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E 1 - Jugend des Handball-Sportverein Falkensee 04 e.V.

Vorschaubild

Obere Reihe v.l.n.r.: Helena Weber, Lea Plautz, Clara Ullrich, Inga Schröder, Ida Ruppin, Larissa Bohn, Coach Merzbach

Mittlere Reihe: Emma Breme, Tessa Hoffmann, Marie Schroeder, Frida Minasch, Marie Therese Porschke, Josephine Merzbach

Vorne liegend: Greta Adolph (TW)


 

Trainingszeiten:
Mittwoch:       16:15 - 17:45 Uhr   0000 - Sporthalle Lessing-Grundschule
Freitag:          15:30 - 17:00 Uhr   4601 - Stadthalle Falkensee

 

 

Mannschaftsverantwortlicher: Norbert Merzbach - Mobil: 0176-62297740, E-Mail:

 

 

 

Links zur NU-Liga des HV Brandenburg: wJE Kreisliga Brandenburg

 

Spielplan 2017/2018

 

Aktuelle Tabelle 2017/2018

 

 

 

Teamsponsoren der E-Jugend

 

 

 

 

 

 

 

ARCHIV - SAISON 2016/2017

 

Obere Reihe v.l.n.r.: Isabelle Lohrenz, Maya Steiniger, Jana Bodem,Laura Ligier, Frida Minasch, Coach Steffen Moritz
Untere Reihe: Vivien Bärwaldt, Josephine Gonsior, Lea Bärwaldt.
 

Es fehlen: Alissa Stoye; Annalena Wolsch

 

 

Bild vom 14.01.2017 der wJ E1

ARCHIV - SAISON 2015/2016

+++Herzlichen Glückwunsch zum Vize-Kreismeister in der Saison 2015/2016+++

 

Zur vergrößerter Bilddarstellung bitte das Foto anklicken:

 

Obere Reihe v.l.n.r.: Selina Thieme, Jana Bodem, Katharina Hoheisel, Larissa Gänßle, Carolina Hammerich, Vivien Bärwaldt und Coach Steffen Moritz (TR)

Mittlere Reihe: Vanessa Fleck, Lea Bärwaldt, Maja Richter, Lilly Bremmer, Alexandra Penquitt, Mailin Schütz, Pia Scharnowski

Untere Reihe: Laura Legier, Charlotte Edel, Isabelle Lohrenz, Lea Kühnapfel, Josephine Gonsior, Annalena Wolsch, Victoria Rehdus, Julina Stumpf

 

Trikot-Sponsoren der E-Jugend: Rotary Club Berlin-Zitadelle und Riedrich Facility Management, Falkensee


Aktuelle Meldungen

E-1-Jugend: Medaillenübergabe für den neuen Kreismeister der Saison 2017/2018

(09.05.2018)

Das Team der E1-Jugend vom Trainer Norbert Merzbach ist der Kreismeister der Saison 2017/2018 - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

 

Im Rahmen des letzten Spieltages der 1.Frauen am Sonntag, 06.05.2018, wurde der Mannschaft in der Halbzeitpause die verdiente Goldmedaille und der Kreismeisterpokal übergeben.

Foto zu Meldung: E-1-Jugend: Medaillenübergabe für den neuen Kreismeister der Saison 2017/2018

Handball-Nachwuchs: Die I. E-Jugend des HSV wird verlustpunktfrei Meister

(25.04.2018)

Zu ihren beiden letzten Punktspielen der Spielserie 2017/18 reiste die "Erste" des HSV Falkensee 04 mit ihrem Trainer Norbert Merzbach am vergangenen Sonntag nach Wusterwitz. Bereits vor dem Saisonfinale stand das Team aus der Gartenstadt als Kreismeister des Spielbezirkes C fest, wollte aber auch am letzten Spieltag die weiße Weste (ohne Punktverlust) behalten.

 

Dies gelang den Mädchen eindrucksvoll mit Siegen gegen Gastgeber Wusterwitz (13:4) und der zweiten Mannschaft des HSV 04 (18:7). Obwohl Trainer Merzbach nicht alle Spielerinnen an Bord hatte, ließen die Mädels nichts anbrennen und zeigten überdeutlich, dass sie zurecht den Meistertitel in dieser Saison errungen haben.

 

Leider war es seitens der spielleitenden Stelle nicht möglich die Siegerehrung vor Ort durchzuführen, was für das Team sicher schön gewesen wäre. Statt dessen haben die Trainer und Eltern eine kleine Ehrung mit selbstgebasteltem Pokal, Kindersekt und Siegertorte organisiert und es gab eine kleine Meisterfeier im Anschluss vor der Halle in Wusterwitz.

 

Auch die Mädchen der "Zweiten" durften mitfeiern. Denn die hatte das wichtige Spiel gegen Blau-Weiß Wusterwitz mit 12:8 gewonnen und sich somit die Chance auf den anvisierten 4. Platz erhalten. Nach einer recht ausgeglichenen ersten Halbzeit (5:4) zogen die Schützlinge von Trainer Steffen Moritz nach Wiederbeginn mit vier Treffern in Folge auf 9:4 davon. Diesen Vorsprung brachte Falkensee über die Zeit und gewann völlig verdient mit 12:8. Besonders erwähnenswert waren einige tolle Torhüterparaden von Ana Carmargo, die nach einem harten Kopftreffer trotzdem tapfer weiterspielte.

 

Der HSV II muss noch zwei Nachholspiele bestreiten, die am 6. Mai in Dallgow- Döberitz stattfinden. Auch da wollen die Mädchen noch einmal guten Handball zeigen und natürlich auch punkten.

 

Am Nachmittag desselben Tages (Sonntag, 06.05.2018 um 16:00 Uhr) wird es die Siegerehrung für den Meistertitel der "Ersten" geben. Geplant ist, die Medaillen und den Pokal in der Halbzeitpause des Frauenspiels zu übergeben. Die 1. Frauen treffen hierbei im letzten Saisonspiel auf die Damen des TSV Germania Massen. Die Spielerinnen würden sich sicher über viele Zuschauer freuen.

 

HSV I spielte mit: Greta Adolph, Frida Minasch, Josephine Merzbach, Tessa Hoffmann, Emma Bremer, Lea Plautz, Larissa Bohn, Ida Ruppin und Clara Ullrich.

 

HSV II spielte mit:Mia Vangermain, Maja Fischer, Sara Brandt, Lilly Knisch, Thea Wehmeier, Nele Strobl, Elsa Hamann, Elisabeth Schulze, Lotte Frerich, Samira Herbert, Amy Sohrweide, Ana Camargo und Lea Holtz.

 

stm

Foto zu Meldung: Handball-Nachwuchs: Die I. E-Jugend des HSV wird verlustpunktfrei Meister

E-Jugend beim Berlin-Brandenburg Pokal

(15.04.2018)

Vergangenen Samstag (14.04.18) nahm die E-Jugend mit einer leistungsstarken Mannschaft am Berlin-Brandenburg Pokalturnier in Berlin teil. Unsere Mädels wurden in das A-Turnier eingestuft und so war auch klar, dass die Gartenstädterinnen auf starke Mannschaften treffen werden. An dieses Pokalturnier waren die Mannschaften HSG Schlaubetal-Odervorland, HSV Frankfurt/Oder, SG Hermsdorf/Waldmannslust, Berliner TSC I, SG EBT, HSV Falkensee 04, TSV Rudow Berlin, ProSport 24 und VfV Spandau angetreten.

 

So hat man in den Vorspielen die Mannschaften in 2 Gruppen aufgeteilt, wo die Gegner für Falkensee der TSV Rudow, ProSport 24 und VfV Spandau hießen. Unter sehr schwülen Bedingungen in den Hallen und bei schlechter Luft hieß der erste Gegner der Gartenstädterinnen der TSV Rudow Berlin. Gleich hier mussten die Mädels aus Falkensee ein schnelles hartes Spiel mit knallharter Manndeckung in 15minütiger Spiellänge erfahren. So erlitt der HSV Falkensee eine Niederlage von 4:8.

 

Aber es hieß ja auch Erfahrungen sammeln… So wurden die Mädels vom Coach-Team Merzbach/Moritz in der Taktik neu eingestellt und die erste Erfahrung hat gefruchtet. Es folgten nun tolle Spiele der Gartenstädterinnen. Die 2.Begegnung gegen den durchaus starken Gegner ProSport 24 klärte der HSV für sich mit 10:6.

 

Anschließend traf man auf den VfV Spandau, wo auch hier die HSV-Mädchen einen klaren Sieg mit 8:3 einfuhren.

 

Als Gruppenzweiter spielte man nun über Kreuz und die Begegnung hieß HSG Schlaubetal-Odervorland gegen HSV Falkensee. Auch hier spielten die Gartenstädterinnen ihre klare Linie weiter und besiegte Schlaubetal in 10 Spielminuten mit ein deutliches 8:2.

 

Die nächste Begegnung sollte nun entscheiden, ob man ins Finale zieht oder als Verlierer um Platz 3 spielt. Diese Begegnung spielten die HSV’er gegen die „übergroßen“ Mädels des TSC Berlin. Das Spiel endete für die körperlich Überlegenen und technisch Besseren TSC Berlin mit 8:4. Diese Niederlage war okay, da die Gartenstädterinnen sich tapfer gegen den späteren Turniersieger geschlagen haben.

 

Im letzten Turnierspiel des HSV ging es schließlich um Platz 3. Hier traf man auf den HSV Frankfurt/Oder. Eigentlich war es ein ausgeglichenes Spiel aber die Kondition der Mädels aus Falkensee ging rapide bergab. Es war nun keine Laufbereitschaft mehr zu sehen und die Pässe liefen auch nicht, sodass Frankfurt den 3.Platz für sich mit 5:2 einfuhr.

 

Es war ein Turnier mit sehr hohem Niveau. Hier stand für Falkensee im Vordergrund Erfahrungen zu sammeln und das haben alle mitgenommen. Mit den 4.Platz kann man sehr zufrieden sein. Es war eine tolle Leistung der Gartenstädterinnen. Die gesammelten Erfahrungen werden natürlich mitgenommen und zukünftig in Trainingsinhalten umgesetzt.

 

Den 1.Platz belegte der TSC Berlin und den 2.Platz der TSV Rudow nach einem spannenden Finalmatch (4:3).

Am Ende soll erwähnt werden, dass Samira Herbert und Thea Wehmeier als Unterstützungsspielerinnen in der E1 ihren Einsatz gut meisterten. Ein dickes Lob geht an Marie Schroeder, die einen unbeschreiblichen Kampfgeist als Spielmacherin bewies. Sie hat tolle Deckungs- und Angriffsarbeit geleistet und war sogar stets torgefährlich.

 

 

Es spielten: Frida Minasch, Greta Adolph, Larissa Bohn, Josephine Merzbach, Ida Ruppin, Thea Wehmeier, Samira Herbert, Tessa Hoffmann, Inga Schröder, Clara Ullrich und Marie –Therese Porschke.

Coach: Norbert Merzbach und Steffen Moritz

 

nm

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E-Jugend: Tolle Auftritte unserer jungen Handballerinnen beim Heimspieltag am 11.03.2018

(13.03.2018)

1.Platz im Spielbezirk für die E1 endgültig

Am Sonntag, 11.03,2018, zeigten sich die Gartenstädterinnen der 1.Mannschaft im vorletzten Spieltag und letzten Heimspiel beider Mannschaften in der Stadthalle Falkensee in guter Form.

 

Im Heimspiel traf die E1- Mannschaft als erstes auf den SV 63 Brandenburg-West und im Anschluss auf HSC Potsdam.

In der ersten Begegnung gegen SV 63 Brandenburg-West, die sich berechtigt noch Chancen auf Platz 2 des Spielbezirkes erhoffen, taten sich die Mädchen des Trainers Norbert Merzbach zu Beginn schwer. In der ersten Spielhälfte arbeiteten die Falkenseer im Angriff und Deckung sehr unkonzentriert und kamen nur schwer zu ihren gewohnten Spielfluss. Gleich merkte man, dass sich die Brandenburger was vorgenommen hatten. Auch ein früh eingesetztes „Timeout“ brachte zunächst keine Abhilfe gegen das starke Auftreten der Brandenburger, sodass der Halbzeitstand nach der 3 gegen 3-Variante ins Unentschieden (8:8) mündete. In der Halbzeitpause gab es nun durch den Trainer Merzbach klare Ansagen an die gesamte Mannschaft, nachdem aus seiner Sicht seine Mannschaft die schlechteste Halbzeit der Saison abgeliefert hatte. In der zweiten Hälfte, 6 gegen 6, stand nun die Abwehr stabil und die schnellen Konterangriffe klärten diese Begegnung mit einem Endstand von 22:10 für Falkensee.

In der 2.Begegnung gegen den HSC Potsdam machten die Mädels aus Falkensee gleich von Beginn an klare Verhältnisse. Die erste Spielhälfte gegen die deutlichen unterlegenden Potsdamer führte zum Halbzeitstand von 13:1 und endete mit dem Ergebnis von 30:1 für die Gartenstädterinnen der E1. Trainer Merzbach lobte die steigernde Leistung der Torfrau Greta Adolph und die erfolgreichste Torschützerin Josephine Merzbach, mit ihren insgesamt 16 Treffern. Die Kuchenlieferung für das 30.Tor gegen Potsdam geht auf ihr Konto. Jede Feldspielerin hatte an diesem Spieltag ihr Torerfolg und Torfrau Greta A. wehrte sogar einen Penalty ab.

Am 22.04. geht es dann nach Wusterwitz zum letzten Saisonspieltag der E1.

 

Es spielten:

Greta Adolph, Frida Minasch (TW), Josephine Merzbach, Tessa Hoffman, Marie Schroeder, Marie-Therese Porschke, Clara Ullrich, Emma Bremer, Inga Schröder, Lea Plautz, Ida Ruppin und Larissa Bohn.

Helena Weber fehlte verletzungsbedingt.

Coach: Norbert Merzbach

 

nm

 

Handball-Nachwuchs: Drei Siege für E- Jugendteams des HSV 04 im Wusterwitz

(04.03.2018)

Am vergangenen Sonntag verteidigte die 1.Mannschaften HSV 04 ihre klare Tabellenführung in der Kreisliga des Spielbezirks C.

 

Das Team von Trainer Norbert Merzbach bezwang in ihrem ersten Spiel den Gastgeber vom SV Blau-Weiß Wusterwitz deutlich mit 17: 3 . In der ersten Halbzeit (8:1) taten sich die HSV- Spielerinnen noch etwas schwer und konnten nur selten ihren Tempohandball zeigen. In Durchgang zwei dominierte Falkensee dann klar und setzte sich Tor um Tor ab. Im Verlauf des Spiele steigerte sich HSV- Deckung, so dass Torhüterin Greta Adolph nur selten eingreifen musste.

 

Im zweiten Spiel trafen die beiden Falkensee E-Jugendmannschaften das erste Mal in dieser Saison aufeinander. Der Tabellenführer ging sehr gelassen in die Partie und tat sich im Spiel drei gegen drei anfangs recht schwer. Die Mädchen der "Zweiten" hielten gut mit und erspielten sich einige Torchancen. Besonders Elisabeth Schulze und Thea Wehmeier konnten im schnellen Zusammenspiel überzeugen und erzielten gemeinsam fünf, der insgesamt sechs Treffer. Die körperliche und spielerische Überlegenheit des verlustpunktfreien Tabellenführers wurde in der zweiten Halbzeit immer deutlicher. Am Ende ging das Match für die 2. Mannschaft mit 6:27 verloren, was für den Saisonverlauf keine große Bedeutung haben dürfte.

