederholen. Das Angriffsspiel funktionierte an diesem Tage überhaupt nicht. Eine starke und gut eingestellte Belziger Abwehr ließ den Gästen kaum eine Chance, um ins Spiel zu finden. Die Manndeckung von Nadine Koos, die im Hinspiel mit über 10 Toren beste Werferin war, zeigte Wirkung. Es fehlten an diesem Tag Mittel und Wege und Ideen, um die Angriffe erfolgreich abzuschließen. So endete die Partie am Ende 10:22 und man fuhr sehr enttäuscht über diese Mannschaftsleistung nach Hause.


Am vergangenen Samstag (27.02.2016 - Stadthalle Falkensee) sollte nun die Revanche für das verlorene Hinspiel in Dahlewitz her. Die Anspannung war sehr hoch, denn nicht nur das vom vergangenen Wochenende verlorene Spiel in Belzig, sondern auch die recht dünne Spielerdecke machte der Trainerin, Regina Ullrich, etwas Sorgen. Aber die Mannschaft wollte unbedingt den Sieg. Doch dies spiegelte sich in der Anfangsphase nicht wirklich wieder. Nicht vollendete Konter und Lattentreffer verhinderten die ersten Tore für Falkensee. Dann verletzte sich auch noch Nadine Koos und musste stark blutend das Parkett verlassen. Zum Glück konnte sie später wieder eingesetzt werden. In der 6. Minute fiel endlich durch Jennifer Lewin das erste Tor nach einem schnellen Angriff. Und es folgten weitere bis zum 7:2. In den nächsten 15 Minuten bis zur Halbzeit kam Dahlewitz über 2 Strafwürfe und einfache Tore aus dem Rückraum näher ran. Aber auch die Gastgeberinnen waren noch dreimal erfolgreich und gingen mit 10:7 in die Pause.


Zu Beginn der zweiten Hälfte agierten die Gäste effektiver und konnten die Falkenseer Abwehr mehrmals überwinden. Doch Stefanie Mrachacz im Tor verhinderte durch tolle Paraden weitere Treffer, u.a. auch drei Siebenmeter und Nachwürfe aus kurzer Distanz. Zu diesem Zeitpunk hatte Dahlewitz den Ausgleich zum 13:13 geschafft. Der HSV übernahm nun wieder das Zepter und legte mit drei Toren in Folge wieder vor. Vor allem das Zusammenspiel mit Linksaußen klappte gut, so dass Jennifer Lewin von dieser Position mehrfach erfolgreich war. Zwei Minuten vor dem Schlusssignal stand es 20:15 und das Team konnte bereits aufatmen. Die Gäste nutzten die verbleibende Zeit noch für zwei Tore und verabschiedeten sich beim Endstand von 20:17 für Falkensee aus der Gartenstadt.

Es spielten: Stefanie Mrachacz (TW), Nadine Koos, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Kristin Moritz, Christina Wolsch, Gesine Manfeldt, Ivelina Vassileva, Katarina Hintze

Bericht von Regina Ullrich

 

II. Frauen mit mäßiger Leistung zum hohen Sieg

(15.02.2016)

Am Valentinstag war die Mannschaft des BSRK 1883 aus Brandenburg in Falkensee zu Gast. Bei der Begegnung gegen den Tabellenletzten ging es hauptsächlich darum, ein gutes und schnelles Spiel aufzuziehen.  Leider verletzte sich Marthe Busch gleich im zweiten Angriff und konnte nicht mehr weiter spielen. Auf diesem Weg gute Besserung, Marthe!

Die nächsten zwanzig Minuten waren dann alles andere als sehenswert. Im Angriff wurden einfach zu viele Fehler gemacht.  Nur wenige Spielzüge klappten, die Zuspiele an den Kreis kamen  nicht an,  Fangfehler und viele ungenutzte Chancen prägten diese Phase. Mehrere Konter konnten nicht erfolgreich abgeschlossen werden. So stand es in der 21. Minute gerade mal 8:6. Kurz danach nahm Brandenburg die Auszeit, die die Falkenseer Trainerin, Regina Ullrich, nutzte, um recht deutliche und mahnende Worte an ihr Team zu richten. In den verbleibenden 7 Minuten wurden endlich die Chancen zum Torerfolg genutzt und man wechselte beim Stand von 14:8 die Seiten.

