Schriftgrad einstellen:   normal  |  groß  |  größer
 
Link verschicken   Drucken
 

A-Jugend des Handball-Sportverein Falkensee 04 e.V.

Vorschaubild

Reihe v.l.n.r.:  Pauline Buchholz (TW), Pia Müller, Deana Kennedy, Fiona Giese, Meret Petersen, Lisa Weinert, Reneé Weber, Nina Nickel, Sarah Beyer, Vivien Maaß, Marleen Dönicke, Laura Dönicke und Antonia Rylow (TW)

 

Es fehlen: Angelique Voigt, Laura Badstübner, Lisa Rügen

 

 

Trainingszeiten:
Dienstag:            18:30 - 20:00 Uhr      4601 - Stadthalle Falkensee
Donnerstag:        18:30 - 20:00 Uhr      0000 - Sporthalle Lessing-Grundschule

 

 

Mannschaftsverantwortlicher: Lars Wehmeier - e-mail:

Betreuer: Marcus Maaß - Telefon 0151-12 12 62 41 - e-mail:

 

 

Links zur NU-Liga des HV Brandenburg: wJA Brandenburgliga

 

Spielplan 2017/2018

 

Aktuelle Tabelle 2017/2018

 

 

 

 

Teamsponsoren der A-Jugend:

                

 

 

 

 

 

 

 

sowie auch ein Dankeschön an German Security

 

 

 

ARCHIV - SAISON 2016/2017

 

+++Vorletzter Platz (7.) in der Oberliga-Ostsee-Spree in der Saison 2016/2017+++

Obere Reihe v.l.n.r.:  Lisa Rügen, Franziska Schwab, Pauline Buchholz (TW), Stefanie Wagner (TW), Antonia Rylow (TW), Joalina Signert und Chantel Bradlaugh

Untere Reihe: Trainer Sylvio Walpurgis, Marleen Dönicke, Vivien Maaß, Laura Dönicke, Deana Kennedy, Laura Badstübner, Isabelle Gewiese und Betreuerin Katja Schwab

Es fehlen: 

Sarah Johnson 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARCHIV - SAISON 2015/2016

 

+++Herzlichen Glückwunsch zum Vize-Landesmeister in der Saison 2015/2016+++

 

Zur vergrößerter Bilddarstellung bitte das Foto des A-Jugend-Teams 2015/2016 anklicken:

Obere Reihe v.l.n.r.: Sabrina Rahn, Antonia Matzelt, Joalina Signert, Chantel Brandlaugh, Sarah Johnson, Marie Stochus, Viola Burzlaff (TR)

Untere Reihe: Lisa Weichenthal, Karolin Bohnsack, Jennifer Affeldt (TW), Stefanie Wagner (TW), Charlotte Stahmleder, Isabelle Gewiese

Es fehlt: Jessica Bauer, Stephan Noack (TR)

 

Mannschaftsverantwortliche: Viola Burzlaff 

Betreuer/2.Trainer: Stephan Noack


Aktuelle Meldungen

A- und C-Jugend des HSV04 sind BÄRLIN CUP-Sieger 2018

(09.07.2018)

Bereits seit 1996 organisiert der VfV Spandau das größte Jugendkleinfeld-Handballturnier aller Altersklassen in Berlin und Brandenburg. Mannschaften von „außerhalb“ als auch aus der Region treffen sich alljährlich im Spandauer Stadion Hakenfelde zum sportlichen Vergleich. Am 30.06. und 01.07.2018 war es auch in diesem Jahr wieder soweit und rund 170 Mannschaften mit ca. 2000 Kindern und Jugendlichen kamen zum Outdoor-Turnier.

 

Der HSV Falkensee 04 war wieder stark beim Turnier vertreten - unter anderem mit 2 A-Jugend-Teams.

 

Trainer Lars Wehmeier hatte die schwierige Aufgabe, aus seinem Kader zwei möglichst homogene Mannschaften zu bilden. Team 1 ging mit einem gemischten Kader aus ehemaligen B-Jugendlichen und A-Stammspielerinnen an den Start. Team 2 wurde ohne Auswechselspielerin mit 7 jungen Damen besetzt, die Tags zuvor noch auf einem Abi-Ball waren. Der Autor spart sich hier weiterer Ausführungen :-). Beide Mannschaften wollten es jedoch dem Trainer beweisen. Jede Begegnung dauerte 17 Minuten.

 

Leider hat Pro Sport Berlin noch am Veranstaltungstag abgesagt und das für 9:00 Uhr angesetzte Spiel vom Team 2 des HSV04 konnte nicht stattfinden. Die frühe Anreise mit Treffpunkt um 8.00 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände war somit unnötig. Einige Spielerinnen holten daher etwas schlaf nach.

 

Ergebnisse Team 1:

HSV 1 vs. VfL Tegel                 11:8

Teltow Ruhlsdorf vs. HSV 1      4:7

VfV Spandau vs. HSV 1          12:8

Füchse Berlin vs. HSV 1         12:9

Team 1 mit Angelique Voigt im Sprungwurf

Das dritte Spiel gegen den VfV Spandau wurde durch Leichtsinnsfehler und mangelnde Konzentration "verschenkt".  Nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses haben sie das Halbfinale verpasst. Nun ging es um Platz 5 und dieses Match wurde wieder mit einer bärenstarken Leistung gegen die Füchse Berlin mit 12:9 gewonnen. 

 

Der Falkenseer Trainer war von den guten Laufwegen, der bestens organisierten Abwehr und der mannschaftlichen Geschlossenheit seines zusammengestellten Team 1 sehr angetan.  


Wie sah es nunmehr beim Team 2 am heutigen Spieltag aus. Mit rund 2-stündiger Verspätung durch den Spielausfall stieg nunmehr das Team 2 unserer A-Jugend in den Turnierwettkampf ein. Die Erwärmung wurde bereits mit starker musikalischer Unterstützung durchgeführt und wider Erwarten fand die Mannschaft gut in das Spiel. Ein verdienter Erfolg war der Lohn. Auch die nachfolgenden Gegner konnten aus einer starken Deckung heraus mit phasenweise schnellen Angriffszügen bezwungen werden. So schafften es diese HSV Sieben bis in das Finale.

Laura D. beim SprungwurfDie letzten Körner waren gefordert, denn das Team hatte -wie beschrieben- keine Wechselspielerin. Im Finale traf man wieder auf das auch körperlich starke Team aus Doberlug-Kirchhain. Leider verletzte sich nach wenigen Minuten Deana Kennedy mit einer blutenden Nase. Die verbliebenen Teammitglieder kämpften nun in Unterzahl mind. fünf Minuten. Erst dann konnte Deana nach Wundversorgung und mit dem unbändigen Willen zur Teamunterstützung wieder in das Geschehen eingreifen. So war ihr auch noch ein wichtiges Tor gelungen und glücklich endete die Begegnung mit 11:10 für Falkensee = FINALSIEG und Gewinn des Bärlin Cups 2018 für die weibliche. A-Jugend!  Kurz vor dem Abpfiff verletzte sich noch eine Gegenspielerin in der Schulter, als sie mit hohem Tempo durch die Deckung stieß und beim Aufprall auf den Kunstrasen unglücklich auf die Schulter fiel.  Wir wünschen gute Besserung und hoffen, dass es nur eine Prellung war.  

 

Ergebnisse Team 2:

HSV 2 vs. Friedrichshagener SV        7:5

HSV 2 vs. Füchse Berlin                   13:8

VfB Doberlug-Kirchhain vs. HSV 2   10:11

HSV 2 vs. VfV Spandau                    11:09

VfB Doberlug-Kirchhain vs. HSV 2    10:11  FINALSIEG

 

Fazit: Ein absolut gelungener Handball-Tag für die A-Jugendlichen aus der Gartenstadt.

 

Zudem konnte sich auch das Team der C-Jugend den Bärlin Cup-Sieg 2018 sichern. Auch hier ein herzlicher Glückwunsch an diese tolle Mannschaft. 

C-Jugend Team - Berlin Cup Sieger 2018

 

Die Ergebnisse der HSV Falkensee 04 Teams im Überblick: 

wbl. E-Jugend:  2.Platz von 9 Mannschaften

wbl. D-Jugend:  5.Platz für HSV 1 und Platz 12 für HSV 2 von 19 Mannschaften 

wbl. C-Jugend:  1.Platz  = Turniersieger

wbl. B-Jugend:  7.Platz von 13 Mannschaften

wbl. A-Jugend:  1.Platz = Turniersieg für Team 2 und 5.Platz für Team 1

 

Nach diesem Turniertag feierte das A-Team des HSV Falkensee 04 gemeinsam mit den Betreuern sowie Eltern bei leckeren Burgern und Salaten den Saisonausklang im Garten des Trainers. Jetzt heißt es erstmal: Sommerferien und Kraft tanken für die neue Saison 2018/2019. Es gibt viele neue Herausforderungen - packen wir sie an!

 

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04 - Team 1:

Pauline Buchholz (TW), Meret Petersen, Renée Weber, Angelique Voigt, Lisa Weinert, Sarah Beyer, Hannah Rugenstein, Annika Wendland, Alicia Troschke, Helena Trampel

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04 - Team 2:

Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke, Vivien Maaß, Deana Kennedy,  Laura Badstübner, Marleen Dönicke und Lisa Rügen

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer: Marcus Maaß, Olaf Buchholz

  

Leider krankheitsbedingt abwesend: Nina Nickel sowie Sabine Leonhardt (TW) 

 

 

Bericht von Marcus Maaß

 

Foto zu Meldung: A- und C-Jugend des HSV04 sind BÄRLIN CUP-Sieger 2018

Auswärtssieg, Auswärtssieg...und damit die Bronzemedaille für die A-Jugend des HSV 04

(18.03.2018)

Am letzten Spieltag der Saison 2017/2018 in der Brandenburgliga ging es für das Falkenseer A-Team zur OSG Fredersdorf-Vogelsdorf. Top motiviert vom Coach Lars Wehmeier...es winkte eine Einladung in das Restaurant mit dem goldenen M...startete die Mannschaft mit großem Familienanhang zum Auswärtsspiel um 12.00 Uhr.

 

Es sollte ein heißer Tanz werden, denn es ging im letzten Spiel um die Bronzemedaille. Diese wollte auch die Heimmannschaft und mobilisierte ebenfalls ihre Fans. Das Spiel auf Augenhöhe begann und nach gut 10 Minuten konnte sich der Gastgeber mit 2 Toren in Führung bringen. In der 18.Spielminute konnte eine glänzend aufgelegte Laura Badstübner den Ausgleich zum 11:11 für das HSV-Team erzielen. Nun übernahm Falkensee die Führung und beim Stand von 14:15 ging es zur Pause in die Kabinen. Ein unglücklicher Treffer aus gut elf Metern sorgte für den Anschluss der Fredersdorfer Spielerinnen.