 

Viel wichtiger was für das Team von Trainer Steffen Moritz das Spiel gegen Gastgeber Wusterwitz. Wollte man das Saisonziel, am Ende im oberen Teil der Tabelle zu stehen noch erreichen, musste endlich mal wieder ein Sieg her. In der ersten Halbzeit erwischte Wusterwitz den besseren Start und ging schnell mit 3:1 (6:2) in Führung. Die Falkenseer Deckung agierte zu brav und ließ immer wieder freie Würfe zu. Nach einer Auszeit und einem Wechsel im Tor lief es dann besser. Die Seiten wurden dann beim Stand von 5:7 aus HSV- Sicht gewechselt.

 

In Durchgang zwei war die Abwehr deutlich aggressiver und ballorientierter. Somit ergaben sich nun mehr Kontermöglichkeiten. Nun trafen auch die großen Mädchen aus dem Rückraum, so dass Lilly Knisch, Sara Brandt und Mia Vangermain gemeinsam sieben Tore erzielten konnten. Als der HSV 3 Minuten vor Ende sogar mit drei Toren führte (13:10), sah alles nach Sieg aus. Doch durch überhastete Abschlüsse und unnötige Ballverluste brachte man Wusterwitz noch einmal zurück. Am Ende war dann der 13:12 Erfolg für die "Zweite" des HSV 04 zwar etwas glücklich aber völlig verdient.

 

Am kommenden Sonntag gibt es dann ab 09:30 Uhr den letzten Heimspieltag beider Mannschaften in der Falkenseer Stadthalle. Dann hoffen die Mädchen wieder auf lautstarke und sportliche Unterstützung.

 

 

 

HSV 04 I spielte mit: Larissa Bohn, Ida Ruppin, Josephine Merzbach, Greta Adolph, Tessa Hoffmann, Frida Minasch, Marie Schroeder, Marie Therese Porschke und Inga Schröder.

 

HSV 04 II spielte mit: Mia Vangermain, Maja Fischer, Sara Brandt, Lilly Knisch, Thea Wehmeier, Nele Strobl, Elisabeth Schulze, Lotte Frerich, Ana Camargo, Maren Plawka und Amy Sohrweide.

 

stm

Foto zu Meldung: Handball-Nachwuchs:  Drei Siege für E- Jugendteams des HSV 04 im Wusterwitz

Eiserne Ladies der E1 sorgen für klare Verhältnisse

(29.01.2018)

Am Sonntag, 28.012018, traten die Mädels der E1 vom HSV Falkensee gegen SV Dallgow 47 und den Tabellenplatz-Verfolger HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst an. Der Kader von Trainer Norbert Merzbach war nach Ahrensdorf mit fünf krankheitsbedingten Spielerausfällen angereist.

 

Zunächst traf man auf die etwas leistungsschwächeren Mädchen aus Dallgow. Mit nur einem Auswechselspieler sollten die Gartenstädterinnen ein ruhiges Spiel machen, um Kraft für die 2.Partie zu sparen. Die erste Spielhälfte klärten die HSV-Mädels mit einer 9:0-Führung und legte langsam in der 2.Spielhälfte zu. Der Endstand hieß ein klarer 27:0-Sieg für Falkensee.

 

Auf der zweiten Begegnung gegen die stärkeren Mädchen aus Ahrensdorf/Schenkenhorst war man nun gespannt. Die erste Spielhälfte lief nur schleppend für beide Seiten. Da die Deckungsarbeit der Falkenseer HSV-Mädchen hervorragend lief, ging Falkensee verdient mit 5:1 in die Spielpause.

Auch in der zweiten Spielhälfte leisteten die HSV-Mädchen gute Deckungsarbeit. Alle Gartenstädterinnen spielten konzentriert bis an ihren Leistungsgrenzen. Diese Begegnung endete verdient mit 12:1 für den HSV Falkensee 04.

 

Durch diese beiden Siege wurden klare Verhältnisse geschaffen, dass die Falkenseer E1-Mädchen mit bisher keiner Niederlage die Tabellenspitze im Spielbezirk behaupten.

Die nächsten Spiele sind erst wieder am 04.03.2018 in Wusterwitz, wo beide Falkenseer Mannschaften auch aufeinander treffen.

 

Es spielten: Greta Adolph(TW), Frida Minasch, Josephine Merzbach, Tessa Hoffmann, Inga Schröder, Larissa Bohn, Ida Ruppin und Helena Weber

 

Coach : Norbert Merzbach

 

nm

 

Foto zu Meldung: Eiserne Ladies der E1 sorgen für klare Verhältnisse

E1-Jugend der HSV-Mädchen weiter ohne Punktverlust

(07.01.2018)

Am 06.012018 fuhren Trainer Norbert Merzbach und die HSV E1-Mädchen nach Rangsdorf, um sich weiter als führende Mannschaft zu behaupten.

 

In der ersten Begegnung trat man gegen die Tabellenletzte aus Dahlewitz an. Diese Begegnung ließ den Trainer Merzbach viel Spielraum zu, verstärkt auch die leistungsschwächeren Mädchen aus Falkensee mehr in Spiel zu bringen. Nach der ersten Halbzeit in der 3 gegen 3 Variante hieß es aus Sicht Falkensee 16:0.

Die Gartenstädterinnen warfen sich auch in der zweiten Halbzeit in den Torrausch und die Abwehr stand gut, sodass nach der 6 gegen 6 Variante für Falkensee das Spiel mit 34:2 endete. Das 30.Tor und somit das traditionelle Kuchenbacken* ging an Marie Schroeder, da an diesem Spieltag mit ihrer tollen Leistung 6 Tore warf.

 

*Der Kuchen kann hier bewundert werden :-)

In der zweiten Begegnung hieß der Gegner SV Lok Rangsdorf. Wie erwartet dominierten die HSV-Mädchen gleich zu Beginn das Match. HSV Falkensee ging verdient mit 11:1 in die Halbzeitpause. Auch in der zweiten Spielhälfte spielten die Gartenstädterinnen konzentriert und ließen sich von der etwas ruppigen Rangsdorfer nicht beirren. Diese Partie endete mit einem Sieg von 24:1 für Falkensee. Besonderen Lob ging an Ida Ruppin und Larissa Bohn, die auf allen zugewiesenen Positionen tadellose Spiele ablieferten.

 

Somit bleibt die E1-Jugend des HSV Falkensee weiter ungeschlagen in dieser Saison und hat mit ihren 20:0 Punkte/261:19 Tore-Stand gute Aussichten für die nächsten Spiele am 28.01.2018.

 

Es spielten: Greta Adolph(TW), Frida Minasch, Josephine Merzbach, Tessa Hoffmann, Emma Bremer, Lea Plautz, Inga Schröder, Larissa Bohn, Ida Ruppin, Helena Weber, Clara Ullrich und Marie Schroeder

 

nm

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E1-Jugend der HSV-Mädchen weiterhin ungeschlagen

(27.11.2017)

Am Sonntag (26.11.) traten die Mädchen des HSV Falkensee in Kleinmachnow gegen die Mannschaften SV Lok Rangsdorf und HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf an.

 

In der ersten Begegnung stand man Rangsdorf gegenüber. In der ersten Spielhälfte war die Laufbereitschaft der Gartenstädterinnen noch recht gering, jedoch ließ schon der Halbzeitstand von 11:1 aus Sicht des HSV eine klare Überlegenheit der Falkenseer Mädels sehen. Das Wachrütteln des Trainers mündete zum Endergebnis von 32: 1 für den HSV Falkensee.

 

Der zweite Gegner aus Teltow/Ruhlsdorf schien zunächst etwas stärker als die Mädchen aus Rangsdorf zu sein. Auch in dieser Spielpartie taten sich die Gartenstädterinnen wieder in der 1.Halbzeit mit der Laufbereitschaft etwas schwer, auch wenn der Halbzeitstand 9:1 für Falkensee lautete. Die zweite Halbzeit lief erwartungsgemäß wieder flüssiger für die Mädels aus Falkensee. Es waren tolle Pässe und schnelle Gegenzüge von den Falkenseer zu sehen, sodass auch dieses Spiel verdient für den HSV Falkensee mit 21:1 endete.

 

Tolle Torwürfe der beiden Torschützinnen Frida Minasch (14 Tore) Josephine Merzbach (12 Tore) waren wie immer präsent. Auch ein dickes Lob erhielt Lea Plautz, die am Sonntag ihr bisher bestes Spiel zeigte. Immer wieder konnte sie Spielpässe der Gegner abfangen und den Ball schnell nach vorne bringen. Die „Neue“ im HSV-Kader, Inga Schröder, zeigte mit ihren insgesamt 6 Toren nun auch endlich, was in ihr steckt.

 

Somit bleibt die E1-Jugend des HSV Falkensee weiter ungeschlagen in dieser Saison. Die nächsten Spiele finden erst im nächsten Jahr statt, sodass die Mädchen der E1-Mannschaft verdient in die Weihnachtspause gehen.

 

Es spielten: Greta Adolph(TW), Frida Minasch, Josephine Merzbach, Tessa Hoffmann, Emma Bremer, Lea Plautz, Inga Schröder, Larissa Bohn, Ida Ruppin, Helena Weber und Marie-Therese Porschke

nm

Foto zu Meldung: E1-Jugend der HSV-Mädchen weiterhin ungeschlagen

E- Jugendteams des HSV Falkensee weiter auf Erfolgsspur

(12.11.2017)

Am vergangenen Sonntag bestätigten die beiden Mannschaften der E- Jugend des HSV 04 ihre derzeit dominante Rolle in der Liga des Spielbezirks C.

 

Die "Erste" von Trainer Norbert Merzbach übernahm nach zwei Siegen die Tabellenführung. Gegen den SV Brandenburg -West gab es im ersten Spiel einen deutlichen 23:6- Erfolg.

 

Im zweiten Match traf man auf den HSC Potsdam, den man klar und sehr souverän mit 27:0 bezwingen konnte. Der HSV- Coach war mit der Leistung seiner Mannschaft weitgehend zufrieden. Clara Ullrich konnte sich im Verlauf der Spiele steigern und erzielte sieben Treffer und durch die gute Deckungsarbeit musste Torhüterin Greta Adolph nur selten eingreifen.

 

Immer dann, wenn die HSV- Spielerinnen den Ball schnell laufen ließen und ein präzises Passspiel zeigten, konnten die vielen Zuschauer auf der Tribüne tolle Tore bejubeln. Die technische Überlegenheit der Gartenstädterinnen war offensichtlich und sollte sich auch in den kommenden Spielen zum Tragen kommen.

 

Auch die II. Mannschaft des HSV bleibt weiter auf der Erfolgsspur und konnte die Siege Nummer drei und vier einfahren. Gegen die Gäste aus der Landeshauptstadt führte die Truppe von Trainer Steffen Moritz zur Halbzeit bereits mit 9:2 und der Coach konnte mit vielen Dingen sehr zufrieden sein. Kritik übte er vor allen Dingen an der Chancenverwertung. Viele gut herausgespielte Angriffe wurden nicht in Tore umgewandelt, so dass der klare 16:3 Sieg an Ende sogar noch etwas zu niedrig ausfiel.

 

Beim zweiten Spiel gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf lief es in den ersten Minuten überhaupt nicht. Kaum Bewegung und viele technische Fehler waren die Ursache für eine Schwache erste Halbzeit. Falkensee konnte in dieser Phase von Glück reden, dass Torhüterin Mia Vangermain wieder einen tollen Tag hatte und viele gegnerische Torwürfe entschärfen konnte.

 

In der Halbzeitpause stellte der HSV- Coach seine Schützlinge noch einmal auf den Gegner ein und forderte viel mehr Tempo und Zielstrebigkeit. Teilweise gelang dies in den zweiten 15 Minuten, in der sich Samira Herbert positiv hervortat. Sie war in beiden Spielen sowohl im Angriff, als auch im Deckungsbereich Falkensees beste Spielerin.

 

Beide Teams bedanken sich auf diesem Weg bei den vielen fleißigen Eltern, Großeltern und Freunden die sich sowohl bei der Imbissversorgung, als auch bei Anfeuern der Mannschaften als erstklassig erwiesen.

 

Es spielten in der E1:

Larissa Bohn, Ida Ruppin, Josephine Merzbach, Greta Adolph, Tessa Hoffmann, Helena Weber, Frida Minasch, Marie Schroeder, Clara Ullrich, Marie Therese Porschke, Emma Bremer, Lea Plautz und Inga Schröder.

 

HSV 04 II spielte mit: Mia Vangermain, Tilda Elcome, Maja Fischer, Sara Brandt, Lilly Knisch, Thea Wehmeier, Nele Strobl, Elsa Hamann, Elisabeth Schulze, Lotte Frerich, Samira Herbert und Amy Sohrweide.

 

stm

 

 

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E-Jugend des HSV Falkensee weiterhin auf Erfolgskurs

(15.10.2017)

Am Sonntag, den 15.10.2017, reiste die E1-Jugend zum zweiten Spieltag nach Dahlewitz. Hier traf man die Mannschaften SV Blau-Weiß Dahlewitz und HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf.

 

Die erste Begegnung bestritt Falkensee gegen die ihnen bisher unbekannten Gegner aus Dahlewitz. Gleich von der ersten Minute an zeichnete sich ab, dass die Gartenstädter den Mädels aus Dahlewitz deutlich überlegen waren. Die Mannschaft aus Falkensee ging entspannt mit einer Führung von 16:0 in die Halbzeitpause und beendete die Spielbegegnung schließlich mit dem Ergebnis von 31:1 aus Sicht der Falkensee-Mädchen.

 

Im zweiten Duell gegen Teltow/Ruhlsdorf ließen auch hier die Gartenstädter keiner Zweifel aufkommen, wer spielerisch das Spiel dominierte. So ging der HSV Falkensee entspannt mit einem Vorsprung von 9:0 in die Halbzeitpause und die Gartenstädter Mädchen beendeten diese Partie mit einem deutlichen Sieg von 24:1.

Beide Ergebnisse lassen zeigen, dass die Deckungsarbeit hervorragend arbeitete. Alle HSV-Mädchen hatten ihre Torerfolge. Trainer Norbert Merzbach hatte viele Möglichkeiten, die Handballmädchen variabel einzusetzen, um die Qualitäten der Mädchen auszubauen. So zeigten Josephine Merzbach tolle Ballpässe und Emma Bremer konnte beweisen, dass im Sturm mehr in ihr steckt, wie bisher jeder vermutete. Ein Lob durch Trainer Norbert Merzbach ging auch an Marie Schroeder, die alle Spielpositionen hervorragend meisterte.

 

Der HSV Falkensee 04 bleibt somit weiterhin ungeschlagen und begegnet am 12.11.17 in der Stadthalle Falkensee den SV 63 Brandenburg-West, die bisher auch keinen Punktverlust haben.

 

Es spielten:

Frida Minasch, Larissa Bohn, Josephine Merzbach, Ida Ruppin, Marie Therese Porschke, Greta Adolph (TW), Tessa Hoffmann, Helena Weber, Maie Schroeder, Emma Bremer und Lea Plautz.