In der zweiten Halbzeit wurde der HSV Falkensee seiner Favoritenrolle gerecht und vergrößerte den Vorsprung kontinuierlich.  Die Gäste hatten nicht mehr viel zuzusetzen. Die Falkenseer Abwehr agierte offensiv, packte beherzt zu und  ließ nicht mehr viele Torchancen zu. Im Angriff konnte die Fehlerquote reduziert werden, so dass etliche schöne Spielzüge zum Torerfolg genutzt werden konnten.  Die Mannschaften trennten sich am Ende beim Stand von 30:13.

Theresa Caterba, Stefanie Mrachacz, , Marthe Busch, Nadine Koos, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Kristin Moritz, Christina Wolsch, Gesine Manfeldt, Jennifer Lewin, Ivelina Vassileva, Katarina Hintze

Regina Ullrich

II. Frauen in Torlaune

(11.01.2016)

HSV Falkensee 04 II. gegen SC Trebbin  am 10.01.2016 um 12.00 Uhr

Am Sonntag zur Mittagszeit waren die Frauen aus Trebbin in Falkensee zu Gast. Aus der vergangenen Saison wussten die Gastgeberinnen, dass die Truppe noch im Wachsen, aber nach den Ergebnislisten der laufenden Saison bereits ein Aufwärtstrend zu erkennen ist. So forderte die Trainerin des HSV von ihrer Mannschaft vor Spielbeginn konzentriert in die Partie zu gehen und den Gegner von Anfang an ernst zu nehmen. Aber das Spiel begann sehr holprig und irgendwie nervös. Zwar konnte der erste Angriff der Gäste recht schnell abgefangen werden, aber der eingeleitete Gegenstoß verlief im „Nichts“. Auch die nächsten Angriffe konnten nicht erfolgreich abgeschlossen werden, so dass Trebbin dann in der 4. Minute mit 0:1 in Führung ging. Zwar fiel kurz danach der Ausgleich vom 7m-Punkt, aber es dauerte noch weitere 4 Minuten bis nun endlich die erwarteten Tore fielen. Bis dahin hielt aber der Gegner gut mit und forderte die Falkenseer Abwehr, die zwar offensiv agierte, aber trotzdem einige Lücken zu erfolgreichen Torwürfen anbot. Nach dem Ausgleichstreffer der Falkenseerinnen zum 3:3 folgten 7 weitere Tore in Folge, so dass ein Vorsprung von 10:3 herausgespielt werden konnte. Der Abwehr gelang es mehrmals den Ball zu erobern und durch Konter bzw. mit der zweiten Welle Tore zu erzielen. Auch im Angriff vor der gegnerischen Deckung wurden die Tore von allen Positionen aus geworfen, so dass es zur Halbzeitpause 19:6 stand.

Nach Wiederanpfiff wiederholte sich der Anfang des Spiels, wieder trafen zuerst die Gäste ins Tor. Und auch diesmal dauerte es wieder fünf Minuten bis Falkensee zum ersten Mal traf. Weitere 5 Tore fielen und nun stand es bereits 25:8. Die Gäste ließen die Köpfe nicht hängen und kämpften bis zum Schluss um Torerfolge und verteidigten ihr eigenes Tor. Aber diesmal reichte es noch nicht, um dem HSV 04 Paroli zu bieten. So endete das Spiel 33:14 für die Falkenseer 2. Frauenmannschaft.

Theresa Caterba, Stefanie Mrachacz, , Marthe Busch, Nadine Koos, Katja Schwab, Diana Walpurgis, Silke Granda,  Kristin Moritz, Christina Wolsch, Gesine Manfeldt, Jennifer Lewin, Katarina Hintze

Regina Ullrich

2.Frauen - Geschlossene Mannschaftsleistung brachte souveränen Sieg

(06.12.2015)

HV Luckenwalde 09 II – HSV Falkensee II am 05.12.2015

 

Geschlossene Mannschaftsleistung brachte souveränen Sieg

Ein Tag vor Nikolaus reiste die 2. Frauenmannschaft des HSV Falkensee 04 nach Luckenwalde mit dem Ziel, zwei Punkte für den sauber geputzten Nikolausstiefel mitzubringen.  Und dies ist dem Team von Trainerin Regina Ullrich eindrucksvoll gelungen.