 

In der zweiten Halbzeit sollte die nunmehr aggressivere HSV-Deckung weiter konsequent agieren und mit schnell vorgetragenen Spielzügen ein sicherer Abschluss gesucht werden. Der Plan ging auf und bereits nach 7 Minuten führten die Gartenstädterinnen mit 16:21. Die Gründe für das starke Spiel der Falkenseerinnen waren vielfältig. Angelique Voigt verwandelte während des gesamten Spiels alle sechs 7-Meter. Torgefahr von nahezu jeder Spielerin und allein 7 Treffer von Nina Nickel auf links außen. Auch beide Torhüterinnen, Pauline Buchholz sowie Antonia Rylow, waren wieder ein sicherer Rückhalt.  Der größte Abstand im Spiel war das 24:31 durch Vivien Maaß nach gut 52 Minuten.

 

Die OSG kam zwar immer wieder etwas heran und steckte nicht auf, doch die Führung ließ sich das HSV-Team heute nicht mehr nehmen.  

 

Mit einem absolut verdienten 28:32 Erfolg sicherte sich der HSV Falkensee 04 den 3.Platz in der A-Jugend-Brandenburgliga!!!

Überglücklich fiel sich die Mannschaft in die Arme und schrie lauthals ihre Freude heraus. In der anschliessenden Siegerehrung durch den Staffelleiter Fred Ernst wurden die Bronzemedaillen sowie Rosen übergeben.

 

Das Trainer- und Betreuerteam mit Lars Wehmeier, Olaf Buchholz und Marcus Maaß bedankt sich zum einen voller Stolz beim gesamten A-Team sowie bei den tollen Eltern, Großeltern und Fans. Eine perfekte Unterstützung während der gesamten Saison!

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke (4 Tore), Nina Nickel (7), Vivien Maaß (2), Deana Kennedy (5), Meret Petersen, Laura Badstübner (5), Marleen Dönicke (2), Lisa Rügen, Renée Weber, Angelique Voigt (7).

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer: Marcus Maaß

  

Leider abwesend heute: Lisa Weinert und Sarah Beyer 

 

 

Bericht von Marcus Maaß

 

Foto zu Meldung: Auswärtssieg, Auswärtssieg...und damit die Bronzemedaille für die A-Jugend des HSV 04

A-Jugend Siegesserie hält an - Angermünde im Heimspiel deutlich bezwungen

(04.03.2018)

Am vergangenen Samstag, 03.03.2018, freute sich die A-Jugend des HSV Falkensee 04 auf ihr Abendspiel um 19 Uhr gegen das Team des HC52 Angermünde.

 

Das Rahmenprogramm passte: Die B-Jugend hat die Versorgung/das Catering an diesem Spieltag übernommen...lecker. Ferner waren auch die jungen Damen der CheerPacks - der Cheerleader des TSV Falkensee wieder mit von der Partie. Sie zeigten ein Kurzprogramm vor dem Spiel und das Meisterschaftsprogramm in der Halbzeitpause. Wir sind stolz und dankbar für diese tolle Zusammenarbeit - es macht uns riesig Spaß - Handball und Cheerleader bilden ein Top-Event.

 

Nun zum Spiel: Der HSV-Trainer mahnte seine Spielerinnen, das Team aus Angermünde nicht zu unterschätzen und frei aufzuspielen. Jedoch war bei dem Rahmenprogramm, den vielen Fans und dem Abendspiel die Nervosität zunächst groß. Keine Mannschaft konnte sich in der ersten Viertelstunde absetzen. Erst danach besann sich Falkensee auf seine Stärken und agierte aus einer guten Abwehr und schnell vorgetragenen Spielzügen. Mit einem 14:10 ging es in die Kabinen.

 

Die Zeit der CheerPacks für die Halbzeit-Unterhaltung war gekommen. Tolle Stunts (Hebefiguren), Pyramiden (Menschenpyramiden), Tumbling (Turnelemente), Basket-Tosses (Wurfelemente) sowie Jumps (Sprungelemente) begeisterten das Publikum.

 

Halbzeit zwei sollte konsequenter gespielt werden und die Effektivität der Angriffe verbessert werden, d.h. Torerfolge. Zudem musste Angermünde auf eine ihren starken Spielerinnen heute verzichten. Die Falkenseer A-Jugend befolgte die Ausrichtung des Trainers Lars Wehmeier und speziell Deana-Tara Kennedy war mit 8 Toren erfolgreichste Torschützin. Acht Spielerinnen konnten sich jedoch zu Recht auf den Eintrag freuen. Nach sechs Minuten der zweiten Spielhälfte führte man bereits mit 19:10 und agierte weiterhin druckvoll. Wieder erhielten alle Spielerinnen ihre Einsatzzeit und trugen damit maßgeblich zum Teamerfolg bei.

 

Am Ende stand ein ungefährdeter Sieg mit 29:18 und die Freude war entsprechend groß.

 

In Anbetracht des letzten Heimspiels der Saison ging das HSV-Team im Anschluss auf die Aprés Ski Party von FKS Events u. Heiko Richter in die nebenliegende Veranstaltungshalle. Es wurde ein langer Abend - mit Spaß und Tanz :-). Ein Dank an das ganze Team.

 

Das letzte Spiel um Platz 3 in der A-Jugend-Brandenburgliga bestreitet die Falkenseer Mannschaft am 18.03.2018 bei der OSG Fredersdorf-Vogelsdorf. Wir freuen uns auf zahlreiche Fan-Unterstützung.

 

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke (3 Tore), Nina Nickel (1), Vivien Maaß (4), Deana Kennedy (8), Sarah Beyer (2), Laura Badstübner (4), Marleen Dönicke, Lisa Rügen (3), Renée Weber, Angelique Voigt (4).

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Meret Petersen

  

Krankheitsbedingt abwesend: Lisa Weinert

Fotos: Olaf Buchholz

Bericht von Marcus Maaß

 

  

Foto zu Meldung: A-Jugend Siegesserie hält an - Angermünde im Heimspiel deutlich bezwungen

A-Jugend des HSV04 mit deutlichem Auswärtserfolg beim LHC Cottbus

(27.02.2018)

Am frühen Sonntag-Morgen ging es für die A-Jugend des HSV Falkensee 04 nach Cottbus in die Halle 1 der Lausitz-Arena. Gastgeber um 12 Uhr war der Lausitzer HC Cottbus. 

 

Gegen dieses Team haben sich die jungen Falkenseer Damen im Hinspiel schwer getan und das Spiel knapp mit 28:27 gewonnen. Das Wachrütteln galt somit mehr der frühen Spielzeit für ein A-Team; gerade am Sonntag. 

 

In den ersten Minuten agierten beide Mannschaften noch unkontrolliert und überhastet. Ballverluste waren die Folge. Nach gut 2 1/2 Minuten das erste Tor für den Gastgeber durch ihre erfolgreichste Torschützin Neira Voigt. Es war zwar die erste Führung im Spiel, aber auch die Letzte für den LHC. Nun drehte die Mannschaft um Trainer Lars Wehmeier auf und zog bis auf 1:7 davon. Schnelle und überlegte Spielzüge sowie konsequente Abschlüsse zeichneten das Spiel des HSV04. Nach 13 Minuten und beim Stand von 2:10 nahm der Trainer aus Cottbus die erste Auszeit.  Diese kurze 1-minütige Unterbrechung konnte jedoch den Spielfluss der Falkenseerinnen nicht brechen und so ging es mit 8:21 Toren in die Pause.

 

Die klare Devise lautete nicht nachzulassen und druckvoll weiterhin zu agieren. Alle mitgereisten Spielerinnen erhielten ihre Einsatzzeiten und die Tore fielen fast durch jedes Teammitglied. Einen starken Rückhalt gab es an diesem Tag auch die durch glänzend aufgelegte HSV-Torhüterin Pauline Buchholz.

Es kam zu keinem Einbruch und am Ende stand ein überzeugender 18:37 Erfolg an der Anzeigetafel der großen Arena. Die Eltern waren zu Recht stolz auf ihre Kinder und die gezeigten Leistungen.

 

Mit guter Laune und auch sicherlich einigen Schlafdefiziten ging es wieder zurück nach Falkensee, wo 3 Spielerinnen der A (Vivien Maaß, Laura Badstübner und Angelique Voigt) noch das Team der 1.Frauen bei ihrem Heimspiel gegen den SV63 Brandenburg unterstützten. 

 

Nun gilt die Vorfreude auf den kommenden Samstag, 03.03.2018. Um 19.00 Uhr trifft das A-Team auf Angermünde. Begleitet wird die Abend-Begegnung von Auftritten der Cheerleader des TSV Falkensee - den CheerPacks. Bereits beim Heimspiel der 1.Frauen am Sonntag zeigten die CheerPacks ihr Können in der Stadthalle Falkensee und begeisterten das Publikum. Der Spielbesuch am 03.03.18 lohnt sich somit doppelt und der Eintritt ist frei!

 

Nach dem Spiel darf dann gerne noch in der Veranstaltungshalle der Stadthalle Falkensee (www.stadthalle-falkensee.de) bei der Aprés Ski Party ordentlich gefeiert werden. 

 

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke (1 Tor), Nina Nickel (4), Vivien Maaß (8), Deana Kennedy (9), Sarah Beyer (3), Laura Badstübner (1), Marleen Dönicke (2), Renée Weber, Lisa Weinert (1), Angelique Voigt (8).

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marcus Maaß und Meret Petersen

  

Bericht von Marcus Maaß

Foto zu Meldung: A-Jugend des HSV04 mit deutlichem Auswärtserfolg beim LHC Cottbus

A-Jugend mit deutlichem Sieg gegen das Team aus Oranienburg

(19.02.2018)

Zwei Dinge waren am vergangenen Samstag, den 17.02.2018 wichtig: Erstens der 18. Geburtstag unserer Spielerin Laura Dönicke (Trikot Nr. 3 mit 5 Treffern erfolgreich im Spiel) und ein Sieg gegen den Oranienburger HC!

 

Im Hinspiel am 14.10.2017 in Oranienburg stand es am Ende 23:23 und eine deutliche Führung wurde damals verspielt. Dies sollte sich nicht wiederholen; erst recht nicht auf heimischen Boden in der Ausweichspielstätte des Lise-Meitner-Gymnasiums, Falkensee.

 

Das HSV04-Team stand mit extra angefertigten T-Shirts in Reihe und Glied für das Geburtstagskind und nach einem Ständchen ging es auf der Platte zur Sache.