 

nm

Foto zu Meldung: E-Jugend des HSV Falkensee weiterhin auf Erfolgskurs

E1-Jugend des HSV Falkensee 04 erfolgreich zum Saisonstart

(08.10.2017)

Am 07.10.2017 fuhr die 1.Mannschaft der E-Jugend zu ihren ersten Saisonpunktspielen nach Dallgow-Döberitz.

 

Gut vorbereitet und im neuen Trikot-Outfit (ein herzliches Dankeschön an SBF ITN Solutions Anett Noack) hieß es, die Gegner SV Dallgow und HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst zu bezwingen.

 

Im ersten Spiel dominierten die Gartenstädter von Beginn an das Spiel gegen die Nachbarn aus Dallgow. Chancenlos endete die erste Partie für die Dallgower Mädchen, sodass die Mädchen aus Falkensee ihr Auftaktspiel mit 25:1 für sich einfuhren.

 

In der zweiten Begegnung waren Trainer und Spieler aus Falkensee auf den nächsten Gegner HSG Ahrensdorf/Schenkendorf gespannt, da diese Mannschaft eine Woche zuvor zwei deutliche Siege für sich holten. Die Appelle des Trainers Norbert Merzbach an die Mädchen des HSV Falkensee 04, noch mehr Fleißarbeit in der Deckung und mit schnellere Konter den Ball nach vorn zu bringen, wurden erhört. So kontrollierten die Gartenstädter auch die zweite Spielbegegnung von Beginn an, bauten immer weiter den Torvorsprung aus und beendeten die Partie gegen Ahrensdorf/Schenkendorf mit dem siegreichen Ergebnis von 20:5.

 

Trainer Norbert Merzbach war mit den Leistungen aller Mädchen sehr zufrieden, sodass eine erfolgreiche Spielsaison erwartet werden kann. An dieser Stelle geht auch wieder der Dank an den mitreisenden Eltern, die für ihre Kinder in der Fan-Ecke auch eine wichtige Rolle spielen.

 

Es spielten in der E1:

Larissa Bohn, Ida Ruppin, Josephine Merzbach, Greta Adolph, Tessa Hoffmann, Helena Weber, Frida Minasch, Clara Ullrich Marie Therese Porschke, Emma Bremer und Lea Plautz.

 

nm

Foto zu Meldung: E1-Jugend des HSV Falkensee 04 erfolgreich zum Saisonstart

E-Jugend des HSV Falkensee verteidigt Pokal in Charlottenburg

(11.09.2017)

Seit vielen Jahren eröffnen Falkenseer Mädchenmannschaften die neue Saison beim Turnier des Charlottenburger HC. Bei der E-Jugend waren die HSV- Mädchen Titelverteidiger und wollten auch in diesem Jahr wieder eine wichtige Rolle bei der Verteilung der ersten Plätze spielen.

 

Das Team der I. E-Jugend wird in der neuen Saison von Norbert Merzbach trainiert und hatte es in der Vorrunde mit Mannschaften aus Lübeck, Berlin, Teltow/Ruhlsdorf und Oranienburg zu tun. Im Auftaktspiel gab es einen deutlichen 5:0 Sieg gegen den Ligakontrahenten aus Teltow. Anschließend wurden der Oranienburger HC mit 8:1, der Gastgeber CHC mit 6:0 und die Mädchen aus Lübeck mit 5:0 geschlagen. Als Gruppenerster zog das HSV-Team in das Halbfinale ein. Dort traf man auf den Tabellenzweiten der anderen Staffel, die HSG Schlaubetal- Odervorland, und konnte erneut deutlich mit 5: 1 gewinnen.

 

Im Finale trafen die Schützlinge von Übungsleiter Merzbach erneut auf die Lübecker Mannschaft, die in ihrem Halbfinale die SG EBT Berlin mit 2:1 besiegen konnte.

In einem hochdramatischen und hart umkämpften Finale hatten die Gartenstädterinnen am Ende die Nase vorn und gewannen knapp aber verdient mit 2:1. Der Jubel bei den Spielerinnen und den mitgereisten Eltern war natürlich groß.

 

Die neue II. E-Jugend wird von Trainer Steffen Moritz betreut. Die Mädchen spielten zum ersten Mal in dieser Besetzung zusammen und hatten zu Beginn große Abstimmungsprobleme. In der Vorrunde gab es im Auftaktspiel eine 1:3 Niederlage gegen Schlaubetal-Odervorland, danach hatte man gegen die SG EBT Berlin mir 1:7 das Nachsehen. Der Falkenseer Trainer war mit der Einstellung seiner Schützlinge überhaupt nicht einverstanden. Bis auf Torhüterin Mia blieben alle Spielerinnen unter ihren Möglichkeiten. Im dritten Spiel gegen den VfL Lichtenrade gab es dann den ersten Erfolg (3:1) und die Stimmung wurde deutlich besser. Auch wenn man das letzte Vorrungenspiel gegen den VfV Spandau unglücklich mit 2:3 verlor, steigerten sich die Mädchen von Spiel zu Spiel. In der Endrunde um die Plätze 6-10 verlor man zwar gegen den Gastgeber vom CHC mit 5:7, doch zeigte die bis dahin beste Turnierleistung. Im abschließenden Spiel um Platz 7 konnte die Truppe von Trainer Moritz schließlich mit 4:2 gegen den Oranienburger HC gewinnen.

 

Bedenkt man, dass die beiden Mannschaften nach den Sommerferien erst eine Woche im Training waren und viele Spielerinnen noch fehlten, konnten die Trainer mit dem Abschneiden ihrer Teams sehr zufrieden sein. Bis zum Saisonstart im Oktober sind es noch einige Trainingseinheiten, um die Mannschaften gut vorzubereiten.

 

Ein großer Dank geht wieder an die vielen mitgereisten Eltern, die den Mädchen ein toller Rückhalt waren. Auf diese Unterstützung hoffen die beiden E-Jugendteams auch für die kommende Spielserie.

 

HSV I / II spielte mit: Helena, Jojo, Frida, Ida, Bohne, Tessa, Emma, Clara, Mia, Lilly, Nele, Isi, Elisabeth, Krümel,

Tilda und Lotte

 

stm

Foto zu Meldung: E-Jugend des HSV Falkensee verteidigt Pokal in Charlottenburg

Handball-Nachwuchs: E-Jugend des HSV Falkensee verteidigt Titel beim Bärlin-Cup

(02.07.2017)

Mit einem grandiosen 12:5 Finalsieg gegen die erste Mannschaft der SG Schöneberg-Friedenau sicherten sich die Mädchen des HSV Falkensee I am vergangenen Samstag beim Bärlin-Cup den Turniersieg. Damit konnten die Gartenstädterinnen ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen.

 

Damals waren vor allen die Spielrinnen des Jahrganges 2006, die den 1. Platz sicherten. Die spielen nun bereits in der D-Jugend, so dass das Trainergespann Norbert Merzbach und Steffen Moritz neue E-Jugendteams bilden mussten. Die Wettkampfmannschaft der vergangenen Saison, die in der Meisterschaft einen hervorragenden 5. Platz belegen konnte, bildet das Grundgerüst der neuen "Ersten". Diese Truppe musste zwar im Auftaktmatch gegen Pro Sport Berlin eine unglückliche 8:9 Niederlage hinnehmen, steigerte sich danach jedoch von Spiel zu Spiel. Gegen den Rostocker HC gab es einen 12:6 Sieg und gegen die beiden anderen Gruppengegner, Füchse Berlin (10:4) und Schöneberg-Friedenau II (17:0) konnte auch gewonnen werden. Damit stand der HSV I im Halbfinale und sicherte sich nach spannendem Spiel einen 5:4 Erfolg gegen die I. Mannschaft der SG Schöneberg-Friedenau. Im Finale wartet erneut das Team von Pro Sport Berlin auf die Falkenseer Mädchen. Trainer Merzbach stellte seine Mannschaft hervorragen ein und überrannte den Kontrahenten förmlich in den ersten Spielminuten. Im strömenden Regen trafen die Gartenstädterinnen fast mit jedem Wurf ins gegnerische Tor und führten schnell mit 6:0. Bei einem so großen Vorsprung muss die führende Mannschaft in Unterzahl spielen. Doch auch das meisterten die HSV- Mädchen hervorragend und bauten die Führung weiter aus. Ein besonderes Lob hat sich Torfrau Greta Adolph verdient, die viele tolle Paraden zeigte. Als die Schiedsrichter beim Stand von 12:5 abpfiffen war der Jubel riesengroß. Spielerinnen der II. Mannschaft stürmten das Feld und beglückwünschten ihre "Erste", die vielen mitgereisten Eltern waren so stolz auf ihre Kinder und mittendrin der glückliche Trainer Norbert Merzbach, der für seine tolle Arbeit belohnt wurde.

 

Die II. Mannschaft des HSV 04 konnte am Ende einen guten 6. Platz erzielen. Wenn man die Gruppenspiele betrachtet, fehlte auch ein wenig das Glück um in das Halbfinale einzuziehen. Genau wie der spätere Turnierdritte (VfV Spandau) konnte das Team von Trainer Steffen Moritz zwei Siege und zwei Niederlagen in der Vorrunde verbuchen. Gegen Spandau konnte man sogar gewinnen, doch der Turniermodus wertete die Tordifferenz , so dass der HSV II als Gruppendritter gegen den HC Rostock um Platz 5 spielen musste. In dieser Partie verschliefen die Falkenseer Mädchen die Anfangsphase und lagen schnell mit 0:4 zurück. Durch eine tolle Aufholjagt konnte man sich wieder heran kämpfen, jedoch eine 6:9 Niederlage nicht mehr verhindern. Auch wenn viele der Mädchen sehr enttäuscht waren, konnte der Trainer seine Schützlinge etwas trösten. Die Mannschaft spielte in dieser Formation zum ersten Mal zusammen und der Übungsleiter sah viele gute Ansätze, die auf eine gute Wettkampfsaison hoffen lassen.

 

Ein besonderer Dank der Trainer und ihrer Spielerinnen geht an die tollen Fans. Viele mitgereiste Eltern, Großeltern und Freunde unterstützten die beiden HSV- Teams und trugen erheblich zum guten Abschneiden der Mannschaften bei.

 

HSV I spielte mit: Greta Adolph (TW), Ida Ruppin, Larissa Bohn, Helena Weber, Tessa Hoffmann, Clara Ullrich, Frida Minasch, Josephine Merzbach, Marie Schroeder und Marie-Therese Porschke

 

HSV II spielte mit: Mia Vangermain (TW), Samira Herbert, Thea Wehmeier, Elisabeth Schulze, Lilly Knisch, Tilda Elcome, Eva Steffens, Elsa Hamann, Amy Sohrweide, Lea Plautz und Inga Schröder

 

stm

Foto zu Meldung: Handball-Nachwuchs: E-Jugend des HSV Falkensee verteidigt Titel beim Bärlin-Cup

E-Jugend: Handball-Nachwuchs - Zwei Teams des HSV 04 beim "Zwergen-Cup" in Potsdam

(15.05.2017)

Die Saison 2016/17 geht so langsam zu Ende und die Vorbereitung der neuen Spielserie ist bereits in vollem Gange. Die Verantwortlichen der E-Jugend des HSV Falkensee 04 nutze die Gelegenheit des Turniers in Potsdam, den Mädchen des älteren Jahrgangs (2006) einen schönen Saisonabschluss zu verschaffen. Für die jüngeren Mädchen des Jahrganges 2007 sollte es eine erste Bewährungsprobe werden. Beide Teams waren am Ende des Turniertages mit dem Ergebnis zufrieden und die Trainer konnten sehr stolz auf ihre Schützlinge sein.

 

In der Gruppe A spielte der HSV I (Jg. 2007) gegen die TSG Vogelsdorf/Fredersdorf, den Oranienburger HC und den SV Lok Rangsdorf. Die "Zweite" spielte in Gruppe B gegen den HSC Potsdam, SV 63 Brandenburg-West sowie den HSV Frankfurt/Oder.

Im Auftaktspiel legte die Truppe von Trainer Norbert Merzbach los, wie die Feuerwehr und deklassierte Vogelsdorf/F. mit 10:2. Auch das zweite Match gegen den OHC gewann Falkensee deutlich mit 8:0. In der Partie gegen den SV Lok Rangsdorf waren die Mädchen besonders motiviert. In der Meisterschaftsrunde hatten die Gartenstädterinnen am letzten Spieltag dem späteren Vizemeister ein 11:11 Unentschieden abgerungen und wollten sich mit einem Sieg für das Finale qualifizieren. Nach einem sehr spannenden und kampfbetonten Spiel trennten sich beide Mannschaften 4:4. Somit waren beide Teams punktgleich und die Tordifferenz musste entscheiden. Die sprach mit nur einem Tor für Rangsdorf, das damit in das Finale einzog. HSV I erreichte aber das "Kleine Finale".

In der anderen Gruppe begann HSV II mit einem souveränen 13:3-Sieg gegen Gastgeber Potsdam. Die Mannschaft von Trainer Steffen Moritz zeigte dabei temporeichen und ballsicheren Handball. Auch mit dem zweiten Spiel gegen Brandenburg (14:2) war der Falkenseer Coach sehr zufrieden, weil seine Schützlinge die Vorgaben umsetzten. Fast alle Mädchen konnten sich in die Torschützenliste eintragen und die mitgereisten Fans sahen viele tolle Spielzüge. Mit diesem Erfolg hatte auch die "Zweite" das Spiel um Platz 3 erreicht. Doch man wollte einem direkten Vereinsduell aus dem Wege gehen. Dafür musste man aber im letzten Vorrundenspiel den klaren Favoriten HSV Frankfurt/Oder bezwingen. In den letzten vier Begegnungen gab es je zwei Siege für die HSV- Teams. Vor einigen Wochen verlor Falkensee beim BB-Cup mit 1:4 gegen die Oderstädterinnen.

 

Auch diesmal hielten die Falkenseer Mädchen wieder gut mit, zeigten eine tolle Abwehrleistung, hatten mit Josephine Gonsior wieder eine hervorragende Torfrau zwischen den Pfosten, kämpften bis zum Schlusspfiff, mussten sich jedoch erneut mit 3:5 geschlagen geben. Neidlos mussten Mannschaft und Zuschauer anerkennen, dass dieses Frankfurter Teams doch noch einmal eine kleine Klasse besser ist.

 

Somit kam es im "Kleinen Finale" dann doch zum vereinsinternen Duell der beiden Falkenseer Mannschaften, welches die älteren Spielerinnen für sich entschieden.

 

Im Finale gewann Frankfurt überdeutlich gegen Lok Rangsdorf mit 14:1 und holte sich verdient den Turniersieg. Die Höhe des Sieges zeigt aber auch, wie dicht die Falkenseer Mannschaften am Finaleinzug waren und dass die beiden Teams mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein können.

 

Für Torhüterin Johanna Graf gab es dann noch eine schöne Überraschung. Sie wurde im Rahmen der Siegerehrung als beste Torhüterin des Turniers ausgezeichnet. Viele in der Halle waren sich einig, dass auch Josi Gonsior diese Auszeichnung verdient hätte. Falkensee hat nun einmal zwei hervorragende, was sich viele Mannschaften wünschen würden.