Die Falkenseerinnen zeigte an diesem Tag, wozu sie in der Lage sein können. Über fast 60 Minuten behielten sie das Spiel in der Hand. Nach der ersten Viertelstunde stand es 2: 7 und so sollte es auch weiter gehen. Doch plötzlich wurden die Angriffe nicht mehr konzentriert ausgespielt, die Laufwege stimmten nicht mehr und auch die Abschlüsse waren teilweise zu unplatziert. Trotz einer super aufgelegte Torfrau, Theresa Caterba, gelangen den Gastgeberinnen in der dieser Phase einige einfache Tore aus dem Rückraum und von außen, so dass innerhalb von 10 Minuten der Anschluss zum 8:9 erreicht wurde. Doch die Gedanken an das letzte Spiel gegen Wünsdorf, welches der HSV zwar mit 26:20 gewann, aber in der zweiten Hälfte ein desolates Spiel zeigten, rüttelte das Team endlich wach und es legten sich alle ins Zeug. So konnten beim Stand von 8:14 die Seiten gewechselt werden.

 

Nach der Pause dauerte es dann doch wieder 6 Minuten bis das erste Tor zum 8:15 fiel. Luckenwalde versuchte sich noch mal aufzubäumen. Aber die Gästeabwehr stand souverän und weitere tolle Torwartparaden ließen die Luckenwalderinnen langsam verzweifeln. So konnten sie insgesamt nur noch 5 Tore werfen. Das Spiel der Gartenstädterinnen hingegen klappte immer besser. Einstudierte Auftaktaktionen brachten immer wieder Schwung in den  Angriff und führten zum Torerfolg. Hervorzuheben ist, dass sich alle mitgereisten Spielerinnen in die Torliste eintragen konnten. Und so endete das Auswärtsspiel zur Freude aller HSVler  mit 13:29. Tolle Leistung.

 

Es spielten:

Theresa Caterba, Christina Wolsch, Kristin Moritz, Eva Vassileva, Marthe Busch, Silke Granda, Gesine Manfeldt, Katarina Hintze, Katja Schwab und Jennifer Lewin. 

 

Bericht von: Regina Ullrich

2.Frauen - Am Ende doch eine klare Angelegenheit gegen SG Ahrensdorf/Schenkenhorst 1911 II. am 31.10.2015

(02.11.2015)

In den ersten 30 Minuten tat sich die 2. Frauenmannschaft des HSV Falkensee 04 noch etwas schwer, um so richtig ins Spiel zu kommen. Zwar gingen sie mit 3: 0 in Führung, aber die Gäste aus Ahrensdorf/Schenkenhorst ließen sich nicht so ohne weiteres Abschütteln. Glücklicher Weise hatte die Falkenseer Torhüterin Stefanie Mrachacz einen sehr guten Tag erwischt, denn Sie konnte etliche Würfe entschärfen, so dass die Ahrensdorferinnen bis zur 26.  Minute nur einmal zum 7:7 ausgleichen konnten. Zur Halbzeit stand es 10:7, was Hoffnung machte als Sieger vom Platz zu gehen.  Aber von der Trainerin, Regina Ullrich, wurde auch angemahnt, diese Führung nicht wieder,  wie in der ersten Halbzeit geschehen, fahrlässig zu vergeben.  Mehr Bewegung im  Angriff und Präzision beim Abschluss wurden von ihr eingefordert.

In der zweiten Hälfte übernahmen die Gartenstädterinnen immer mehr das Zepter. Einstudierte Spielzüge wurden gut vorgetragen, so dass  sich immer wieder Lücken in der Ahrensdorfer Abwehr  auftaten, die auch erfolgreich genutzt wurden.  Die Falkenseer Abwehr stand kompakt und packte konsequent zu, was auch zu etlichen Zeitstrafen führte. So wurden von den Schiedsrichtern in der 16. Minute drei Falkenseerinnen nacheinander runter gestellt. Die eineinhalb Minuten in Unterzahl wurden souverän gemeistert und Ahrensdorf erzielte gerade mal ein Tor.  Es stand zu diesem Zeitpunkt 16:11. Weitere tolle Paraden unserer Torhüterinnen und Tore von allen Positionen hinterließ en ihre Wirkung. Die Gäste fanden kaum noch Mittel und Wege, um die Falkenseer Abwehr zu überwinden. Bis zum Ende erzielten sie gerade mal noch zwei Tore. Die Falkenseerinnen hingegen nutzten jetzt fast jede Möglichkeit, um  zum Torerfolg zu kommen. Am Ende hatten sie einen 10-Tore-Vorsprung zum 23:13 herausgespielt und dem Publikum ein unterhaltsames Spiel geboten.