 

Die ersten fünf Minuten ein Abtasten beider Teams ohne Torerfolg und dann der erste Siebenmeter für Oranienburg = 0:1. Eine halbe Minute später bereits der Ausgleich. Erst ab der achten Minute konnten die Gartenstädterinnen erstmals in Führung gehen und diese auf eine zeitweise 5-Tore-Differenz ausbauen. Mit 12:8 ging es in die Kabine.

 

In Halbzeit zwei vermochte Falkensee den Ball einfach nicht im Tor der Gäste unterzubringen. Oftmals verhinderte die gute Torhüterin des OHC durch ihre Paraden die Abschlüsse und manche Bälle verfehlten schlichtweg ihr Ziel. Folgerichtig eine Auszeit des Heimtrainers in der 42. Spielminute. Die Deckung des HSV 04 stand -gemeinsam mit den Torhüterinnen Antonia Rylow und Pauline Buchholz- sehr gut und ließ an diesem Tag wenig zu. Jetzt sollten die Würfe konzentrierter erfolgen und schnelle Pässe die freie Mitspielerin finden. Der Plan ging auf und trotz weiterer Fehlwürfe stand es am Ende deutlich 21:12 für den HSV Falkensee 04. Ein höherer Sieg war möglich; am Ende zählen die beiden Punkte (aktuell Platz 3 in der Tabelle) in dem von beiden Seiten fair geführten Match.

 

Ein Dank auch an die Zuschauer für die Unterstützung und gute Stimmung - dies gilt ausdrücklich auch für die Oranienburger Fans/Betreuer.      

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke (5 Tore), Nina Nickel (3), Vivien Maaß (7), Deana Kennedy, Sarah Beyer (1), Laura Badstübner, Marleen Dönicke, Lisa Rügen (1), Renée Weber, Lisa Weinert (1), Angelique Voigt (3).

 

Trainer: Lars Wehmeier

 

 

Bericht von: Marcus Maaß

 

Foto zu Meldung: A-Jugend mit deutlichem Sieg gegen das Team aus Oranienburg

Der A-Jugend des HSV04 fehlten die letzten 10%

(29.01.2018)

Sieg und Niederlage lagen bei diesem Spiel des A-Teams wieder eng beieinander. Doch der Reihe nach - es ging zum Auswärtsduell gegen das Team vom derzeitigen Tabellenzweiten MTV 1860 Altlandsberg. Ein sogenanntes 4-Punkte-Spiel, denn der HSV04 rangierte auf Platz 3.

 

Den Zuschauern wurde ein spannendes Spiel geboten, welches der Brandenburgliga alle Ehre machte. Für die HSV-Mädchen bedeutete es auch ein ungewohntes Spiel mit Klister. Normalerweise im Jugendbereich hierzulande absolut unüblich; jedoch in Altlandsberg erlaubt. Chancengleichheit - nicht wirklich. 

 

Zurück zum Spielgeschehen: Beide Teams kamen in den ersten Minuten zu ihren Toren. Jedoch gelang dem Gastgeber im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit ein 6:2 herauszuspielen. Folglich kam nach gut 12 Minuten die Auszeit vom HSV-Trainer. Die Spielerinnen wollten wieder ihr Spiel zeigen und legten los. Bereits 3 Minuten später stand es 6:6 durch Tore von Vivien Maaß und Deana Kennedy sowie Angelique Voigt. Auszeit vom Gastgeber. Falkensee ließ nicht locker und es ging mit einer 8:10 Führung in die Halbzeit.

 

Das Team wußte um die Stärke von Altlandsberg und den bestimmt druckvollen Beginn. Diesem wollte man unbedingt entgegenhalten. Leider gelang dies nicht; unkonzentrierte Abschlüsse und Abspielfehler führten zu Ballverlusten und Gegenstössen. Nach 45 Minuten stand es nun 16:12 für die Heimmannschaft. Bis auf ein Tor kam Falkensee noch in der 54.Minute heran. Die entscheidenen Bälle wollten jedoch nicht im gegnerischen Tor landen...die zitierten letzten 10% fehlten in Halbzeit 2 für den Erfolg. Am Ende siegte Altlandsberg mit 19:17. Ein Unentschieden hätte eher zum Spielverlauf gepasst. 

 

Der Gegner am 17.02.2018 in der Ausweichspielstätte des Lise-Meitner-Gymnasiums in Falkensee ist der Oranienburger HC. 

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke (4 Tore), Meret Petersen, Vivien Maaß (5), Deana Kennedy (4), Sarah Beyer, Pia Müller, Laura Badstübner, Marleen Dönicke (1), Lisa Rügen (2), Renée Weber, Fiona Giese, Angelique Voigt (1).

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marcus Maaß, Nina Nickel

 

 

Bericht: Marcus Maaß

 

 

Foto zu Meldung: Der A-Jugend des HSV04 fehlten die letzten 10%

A-Jugend mit überlegenem Auswärtssieg bei der HSG Schlaubetal-Odervorland

(23.01.2018)

Die A-Jugend des HSV Falkensee 04 reiste am vergangenen Samstag, 20.01.2018, zum Auswärtsspiel nach Müllrose. Gegner war die HSG Schlaubetal-Odervorland. 

 

Den aktuell Tabellenletzten der A-Jugend-Brandenburgliga wollte das Team um Trainer Lars Wehmeier auf keinen Fall unterschätzen. Im Hinrundenspiel gelang Falkensee nur ein mühevoller 20:18 Heimsieg.

 

Das Spiel wurde ausgeglichen eröffnet und nach einem Tor der HSG folgte stets der Ausgleich für die Gartenstädterinnen. Ab der 12.Minute begann der HSV04 sich stärker zu fokussieren und mit schnellen Toren sowie guter Deckungsarbeit zum Erfolg zu kommen. Bis zur Halbzeit konnte somit eine 8:14 Führung herausgespielt werden. Etwas ärgerlich war der letzte Freiwurf für Schlaubetal kurz vor der Halbzeit, der direkt über die HSV-Deckung verwandelt wurde.  Hier waren einige Hände nicht in der vorgesehenen Höhe u. Ausrichtung.

 

In der zweiten Halbzeit sollte das Spiel konsequent fortgesetzt werden, d.h. intensive Deckungsarbeit und eine gut aufgelegte Antonia Rylow im Tor.  Zudem wurden alle Spielerinnen eingesetzt und fügten sich nahtlos in das Spiel ein. Genau diese Breite möchte der Trainer von seinen Schützlingen sehen - eine Torgefahr von jeder Position ausgehend. Jede Feldspielerin trug sich in die Torschützenliste ein und bestätigt somit das gute Spiel aus Falkenseer Sicht. Besonders Laura Dönicke zeigte Schnelligkeit sowie gute Laufwege und war mit 5 Treffern erfolgreich. Ehrlicherweise hätte das Ergebnis noch weit höher ausfallen können, wenn nicht diverse Treffer an das Aluminium oder unplatzierte Würfe dies verhindert haben.

 

Am Ende siegte der HSV 04 mit 13:28 und warf exakt die gleiche Torzahl wie in Halbzeit eins.

 

  

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke (5 Tore), Vivien Maaß (7), Sarah Beyer (4), Deana Kennedy (2), Marleen Dönicke (1), Laura Badstübner (3), Lisa Rügen (3), Renée Weber (1), Angelique Voigt (2).

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marcus Maaß

 

Leider krank auf den Zuschauerrängen: Fiona Giese

 

Bericht: Marcus Maaß

Foto zu Meldung: A-Jugend mit überlegenem Auswärtssieg bei der HSG Schlaubetal-Odervorland

A-Jugend besiegte sich im Spiel gegen den SV Lok Rangsdorf selbst

(18.12.2017)

Es gibt so Spiele, die sollten eigentlich anders verlaufen. Am Samstag, 16.12.2017, in der Stadthalle Falkensee hatte unsere A-Jugend ein solches Match.

 

Zu Gast war der aktuelle Tabellenführer vom SV Lok Rangsdorf. Der Kreismeister der letzten B-Jugend Saison spielt schon längere Zeit in nahezu gleicher Besetzung und bringt diesen Zusammenhalt in der laufenden A-Jgd.-Brandenburgliga-Saison auf die Platte. Dennoch war dem HSV04 nicht Bange, denn die Auswärtsniederlage vom Saisonauftakt im September sollte umgedreht werden. 

 

Lok Rangsdorf legte zwar gut los und führte nach 3 min. bereits mit 0:3. Die HSV-Sieben zeigte sich jedoch unbeeindruckt und zog ihre Spielzüge konsequent durch. Nach 9 min. war der Ausgleich hergestellt. Beim Stand von 8:11 nach gut 20 min. nahm der HSV Trainer Lars Wehmeier seine Auszeit, um das Team neu einzustellen und Fehler in der Deckungsarbeit sowie Angriff zu korrigieren. Einige Auswechselungen sollten auch den Spielerinnen auf der Bank die Chance geben, sich im Spiel zu zeigen und ihre Top-Leistung abzurufen. Es folgte leider genau das Gegenteil - kein Druck im Angriff und nachlässige Abwehrarbeit mit zu großen Lücken. Dies brachte den Gegner mit einer 9:17 Führung in die Halbzeitpause.

 

So sollte und wollte die A-Jugend aus Falkensee das Spiel nicht hergeben.  In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit fehlte noch der Glaube an eine Trendumkehr. Leider zu spät wurde wieder Fahrt aufgenommen und bis zur 56 min. ein 19:22 herausgespielt. Nur noch 3 Tore bis zum Ausgleich. Wiederum folgten spannende Schlussminuten und zwei Zeitstrafen gegen den HSV04. Rangsdorf brachte die Führung über die Zeit und gewann am Ende mit 22:25. 

 

Ein einerseits verdienter Sieg für den Gast und andererseits vermeidbarer Punkteverlust für den HSV Falkensee 04. Allzu oft spielten die Emotionen den Falkenseer Spielerinnen einen Streich und die besprochene Taktik für die Aktionen auf der Platte wurde nicht konsequent umgesetzt. Bei genauer Betrachtung der bisherigen hohen Siege von Rangsdorf ist der 3-Tore-Abstand respektabel; es steckt aber weitaus mehr im HSV-Team. 

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Antonia Rylow (TW), Laura Dönicke (1 Tor), Nina Nickel (5), Vivien Maaß (6), Deana Kennedy (3), Marleen Dönicke, Laura Badstübner (4), Meret Petersen, Pia Müller (2), Renée Weber, Lisa Weinert, Angelique Voigt (1), Fiona Giese.