 

HSV I spielte mit: Johanna Graf (TW), Josephine Merzbach, Frida Minasch, Ida Ruppin, Larissa Bohn, Marie Schroeder, Tessa Hoffmann, Helena Weber, Clara Ullrich, Emma Bremer, Marie-Therese Porschke

 

HSV II spielte mit: Josephine Gonsior (TW), Isabelle Lohrenz, Charlene Kühnaß, Alissa Stoye, Lea & Vivien Bärwaldt, Lena Schneider, Annalena Wolsch, Mailin Schütz, Ann-Marie Steffens, Larissa Gänßle

 

stm

Foto zu Meldung: E-Jugend: Handball-Nachwuchs - Zwei Teams des HSV 04 beim "Zwergen-Cup" in Potsdam

E-Jugend Einladungsturnier am 30.04.2017: HSV 04 zweimal auf dem Treppchen

(01.05.2017)

Am vergangenen Sonntag richtete der Handball-Sportverein Falkensee 04 in der Stadthalle ein Saisonabschlussturnier für die Mädchen der E-Jugend aus.

 

Außer den beiden Teams des Gastgebers hatten Mannschaften aus Spandau, Teltow/Ruhlsdorf, Oranienburg und Finow gemeldet. Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden mit einmal 15 Minuten. Nach fast 5 Stunden und fünfzehn Spielen stand die erste Mannschaft des HSV 04 verlustpunktfrei als Turniersieger fest. Das Team von Trainer Norbert Merzbach dominierte den Wettkampf und erzielte dabei 68 Tore. Am engsten war es noch gegen den HSV II, der nach spannendem Spiel mit 6:10 unterlag. Diese Mannschaft wurde von Übungsleiter Steffen Moritz betreut und beendete das Turnier mit einem guten dritten Platz. Im letzten Spiel hatten die Falkenseer Spielerinnen die Silbermedaille durch eine 4:6 Niederlage gegen die HSG Teltow/ Ruhlsdorf knapp verpasst. Die Gäste aus Finow hatten in ihren Partien etwas Pech und verloren gegen HSV II praktisch in letzter Sekunde mit 5:6 und spielten zweimal 7:7 Unentschieden (gegen VfV Spandau und Teltow/Ruhlsdorf). Somit blieb dem SV Stahl Finow nur der undankbare 4. Platz. Auf dem fünften und sechsten Platz kamen schließlich die Teams vom VfV Spandau und dem Oranienburger HC. Beide Mannschaften hatten viel sehr junge und noch unerfahrene Spielerinnen in ihren Reihen und machten ihre Sache trotzdem gut.

 

Vor der offiziellen Siegerehrung wurden die beiden Falkenseer Trainer von den Eltern ihrer Schützlinge überrascht. Beide erhielten ein großes Geschenk als Dankeschön für die Betreuung der Handball-Kids in der abgelaufenen Spielserie. Und die war durchaus sehr erfolgreich. Bereits in der Vorbereitungsphase gewann man das gut besetze Turniere beim Bär`lin-Cup und wurde Zweiter beim HC Charlottenburg. Die Meisterschaft dominierte die "Erste" und holte ohne Punktverlust dem Titel in der Kreisliga Spielbezirk C, die "Zweite" kam auf einem hervorragenden 5. Platz ein. Beim "Oder-Cup" in Frankfurt/Oder belegte man einen sehr beachtlichen 5. Platz und vor einer Woche den 4. Platz beim Berlin-Brandenburg-Cup in Berlin. Und schließlich Sieg und Platz 3 beim eigenen Turnier- eine wirklich erfolgreiche Saison.

 

Viele Spielerinnen werden nun in die D- Jugend wechseln und wollen auch dort erfolgsorientiert trainieren und spielen. Die Jüngeren des Jahrgangs 2007 bekommen neue Spielerinnen aus den Minis und die Trainer bauen wieder zwei E-Jugendteams auf. Ob auch die so erfolgreich sein werden, wird die Zukunft zeigen.

 

Bis dahin bedanken sich die Übungsleiter Norbert Merzbach, Hajo Ullrich und Steffen Moritz bei allen Eltern, Großeltern und Helfern für die tolle Unterstützung während der abgelaufenen Saison und wünschen sich solche Hilfe auch weiterhin.

 

HSV 04 I spielte mit: Laura Ligier (TW), Isabelle Lohrenz, Jana Bodem, Charlene Kühnaß, Alissa Stoye, Vivien Bärwaldt, Frida Minasch, Mailin Schütz, Helena Weber, Larissa Gänßle, Tessa Hoffmann, Ann-M. Steffens, Leonie Fischer, Lilly Knisch und Tilda Elcome

 

HSV 04 II spielte mit: Josephine Gonsior (TW), Lena Schneider, Maya Steiniger, Ida Ruppin, Josephine Merzbach, Lea Bärwaldt, Larissa Bohn, Marie Schroeder, Clara Ullrich, Lisa Eckardt, Inga Bettermann, Charlotte Edel, Lea Plautz, Maya Fischer und Mia Vangermain

 

stm

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E-Jugend des HSV Falkensee mit Platz 4 beim BB-Cup

(23.04.2017)

Seit vielen Jahren sind Mannschaften der E-Jugend des HSV Falkensee Gast beim Berlin-Brandenburg-Cup. Auch in diesem Jahr traten die Gartenstädterinnen mit einem Team bei diesem hochkarätigen Turnier an.

 

Das Trainergespann Norbert Merzbach und Steffen Moritz nominierten aus der I. Mannschaft des HSV, die den Meistertitel im Spielbezirk C erringen konnte, neun Spielerinnen und ergänzten das Team mit drei Mädchen aus der "Zweiten".

 

In drei Gruppen mit je 5 Mannschaften wurden die Vorrunden ausgespielt. Dabei traf Falkensee zunächst auf den VfV Spandau und konnte das Auftaktmatch deutlich mit 9:2 gewinnen. Im zweiten Spiel konnte man den SV Pfeffersport mit 8:1 bezwingen. Die beste Vorrundenleistung zeigte die Truppe um Spielmacherin Isabelle Lohrenz in der Partie gegen den Berliner SV 92. Schnell, ballsicher und mit vielen schönen Spielzügen konnte der HSV 04 souverän mit 13:2 gewinnen.

 

Doch mit der Euphorie war es schnell vorbei, als man im letzten Vorrundenspiel gegen den HSV Frankfurt/Oder I völlig unnötig mit 1:4 unterlag. Falkensee verzettelte ich in Einzelaktionen und ließ sich von der körperlichen Überlegenheit des Gegners zu stark beeindrucken. Von den vier Toren der Frankfurterinnen fielen zwei durch Strafwurf. Mit der Abwehrleistung, einschließlich der wieder hervorragend haltenden Josephine Gonsior, waren die Trainer zufrieden. Doch im Angriff fiel den Falkenseer Mädchen wenig ein. Trotz der Niederlage hatte sich der HSV 04 als Vorrundenzweiter für die Finalrunde qualifiziert.

 

Dort traf man im ersten Spiel mit dem Berliner TSC I gleich auf einen der Turnierfavoriten. Wieder waren die Gartenstädterinnen mit der körperlichen Präsens des Gegners überfordert. Teilweise war die HSV- Torhüterin völlig aus sich allein gestellt, wenn der TSC seine Konter lief. Mit 3:9 fiel die Niederlage vielleicht etwas zu hoch aus, doch verdient war sie allemal.

 

Die Stimmung im Falkenseer Team war am Boden und es floss die eine oder andere Träne. Zwei Niederlagen in Folge hatte die meisten Spielerinnen lange nicht hinnehmen müssen. Also mussten die Verantwortlichen Aufbauhilfe leisten und die Truppe auf die beiden letzten Spiele einstellen.

 

Gegen die SG Narva Berlin ging ein Ruck durch die Mannschaft und alle Spielerinnen konnten noch einmal über sich hinauswachsen. Mit 17:2 konnte das Match überdeutlich gewonnen werden. Nun war plötzlich wieder Platz 4 in greifbare Nähe gerückt. Durch einen Sieg im letzten Spiel gegen die SG Herzberg/Doberlug wäre dieser Perfekt. In einem sehr spannenden Match lag Falkensee bereits mit drei Toren in Führung, bevor die SG bis auf 8:8 verkürzen konnte. Mit etwas Glück, was ja nur der Tüchtige hat, gewann der HSV 04 am Ende mit 9:8 und sicherte sich damit den vierten Platz von 15 Mannschaften aus Berlin-Brandenburg.

 

Turniersieger wurde Frankfurt/Oder I, das den Berliner TSC auf Platz 2 verweisen konnte. Die zweite Mannschaft aus der Oderstadt kam auf Platz 3.

 

Dieser Wettkampf bot alles, was sich die Trainer erhofft hatten. Die HSV- Spielerinnen hatten schwierige Aufgaben zu bewältigen, mussten Niederlagen verkraften, sich wieder aufraffen und motivieren, um am Ende ein sehr gutes Resultat zu erzielen.

Bereits am kommenden Sonntag sind dann wieder die E-Jugendmannschaften im Turniereinsatz. Dann beim eigenen HSV-Cup ab 10:00 Uhr in der Stadthalle.

 

 

HSV04 spielte mit: Josephine Gonsior (TW), Lea & Vivien Bärwaldt, Alissa Stoye, Jana Bodem, Isabelle Lohrenz, Frida Minasch, Charlene Kühnaß, Lena Schneider, Ida Ruppin und Josephine Merzbach.

 

stm

Foto zu Meldung: E-Jugend des HSV Falkensee mit Platz 4 beim BB-Cup

Erste E-Jugend des HSV 04 holt sich den Titel - Die zweite Mannschaft erreicht einen hervorragenden 5.Platz

(10.04.2017)

Es ist geschafft- die erste E-Jugendmannschaft des HSV Falkensee 04 ist Handballmeister im Spielbezirk C.

Herzlichen Glückwunsch :-) !!!

 

Am vergangenen Sonntag machte das Team von Trainer Steffen Moritz mit zwei Siegen in Rangsdorf den Titelgewinn perfekt und feierte diesen Erfolg gebührend. Aus den beiden letzten Punktspielen benötigte die "Erste" drei Punkte, um den Meistertitel klar zu machen.

 

Durch den ungefährdeten Auftakterfolg gegen den HSC Potsdam (20 : 3) standen die Chancen recht gut das gesteckte Ziel zu erreichen. Bereits in der ersten Halbzeit im Spiel drei gegen drei dominierten die Gartenstädterinnen und führten zur Pause mit 11:0. In Durchgang zwei blieben die Falkenseer Mädchen weiter aggressiv und spielfreudig. Entsprechend deutlich fiel des Endergebnis aus. Hervorzuheben sind aus der Mannschaft Torhüterin Josephine Gonsior, die in beiden Spielen hervorragend hielt und Clara Ullrich, die ihr erstes Punktspieltor erzielte.

 

Im zweiten Spiel des Tages traf die "Zweite" des HSV 04 auf den Tabellenzweiten Lok Rangsdorf, der sich noch theoretische Chancen auf den Titelgewinn ausrechnen konnte und in dieser Partie klarer Favorit war. Doch was das Team von Norbert Merzbach in diesem Match zeigte, war ganz großer Sport. Angefangen von einer hervorragend haltenden Torhüterin Greta Adolph, über eine äußerst spielfreudige Charlene Kühnaß, bis hin zu einer toll kämpfenden Deckung waren alle Dinge zu sehen, die sich ein Trainer und die vielen mitgereisten Fans wünschten. Bereits zur Halbzeit (4:4) wurde deutlich, dass die "Zweite" es dem Gastgeber nicht leicht machen würde. In Durchgang zwei konnte sich keine Mannschaft so richtig absetzen und es blieb lange recht eng. Am Ende war es wohl der stärkere Wille und die bessere Abwehrleistung des HSV II, die den Ausschlag für ein herausragendes und leistungsgerechtes Remis (11:11) gaben. Im großen Jubel des Teams und der Fans ging fast unter, dass die "Zweite" mit diesem Punkt den Meistertitel für Falkensee bereits gesichert hatte. Dafür ein ganz großes Lob an diese Mannschaft von Übungsleiter Norbert Merzbach.

 

Die krönte den tollen Punktspieltag mir einem grandiosen 15:5 Sieg gegen den HSC Potsdam und sicherte sich in der Abschlusstabelle den anvisierten 5. Tabellenplatz. Anschließend ließ man sich gebührend von den vielen mitgereisten Handballfans feiern und drückte der "Ersten" im letzten Spiel der Saison die Daumen.

Obwohl der Meistertitel bereits gesichert war wollten die Mädchen der I. E-Jugend noch einmal zeigen, dass sie zurecht ganz vorn in der Tabelle stehen. Und das stellte das Team von Trainer Moritz eindrucksvoll unter Beweis. Bereits in der ersten Halbzeit, im Spiel drei gegen drei, führte Falkensee mit 13:7 und hatte viele toll herausgespielte Torchancen. Erneut wurde das HSV-Angriffsspiel von Isabelle Lohrenz intelligent eröffnet und besonders durch Alissa Stoye und Maya Steiniger erfolgreich abgeschlossen. Mit diesem Vorsprung im Rücken konnte der HSV- Coach durchwechseln und brachte auch die jüngeren und unerfahrenen Spielerinnen. In dieser Phase kam Rangsdorf zwar etwas besser ins Spiel, musste dann aber zur Kenntnis nehmen, dass auch der "zweite Anzug" beim HSV 04 passt. Nun trafen eben Jana Bodem und Isa Lohrenz, die das Team in dieser Phase führen mussten. Am Ende stand ein souveräner 24:15 Sieg zu Buche und das Team erfüllte ihrem Trainer einen großen Wunsch. Der wollte, dass das Spiel deutlich und überzeugend gewonnen wird, damit sich alle in der Halle einig sind, dass der HSV Falkensee zurecht diesen Meistertitel verdient hat.

 

Was danach folgte war pure Freude. Beide Falkenseer Mannschaften trafen sich zum Teamkreis zusammen und erwarteten bei der Siegerehrung den Lohn für die tolle Saison.

Auch hier waren die mitgereisten Eltern wieder ganz weit vorn und sorgten für die entsprechende Stimmung. Die fand ihren Höhepunkt, als ein selbstgebastelter goldener Pokal vom Fanblock an das Meisterteam überreicht wurde und fortan zu einem begehrten Fotoobjekt werden sollte.

 

Die Siegerehrung und die nachfolgenden Fototermine dauerten fast so lange, wie die beiden Spiele der Teams zusammen. Am Ende aber bleibt der Stolz der Trainer auf ihre beiden E-Jugendmannschaften und der Dank an alle, die diese tolle Saison unterstützt haben.

 

HSV I: Josephine Gonsior (TW), Lea und Vivien Bärwaldt, Laura Ligier, Maya Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Isabelle Lohrenz, Annalena Wolsch, Clara Ullrich, Emma Bremer und Inga Bettermann.

 

HSV II: Greta Adolph (TW), Lena Schneider, Charlene Kühnaß, Mailin Schütz, Josephine Merzbach, Larissa Gänßle, Helena Weber, Ida Ruppin, Larissa Bohn, Ann-Marie Steffens, Marie Schroeder, Larissa Genßle und Tessa Hoffmann

 

stm

Foto zu Meldung: Erste E-Jugend des HSV 04 holt sich den Titel - Die zweite Mannschaft erreicht einen hervorragenden 5.Platz

Erste E-Jugend verteidigt Tabellenführung

(29.03.2017)

Mit zwei weiteren Punktspielerfolgen konnte die erste Mannschaft der E-Jugend des HSV Falkensee 04 die Tabellenführung im Spielbezirk C verteidigen.