 

Das Team der 2.Frauen: Stefanie Mrachacz, Theresa Caterba,  Marthe Busch , Nadine Koos (6/2), Silke Granda, Diana Walpurgis (1), Kristin Moritz (5), Christina Wolsch (3) ,  Gesine Manfeldt,  Ivelina Vassileva (5), Jennifer Lewin (2), Katarina Hintze (1)

 

Bericht von: Regina Ullrich

2.Frauen - Abwehrschlacht in Dahlewitz

(18.10.2015)

Die neue Saison 2015/2016 begann für die 2. Frauenmannschaft des HSV Falkensee 04 nicht wie erhofft. Das erste Spiel zu Hause gegen den Vorjahressieger der HSG  RSV Teltow-Ruhldorf  II endete mit einer Niederlage von 17:20.Glücklicher Weise gelang den Frauen beim Auswärtsspiel in Brandenburg gegen eine neuformierte Mannschaft des BSRK 1883 e.V. ein hoher 30:9 Kantersieg. Noch wichtiger für die Moral war dann der Sieg gegen den MBSV Belzig in Falkensee, der knapp mit 22:20 ausfiel und hart erkämpft werden musste.

 

Am vergangenen Sonntag in Dahlewitz hatte sich der wiederum harte Kampf leider nicht ausgezahlt. Beide Mannschafte lieferten sich eine Abwehrschlacht über die gesamten 60 Minuten, die die Unparteiischen leider nicht in den Griff bekamen.

Falkensee erzielte gleich im ersten Angriff die 1: 0 Führung, was aber die einzige im gesamten Spiel sein sollte. Die Angriffe wurden zwar durch einstudierte Auftakt-kombinationen eröffnet, aber es wurde kaum die Lücke zum Torwurf gefunden. Und wenn doch, wurde das Tor nicht getroffen oder der Ball von der Torhüterin gehalten. So musste die Dahlewitzer Torfrau in der ersten Hälfte tatsächlich nur sechsmal hinter sich greifen. Von den Außenpositionen wurde  sogar während des gesamten Spiels kein Tor erzielt. Blau-Weiß Dahlewitz hatte es aber auch nicht gerade leicht zum Torerfolg zu kommen. Wie erwähnt agierte die Falkenseer Abwehr offensiv und aufmerksam, so dass sie  auch nur 10 Tore in Halbzeit I kassieren mussten. Zu erwähnen sei hier auch, dass beide mitgereisten Torfrauen im gesamten Spiel gute Leistungen zeigten.

 

In der Halbzeitpause wurde von der Trainerin Regina Ullrich an die Moral der Mannschaft appelliert, weiter zu kämpfen und endlich die Chancen, die sich mit Sicherheit ergeben werden,  zu nutzen, um zum Torerfolg zu gelangen. Und so wurde auch von unserer erfolgreichsten Werferin, Nadine Koos das erste Tor nach Wiederanpfiff geworfen. Aber schon der nächste schnelle Angriff ging auf Grund eines Fehlpasses daneben. Auch die folgenden Angriffe führten wie schon in der ersten Halbzeit nicht zum Erfolg. Im Gegenteil, nach zwei Minuten stand es 7:12. Doch dann kippte das Spiel. In der Abwehr wurde  intensiver gekämpft und die Gegner noch offensiver angenommen und am Spielfluss gehindert, um vor allem Würfe aus der zweiten Reihe zu verhindern. Mehrmals eroberten sich die Gäste in der Abwehr den Ball und erzielten durch schnelle Angriffe Tor um Tor. Dahlewitz traf zum Glück in dieser Phase nicht, so dass es ca. 10 Minuten nach Wiederanpfiff  12:12 stand. Die Trainerin der Gastgeberinnen legte nun die grüne Karte und unterbrach damit den 5-Tore-Feldzug der Falkenseerinnen.  Blau-Weiß ging in Folge wieder mit 3 Toren in Führung. Ein weiteres Mal kämpfte sich der HSV auf ein Unentschieden heran und wollte nun endlich die Führung übernehmen. Aber die Aufholjagd hatte viel Kraft gekostet. Die letzten Angriffe wurden nicht mehr konzentriert ausgespielt, überhastet abgeschlossen bzw. durch technische Fehler vergeben. Dahlewitz hingegen schaffte die Führung und bekam kurz vor Schluss noch einen Strafwurf zugesprochen, so dass sich beide Mannschaften beim Stand von 17:15 für die Gastgeberinnen trennten.

 

Das Team: Stefanie Mrachacz, Marthe Busch, Nadine Koos , Diana Walpurgis, Silke Granda,  Kristin Moritz , Patricia Schnelle, Christina Wolsch, Gesine Manfeldt, Ivelina Vassileva, Jenifer Lewin, Katarina Hintze , Theresa Caterba,

 

Bericht von: Regina Ullrich

 
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