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marcus Maaß, Lisa Rügen und Sarah Beyer

Foto zu Meldung: A-Jugend besiegte sich im Spiel gegen den SV Lok Rangsdorf selbst

A-Jugend am Ende mit einem unglücklichen Unentschieden

(28.11.2017)

Der erste MEGA-Heimspieltag des HSV Falkensee 04 am vergangenen Samstag, 25.11.2017, war ein großer Erfolg. Fünf Heimspiele der C-, B-, A-Jugend, 2. Frauen sowie 1. Frauen bildeten die Grundlage für ein Spektakel in der Stadthalle Falkensee. Dutzende Strahler der Firma Light Tool tauchten die Halle in stimmungsvolles Licht und die Trommler von Samba Beazz spielten heiße Samba Rhythmen während der Nachmittagsspiele.

 

Die A-Jugend traf an diesem Tag auf die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf. Der Gast kam mit einem Sieg aus dem letzten Spieltag und hat es dem Heimteam des HSV04 sehr schwer gemacht, ihr Spiel aufzuziehen. Zwischenzeitliche Führungen wurden immer wieder egalisiert. Zur Halbzeit stand es 13:10 für Falkensee.

 

Auch nach der Pause war es ein Spiel auf Augenhöhe, welches in den Schlussminuten wieder zu packenden, ja dramatischen Szenen führte. Fredersdorf-Vogelsdorf gelang in der 53.Spielminute der erste Führungstreffer zum 19:20. Das Team des HSV steckte jedoch nicht auf und bewies Moral. Ausgleich zum 21:21 nach gut 57 min. durch Laura Badstübner und danach die zurückgeholte Führung des Gastgebers zum 22:21 durch Angelique Voigt. Die Spannung war in der sehr gut besetzten Halle überall zu spüren; die OSG glich 10 Sekunden vor dem Ende aus.

 

Was dann folgte war leider keine gute Entscheidung des ansonsten gut agierenden Schiedsrichtergespannes. Bei Wiederanpfiff stoppten die Schiedsrichter die Zeit/TimeOut und gaben 5 Sekunden als Restspielzeit an. Die Zeit musste nunmehr durch die Handuhr vom Kampfgericht gestoppt werden, da die elektronische Anzeige nicht korrigiert werden konnte. Anpfiff - 4 Sekunden vergingen und die Falkenseer Spielerin Angelique Voigt zog aus der zweiten Reihe ab in das Tor von Fredersdorf-Vogelsdorf. Die Freude war riesig und die Spielerinnen fielen sich in die Arme. Bei diesem überglücklichen Ende und der Lautstärke in der Halle hörten die Schiedsrichter nicht das Signal zum Spielende nach den 5 Sekunden. Daraufhin annullierten sie den Treffer und forderten zum erneuten Anpfiff vom Mittelkreis auf. Die 5 Sekunden sollten nochmal gespielt werden. Natürlich gelang diesmal kein Treffer und das Spiel endete 22:22.

 

Diese Handhabung wirft viele Fragen auf, zudem die Szene auf Video festgehalten wurde. Einen offiziellen Videobeweis gibt es jedoch beim Handball nicht und somit gilt die absolut umstrittene Schiedsrichterentscheidung. Schade um dieses Ende eines spannenden Spieles.

 

Am 16.12.2017 ist der nächste MEGA Heimspieltag in der Stadthalle Falkensee...nicht verpassen!!! 

10:30 Uhr: C-Jugend vs. HSV Wildau

12:30 Uhr: B-Jugend vs. HSV Wildau

14:30 Uhr: A-Jugend vs. SV Lok Rangsdorf

16:30 Uhr: 1. Frauen vs. VfB Doberlug-Kirchhain

 

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke (1 Tor), Nina Nickel (2), Vivien Maaß (8), Deana Kennedy (2), Sarah Beyer (1), Marleen Dönicke, Laura Badstübner (2), Meret Petersen, Lisa Rügen (3), Antonia Rylow (TW), Renée Weber, Lisa Weinert, Angelique Voigt (3).

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marcus Maaß, Fiona Giese und Pia Müller

Foto zu Meldung: A-Jugend am Ende mit einem unglücklichen Unentschieden

A-Jugend - AUSWÄRTSSIEG in Angermünde mit konzentrierter Leistung

(19.11.2017)

Die A-Jugend reiste am gestrigen Samstag, 18.11.2017, zum Tabellenzweiten nach Angermünde. 

 

Mit 5:5 Punkten ging es bisher mäßig in die Saison und die selbst gesteckten Ziele der Spielerinnen waren längst noch nicht erreicht. An diesem Spieltag ging das Team von Lars Wehmeier von der Erwärmung bis zum Schlusspfiff konzentriert vor. Eine überzeugende Teamleistung mit einer überragenden Antonia Rylow im Tor des HSV04.

 

Das Match startete mit einem 7-Meter-Pfiff der Unparteiischen bereits nach 1:16 Min. Die Schützin des Gastes scheiterte jedoch an der HSV-Keeperin. Angermünde erhielt im gesamten Spielverlauf 11 Siebenmeter...davon hielt Antonia Rylow 5!!!  Falkensee verwandelte alle sechs zugesprochenen Siebenmeter. Trotz der Vielzahl an 7-Metern war es grundsätzlich ein von beiden Seiten fair, aber kompromisslos, geführtes Spiel.

 

In Halbzeit eins konnte der Gastgeber teilweise die HSV-Deckung überlisten und lag zeitweise mit 4 Toren im Vorsprung. Sehr strittige Schiedsrichterentscheidungen bei einigen Szenen mussten verdaut werden und dazu wurde eine Auszeit in der 21 min. genutzt. Das Team kämpfte sich wieder heran und es ging mit einem 11:12 in die Pause.

 

Die zweite Halbzeit brachte in der 34. Minute die Wendung und die Gartenstädterinnen ließen ihre Gegnerinnen nie mehr als zwei Tore voraus. In der 50.Spielminute konnte Vivien Maaß mit einem ihrer insgesamt acht Tore die 18:19 Führung werfen.  Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen in den letzten zehn Minuten begann. Die Falkenseer Deckung war stark gefordert; auch durch drei mal Unterzahl nach ausgesprochenen Zeitstrafen. Die starke Angermünder Spielerin Lea Nedlin musste dann bei 57:56 min. 2-Minuten aufgrund eines Schubsers auf die Bank und sieben Sekunden später ging der HSV mit 21:22 wieder in Führung. In den letzten Sekunden gelang dann noch der 21:23 Siegtreffer durch die ebenfalls sehr gut aufgelegte Falkenseerin Nina Nickel.

 

Überglücklich fielen sich die jungen Damen der A-Jugend nach dem Schlusspfiff in die Arme und sangen lauthals "Auswärtssieg" !    

 

Jetzt geht es am MEGA-HEIMSPIELTAG des HSV Falkensee 04 am Samstag, 25.11. in der Falkenseer Stadthalle gegen die OSG Fredersdorf/Vogelsdorf. Fünf Heimspiele, heiße Samba-Rhythmen der Trommler SambaBeazz am Nachmittag und eine imposante Beleuchtung der Halle durch die Firma Light Tool geben den Rahmen für einen super Handball-Tag. Kommen Sie vorbei - Herzlich Willkommen beim HSV04!

 

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke (1 Tor), Nina Nickel (6), Vivien Maaß (8), Deana Kennedy (2), Pia Müller, Laura Badstübner (3), Meret Petersen, Lisa Rügen, Antonia Rylow (TW), Lisa Weinert, Fiona Giese, Angelique Voigt (3).

 

Trainer: Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marcus Maaß und Marleen Dönicke

 

 

Foto zu Meldung: A-Jugend - AUSWÄRTSSIEG in Angermünde mit konzentrierter Leistung

A-Jugend belohnt gute Leistung mit einem Sieg gegen den LHC Cottbus

(25.10.2017)

Eine gut gefüllte Stadthalle Falkensee bildete den Rahmen für ein spannendes Heimspiel der A-Jugend des Handball-Sportverein Falkensee gegen den Lausitzer Handballclub Cottbus.

 

Das Spiel startete mit etwas Verspätung, da die vom HVB angesetzten Schiedsrichter leider nicht erschienen. Ein erfahrenes Schiedsrichtergespann des Heimvereins sprang in dieser Situation ein, um die Begegnung austragen zu können.

 

Der LHC Cottbus wurde nach positiven Saisonleistungen mit zwei Siegen und einer Niederlage in Rangsdorf als starker Gegner in der Stadthalle erwartet. Das Falkenseer Team zeigte von Anfang an seine Qualitäten und ging nach wenigen Minuten mit 3:1 in Führung. Beim Stand von 4:2 nach gut siebeneinhalb Minuten nahm der Trainer der Gäste bereits die erste Auszeit. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnte sich der LHC zwar wieder bis auf ein Tor herankämen, doch gab die Mannschaft aus der Gartenstadt das Heft nicht aus der Hand und ging mit einer 15:11 Führung in die Pause.

 

Nach der 10-minütigen Pause ging es munter in die Spielhälfte zwei. Wieder führten gute und schnelle Aktionen zu Toren des HSV 04. Hervorzuheben ist hier Nina Nickel mit insgesamt 8 Treffern (davon 4-Siebenmeter). Im spannenden Spielgeschehen, verbunden mit einigen hitzigen Aktionen auf der Platte, gelang bis zur 50.Minute ein 5-Tore-Vorsprung auf 26:21. Leider fehlt es dem HSV-Team noch an der nötigen Konstanz in den Leistungen und so kam Cottbus immer dichter heran; sogar zum Ausgleich von 26:26 bis drei Minuten vor Spielende.

 

Packende Schlussminuten und Anfeuerungen der Zuschauer führten in der letzten Sekunde zum glücklichen, aber nicht gänzlich unverdienten, Siegtreffer durch Vivien Maaß zum 28:27. 

 

Die Mannschaft fiel sich überglücklich in die Arme und hofft nun, an die guten Aktionen anknüpfen zu können, um weitere Erfolge zu verbuchen.

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke, Nina Nickel, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Sarah Beyer, Pia Müller, Laura Badstübner, Meret Petersen, Lisa Rügen, Antonia Rylow (TW), Lisa Weinert, Angelique Voigt.

 

Trainer Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marleen Dönicke und Fiona Giese

 

Foto zu Meldung: A-Jugend belohnt gute Leistung mit einem Sieg gegen den LHC Cottbus

A-Jugend konnte den Sack gegen den Oranienburger HC nicht zumachen

(15.10.2017)

Am Samstag ging es für die A-Jugend des HSV 04 in die MBS-Arena nach Oranienburg. Das Gastgeberteam vom Oranienburger HC war für unsere A-Jugend von Trainer Lars Wehmeier bisher unbekannt. 