 

Spielerisch allerdings konnte das Team von Trainer Steffen Moritz nicht überzeugen. Besonders im ersten Spiel gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf gab es wenig Grund zur Zufriedenheit für den Falkenseer Übungsleiter. Bereits in der ersten Halbzeit im Spiel drei gegen drei taten sich die Gartenstädterinnen wieder recht schwer. Zu wenig Bewegung und ungenaue Zuspiele verhinderten die gewünschte Dominanz. Somit ging man zwar mit einer 8:2 Führung in die Pause, doch überzeugend war die Leistung nicht.

 

In Durchgang zwei sollte sich an der Spielweise wenig ändern. Einige der etablierten und erfahrenen Spielerinnen hielten sich nicht an die Vorgaben des Trainers und ermöglichten dem Gegner viele Torchancen. So kam Teltow/Ruhlsdorf Tor um Tor heran und belohnte sich für eine gute zweite Halbzeit (7:4). Der HSV 04 gewann das Spiel am Ende zwar mit 12: 9, doch so richtig wollte sich keine Freude darüber einstellen.

 

Die sehr deutliche Kabinenansprache des HSV- Coachs nach dem Match muss wohl gewirkt haben, denn im zweiten Spiel gegen den MBSV Belzig gab es eine deutliche Leistungssteigerung. Halbzeit eins ging mit 7:1 an Falkensee und am Ende hieß es 13:8 für den HSV. Besonders der zweite Durchgang versöhnte den Falkenseer Übungsleiter etwas. Die HSV-Mädchen zeigten viele schnelle und passsichere Angriffe und deuteten damit ihr wahres Leistungsvermögen an. Mit Vivien Bärwaldt hatte man dann auch eine sehr sichere Torschützin (6) und mit Josephine Gonsior eine zuverlässige Torfrau. In zwei Wochen geht es zum Saisonabschluss nach Rangsdorf, wo das Team mit einem Erfolg gegen den Tabellenzweiten den Meisterschaftstitel erreichen kann.

 

Etwas gehandicapt ging die zweite Mannschaft in das Punktspielturnier. Mit Torhüterin Johanna Graf und der besten Torschützin Charlene Kühnaß fehlten gleich zwei ganz wichtige Spielerinnen im Team von Übungsleiter Norbert Merzbach.

Im Falkenseer Tor stand Greta Adolph, die ihre Sache wieder hervorragend machte. Auch kämpferisch haben alle Spielerinnen überzeugen können. Es fehlt der Mannschaft noch an Torgefahr von mehreren Spielerinnen. Oft bleiben gut vorgetragene Angriffe dann beim Torabschluss unbelohnt.

 

Gegen den MBSV Belzig gab es eine 5: 13 Niederlage, das Spiel gegen Teltow/ Ruhlsdorf wurde mit 3: 10 verloren. In beiden Partien konten die HSV- Mädchen im Spiel drei gegen drei sehr gut mithalten. In der zweiten Halbzeit tun sich die Schützlinge von Trainer Merzbach noch immer schwer. Doch erneut konnte man deutliche Fortschritte bei den Spielerinnen sehen, die berechtigte Hoffnung für die kommenden Spiele machen. Am 9. April bestreitet das Team der "Zweiten" ihre beiden letzten Punktspiele in Rangsdorf und hofft wieder auch die tolle Unterstützung vieler Fans.

 

HSV I: Josephine Gonsior, Lea und Vivien Bärwaldt, Laura Ligier, Maya Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Isabelle Lohrenz, Frida Minasch, Annalena Wolsch, Clara Ullrich, Emma Bremer und Inga Bettermann.

 

HSV II: Lena Schneider, Mailin Schütz, Josephine Merzbach, Larissa Gänßle, Celina Raufuß, Helena Weber, Ida Ruppin, Larissa Bohn, Greta Adolph, Ann-Marie Steffens, Marie Schroeder, Larissa Genßle, Lisa Eckardt

 

stm

E1-Jugend - Mit zwei Siegen an die Tabellenspitze

(13.03.2017)

Mit zwei Punktspielerfolgen konnte die erste Mannschaft der weiblichen E- Jugend vom HSV Falkensee am vergangenen Sonntag die Tabellenführung in der Kreisliga übernehmen.

 

Gegen den Gastgeber von der HSG Teltow/Ruhlsdorf gewann die Truppe von Trainer Steffen Moritz deutlich mit 15:8 (8:4). Das Team vom MBSV Belzig konnte mit 23:8 bezwungen werden. Erneut blitzte die Spielfreude und die technische Überlegenheit der Gartenstädterinnen zu selten auf.

 

Immer wieder verfielen einige Spielerinnen in Einzelaktionen, die meist mit Ballverlust oder vergebenen Torchancen endeten. Wenn der Ball jedoch schnell weitergespielt wurde und alle Spielerinnen in Bewegung waren, konnte sich der HSV- Coach über schöne Spielzüge und toll herausgespielte Tore freuen. Ein besonderes Lob verdienten dich Isabelle Lohrenz und Jana Bodem, die in der Abwehr hervorragend agierten und immer wieder für ihre Mitspielerinnen aushelfen mussten. Sieben der zehn Feldspielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen und die beiden "Neuen", Emma Bremer und Clara Ullrich, machten ihre Sache wieder sehr ordentlich. Wenn die Mädels an die guten Momente in den letzten Spielen anknüpfen können und noch mehr als Team zusammen arbeiten, ist der Titelgewinn am Ende der Saison möglich.

 

Die "Zweite" konnte den Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigen, auch wenn es zwei Niederlagen gab. Gegen Belzig stand es zur Halbzeit nur 1:1, bevor in Durchgang zwei etwas mehr Bewegung in die Partie kam. Lange Zeit hielt die Mannschaft von Übungsleiter Norbert Merzbach mit, doch dann vergaben die Mädchen einige gute Torgelegenheiten und Belzig konnte sich binnen weniger Minuten absetzen. Am Ende verlor der HSV II das Spiel mit 6:11. Vor dem zweiten Match gegen den Gastgeber von Teltow/Ruhlsdorf musste sich Torhüterin Johanna Graf verletzungsbedingt abmelden. Für sie stand Greta Adolph im Tor und machte ihre Sache gut. Erneut konnten die Falkenseerinnen im Spiel drei gegen drei gut mithalten und gingen mit einem Unentschieden in die Pause. In der zweiten Halbzeit fehlte den HSV- Mädchen etwas die Abgeklärtheit, ihre Angriffe ruhiger und durchdachter auszuspielen. In der Deckung ließ mit zunehmender Spieldauer die Konzentration nach, so dass der Gegner in der Schlussphase noch einmal durchstarten konnte. Mit 8:12 ging die Partie verloren und HSV II bleibt auf dem fünften Tabellenplatz.

 

Bereits am nächsten Spieltag kommt es in Belzig zu den Rückspielen dieser Partien. Dann sollten die Mädchen der "Zweiten" den Aufwärtstrend weiter bestätigen und vielleicht den einen oder anderen Punkt mit nach Hause nehmen können.

 

HSV I: Josephine Gonsior, Lea und Vivien Bärwaldt, Maya Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Isabelle Lohrenz, Frida Minasch, Annalena Wolsch, Clara Ullrich und Emma Bremer

 

HSV II: Johanna Graf (TW), Lena Schneider, Mailin Schütz, Charlene Kühnaß, Josephine Merzbach, Tessa Hoffmann, Larissa Gänßle, Celina Raufuß, Helena Weber, Ida Ruppin, Larissa Bohn, Greta Adolph, Ann-Marie Steffens

 

stm

 

Foto zu Meldung: E1-Jugend - Mit zwei Siegen an die Tabellenspitze

Handball-Nachwuchs: E-Jugendmannschaften mit 3 Siegen im ersten Punktspielturnier

(05.03.2017)

Eine sehr positive Bilanz zogen die beiden Übungsleiter der E-Jugendteams des HSV Falkensee am vergangenen Sonntag.

 

In eigener Halle empfingen die Schützlinge von Norbert Merzbach und Steffen Moritz die Mannschaften von Lok Rangsdorf und dem HSC Potsdam. Die "Zweite" hatte es im Auftaktspiel gleich mit dem Tabellenführer aus Rangsdorf zu tun und war eigentlich krasser Außenseiter. Doch der positive Eindruck der letzten Trainingseinheiten sollte auch im Spiel gegen den Favoriten sichtbar werden.

 

Von der ersten Minute an agierten die Mädchen des HSV II sehr aggressiv und waren körperlich sehr präsent. Im Angriff konnte die bis dahin recht dürftige Chancenverwertung deutlich verbessert werden. Die Spielerinnen des Tabellenführers staunten nicht schlecht, als es zur Pause lediglich 5:4 aus Sicht von Rangsdorf stand. Auch in Durchgang zwei blieben die Falkenseer Mädchen sehr konzentriert und hielten den Ausgang des Spiels bis in die Schlussminute offen. Etwas unglücklich vergaben der HSV beim Stand von 11:11 die letzte Torgelegenheit. Rangsdorf hatte den letzten Angriff und traf zum 12:11 Endstand für die Gäste. Natürlich war die Enttäuschung auf Falkenseer Seite sehr groß, doch alle Zuschauer in der Stadthalle waren sich einig, dass dies ein tolles und spannendes Handballspiel war.

 

Im Anschluss an diese Partie gewann die erste Mannschaft des HSV 04 gegen den HSC Potsdam ungefährdet mit 31:3. Trainer Steffen Moritz war besonders mit der ersten Halbzeit sehr zufrieden, weil seine Schützlinge den besprochenen Plan sehr exakt umsetzten. Man wollte den Gegner mit schnellen Aktionen überraschen und einen beruhigenden Vorsprung herausspielen. Dann konnte man die jüngeren und unerfahrenen Spielerinnen zum Einsatz bringen und ihnen Spielpraxis verschaffen. Tor um Tor konnte Falkensee sich absetzen und mit einer deutlichen Führung in die Halbzeitpause gehen. In Durchgang zwei konnte der HSV-Übungsleiter seine Stammspielerinnen etwas schonen, da direkt im Anschluss der Tabellenführer aus Rangsdorf wartet. Auch die Ergänzungsspielerinnen machten ihre Sache gut und hatten großen Anteil am souveränen Sieg.

 

Viel schwieriger sollte die Partie gegen Lok Rangsdorf werden. Beide Teams taten sich anfangs recht schwer und hatten viele technische Fehler. Auch die Chancenverwertung war auf beiden Seiten mangelhaft. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit fielen mehr Tore, so dass Falkensee mit 9:5 in die Pause gehen konnte. In den zweiten 15 Minuten blieben die HSV-Mädchen zwar weiter in Führung, doch spielerisch gab es viele Unzulänglichkeiten. Einige Spielerinnen verloren die Linie und taten zu wenig im Deckungsbereich. Oft wurde Torhüterin Josephine Gonsior völlig allein gelassen. Durch einige Wechsel wurde etwas nachjustiert und der HSV 04 entschied das Spiel schließlich doch deutlich mit 19:10 für sich.

 

Zum Abschluss des Spieltages gab es dann noch einmal großen Jubel. Die "Zweite" besiegte in einem tollen Match den HSC Potsdam mit 14:2 (5:1) und sicherte sich damit den zweiten Saisonerfolg und einen besseren Tabellenplatz. Die Mädchen vom HSV waren hoch motiviert, nach der knappen Niederlage gegen Rangsdorf. Besonders die Achse Torfrau Johanna Graf, Spielmacherin Lena Schneider und Torschützin Charlene Kühnaß war Garant für diesen schönen Sieg. Jetzt sollte diese Euphorie bis zum kommenden Sonntag anhalten, um dann in Kleinmachnow gegen den MSV Belzig und Teltow/Ruhlsdorf wieder so tolle Spiele abzuliefern.

 

An dieser Stelle bedanken sich beide Mannschaften bei den Eltern, Freunden und Helfern für die tolle Unterstützung auf der Tribüne und am Versorgungsstand.

 

HSV I: Josephine Gonsior, Lea und Vivien Bärwaldt, Laura Ligier, Maya Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Isabelle Lohrenz, Frida Minasch, Annalena Wolsch, Clara Ullrich und Emma Bremer

 

HSV II: Johanna Graf (TW), Lena Schneider, Mailin Schütz, Charlene Kühnaß, Josephine Merzbach, Tessa Hoffmann, Larissa Gänßle, Celina Raufuß, Helena Weber, Ida Ruppin, Larissa Bohn

 

stm

Foto zu Meldung: Handball-Nachwuchs:  E-Jugendmannschaften mit 3 Siegen im ersten Punktspielturnier

E1-Jugend des HSV mit zwei Siegen in Brandenburg

(15.01.2017)

Erst den zweiten Spieltag hatten die beiden Teams der E-Jugend des HSV Falkensee am vergangenen Samstag in dieser Saison. In Brandenburg spielten beide Mannschaften gegen den gastgebenden SV 63 Brandenburg-West und mussten dabei auf wichtige Spielerinnen verzichten.

 

Aufgrund von Verletzungen, Krankheit und Familienfeiern standen gleich vier Mädchen nicht zur Verfügung. Die "Erste" konnte dies noch gut kompensieren, im Team des HSV II fehlte besonders Spielmacherin Lena Schröder.

 

Das erste Spiel gewannen die Schützlinge von Trainer Steffen Moritz gegen Brandenburg mit 17: 8, wobei sich sein Team besonders in Halbzeit eins recht schwer tat. Im Spiel drei gegen drei war zu wenig Bewegung zu sehen, so dass viele Angriffe bereits im Ansatz verpufften. In Durchgang zwei lief es spielerisch etwas besser, aber nun vergaben die Falkenseer Mädchen eine Unmenge von besten Torchancen. Am Ende stand ein völlig verdienter Erfolg zu Buche und die beiden neuen Spielerinnen Clara Ullrich und Emma Bremer bestritten ihren ersten Punktspieleinsatz.

 

Im Anschluss daran mussten dann die beiden HSV- Mannschaften gegeneinander antreten. Auch wenn die "Erste" deutlich mit 18: 9 gewinnen konnte, war eine deutliche Steigerung beim Team des HSV II zu sehen. Einmal mehr ragte Torhüterin Johanna Graf heraus, die reihenweise beste Torgelegenheiten des Gegners zu Nichte machte. Bei HSV I wurde Spielmacherin Isabell Lohrenz vom Trainer besonders gelobt. Sie organisiert hervorragend die Abwehr und schließt ein ums andere mal Lücken im Deckungssystem. Insgesamt konnte man mit der Leistung der ersten Mannschaft zufrieden sein, nur die vielen vergebenen Torchancen machen dem Coach etwas Sorgen. Gegen stärkere Gegner kann das ein entscheidender Faktor sein.

 

Im letzten Spiel des Tages verloren die Mädchen der "Zweiten" leider mit 6: 10 gegen Brandenburg, lernten jedoch auch aus dieser Partie. Wenn das Team von Trainer Norbert Merzbach mehr Selbstbewusstsein hat und gute spielerische Ansätze auch in Torgefahr umsetzen kann, wird es noch einige gute Ergebnisse in der Saison erzielen können.

 

Am 5. März spielen dann beide Mannschaften der E- Jugend des HSV 04 in der Stadthalle gegen die Teams aus Potsdam und Rangsdorf. Für die "Erste" geht es dann schon um einen vorderen Tabellenplatz, weil man wie Rangsdorf noch verlustpunktfrei ist. Die Mädchen freuen sich dann auf tolle Unterstützung von den Tribünen.

 

HSV I spielte mit: Lea und Vivien Bärwaldt, Laura Ligier, Maya Steiniger, Jana Bodem, Josephine Gonsior, Isabelle Lohrenz, Annalena Wolsch, Clara Ullrich und Emma Bremer.

 

HSV II spielte mit: Johanna Graf, Larissa Bohn, Tessa Hoffmann, Ann-Marie Steffens, Josephine Merzbach, Ida Ruppin, Charlene Kühnaß, Helena Weber, Mailin Schütz und Celina Raufuß.

 

stm

 

Foto zu Meldung: E1-Jugend des HSV mit zwei Siegen in Brandenburg

E-Jugend des HSV Falkensee verpasst knapp die Finalrunde

(19.12.2016)

Am vergangenen Sonntag nahm eine Mannschaft des HSV Falkensee 04 an einem gut besetzten Weihnachtsturnier in Frankfurt/Oder teil. Spielerinnen der "Ersten" wurden durch drei Mädchen der II. Mannschaft ergänzt, so dass man eine sehr schlagkräftige Truppe zusammen hatte.

 

In der Vorrunde hatte Falkensee es im ersten Spiel mit dem späteren Turniersieger Frankfurt I zu tun. Ohne intensive Erwärmung mussten die Mädels gleich von Null auf Hundert durchstarten, blieben jedoch meist sehr nervös. In einem sehr zerfahrenen Spiel gewannen die Gastgeberinnen schließlich mit 5:3 etwas glücklich.

 

Nach einer sehr langen Pause traf man im zweiten Gruppenspiel auf die sehr spielstarke Mannschaft vom SV Koweg Görlitz. In dieser Partie zeigten die HSV- Mädchen eine ganz andere kämpferische Einstellung und hielten sehr gut mit. Selbst als es kurz vor dem Spielende 6:7 aus Falkenseer Sicht stand, glaubten die Spielerinnen an ihre Chance. Praktisch in letzter Sekunde traf der HSV per Freiwurf zum verdienten 7:7 Unentschieden. Einen großen Anteil an diesem Punktgewinn hatte Torhüterin Johanna Graf, die reihenweise beste Torchancen des Gegners zu Nichte machte.

 

Wollte man die Hoffnung auf das Halbfinale nicht vorzeitig begraben, musste im letzten Vorrundenspiel gegen die SG Narva Berlin ein hoher Sieg her. Dies gelang mit einem klaren 7:2 zwar, doch das Semifinale konnte nicht mehr erreicht werden, da Görlitz im letzen Spiel Frankfurt I besiegte und diese beiden Teams in die Finalrunde einzogen.

 

Etwas enttäuscht waren die Falkenseer schon, doch nun wollte man unbedingt in der Endrunde den 5. Platz erreichen. Dazu musste man zunächst gegen die Mannschaft aus dem benachbarten polnischen Slubice gewinnen. In einem sehr hektischen aber spannenden Match gewann der HSV am Ende etwas glücklich mit 4:3. Damit war das Spiel um Platz 5 erreicht und man traf erneut auf die SG Narva Berlin. Mit einer stark veränderten Besetzung und vielen Wechseln im Spiel sollten noch einmal alle Mädchen zum Einsatz kommen und einen Sieg einfahren. Es war ein tolles Spiel, in dem die HSV- Mädchen zeigten wie schön und einfach Handball sein kann. Gute Passgenauigkeit, schnelle Ballgewinne und eine tolle Chancenverwertung waren der Garant für einen souveränen 13:1 Sieg.

 

Die Spielerinnen bedankten sich anschließend bei den mitgereisten Fans und konnten am Ende mit dem Ergebnis zufrieden sein.

Mit nur einer Niederlage gegen den Turniersieger, einem Unentschieden gegen den Turnierzweiten, drei Siegen und einem guten 5. Platz kehrten die Spielerinnen heim und gehen mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause.

 

Der HSV spielte mit: Josephine Gonsior, Lea & Vivien Bärwaldt, Maya Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Charlene Kühnaß, Isabelle Lohrenz, Frida Minasch, Lena Schneider, Josephine Merzbach und Johanna Graf.

 

stm

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E-Jugendmannschaften mit 3 Siegen im ersten Punktspielturnier

(28.11.2016)

Erst am vergangenen Sonntag (27.11.) griffen die beiden Teams der weiblichen E-Jugend des HSV Falkensee 04 in die neue Saison ein. Andere Vereine hatten bereits zwei Spieltage bestritten. So auch der Gegner vom SV Brandenburg 63/West, der gegen beide Mannschaften des HSV spielen musste.

Den Auftakt machte die "Erste" und ließ schnell keinen Zweifel daran, dass Brandenburg dem Tempo und der Spielstärke des HSV kaum Paroli bieten kann.

Im Spiel drei gegen drei kamen die Gegnerinnen kaum aus ihrer eigenen Spielhälfte hinaus und mussten nach Ballverlust einen Konter nach dem anderen hinnehmen. Lediglich der schwache Chancenverwertung durch die Falkenseer Mädchen hatte es der SV 63 West zu verdanken, dass es zur Pause nur 9 : 2 stand.

In Durchgang zwei wird dann wieder "sechs gegen sechs" in der Manndeckung gespielt. HSV I hatte erneut viel mehr Ballbesitz und eine Fülle von besten Torgelegenheiten. Immer wieder flackerte das gute Passspiel auf und dann wurden toll herausgespielte Tore erzielt. Im Tor konnte der Trainer auch wechseln und der etatmäßigen Torfrau Spielanteile im Feld ermöglichen. Am Ende war der 20: 3 Sieg auch in dieser Höhe völlig verdient.

Nach nur einer kurzen Pause gab es dann das erste Aufeinandertreffen mit der zweiten Mannschaft des HSV 04. Das Team von Trainer Norbert Merzbach hatte bereits beim Turnier des HC Charlottenburg und bei den beiden Vorbereitungsspielen beim VfV Spandau unter Beweis gestellt, dass sich die vielen neuen Spielerinnen hervorragend entwickelt haben. In  der ersten Halbzeit hielten die Mädels der "Zweiten"  lange gut mit und machten es ihren Gegnerinnen sehr schwer. So stand es beim Seitenwechsel lediglich 5: 1 für Falkensee I.

In der zweiten Halbzeit minimierten die Spielerinnen der ersten Mannschaft die Fehler und erhöhten deutlich das Tempo. Tor um Tor zog HSV I davon und hatte Mitte des zweiten Durchganges einen 10-Tore-Vorsprung (12:2). Mit dem Wechsel von Torfrau Johanna Graf zur Feldspielerin, kam noch einmal Torgefahr in die zweite Mannschaft. Am deutlichen Sieg der "Ersten" mit 26:6 konnte das jedoch nicht mehr ändern.

Vor dem dritten Spiel des Tages hatte Falkensee II nur eine kurze Verschnaufpause, bevor man auf den SV 63 Brandenburg traf. Nach dem guten Eindruck des Spiels zuvor, konnten sich die Mädels der "Zweiten" Einiges ausrechnen. Trainer Merzbach machte sein Team noch einmal richtig scharf und seine Mannschaft begann hoch konzentriert. Im Spiel "drei gegen drei" gewann man deutlich mit 6:2. In Durchgang zwei verließen den Falkenseer Mädchen etwas die Kräfte und Brandenburg kam immer näher heran. Nun zog auch zunehmend Nervosität in das HSV-Spiel ein. Bälle wurden zu schnell verloren und 3 Minuten vor Spielende steht es nur noch 9:8 aus Falkenseer Sicht. Der HSV- Coach wechselt die Torhüterin ins Feld und bringt noch einmal neue Aufgaben für die Brandenburger Deckung. Doch der SV 63 erzielt 90 Sekunden vor Schluss den 9:9 Ausgleich. Falkensee II hat noch einen Angriff und praktisch mit dem Abpfiff erzielt der HSV den vielumjubelten 10:9 Siegtreffer.

Insgesamt kann das Trainergespann Moritz/Merzbach mit dem Auftreten und den Ergebnissen ihrer Teams am ersten Spieltages zufrieden sein. Es läuft noch nicht alles völlig rund aber die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison sind durchaus da. Drei Siege in vier Partien für die beiden HSV- Teams sind bemerkenswert.

Leider gibt es in diesem Kalenderkahr keinen weiteren Spieltag in der Liga. Am 18. Dezember nimmt eine gemischte Mannschaft an einem gut besetzten Einladungsturnier in Frankfurt/Oder teil. Der nächste Spieltag für beide Teams ist dann am 14. Januar in Brandenburg/Havel.

An dieser Stelle bedanken sich beide Mannschaften bei den Eltern, Freunden und Helfern für die tolle Unterstützung auf der Tribüne und am Versorgungsstand.

 

HSV  I: Josephine Gonsior, Lea und Vivien Bärwaldt, Laura Ligier, Maya Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Isabelle Lohrenz und Frida Minasch

 

HSV II:  Johanna Graf (TW), Lena Schneider, Mailin Schütz, Lisa Eckhardt, Josephine Merzbach, Ann-Marie Steffens, Larissa Gänßle, Celina Raufuß, Greta Adolph, Ida Ruppin, Larissa Bohn

 

stm

Handball-Nachwuchs: Zweiter Turniererfolg für neue E-Jugend des HSV 04

(22.09.2016)

Nach dem Turniersieg beim Bär`lin- Cup im Juli konnte die neue E-Jugend des HSV Falkensee 04 am vergangenen Wochenende beim Jugendturnier des HC Charlottenburg Berlin erneut den Sieg mit nach Hause nehmen.

 

Alle fünf Spiele konnte das Team von Trainer Steffen Moritz deutlich gewinnen und war am Ende völlig verdient der Turniersieger. In der Vorrunde konnten die Mannschaften vom VfL Tegel (10:4), dem Oranienburger HC (17:0) und der HSG Schlaubetal (7:4) bezwungen werden. Dabei zeigte sich die Falkenseer Überlegenheit besonders in der Ballsicherheit und im Tempogegenstoß. Immer wieder wurde der Ball schnell erobert und direkt der Konter eingeleitet.

 

Im Halbfinale konnte  die JSG Allertal mit 11:3 deutlich bezwungen werden. Im Finale wartete dann der HSV Frankfurt/Oder. Bereits beim Berlin-Brandenburg-Cup im Mai und beim Bär`lin-Cup traf man auf die Oderstädterinnen. Jede Mannschaft konnte einmal gewinnen, so dass es wieder ein spannendes Match zu erwarten war. Frankfurt ging zwar schnell in Führung, konnte jedoch dem druckvollen Spiel der Falkenseer Spielerinnen nicht lange stand halten. Torhüterin Josephine Gonsior hielt hervorragend und leitete immer wieder die schnellen Gegenstöße ein. Am Ende war der 7:2 Sieg auch in der Höhe völlig verdient.

 

Die zweite Mannschaft des HSV 04 belegte am Ende den 8. Platz. Das Team von Trainer Norbert Merzbach brauchte einige Zeit, um wieder spielerische Sicherheit zu bekommen. In der Vorrunde spielte man gegen den VfV Spandau (0:4), die HSG Teltow/Ruhlsdorf (1:3), JSG Allertal (1:1) und den HSV Frankfurt/Oder (2:3). In den Platzierungsspielen traf man noch einmal auf den VfV Spandau und verlor knapp mit 1:3. Den Oranienburger HC konnte Falkensee im letzten Spiel dann mit 3:2 bezwingen und damit für einen versöhnlichen Abschluss sorgen.

 

Bis zum Saisonbeginn bleiben den Mädchen der E-Jugend noch einige Wochen Zeit, um sich noch besser einzuspielen. Nach den letzten Turnierergebnissen muss die erste Mannschaft des HSV Falkensee wohl zu den Meisterschaftsfavoriten gezählt werden.

 

Es spielten:

E1: Josephine Gonsior (TW), Lea & Vivien Bärwaldt, Laura Ligier, Maya Steiniger, Alissa Stoye, Jana Bodem, Isabelle Lohrenz, Charlotte Edel, Frida Minasch

 

E2: Johanna Graf (TW ,) Annalena Wolsch, Lena Schneider, Lisa Eckardt, Celina Rauchfuß , Larissa Gänßle, Josephine Merzbach, Mailin Schütz, Ann-Marie Steffens

 

stm

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E-Jugend des HSV Falkensee startet mit Turniersieg in Berlin

(10.07.2016)

Handball-Nachwuchs:  

Dass es für die beiden Teams der weiblichen E-Jugend des HSV Falkensee 04 beim ersten Wettkampf so gut laufen würde, hatte niemand zu hoffen gewagt.

Beim traditionellen Bärlin-Cup in Spandau-Hakenfelde erkämpfte sich die erste Mannschaft den souverän den Turniersieg, die "Zweite" kam von insgesamt 12 Mannschaften auf einen hervorragenden 5. Platz. In dieser Truppe standen sechs Neulinge, die zum ersten Mal an einem solchen Wettkampf teilnahmen. Trainer Norbert Märzbach und Übungsleiterin Myrna Herres waren mit der Leistung ihres Teams rundum zufrieden. Dabei lief es im ersten Spiel nicht gleich rund und die Mädels mussten sich erst finden. Gegen den späteren Turnierzweiten Eintracht Rostock 1 verlor man 1:5. Doch gleich im Anschluss dann der erste Sieg gegen den VfV Spandau mit 3:0. Die großartige Torwartleistung von Johanna Graf und die engagierte Deckungsarbeit waren Garant für diesen Sieg. Als dann im dritten Match gegen Stahl Finow ein Rückstand aufgeholt werden konnte und ein knapper 5:4 Sieg heraussprang, war die Freude riesengroß. Die wurde auch kaum von der 3:5 Niederlage gegen Pro Sport Berlin getrübt, da man erneut gut mithalten konnte und sich spielerische weiter entwickelte. Im letzten Spiel der Vorrunde dann der Kracher. Der TuS Neukölln wurde mit 6:0 vom Spandauer Rasen gefegt und die Mädchen lagen sich gemeinsam mit den Zuschauern jubelnd in den Armen. Leider kam es durch das Nichtantreten des HSV Frankfurt nicht zum Spiel der beiden Drittplatzierten um Rang 5. Der wurde vom Kampfgericht schließlich der 2. Mannschaft des HSV Falkensee zugesprochen.

Natürlich waren die Erwartungen für das Abschneiden der "Ersten" höher. Das von Trainer Steffen Moritz betreute Team spielte ebenfalls zum ersten Mal in dieser Besetzung während eines Wettkampfes. Also war man sehr gespannt, wie die Mädels sich zusammenfinden.

Der Turnierauftakt war dann mit einem deutlichen 5:1 Sieg gegen die Füchse Berlin sehr verheißungsvoll. Anschließend hatte der BSV 92 (14:1) keine Chance gegen die Gartenstädterinnen, die teilweise mit nur 4 Feldspielerinnen agieren durften. Breits hier zeigten sich die technischen Vorteile des HSV- Teams. Schnelle, direkte Pässe, Tempogegenstöße von einer hervorragenden Torhüterin Josephine Gonsior und ein schlaues Abwehrverhalten machten Hoffnung auf mehr.