 

Hochkonzentriert ging die Mannschaft in ihre Auswärtsbegegnung und konnte mit schnellem, druckvollem Spiel die mitgereisten Zuschauer und die Trainerbank begeistern. Nach 15 Minuten stand es 9:4. Deana Kennedy, Vivien Maaß, Lisa Rügen, Nina Nickel und Lisa Weinert konnten sich bereits mit Toren in die nuScore-Liste eintragen lassen.  Aus unerklärlichen Gründen führte das Team die erfolgreichen Spielzüge nicht weiter und der Gastgeber vom OHC kam wieder heran. Technische Fehler und Unkonzentrierheiten im Abspiel führten in der 20.Minute beim Stand von 8:10 für den HSV04 zur Auszeit durch den Coach.

 

Die erhoffte Beruhigung kam jedoch nicht und die jungen Damen vom OHC kamen auf 12:13 heran. Kurz vor der Pausensirene nutze Angelique Voigt ein leichtes Durcheinander bei der Heimmannschaft und war aus gut 25m in das leere Tor und somit zum 12:14 Halbzeitstand.

 

Das Team wollte nach der Pause zurück zur gezeigten Spielstärke und die Führung ausbauen. Nach dem Anpfiff kam jedoch innerhalb weniger Minuten der Ausgleich zum 14:14. Schnelles Spiel und konsequente Abschlüsse brachten die HSV-Sieben wieder mit 14:18 in Führung und die Trainerinnen des Oranienburger HC nahmen ein Timeout in der 39 Minute. Diese Auszeit rüttelte den Gastgeber wieder wach und dieser ging sogar mit einem Tor in Führung. Es begann das eigentlich nicht notwendige Zittern. Falkensee führte bis 2 Minuten vor dem Ende mit 21:23 und konnte den Sack wieder nicht zumachen.

 

Zwei Tore in gut 50 Sekunden führten zum Endstand von 23:23. Wir haben zwar einen Punkt gewonnen; jedoch waren nach der grundsätzlichen Überlegenheit zwei Punkte drin. Schade. 

 

Am Samstag, 21.10.2017 um 15.00 Uhr,  geht es wieder in eigener Halle gegen den Lausitzer HC Cottbus. 

 

In dieser A-Jugend-Brandenburgliga Saison kann nach den bisherigen Spielen eins gesagt werden: Jeder kann jeden schlagen. Freuen wir uns auf einen spannenden Spieltag am 21.10.2017 - bitte weitersagen.

 

11:00 Uhr HSV Falkensee 04 C-Jugend vs. Frankfurter HC

13:00 Uhr HSV Falkensee 04 B-Jugend vs. Frankfurter HC

15:00 Uhr HSV Falkensee 04 A-Jugend vs. LHC Cottbus

17:00 Uhr HSV Falkensee 04 2. Frauen vs. Templiner SV Lok 1951

 

Es spielten für die A-Jugend des HSV 04:

Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke, Nina Nickel, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Laura Badstübner, Meret Petersen, Lisa Rügen, Antonia Rylow (TW), Reneé Weber, Lisa Weinert, Angelique Voigt.

 

Trainer Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marcus Maaß

 

MM

   

 

Foto zu Meldung: A-Jugend konnte den Sack gegen den Oranienburger HC nicht zumachen

A-Jugend mit Licht und Schatten beim Heimspiel am vergangenen Samstag

(08.10.2017)

Am 07.10.2017 empfing die A-Jugend das Team vom MTV 1860 Altlandsberg in der Stadthalle Falkensee. 

 

Gut vier Minuten dauerte es bis zum ersten Tor in diesem Spiel - Treffer durch Lisa Weigert zum 1:0. Es folgte jedoch kurz danach der Ausgleich. Das Abtasten beider Teams dauerte an und der HSV konnte sich nur mühsam mit 3:1 nach gut 15 Spielminuten in Führung bringen. Der Vorsprung hielt jedoch wieder nicht an und durch leichtsinnige bzw. unkonzentrierte Fehlpässe/-würfe wurde der Gegner zum Spiel eingeladen. Die sehr guten Torhüterleistungen von Antonia Rylow und die teils gut agierende Abwehr verhinderten oftmals einen Rückstand. Wieder folgten gute Angriffsaktionen der Falkenseer Mannschaft und ein 7:4 Vorsprung bis gut 4 Minuten vor der Halbzeit war der Lohn. Nochmals kämpfte sich jedoch Altlandsberg heran und setzte sich -teils mit Konterspiel sowie energischen Einsätzen am Kreis- zu oft durch. Die durch Altlandsberg vorgenommene "Manndeckung" von Angelique Voigt sollte uns mit schnellen Ballwechseln im 5 gegen 5 eigentlich helfen. Doch dies gelang nicht und mit einem 7:7 ging es in die Kabine.

 

Eine deutliche Kabinenansprache durch den Trainer Lars Wehmeier sollte das HSV-Team wieder wachrütteln. Die eingeübten Spielzüge sollten erfolgen, schnelles Umschaltspiel und Konzentration wurden eingefordert. Die Deckung stand weitgehend gut; jedoch der Angriff zeigte an diesem Tag zu deutliche Schwächen. Somit: Licht und Schatten.

 

Die Gartenstädterinnen begannen den zweiten Durchgang wie gefordert und schnell stand es 10:7. Der Durchbruch zum Ausbau der Tordifferenz sollte gelingen. Es kam anders und die MTV-Mädchen kamen immer wieder heran. Ab der 51 Spielminute kippte das Spiel zu Gunsten des Gastes und der Endstand von 16:19 brachte eine große Enttäuschung in die Gesichter des HSV-Teams. 

Die Fehler gilt es nun genau zu analysieren und abzustellen.

 

Die Mannschaft hat den Willen und bereits am nächsten Samstag, den 14.10.2017,  geht es zum Oranienburger HC. 

 

Es spielten für den HSV Falkensee 04:

Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke, Nina Nickel, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Sarah Beyer, Laura Badstübner, Meret Petersen, Lisa Rügen, Antonia Rylow (TW), Renée Weber, Lisa Weinert, Angelique Voigt sowie Fiona Giese.

 

Trainer Lars Wehmeier

Betreuer auf der Bank: Marleen Dönicke und Marcus Maaß

 

 

MM   

Foto zu Meldung: A-Jugend mit Licht und Schatten beim Heimspiel am vergangenen Samstag

A-Jugend mit verdientem Heimsieg

(02.10.2017)

Am vergangenen Samstag, 30.09.2017, dem großen Heimspieltag des HSV Falkensee 04, empfing die A-Jugend das Team der HSG Schlaubetal-Odervorland. Zum Anwurf um 14.00 Uhr hatte sich die HSV04-Mannschaft um Trainer Lars Wehmeier eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel gegen Rangsdorf vorgenommen.

 

Die ersten 8 Minuten der Begegnung waren einen offenes hin und her der Tore. Der Gast ging sogar kurzfristig mit 2:4 in Führung. Die Gartenstädterinnen behielten die Nerven und gingen ab der 10.Spielminute gegen die stark ersatzgeschwächten Mädchen der HSG Schlaubetal-Odervorland wieder in Führung....zeitweise mit bis zu 3 Toren. Die HSG kämpfte sich nach einer Auszeit in der 20. Minute wieder bis auf ein Tor zum 9:8 heran. Dabei nutzten sie die Lücken in der Deckung und das teilweise zu späte Verschieben der Abwehr.  Es folgte das HSV Timeout und Falkensee zog das Spiel wieder an sich. Mit einem 12:9 gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause. 

 

In der zweiten Spielhälfte wiederholte das HSV-Team seine diesmal gute kämpferische und spielerische Einstellung. Die vom Gegner vorgeworfene harte Spielweise können wir absolut nicht nachvollziehen. 

 

Alle 14 HSV-Spielerinnen kamen zum Einsatz und der 2. Block stand gut in der Deckung. Der HSV04 zog bis zur 43.Minute mit einem zeitweisen 6-Tore-Vorsprung voran. Der Gast steckte jedoch nicht auf und kam durch doppeltes Überzahlspiel sowie zwei 7-Meter wieder bis auf zwei Tore heran. Den Sieg mit einem 20:18 ließ sich die Falkenseer A-Jugend jedoch nicht mehr nehmen.  

 

Es spielten:

Pauline Buchholz, Antonia Rylow, Laura Dönicke, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Sarah Beyer, Pia Müller, Laura Badstübner, Meret Petersen, Lisa Rügen, Renée Weber, Lisa Weinert, Angelique Voigt sowie Fiona Giese.

 

Trainer Lars Wehmeier,  Betreuer auf der Bank: Marleen Dönicke und Nina Nickel

 

Bereits am kommenden Samstag, den 07.10.2017 gibt es fast eine Neuauflage des großen Heimspieltages. Der HSV04 freut sich wieder auf zahlreiche Zuschauer und tolle Unterstützung!

Spieltag - 07.10.17:

11:00 Uhr C-Jugend vs. SV 63 Brandenburg-West

13:00 Uhr B-Jugend vs. HSV Bernauer Bären 

15:00 Uhr A-Jugend vs. MTV 1860 Altlandsberg

17:00 Uhr 2. Frauen vs. Hennickendorfer SV

 

Foto zu Meldung: A-Jugend mit verdientem Heimsieg

A-Jugend startet mit einer Niederlage in der Brandenburgliga

(24.09.2017)

Neue Saison - neues Glück...und der Wunsch nach einem guten Saisonstart 2017/2018.

 

Die neu formierte A-Jugend des HSV 04 bestritt -nach dem sinnvollen sowie lehrreichen "Ausflug" Ostsee-Spree-Liga in der vergangenen Spielzeit- ihr erstes Match auswärts beim SV Lok Rangsdorf.  Die Ziele sind gesteckt für diese Saison und mit einem vollen Kader von 14 Spielerinnen ging es motiviert ans Werk.

 

Die Mädchen aus Rangsdorf erwiesen sich als der erwartet starke Gegner. Viele Spielerinnen kannten sich aus früheren Begegnungen. Das Falkenseer Team kam gut ins Spiel und eine glänzend aufgelegte Nina Nickel verwandelte ein ums andere Mal ihre Würfe von links aussen im Rangsdorfer Tor. Die Heimmannschaft konnte jedoch immer wieder ausgleichen und nach gut 20 Minuten stand es 7:7. Hier begann der Knick im Falkenseer Spiel. Die Deckung stand zu offen und mangelnde Konzentration bei Abspielen/Torwürfen ließen nichts Gutes erahnen. Der Gegner zog bis auf 7:15 !!! aus Falkenseer Sicht davon.

 

An dieser Situation änderten auch das Timeout des Trainer Lars Wehmeier und die deutliche Ansprache in der Halbzeitpause leider nichts. 

 

Erst beim Stand von 10:19 nach gut 45 Spielminuten kam die A-Jugend wieder etwas heran und beendete das völlig zerfahrene Spiel mit 15:21. 

 

Es ist Zeit, dass sich was dreht - das Potenzial im Team ist da und mit der richtigen Einstellung wird es gelingen. Die nächste Gelegenheit gibt es bereits am kommenden Samstag, 30.09.2017 um 14:00 Uhr im Heimspiel gegen die HSG Schlaubetal-Odervorland.

 

DER HEIMSPIELTAG am 30.09. -> 

10:00 Uhr C-Jugend vs. VfB Doberlug-Kirchhain 

12:00 Uhr B-Jugend vs. VfB Doberlug-Kirchhain 

14:00 Uhr A-Jugend vs. HSG Schlaubetal-Odervorland

16:00 Uhr 1. Frauen vs. Lausitzer HC Cottbus

 

Wir brauchen die Unterstützung der Falkenseer Fans!!!

 

Bei der A-Jugend spielten am 23.09.2017:

Pauline Buchholz, Antonia Rylow, Laura Dönicke, Nina Nickel, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Sarah Beyer, Pia Müller, Laura Badstübner, Meret Petersen, Lisa Rügen, Renée Weber, Lisa Weinert und Angelique Voigt.

 

Trainer Lars Wehmeier, Betreuer Olaf Buchholz und Marcus Maaß

Licht und Schatten bei der A-Jugend, aber 2 Punkte gegen die SG Narva geholt

(19.02.2017)

Für die Rückrunde in der Ostsee-Spree-Liga hatten Trainer Sylvio Walpurgis und Betreuerin Katja Schwab gehofft, dass die vielen verletzungsbedingten Ausfälle der A-Jugend ein Ende finden würden.

 

Im ersten Spiel gegen den SV Grün Weiß Schwerin II war auch die komplette A-Jugend vertreten und die gesamte Mannschaft konnte ihr Potential abrufen und gewann überraschend eindeutig mit 26:16.

 

Doch bereits im Auswärtsspiel gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg fuhr man wieder nur mit 8 Spielerinnen und 2 Torhütern und lief von Beginn an dem Rückstand immer hinterher. Im Hinspiel in eigener Halle musste man sich mit einem 16:16 zufrieden geben, obwohl es ein Sieg hätte sein können. Auswärts mit dünner Personaldecke ließ die SV Fortuna 50 Neubrandenburg zu keinem Zeitpunkt Zweifel daran, wer am Ende des Tages als Sieger vom Platz gehen würde. Ein 19:36 aus Sicht von Falkensee zeigt deutlich wie groß der Unterschied an diesem Tag war.

 

Im nächsten Auswärtsspiel hoffte man auf mehr Glück, aber auch das sollte nicht sein, denn bereits im Training verletzte sich Joalina Signert so schwer, dass die Saison für sie frühzeitig beendet ist. Wir wünschen ihr auf diesem Weg alles Gute und eine schnelle Genesung. Somit reiste man wieder nur mit 8 Spielerinnen und 2 Torhütern bei der SG TMBW Berlin an. Die erste Halbzeit konnte man noch mit 13:12 für sich entscheiden. Doch dann verletzten sich Sarah Johnson und Franziska Schwab, so dass beide in der zweiten Halbzeit nicht mehr eingesetzt werden konnten. Mit 6 Feldspielern in der zweiten Halbzeit konnte man der SG TMBW Berlin nichts mehr entgegen setzen und verlor mit 19:31 viel zu hoch.

 

Zum Heimspiel am 18. Februar 2017 empfing die A - Jugend in der Ostsee-Spree-Liga die SG Narva. Bereits drei Mal (beim Pfefferwerk Turnier, beim Bärlin Cup und beim Turnier der Füchse) trafen die Schützlinge von Sylvio Walpurgis und Katja Schwab auf die SG Narva und konnten jeweils als Sieger vom Platz gehen. Im Hinspiel gegen die SG Narva führte man sogar mit einem 9 – Tore Vorsprung und vergab am Ende den Sieg und musste sich mit einem Unentschieden begnügen.

 

Auch heute standen die Zeichen nicht unbedingt auf Sieg, da auch Sarah Johnson immer noch verletzungsbedingt fehlte. Aber die A-Jugend fand gut ins Spiel und konnte die SG Narva zu Beginn überraschen und schnell mit 7:1 in Führung gehen. Danach fand jedoch die SG Narva ins Spiel und verkürzte den Abstand bis zur Halbzeit (14:11) auf 3 Tore. Erneut gab es einen verletzungsbedingten Ausfall von Franziska Schwab, die dann in der zweiten Halbzeit nur noch eine sehr kurze Einsatzzeit hatte.

Die Spielmacherin der SG Narva wurde – wie im Hinspiel – in Manndeckung genommen, trotzdem schaffte die SG Narva es, den Abstand zu verkürzen und sogar mit 18:19 in Führung zu gehen. Zahlreiche individuelle Fehler - Gott sein Dank auf beiden Seiten – ließen keine Mannschaft souverän aussehen. Wirkliche Klasse – wie im Spiel gegen Schwerin – war auch heute bei unserer A - Jugend nicht zu erkennen. Aber Falkensee kämpfte und konnte gegen halten und schaffte kurz vor Schluss den Ausgleich und erhielt mit dem Schlusspfiff noch einen 7 – Meter zugesprochen, den Angelique Voigt sicher zum 23:22 Endstand verwandelte.

 

Somit belegt die A-Jugend aus Falkensee momentan Platz 6 in der Ostsee-Spree-Liga und hat nun zwei Wochen Zeit, um Verletzungen auszukurieren, bevor es zum Auswärtsspiel gegen den Erstplatzierten, die Reinickendorfer Füchse geht.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke, Franziska Schwab, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Laura Badstübner, Lisa Rügen, Chantel Bradlaugh, Isabelle Gewiese und Angelique Voigt.

Foto zu Meldung: Licht und Schatten bei der A-Jugend, aber 2 Punkte gegen die SG Narva geholt

A-Jugend schlägt SV Grün-Weiß Schwerin

(22.01.2017)

Die A – Jugend empfing in eigener Halle am Samstag, den 22.01.2017 den SV Grün Weiß Schwerin.

 

Die Sportschüler des Sportgymnasiums Schwerins ( Eliteschule des Sports in Mecklenburg Vorpommern ) hatten sich mit der A-Jugend vom SV Grün-Weiß Schwerin im Schuljahr 2015/2016 für die Jugendbundesliga qualifiziert. Damit gehört die A-Jugend vom SV Grün-Weiß Schwerin zu den besten Mannschaften Deutschlands.

 

Im Hinspiel musste man sich deutlich mit 23:35 dem SV Grün Weiß Schwerin geschlagen geben und war somit am heutigen Tag klarer Außenseiter.

 

Allerdings hofften Trainer Sylvio Walpurgis und Betreuerin Katja Schwab darauf, dass alle Spielerinnen einmal ihr gesamtes Spielpotenzial abrufen und als Team überzeugen würden.

 

Das dies an diesem Tag in eigener Halle klappen sollte, hätten sicher auch die Eltern und angereisten Fans ( Grüße auch an Werder ) nicht zu hoffen gewagt. Die A-Jugend aus Falkensee konnte gleich zu Beginn Akzente setzen und führte schnell mit 3:1. Eine gut aufgelegte Antonia Rylow im Tor von Falkensee machte es dem SV Grün Weiß Schwerin von Beginn an schwer, den Ball im Tor unterzubringen. Von insgesamt sieben 7 – Metern im Spielverlauf fanden nur 3 den Weg ins Tor von Falkensee.

 

Falkensee führte nach 13 Minuten bereits mit 6:1, als der Schweriner Trainer sich genötigt fühlte, eine Auszeit zu nehmen. Die Falkenseer Bank war jedoch gewarnt und ermahnte seine Spieler, den Spielfluss nicht abbrechen zu lassen. Man hatte noch das Spiel gegen die SG Narva im Kopf. Dort führte man mit 9 Toren und am Ende reichte es nur für ein Unentschieden.

 

Aber heute lief alles anders. Falkensee ging in der Abwehr beherzt zur Sache und konnte sogar im schnellen Umkehrspiel überzeugen. Es gab einige sehenswerte Kontor und Spielkombinationen, die in Tore verwandelt werden konnten. Die 1. Halbzeit ging mit 12:6 an Falkensee.

 

Auch in der Pause wurde das Team noch einmal eingeschworen, den Spielfaden nicht zu verlieren und dem Gegner weiter Paroli zu bieten. Aber es gab auch lobende Worte vom Trainer:

„ Herzlich Willkommen in der Ostsee-Spree-Liga. Auch wir können Handball spielen."

 

In Halbzeit zwei verschlief die A-Jugend nicht  - wie sonst - den Start, sondern konnte gleich mit 13:6 weiter punkten. Beim 17:10 stellte der Trainer von Schwerin zunächst die Mittelspielerin von Falkensee auf Manndeckung um. Trotzdem konnte Falkensee gegenhalten und weiter punkten. Beim 20:11 erfolgte sogar eine komplette Umstellung auf Manndeckung. Beim Hinspiel gegen Schwerin wurde die A-Jugend von Falkensee durch die Manndeckung ab der Mittellinie förmlich überrannt. Heute jedoch zeigte sie, dass Lauffreude und Teamgeist, angetrieben vom Publikum, zum Torerfolg führen können und auch ein SV Grün Weiß Schwerin geschlagen werden kann.

 

Mit dem Schlusspfiff und einem verdienten 26:16 Erfolg gegen Schwerin sicherte sich die A-Jugend Platz 5 in der Ostsee-Spree-Liga.

 

Bereits nächste Woche soll das Nachholspiel auswärts gegen die SV Fortuna 50 Neubrandenburg stattfinden und wir hoffen, dass alle Spielerinnen die Leistung von heute erneut abrufen können.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke, Franziska Schwab, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Joalina Signert, Laura Badstübner, Marleen Dönicke, Nina Nickel, Angelique Voigt und Sarah Johnson.

Foto zu Meldung: A-Jugend schlägt SV Grün-Weiß Schwerin

A-Jugend mit magerer Bilanz auf Platz 7 zum Ende der Vorrunde in der Ostsee-Spree-Liga

(23.12.2016)

Nach den letzten drei Niederlagen (Frankfurter HC, Berliner TSC und Reinickendorfer Füchse) muss die A-Jugend vom HSV Falkensee 04 sich mit Platz 7 von 8 in der Ostsee-Spree-Liga begnügen und hat damit eine magere Bilanz von einem Sieg, zwei Unentschieden und 4 Niederlagen aufzuweisen.

 

Allein die zwei Unentschieden (Neubrandenburg und SG Narva) in einen knappen Sieg umzubiegen hätte schon Platz 4-5 bedeuten können. Die unnötige Niederlage gegen den Berliner TSC hätte bei einem Sieg Platz 3 bedeuten können. Somit muss die A-Jugend für die Rückrunde eine deutliche Steigerung in der Beständigkeit aufrufen, um jeweils einen Sieg mit nach Hause zu nehmen.