In der dritten Partie traf man auf den HSV Frankfurt. Viele Spielerinnen kannte man noch vom Berlin-Brandenburg-Cup im Mai, als man denkbar knapp mit 5:6 verlor. Diesmal legte Falkensee los, wie die Feuerwehr und führte schnell mit 5:0. Doch dieser hohe Vorsprung schien das weitere Spiel zu lähmen. Man attackierte die Gegnerinnen nicht mehr früh genug und half einander nicht mehr so gut. Dabei war es fast nur eine dominante Spielerin, die zur Aufholjagt blies. Beim Zwischenstand von 5:4 für den HSV 04 dann die entscheidende Phase. Die Falkenseerinnen agierten wieder ballorientierter und aggressiver. Somit konnte man nach Ballgewinn wieder in die Gegenstöße kommen und die Führung wieder ausbauen. Am Ende eines spannenden Spiels gewann die "Erste" des HSV 04 verdient mit 10:6. Gegen die 2. Mannschaft von Einheit Rostock geb es einen deutlichen 10:3 Erfolg und im letzten Match gegen die Bernauer Bären einen 4:3-Sieg. Der war umso mehr von großem Wert, weil in dieser Mannschaft fünf Jungen spielten. Warum diese Mannschaft mit nur drei Mädchen dann im weiblichen Turnier eingeteilt wurde, bleibt das Geheimnis des Veranstaltern.

Ungeschlagen traf man im Halbfinale auf Pro Sport Berlin und gewann völlig überlegen mit 14:4. Während bei anderen Teams deutlich die Kräfte schwanden, konnten bei Falkensee kaum konditionelle Schwächen ausgemacht werden. Auch im Finale gegen Rostock 1 liefen die Mädchen jedem Ball hinterher und hielten das Tempo hoch. Wieder waren es die schnellen Kontertore, die einen beruhigenden Vorsprung brachten. Immer wieder erreichten die langen Pässe der HSV- Torfrau die Angreiferinnen und mit einfachen Toren wurde ein deutlicher 8: 1 Erfolg eingefahren.

Der Jubel nach dem Finalsieg war bei allen groß. An dieser Stelle muss den mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunden ein riesiges Kompliment gemacht werden. Die haben beide Teams hervorragend unterstützt und ihren Beitrag zum schönen Erfolg geleistet.

 

HSV 04 1:  Josephine Gonsior, Lea und Vivien Bärwaldt, Laura Legier, Jana Bodem, Alissa Stoye, Isabelle Lohrenz und Charlotte Edel

 

HSV 04 2:  Johanna Graf, Lena Schneider, Mailin Schütz, Lisa Luckenbach, Celina Rauchfuß, Josephine Märzbach, Annie Steffens, Lisa Eckhardt, Annalena Wolsch und Frieda

 

stm

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Handball-Nachwuchs: E- Jugend mit Platz 7 beim Berlin-Brandenburg-Cup

(01.05.2016)

Am vergangenen Wochenende nahmen die Mädchen der E-Jugend des HSV Falkensee traditionell am Einladungsturnier der Berliner Vereine Narva und TSC teil. Im A-Turnier starteten die acht besten Mannschaften aus Berlin und Brandenburg und trugen ihre Vorrundenspiele in zwei Gruppen aus.

 

Der HSV 04 traf im ersten Spiel auf den späteren Turnierzweiten aus Frankfurt/ Oder. Ohne zwei Stammspielerinnen mussten die Gartenstädterinnen viel variieren und die Positionen ständig verändern. Trotzdem hielt Falkensee gut mit und lag wenige Minuten vor Schluss sogar noch vorn. Leider wurden zwei Unachtsamkeiten bestraft und Frankfurt gewann etwas glücklich mit 8:7. Auch gegen den Gastgeber von Narva Berlin fehlte am Ende nur ein Tor zum Unentschieden (8:9), wobei Trainer Steffen Moritz mit der Leistung seiner Mannschaft in diesem Spiel sehr zufrieden war. Im dritten Vorrundenspiel gewann der HSV gegen die SG TMBW Berlin zwar knapp mit 13:12, doch der Falkenseer Coach hatte nach Abpfiff Einiges zu kritisieren. Durch sorgloses Deckungsverhalten und fehlender Laufbereitschaft wurde eine deutliche Führung fast noch verspielt.

 

Als Vorrundendritter spielte man in den Überkreuzvergleichen gegen die SG Schöneberg- Friedenau und verlor völlig unnötig mit 3:4. In dieser Partie übertrafen sich die Spielerinnen beider Teams mit dem Auslassen bester Torchancen und neutralisierten sich weitgehend. Eigentlich hätte das Spiel keinen Sieger verdient, doch die Hauptstädterinnen nahmen das Angebot des HSV dankend an und trafen praktisch mit dem Schlusspfiff zum Sieg.

 

Somit blieb für die Schützlinge von Übungsleiter Moritz nur das Spiel um Platz 7, welches dann versöhnlich mit einem 9:8 Sieg endete. Etwas enttäuscht waren die Mädchen dann schon. Die meisten Spielerinnen kennen aus den Ligaspielen der Minis und der E-Jugend fast nur Erfolge und müssen das Verlieren erst lernen.

Als Erkenntnis bleibt, dass die Mannschaft spielerisch nicht weit von den besten Teams entfernt ist, doch es einen deutlichen Nachholbedarf in Sachen ruhiger Spielführung bei kritischen Situationen gibt.

 

Das Turnier gewann das Team vom TSC Berlin, vor Frankfurt/Oder und dem VfV Spandau. Der dritte Vertreter des Landes Brandenburg, Doberlug-Kirchhain, belegte den 5. Platz.

 

Der HSV spielte mit:  Lea & Vivien Bärwaldt, Alexandra Penquitt, Selina Thieme, Alissa Stoye, Victoria Rehdus, Maja Richter, Katharina Hoheisel, Pia Scharnowski, Josephine Gonsior und Lea Kühnapfel.

 

Bericht von: stm

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E-Jugend: Drei Siege am vorletzen Spieltag

(15.03.2016)

Gleich drei Spiele mussten die Mädchen der E-Jugend des HSV Falkensee 04 am vergangenen Sonntag in Kleinmachnow bestreiten. Durch das ausgefallene Spiel im Dezember war das Team vom Gastgeber Teltow/Ruhlsdorf gleich zweimal Gegner des HSV.

 

Trainer Steffen Moritz nahm viele Spielerinnen mit und gab auch den jüngeren entsprechende Spielanteile. Im ersten Match gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf lief alles nach Plan. Die erfahrenen Akteure konnten schnell einen beruhigenden Vorsprung herausspielen (10:4), bevor der Falkenseer Coach durch wechseln konnte. In Durchgang zwei blieb Falkensee dominant und konnte in jeder Aufstellungsformation überzeugen. Mit 28:4 gewannen die Gartenstädterinnen sehr deutlich und der HSV- Übungsleiter war recht zufrieden mit der Leistung seines Teams.

 

Nach einem Spiel Pause ging es gegen den MBSV Belzig. Auch in diesem Spiel konnten die Falkenseer Spielerinnen lange überzeugen und nach einer Halbzeitführung von 11: 4 am Ende souverän mit 20:9 gewinnen. Doch bereits in den letzten Minuten dieser Partie zeigten sich erste Schwächen beim HSV 04. Der Ball wurde nicht mehr so schnell weiter gespielt und einige Spielerinnen waren nicht mehr so laufbereit.

 

Diese sollte sich nach nur einer sehr kurzen Pause im zweiten Spiel gegen die Gastgeberinnen von Teltow/Ruhlsdorf weiter fortsetzen. Fast alle HSV- Akteure fanden nicht mehr zu ihrem Spiel und ermöglichten den Gegnerinnen viele einfache Tore. Zur Pause führte Falkensee zwar mit 9:4, doch zufrieden war der Trainer keinesfalls. In der Halbzeitpause forderte er von seinen Schützlingen mehr Engagement und Konzentration. Doch die Nervosität der ersten 15 Minuten blieb. Auch in der zweiten Halbzeit konnte die HSV- Mannschaft nicht überzeugen und tat sich gegen ein stark verbessertes Ruhlsdorfer Team sehr schwer. Der immer noch deutliche 20:9 Sieg überdeckte etwas die vielen Unzulänglichkeiten im Falkenseer Spiel.

Nach der Pause durch die Osterferien beenden die Mädchen der E-Jugend die Kreisliga am 9. April in eigener Halle. Mit zwei Siegen sollte dann die Teilnahme am Endrundenturnier um die Landesmeisterschaft gesichert sein.

 

Der HSV spielte mit:  Victoria Rehdus (TW), Josephine Gonsior (TW), Alexandra Penquitt, Selina Thieme, Katharina Hoheisel, Pia Scharnowski, Vanessa Fleck, Friederike Nehring, Charlotte Edel, Isabelle Lohrenz, Larissa Gänßle, Laura Legier, Jana Bodem, Lea und Vivien Bärwaldt sowie Alissa Stoye.

 

stm  

E-Jugend mit drei Punkten aus zwei Spielen

(28.02.2016)

Mit einem Sieg und einem Unentschieden kehrten die Mädchen der E-Jugend am vergangenen Sonntag aus Ahrensdorf heim.

 

Gegen den HSC Potsdam gewann die Mannschaft von Trainer Steffen Moritz souverän mit 18:5 (9:1) und im Spitzenspiel gegen den Tabellenführer aus Rangsdorf trennte man sich 7:7 unentschieden.

 

Damit festigte das HSV- Team zwar den zweiten Tabellenplatz, konnte den Rückstand auf Rangsdorf jedoch nicht verkürzen.

 

Im Spiel gegen Potsdam konnten die Gartenstädterinnen schnell einen komfortablen Vorsprung herausspielen (9:1), so dass der Falkenseer Übungsleiter auch den jüngeren Spielerinnen längere Einsatzzeiten geben konnte.

 

Gegen die Mädchen aus Rangsdorf mussten die Stammspielerinnen durchspielen, um die Chance auf einen Sieg zu wahren. Doch in der ersten Halbzeit lief es beim HSV nicht rund. Nach 10 Minuten lag man 2:5 zurück und die Falkenseer Spielerinnen hatten wieder viele gute Torchancen ausgelassen. Auch wenn die Rangsdorfer Torhüterin einen sehr guten Tag hatte, war der Rückstand zu hoch. Beim Stand von 4:6 aus HSV -Sicht wurden die Seiten gewechselt. Der Falkenseer Trainer beruhigte seine Schützlinge in der Pause und erinnerte sie an das letzte Spiel gegen Rangsdorf. Da lag man nach der ersten Halbzeit mit drei Toren zurück und gewann am Ende. Diesmal reichte es zwar nur für ein Unentschieden, doch mit der Leistung des Teams war der Coach zufrieden. Ein extra Lob verdiente sich Carolina Hammerich, die sich in der ersten Halbzeit an der Schulter verletzte und bis zum Ende durchhielt.

 

Nun gibt es eine zweiwöchige Spielpause, bevor es am 13.03. in Kleinmachnow mit drei Punktspielen weiter geht. Gegner sind dann der MBSV Belzig und die HSG Teltow/Ruhlsdorf, gegen die man gleich zweimal spielen wird, weil das Spiel am 05. Dezember ausgefallen war.  

 

Der HSV spielte mit:  Victoria Rehdus (TW), Lea Kühnapfel (TW), Alexandra Penquitt, Selina Thieme, Maja Richter, Carolina Hammerich, Katharina Hoheisel, Pia Scharnowski, Lea Bärwaldt, Vivien Bärwaldt, Annalena Wolsch und Alissa Stoye.

 

Bericht von Steffen Moritz

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E-Jugend: Abstand zum Tabellenführer verkürzt

(21.02.2016)

Mit zwei weiteren Siege konnten die Mädchen der E-Jugend des HSV Falkensee 04 am ergangenen Samstag den Abstand zu Tabellenführer Rangsdorf weiter verkürzen.

 

Im Spitzenspiel gegen den Tabellennachbarn aus Brandenburg hatten die Schützlinge von Trainer Steffen Moritz noch eine Rechnung offen. Völlig unnötig verloren die Gartenstädterinnen vor einigen Wochen gegen das Team aus Brandenburg und ließen den Rückstand auf die Tabellenspitze anwachsen. Doch in eigener Halle zeigten sich die Mädchen in der Anfangsphase sehr konzentriert und gingen schnell mit 2:0 (3:1) in Führung. Im Spiel zweimal Drei gegen Drei waren beide Mannschaften recht ausgeglichen, wobei Falkensee die weitaus besseren Torchancen hatte. Viele von denen wurden jedoch wieder einmal nicht genutzt, so dass es zur Pause nur 7:6 aus HSV Sicht stand. Der Falkenseer Übungsleiter erinnerte seine Spielerinnen an die vielen guten Aktionen in Durchgang eins und forderte von allen Akteuren noch mehr Engagement.

Die Abwehr mit Alex Penquitt, Maja Richter und den Torfrauen Victoria Rehdus und Lea Kühnapfel machten ein tolles Spiel und ließen in der zweiten Halbzeit kein Tor mehr zu. Der HSV dagegen konnte sein Konterspiel aufziehen und kam mit Alissa Stoye, Carolina Hammerich und Selina Thieme zu weiteren acht Toren. Am Ende ging der 15: 6- Sieg für das Falkenseer Team völlig in Ordung.

 

Im zweiten Spiel waren die Mädchen der HSG Ahrensdorf/ Schenkenhorst ersatzgeschwächt ohne wirkliche Chance gegen die Gastgeberinnen. Die Stammbesetzung holte schnell einen komfortablen Vorsprung heraus (12:4), so dass der HSV- Coach durchwechseln konnte und vielen Mädchen Spielpraxis verschaffen konnte. Mit dem 21:6 Sieg schmolz der Rückstand auf Lok Rangsdorf auf zwei Punkte. Am kommenden Wochenende treffen dann diese beiden Mannschaften aufeinander.  

 

Der HSV spielte mit:  Victoria Rehdus (TW), Lea Kühnapfel (TW), Alexandra Penquitt, Selina Thieme, Maja Richter, Carolina Hammerich, Katharina Hoheisel, Pia Scharnowski, Vanessa Fleck, Friederike Nehring, Charlotte Edel, Isabelle Lohrenz, Josephine Gonsior und Alissa Stoye.

 

stm  

Foto zu Meldung: E-Jugend: Abstand zum Tabellenführer verkürzt

E-Jugend: HSV - Mädchen holen sich vier Punkte in Belzig

(15.02.2016)

Mit zwei Siegen kehrten die Mädchen der E- Jugend des HSV Falkensee 04 am vergangenen Sonntag aus Bad Belzig zurück.

 

Beim ersten Spiel gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf waren die Gartenstädterinnen klarer Favorit und gewannen deutlich mit 18:4. In der ersten Halbzeit im Spiel drei gegen drei taten sich die Schützlinge von Übungsleiter Steffen Moritz erneut etwas schwer. Ihre spielerischen und körperlichen Vorteile konnten die HSV- Mädchen nur teilweise zeigen. Das  9:1 Halbzeitergebnis täuschte etwas über den Spielverlauf hinweg. In Durchgang zwei zeigte sich das Falkenseer Spiel deutlich verbessert. Der Ball lief nun schneller und direkter bei Falkensee und auch die jüngeren Spielerinnen bekamen mehr Spielanteile.

 

Mit Lena Schneider, Alissa Stoye und Maya Steiniger gaben glich drei Spielerinnen ihr Punktspieldebüt und konnten sich in die Torschützenliste eintragen.

 

Das zweite Match gegen Belzig sollte für die Falkenseer nicht so einfach werden. Die Gastgeberinnen waren körperlich gleichwertig und hatten zwei sehr spielstarke Mädchen in ihren Reihen. Damit war die HSV- Deckung und Torhüterin Victoria Rehdus besonders gefordert und machten ihre Sache recht gut. Zur Pause führte Falkensee mit 6:1 und konnte den Vorsprung bis zum Ende auf 14: 6 ausbauen.