 

Bereits seit Anfang November kämpft die A-Jugend mit krankheitsbedingten Ausfällen, die teils langwierig waren. Zum schweren Auswärtsspiel gegen den Frankfurter HC fuhren 7 Spielerinnen und 3 Torhüter. Zwei Spielerinnen sichtbar angeschlagen und eine weitere Spielerin verletzte sich während des Spiels, so dass auch diese längerfristig ausfiel. So hieß es in Frankfurt auch nur Schadensbegrenzung auf dem Feld und man konnte dem Druck der meist älteren Spielerinnen aus Frankfurt nichts entgegen setzen, so dass man sich mit einem 34:15 aus Sicht von Frankfurt unter Wert verkaufen musste.

 

Im Heimspiel gegen den Berliner TSC wollte man beweisen, dass man Handball auf höheren Niveau spielen konnte, aber auch hier gab es krankheitsbedingte Ausfälle, die zunächst kompensiert werden konnten. Zu mindestens führte man zur Halbzeit mit 11:8. Allerdings hätte dieser Vorsprung weit höher ausfallen müssen, weil wieder zu häufig Latte-und Pfosten und der Torhüter angeworfen wurden. So konnte in Halbzeit zwei der Berliner TSC Tor um Tor verkürzen und auch noch in Führung gehen. Die A-Jugend verlor fast vollständig den Faden und zeigte ihr schlechtestes Spiel der Vorrunde. Die A-Jugend gab den Sieg – fast kampflos mit 19:21 – aus den Händen.

 

Das Trainergespann Sylvio Walpurgis und Katja Schwab führten daraufhin Gespräche mit dem Team, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen und neue Ziele zu setzen. Gegen die krankheitsbedingten Ausfälle konnte jedoch auch das Trainergespann nichts ausrichten und somit fehlten erneut zum Heimspiel gegen die Reinickendorfer Füchse zwei Spielerinnen. Trotzdem sahen Trainer, Eltern und Fans eine völlig andere A-Jugend als gegen den Berliner TSC. Man sah in der ersten Halbzeit eine starke Deckung auf Seiten von Falkensee und auch der Angriff wirkte konzentriert und bot sehenswerten Handball. Leider mussten wieder ein paar Latten-und Pfostenwürfe hingenommen werden, aber der Halbzeitstand von 8:11 aus Sicht von Falkensee zeigte, dass man auch gegen den ersten der Tabelle nicht chancenlos ist.

 

In Halbzeit zwei merkte man, dass bei Falkensee noch nicht alle Spielerinnen konditionell wieder in der Lage waren, über eine Spielzeit von 60 Minuten zu gehen. Die Verletzungspausen bei einigen Spielern waren einfach zu lang und die Form fehlte. Aber die A-Jugend kämpfte und gab sich nicht auf, konnte den Spielstand in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit sogar auf zwei Tore verkürzen. Danach folgte dann ein Endspurt von den Reinickendorfer Füchsen. Am Ende musste sich die A-Jugend mit einem 15:25 geschlagen geben.

 

Für die A-Jugend heißt es über Weihnachten und Neujahr gesund zu werden und mit neuer Kraft am ersten Trainingstag zu starten.

 

Spielbeginn für die Rückrunde wird für die A-Jugend der 08. Januar 2017 um 15.00 Uhr in Neubrandenburg sein. Hier hofft das Trainergespann wieder alle Spielerinnen gesund im Einsatz zu haben.

 

Bereits zum Jahresstart 2017 stehe zwei interessante Trainingsspiele an - gegen die Landesauswahl Berlin mit dem Jahrgang 2000 und jünger.  Am Dienstag, 03.01.2017 im Rahmen der Trainingszeit von 18-20 Uhr und am Samstag, 07.01.2017 in der Zeit von 09.00-11.00 Uhr. Am 07.01.17 sind auch alle Zuschauer in der Stadthalle Falkensee herzlich Willkommen! 

 

Die A-Jugend bedankt sich bei allen Zuschauern während der Saison und wünscht eine schöne Weihnachtszeit sowie ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

 

Zur Mannschaft zählen: Pauline Bucholz (TW), Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Laura Dönicke, Franziska Schwab, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Joalina Signert, Laura Badstübner, Marleen Dönicke, Lisa Rügen, Chantal Bradlaugh, Angelique Voigt, Isabelle Gewiese und Sarah Johnson.

A-Jugend lässt einen Punkt in Berlin-Friedrichshain liegen

(07.11.2016)

Die A – Jugend reiste  am Sonntag  zum 4. Punktspiel in der Oberliga Ostsee-Spree zur SG Narva nach Berlin-Friedrichshain. 

Bereits drei Mal (beim Pfefferwerk Turnier, beim  Bärlin Cup und beim Turnier der Füchse) trafen die Schützlinge von Sylvio Walpurgis und Katja Schwab auf die SG Narva und konnten jeweils als Sieger vom Platz gehen.  Doch nun hieß es, beim Punktspiel und 2 X 30 Minuten zu beweisen, dass man auch über eine längere  Spielzeit den Gegner im Griff hat.

 

Die ersten 10 Minuten  liefen auf  beiden Seiten schleppend an und kein Team konnte sich absetzen. Falkensee nahm von Beginn an die Spielmacherin der SG Narva in die Manndeckung, um deren Spielfluss zu unterbinden. Im Angriff wurde über eingeübte Spielzüge Druck aufgebaut und die A-Jugend von Falkensee konnte einen kleinen Vorsprung heraus spielen. Allerdings hätte der Vorsprung zum Ende der ersten Halbzeit höher ausfallen müssen, da man wiederholt an der gut aufgelegten Torfrau von Narva scheiterte. Trotzdem konnte Falkensee den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 11:15 ausbauen.

 

Die Halbzeitansprache von Trainer Walpurgis war dann auch eindeutig: Den Ball schnell nach vorne spielen, den Druck erhöhen und vor dem Abschluss den Torwart mehr beobachten.

Zu Beginn von Halbzeit zwei sah es auch tatsächlich so aus, als hätte die A-Jugend  das richtige Mittel gefunden, um der  SG Narva den Nerv zu ziehen. Man eilte innerhalb von 10 Minuten Tor um Tor davon und führte beim 15:24 mit 9 Toren. 9 Tore, die beim Handball ein Vorentscheid sein müssten, aber es waren noch 20 Minuten zu spielen.

 

Was in diesen 20 Minuten dann passierte, ist nur schwer in Worte zu fassen: Die A-Jugend verlor vollständig den Spielfaden. Fehlpässe im Angriff, Abstimmungsfehler in der Deckung, fünf 7 – Meter gegen sich und zwei 2-Minuten-Strafen brachten die SG Narva wieder ins Spiel. Diese verkürzte den Rückstand  und konnte sogar 2 Minuten vor Ende des Spiels mit 27:25 in Führung gehen.

 

Nur Franziska Schwab ist es zu verdanken, dass zu mindestens ein Punkt gerettet werden konnte. Sie behielt die Nerven und konnte zunächst durch einen Konter das 27:26 herstellen und erzielte dann noch mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 27:27.

 

Die A-Jugend von Falkensee  hadert wieder einmal – wie auch beim Unentschieden gegen die SV Fortuna 50 Neubrandenburg -  mit dem Schicksal, den Sieg verschenkt zu haben, obwohl er heute direkt vor den Füßen lag.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke,  Franziska Schwab, Vivien Maaß,  Deana Kennedy, Joalina Signert, Marleen Dönicke, Laura Badstübner, Chantel Bradlaugh, Isabell Gewiese und Sarah Johnson.

 

Bericht von Katja Schwab

A-Jugend setzt sich gegen die SG TMBW Berlin in der Ostsee-Spree-Liga durch

(09.10.2016)

Die A – Jugend empfing am Samstag, den 08. Oktober 2016  in der Oberliga Ostsee-Spree in eigener Halle die SG TMBW Berlin.

 

Nach einem vermeidbaren Unentschieden gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg und einer klaren Niederlage gegen den SV Grün Weiß Schwerin wollte man im 3. Punktspiel in eigener Halle beweisen, dass man auch gewinnen kann.

 

Die A-Jugend von Falkensee, die zum ersten Mal im Spielbetrieb der Oberliga Ostsee-Spree spielt, ging die Partie nervös an und lag gleich zu Beginn mit 0:2 hinten, bevor der erst Ruck durch die Mannschaft ging.

 

Die Deckung stand gut, im Angriff wurden über die eingeübten Spielzüge Tore gemacht. Mit einem 7:2 konnte Falkensee den Gegner erstmals unter Druck setzen, so dass der gegnerische Trainer nach 18 Minuten seine Auszeit nahm. Das tat dem Spiel der A-Jugend allerdings keinen Abbruch. Falkensee hatte einen guten Lauf und konnte den Gegner  bis zur Halbzeit auf Abstand halten und mit einem 10:5 in die Kabine gehen.

 

Allerdings fehlten – wie so häufig – die schnellen Kontertore.  Auch zahlreiche verpasste Torchancen hätten eine deutlich höhere Führung bringen müssen. Die A-Jugend hätte also nach der ersten Halbzeit motiviert aus der Kabine kommen müssen. Allerdings war das auf der Platte nicht spürbar. Die SG TMBW Berlin verkürzte Tor um Tor den Abstand auf 12:10. Falkensee war oft zu spät am Gegner und kassierte insgesamt sieben 2-Minuten Strafen und zehn 7-Meter. Davon konnte die SG TMBW Berlin – Dank an die Torhüter der A-Jugend aus Falkensee – nur 5 verwandeln.

 

Auch eine unnötige Wechsel-Zeit-Strafe musste Falkensee hinnehmen. Erst in den letzten 15 Minuten der zweiten Halbzeit konnte die A-Jugend wieder ein wenig zum Spiel finden und den Vorsprung  auf 4 Tore zum 16:12 ausbauen und bis zum Ende der Partie bei  19:14 halten.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Pauline Buchholz (TW),  Laura Dönicke, Franziska Schwab, Vivien Maaß,  Deana Kennedy, Joalina Signert, Laura Badstübner, Marleen Dönicke, Lisa Rügen, Chantel Bradlaugh, Isabelle Gewiese und Sarah Johnson.

Foto zu Meldung: A-Jugend setzt sich gegen die SG TMBW Berlin in der Ostsee-Spree-Liga durch

A-Jugend muss sich dem SV Grün-Weiß Schwerin geschlagen geben

(26.09.2016)

Am Sonntag, den 25. September 2016 reiste die A-Jugend vom HSV Falkensee 04 zum wahrscheinlich schwersten Auswärtsspiel.