 

Mit den beiden Punktspielsiegen sicherte der HSV 04 den zweiten Tabellenplatz und empfängt am kommenden Samstag in eigener Halle den Tabellendritten Brandenburg und erneut das Team aus Belzig.

 

Der HSV spielte mit:  Victoria Rehdus (TW), Lea Bärwaldt, Vivien Bärwaldt, Alexandra Penquitt, Selina Thieme, Maja Richter, Katharina Hoheisel, Pia Scharnowski, Laura Ligier, Jana Bodem, Lana Schneider, Maya Steiniger, Mailin Schütz und Alissa Stoye.

 

stm  

Handball- Nachwuchs: HSV - Mädchen bezwingen den Tabellenführer

(17.01.2016)

Noch vor einer Woche kritisierte der Übungsleiter der E-Jugend seine erfahrenen Spielerinnen, weil sie ihr Leistungsvermögen nicht abrufen konnten und somit einen großen Anteil an der bitteren Niederlage gegen Brandenburg hatten.

Nach dem Spieltag in Potsdam und da besonders im Spiel gegen den Tabellenführer Lok Rangsdorf war der HSV- Coach sehr zufrieden und bescheinigte diese Spielerinnen eine enorme Steigerung.

Doch der Spieltag begann nicht sehr erfreulich für Falkensee. Torfrau Lea Kühnapfel musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen, so dass Victoria Rehdus an diesem Tag im Kasten stand und ihre Sacher hervorragend machte.

Im ersten Spiel gegen den HSC Potsdam gewann der HSV zwar mit 14:7 (9:3 Halbzeit), doch überzeugen konnte das Team um Spielführerin Alex Penquitt nicht. Wieder wurden viele Torgelegenheiten ausgelassen und sehr umständlich agiert. Besonders in Durchgang zwei im Spiel sechs gegen sechs gab es zu viele Fehler.

Trainer Steffen Moritz sprach dies nach dem Spiel in der Kabine deutlich an und appellierte an seine Schützlinge, in der Partie gegen den Tabellenführer aus Rangsdorf deutlich mehr zu investieren.

Die Mannschaft hatte dann Zeit den Gegner in seinem Spiel gegen Ahrensdorf/ Schenkenhorst zu beobachten. Dort zeigte sich der SV Lok Rangsdorf sehr ausgeglichen und ließ der HSG nicht den Hauch einer Chance. Die mitgereisten Eltern der Falkenseer Spielerinnen sahen, dass Rangsdorf auf allen Positionen gleich gut besetzt ist und von fast allen Spielerinnen Torgefahr ausgeht. Das Falkenseer Team musste dies bei seinen beiden Saisonniederlagen schmerzlich erfahren.

Diesmal hatte der HSV-Trainer seine Akteure besser eingestellt und man von Beginn an sehr aggressiv und ballbezogen. Im Spiel drei gegen drei blieb es lange ausgeglichen (5:5), bevor Rangsdorf kurz vor der Pause mit drei Toren (9:6) davonziehen konnte.

Doch in der Mannschaft schien an diesem Tag der Siegeswille groß genug gewesen zu sein, denn mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit sollten die besten 15 Minuten der bisherigen Saison zu sehen sein.

Alle Spielerinnen konnten sich noch einmal steigern und halfen in der Abwehr untereinander super aus. Im Angriff wurden viele sehenswerte Tore herausgespielt und der Funke sprang auf die Fans über, die ihr Team lautstark unterstützten. Der HSV holte schnell den Rückstand auf (9:9), ehe Rangsdorf ihr 10. Tor erzielen konnnte. Dies sollte aber das letzte in Durchgang zwei bleiben. Bei Falkensee klappte jetzt alles. Würfe aus der zweiten Reihe, tolle Tore vom Kreis und eine Klasseleistung in der Abwehr waren der Garant für einen hochverdienten 12:10 Erfolg, der entsprechend bejubelt wurde.

Zur Winterpause klettert die Mannschaft des HSV 04 wieder auf den 2. Tabellenplatz und sollte für die weiteren Spiele dieses gute Gefühl mitnehmen.

 Der HSV spielte mit:  Victoria Rehdus (TW), Lea Bärwaldt, Vivien Bärwaldt, Alexandra Penquitt, Carolina Hammerich, Selina Thieme, Vanessa Fleck, Maja Richter, Katharina Hoheisel, , Pia Scharnowski, und Friederike Nehring.

stm  

Foto zu Meldung: Handball- Nachwuchs: HSV - Mädchen bezwingen den Tabellenführer

Handball- Nachwuchs: E-Jugend des HSV 04 fällt auf Platz 3 zurück

(13.01.2016)

Die mit Abstand schlechteste Saisonleistung der Spielserie bescherte den Mädchen der E- Jugend des HSV Falkensee am vergangenen Sonntag die dritte Niederlage.

Gegen den SV 63 Brandenburg/West verlor das Team von Übungsleiter deutlich mit 12:16 (Halbzeit 8:11). Zu keiner Zeit der Partie konnten die Gartenstädterinnen ihr Leistungsvermögen abrufen. Die Gegner aus Brandenburg waren durchweg engagierter, laufbereiter und aggressiver. So war es nur eine Frage der Zeit, dass Falkensee in Rückstand geriet. Zur Pause lag der HSV mit 3 Toren zurück, hatte bis dahin jedoch eine Unmenge von besten Torchancen vergeben. Brandenburg dagegen konnte auf eine fast fehlerfreie Torquote.

In den Spielen zuvor konnten sich die HSV-Mädchen oft im Spiel sechs gegen sechs noch einmal steigern und das Ergebnis positiv verändern. Dies gelang diesmal nicht und Brandenburg gewann völlig verdient.

Der Falkenseer Coach war besonders von seinen erfahrenen Spielerinnen enttäuscht, weil sie auch die taktischen Hinweise in den Auszeiten nicht umsetzten konnten.

Im zweiten Spiel gegen die SG Ahrensdorf/ Schenkenhorst gab es zwar kaum eine spielerische Verbesserung, jedoch am Ende einen 15:11 Sieg (Halbzeit 6:5). In diesem Match zeigte sich dann deutlich die Unsicherheit der Spielerinnen. Diese sollte sich in der desolaten Chancenverwertung ausdrücken. Torgelegenheiten für drei Spiele vergaben die HSV- Mädchen und warfen dabei die Ahrensdorfer Torhüterin berühmt.

In der Tabelle ging es für Falkensee einen Platz nach unten und am kommenden Sonntag warten der bisher ungeschlagene Tabellenführer Rangsdorf und die Mannschaft aus Potsdam auf den HSV 04. Um dort bestehen zu können, bedarf es einer deutlichen Steigerung.

 

Der HSV spielte mit: Josephine Gonsior (TW), Lea Bärwaldt, Vivien Bärwaldt, Alexandra Penquitt, Carolina Hammerich, Selina Thieme, Vanessa Fleck, Maja Richter, Katharina Hoheisel, Victoria Rehdus, Pia Scharnowski, Isabelle Lohrenz Vanessa Fleck und Friederike Nehring.

 

stm  

E-Jugend - Süße Zugabe beim Heimspielsieg

(07.12.2015)

Einen Tag vor Nikolaus trugen die Mädchen der E-Jugend des HSV Falkensee 04 in eigener Halle ihre letzten Spiele des Jahres aus. Und der Nikolaus brachte allen Kindern vor dem ersten Spiel einen Schokoweihnachtsmann und damit eine süße Zugabe zum Handballsport.

Leider musste das Team aus Teltow/Ruhlsdorf krankheitsbedingt absagen, so dass die Heimmannschaft vom HSV nur ein Punktspiel gegen Belzig austragen konnte. Die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst sprang ein und stellte sich für ein Freundschaftsspiel zur Verfügung. Besonders die noch unerfahrenen Spielerinnen vom HSV Falkensee bekamen  somit Spielpraxis und konnten Erfahrungen sammeln. Trotz einer deutlichen Niederlage machten die Mädchen ihre Sache recht gut und wurden von den zahlreichen Zuschauern toll unterstützt.

Das reguläre Punktspiel gegen den MBSV Belzig sollte dann die beste Saisonleistung der HSV- Truppe bringen.

Von der ersten Minute an zeigten sich die Schützlinge von Trainer Steffen Moritz laufbereit und boten somit viel mehr Anspielstationen, als in den Spielen zuvor. Trotz erneut vieler vergebener Torchancen führten die Gartenstädterinnen zur Pause bereits mit 9:1. Der Übungsleiter lobte besonders Torfrau Lea Kühnapfel, die einige klare Torgelegenheit des Gegners zu Nichte machte und somit die deutliche Führung sicherte.

Im Spiel sechs gegen sechs wurde die spielerische Überlegenheit des HSV immer deutlicher. Zeitweise spielte das Team wie aus einem Guss. Schnelles und direktes Spiel nach Ballgewinn brachte das Team um Spielführerin Alexandra Penquitt früh auf die Siegerstraße.

Am Ende konnten sich sieben der zehn Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen und machten die ausgeglichene Mannschaftsleistung deutlich.

Der HSV behauptet mit diesem Sieg den zweiten Tabellenplatz und wird nach dem Jahreswechsel versuchen, den Aufwärtstrend zu bestätigen.

An dieser Stelle sei allen Eltern gedankt, die unsere Mädchen zu den Auswärtsspielen fahren, sie bei den Heimspielen anfeuern oder den Versorgungsstand in der Stadthalle betreuen. Das Team zählt auch im kommenden Jahr auf euch.

 

Der HSV  spielte mit: Lea Kühnapfel (TW), Alexandra Penquitt, Carolina Hammerich, Selina Thieme, Maja Richter, Katharina Hoheisel, Vanessa Fleck, Isabelle Lohrenz, Friederike Nehring und Pia Scharnowski

 

stm

E-Jugend des HSV 04 mit zweiter Saisonniederlage

(24.11.2015)

Die zweite Niederlage der Spielserie mussten die Mädchen der E- Jugend des HSV Falkensee am vergangenen Samstag gegen den SV Lok Rangsdorf hinnehmen. Schon in der ersten Partie dieser beiden Kontrahenten zeigte sich, dass die Mannschaft aus Rangsdorf in dieser Saison eine sehr gute Rolle in der Meisterschaft spielen würde. In Durchgang eins hatte der HSV im Spiel zweimal drei gegen drei kaum eine Chance gegen die aggressiven Gegnerinnen und lagen zur Pause mit 3:10 zurück. Auch wenn sich das Falkenseer Team in der zweiten Halbzeit deutlich steigern konnte, war die deutliche 10:18 Niederlage nicht mehr zu verhindern.

Es zeigt sich zunehmend, dass das Leistungsgefälle in der HSV- Mannschaft zu groß ist und die Verantwortung auf den Schultern weniger Spielerinnen lastet. Wenn diese ausfallen oder ihr Potential mal nicht voll ausschöpfen können, kann dies gegen spielstarke Teams wie Rangsdorf nicht kompensiert werden.

Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber vom HSC Potsdam gab es einen deutlichen 17: 8 Sieg, wobei die erste Halbzeit lediglich mit 5:3 für die Gartenstädterinnen endete. Auch in dieser Partie gab es viele Dinge zu kritisieren. Zu wenig Bewegung ohne Ball und eine schlechte Chancenverwertung mach das Spiel in den ersten 15 Minuten unnötig spannend.

Am 5. Dezember empfangen die HSV- Mädchen in der Stadthalle die Mannschaften aus Ahrensdorf und Belzig. Wenn man dann den eigenen Zuschauern tolle Spiele bieten will, müssen die Mädchen im Training noch etwas zulegen.

 

Der HSV spielte mit: Josephine Gonsior (TW), Lea Bärwaldt, Vivien Bärwaldt, Alexandra Penquitt, Selina Thieme, Vanessa Fleck, Maja Richter, Katharina Hoheisel, Jana Bodem und Lea Kühnapfel (TW).

 

stm  

E-Jugend mit zwei Siegen in Ahrensdorf

(08.11.2015)

Zu zwei weiteren Punktspielen weilte die weibliche E-Jugend des HSV Falkensee 04 am vergangenen Sonntag in Ahrensdorf. Gegner waren die Teams aus Brandenburg/Havel und die Gastgeberinnen der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst.

Die Mannschaft aus der Havelstadt war vor diesem Spieltag punktgleich mit dem HSV 04 und daher der erwartet starke Kontrahent. Schnell ging Brandenburg mit 2:0 in Führung, ehe Falkensee zum ersten Treffer kam. In den ersten 10 Minuten agierten beide Mannschaften auf Augenhöhe (4:4), wobei die Gartenstädterinnen sehr viele technische Fehler machten und eine Fülle bester Torgelegenheiten ausließen. Erst kurz vor dem Pausenpfiff konnten sich die Schützlinge von Trainer Steffen Moritz etwas absetzen und mit einer 10:6 - Führung in die Halbzeitpause gehen.

Der HSV- Coach war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. Besonders die etablierten Spielerinnen konnten kaum überzeugen und ihr Leistungspotential abrufen. Dies sollte in Durchgang zwei etwas besser werden und der Vorsprung wuchs bis zur 23. Spielminute auf acht Tore (15:7) an. Falkensee wechselte nun viel und brachte die jüngeren und noch unerfahrenen Spielerinnen zum Einsatz. Somit ging der Spielfaden wieder verloren und Brandenburg kam noch einmal etwas weiter heran. Torhüterin Lea Kühnapfel war es zu verdanken, dass die Aufholjagd der Havelstädterinnen gestoppt werden konnte und der HSV Falkensee am Ende mit 16:12 siegreich war.

Nach nur einer sehr kurzen Pause ging es im zweiten Spiel gegen die Gastgeberinnen. Die hatten sich wohl das vorherige Spiel angesehen und sich eine Chance gegen den HSV ausgerechnet. Entsprechend motiviert und konzentriert gingen sie in das Match. Wieder hatten die Falkenseer Mädchen Probleme im Spiel zweimal drei gegen drei. Lediglich mit zwei Toren (6:4) Vorsprung ging es in die Pause. Der HSV- Trainer konnte zwar die verbesserte Abwehrarbeit loben, im Angriff jedoch fehlte es weiter an schnellen Passfolgen und genauen Torwürfen.

Erst nach einer Auszeit und dem Schwinden der Kräfte auf gegnerischer Seite konnte sich Falkensee absetzen und den am Ende ungefährdeten 14:6 Sieg einfahren.

Insgesamt bleibt der Eindruck, dass die Mannschaft noch immer nicht eingespielt ist und sehr viel durch individuelle Aktionen zum Erfolg kommt. Diese Spielweise reicht jedoch nicht für gleichstarke Gegnerinnen aus. Bereits am 21.11. kann die Truppe um Spielführerin Alex Penquitt beweisen, dass sie es besser kann. Dann wartet in Potsdam der Tabellenführer aus Rangsdorf und der gastgebende HSC. 

 

Der HSV spielte mit: Lea Kühnapfel (TW), Mailin Schütz, Victoria Rehdus, Alexandra Penquitt, Carolina Hammerich, Selina Thieme, Lea & Vivien Bärwaldt, Annalena Wolsch, Maja Richter, Katharina Hoheisel und Pia Scharnowski.

 

stm

 
 

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