 

Es erwartete die Mannschaft um Trainer Sylvio Walpurgis und Katja Schwab die A-Jugend vom SV Grün-Weiß Schwerin e.V.

 

Die Sportschüler des Sportgymnasiums Schwerins ( Eliteschule des Sports in Mecklenburg Vorpommern ) hatten sich mit der  A-Jugend vom SV Grün-Weiß Schwerin im Schuljahr 2015/2016 für die Jugendbundesliga qualifiziert. Damit gehört die A-Jugend vom SV Grün-Weiß Schwerin momentan zu den besten Mannschaften Deutschlands.

 

Die A-Jugend von Falkensee ging motiviert zur Sache und schaffte es zu Beginn auch, Akzente zu setzen und das Spiel bis zum 7:5 aus Sicht von Schwerin offen zu gestalten. Dann gingen aber die ersten Kräfte bei Falkensee aus und Schwerin eilte mit einem Zwischenspurt auf 11:6 davon und bis zur Halbzeit auf 16:9.

 

Die Deckung von Falkensee war – wie so oft – nicht das Problem. Auch die Torhüter konnten mit der ein oder anderen Parade glänzen und  der Mannschaft Rückendeckung geben. Aber es waren die kleinen Fehler im Angriff und die nicht verwerteten Chancen von Falkensee, die dem SV Grün-Weiß Schwerin immer wieder zu leichten Kontertoren verhalfen. Auch  von sechs zugesprochenen 7-Metern konnten aus Falkenseer Sicht nur 2 verwandelt werden. Schwerin dagegen konnte alle vier 7-Meter sicher im Tor von Falkensee platzieren.

 

Die A-Jugend von Falkensee hatte in der Halbzeit wieder ein wenig Luft und Kraft schöpfen können, so dass auch die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit ausgeglichen verliefen. Falkensee konnte den Vorsprung zwar zu keinem Zeitpunkt verkleinern, aber den Abstand beim 24:16 auf 8 Tore beschränken. Dann zog  der SV Grün-Weiß Schwerin zum Endspurt an und der Trainer aus Schwerin wechselte zunächst permanent zwischen Angriff und Abwehr und stellte danach auf komplette Manndeckung um und setzte Falkensee damit konditionell unter Druck. Über die Stationen 25:16,26:16,26:17,27:17;27:18, 28:18;28:19;29:19,30:19;32:19;33:19;33:20;34:20;35:20;35:21,35:22 und 35:23 kam Schwerin zum ungefährdeten Sieg.

 

Als Fazit kann man jedoch sagen, dass die A-Jugend sich zu keinem Zeitpunkt aufgegeben, sich gegenseitig motiviert hat und mit 23 Toren gegen eine Jugendbundesliga-Mannschaft bewiesen hat, dass man Handball spielen kann.

 

Am 08. Oktober 2016 erwartet die  A-Jugend um 17.00 Uhr zum Heimspiel die SG TMBW Berlin und hofft, dass zwei Punkte in Falkensee bleiben.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Laura Dönicke, Franziska Schwab, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Joalina Signert, Laura Badstübner, Marleen Dönicke, Lisa Rügen, Chantel Bradlaugh, Isabelle Gewiese und Sarah Johnson

A-Jugend holt einen Punkt für Falkensee gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg

(18.09.2016)

Die A – Jugend empfing am Samstag zum 1. Punktspiel in der Oberliga Ostsee-Spree in eigener Halle den SV Fortuna 50 Neubrandenburg. 

 

Bereits am 03. September 2016 trafen die Schützlinge von Sylvio Walpurgis und Katja Schwab beim Turnier der Füchse auf die Sportschüler aus Neubrandenburg. Hier unterlag man nach einer Spielzeit von 20 Minuten nur denkbar knapp mit 11:9. Auch ein Sieg wäre möglich gewesen, da Falkensee zu Beginn der Partie sogar mit drei Toren führte, aber den Vorsprung nicht über die Spielzeit retten konnte.

 

Die A-Jugend von Falkensee, die zum ersten Mal im Spielbetrieb der Oberliga Ostsee-Spree spielt, ging die Partie motiviert an und führte nach 7 Minuten Spielzeit bereits mit 5:2. Der gegnerische Trainer fühlte sich dadurch genötigt, seine erste Auszeit zu nehmen. Falkensee agierte in der Deckung sehr gut und konnte auch im Angriff überzeugen. Zur Halbzeit führte Falkensee mit 11:8. Allerdings hätte die Führung bereits zu diesem Zeitpunkt höher ausfallen müssen, da Latte und Pfosten zu häufig von Falkensee getroffen wurden.

 

Die zweite Halbzeit lief auf beiden Seiten schleppend an und es gab viele individuelle Fehler auf Seiten von Falkensee, die den Vorsprung schrumpfen ließen. Auch wurden durch die Unparteiischen nicht alle Strafen gleichmäßig verteilt, so dass im gesamten Spielverlauf  Falkensee nur einen 7 - Meter, Neubrandenburg bei ähnlichen Situationen fünf 7 - Meter erhielt, von denen vier verwandelt wurden.

So kam die SV Fortuna 50 Neubrandenburg zum Ausgleich von 14:14, konnte aber nie in Führung gehen. Hier geht ein großer Dank an die Falkenseer Torhüter, die mehr als einmal die Mannschaft mit sehr guten Paraden im Spiel hielten. Beim Stand von 16:16 hätte Falkensee auch noch die Chance zur Führung gehabt, konnte aber auch diesen Ball nicht im Tor unterbringen. Die Spielzeit hätte für Falkensee nicht länger dauern dürfen, denn bei der A-Jugend waren die Kräfte am Ende.

 

So feierte am Ende die SV Fortuna 50 Neubrandenburg, den Ausgleich noch geschafft zu haben, Falkensee dagegen haderte mit dem Schicksal, den Sieg verschenkt zu haben, obwohl er in greifbarer Nähe war.

 

Bereits nächstes Wochenende reist die A-Jugend zum SV Grün Weiß Schwerin, um ihr zweites Punktspiel zu bestreiten.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Pauline Buchholz (TW),  Franziska Schwab, Vivien Maaß,  Deana Kennedy, Joalina Signert, Marleen Dönicke, Chantel Bradlaugh, Angelique Voigt und Sarah Johnson.

Foto zu Meldung: A-Jugend holt einen Punkt für Falkensee gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg

A-Jugend belegt Platz 4 beim Füchse-Turnier ( Günter-Hampel-Gedenkturnier )

(04.09.2016)

Die A-Jugend befindet sich seit Montag, den 29. August 2016 in der Vorbereitungsphase auf die neue Saison. Pro Tag wurden dabei Trainingseinheiten in der Halle oder  bei Tri-Dent absolviert.

 

Zum Abschluss der Vorbereitung hatte Trainer Sylvio Walpurgis und Betreuerin Katja Schwab das Füchse-Turnier für Samstag, den 03. September 2016 gewählt, um die Mannschaft auf die Saison einzustimmen. Denn hier waren neben Falkensee gleich 4 zukünftige Gegner der Ostsee-Spree-Liga gemeldet.

 

Leider konnte Trainer Sylvio Walpurgis nicht – wie gewünscht – auf die volle Mannschaft zurückgreifen. Bekannt war, dass zwei wichtige Spielerinnen sich noch im Urlaub befanden. Dass aber bis zum Ende der Woche weitere 5 Spieler ausfielen, war weder geplant, noch vorhersehbar. Große Hoffnungen auf eine vordere Platzierung waren damit dann nicht mehr gegeben.

 

Die A-Jugend reiste mit nur einem Torwart und 8 Feldspielern nach Reinickendorf, um sich in einem Turnier jeder gegen jeden  á zwei mal zehn Minuten der Füchse Berlin, dem SV Fortuna 50 Neubrandenburg I & II, TSV Burgdorf, SG Narva Berlin und dem Frankfurter HC zu stellen.

 

Bereits im ersten Spiel traf die A-Jugend von Falkensee auf die Füchse Berlin und wirkte  zu Beginn sehr nervös, so dass die Füchse mit 4:0 in Führung gehen konnten. Langsam kam Falkensee aber ins Spiel und konnte die Füchse unter Druck setzen, so dass das Spiel beim 7:7 wieder offen war. Leider konnte die A-Jugend einen 7-Meter nicht verwandeln, um in Führung zu gehen. Am Ende konnten die Füchse die Partie denkbar knapp mit 10:8 für sich entscheiden.

 

Im zweiten Spiel des Tages sollte man auf die SV Fortuna 50 Neubrandenburg II  treffen. Hier ließ Falkensee von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Platz gehen würde und entschied die Partie souverän mit 13:5 für sich.

 

Im dritten Spiel traf man auf den TSV Burgdorf, der bereits einen Sieg gegen die SG Narva und eine Niederlage gegen den Frankfurter HC hinter sich hatte. Falkensee ging mit 2:0 in Führung, konnte aber diesen Vorsprung nicht weiter ausbauen. Erst zum Ende der zweiten 10 Minuten konnte Falkensee den Druck erhöhen und das Spiel mit 12:8 für sich entscheiden.

 

Im vierten Spiel gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg I ging Falkensee motiviert zur Sache und konnte mit 3:1 in Führung gehen. Leider konnte im Verlauf des Spieles ein 7-Meter  und zwei sichere Konter durch Abspielfehler nicht verwandelt werden. So konnte Neubrandenburg ausgleichen und ging dann auch noch kurz vor Schluss mit 2 Treffern in Führung. Auch wäre hier ein zweiter Torhüter von Nöten gewesen, da Pauline nach langer Verletzungspause jetzt erst wieder am Start war. So konnte der SV Fortuna 50 Neubrandenburg das Spiel glücklich mit 11:9 für sich entscheiden.

 

Im fünften Spiel traf die A-Jugend von Falkensee auf die SG Narva Berlin. Bereits zwei Mal konnte Falkensee bei Turnieren die Spiele für sich entscheiden. Bei beiden Turnieren war Falkensee aber in besserer Besetzung angetreten, als das heute der Fall war. Aber auch die SG Narva musste auf ihre beste Spielerin verzichten, die verletzungsbedingt nicht teilnehmen konnte und nur für die 7- Meter – Würfe antrat. Falkensee konnte aber auch in diesem Spiel den Gegner auf Abstand halten. Die Deckung von Falkensee agierte gut und konnte einige Bälle bereits in der Deckung abfangen und in Konter umwandeln, so dass eine schnelle Führung von 4:1 für Falkensee hergestellt war. Dieser Vorsprung konnte in der zweiten Halbzeit auf 4 Tore ausgebaut werden, so dass Falkensee am Ende mit 10:6 die Partie für sich entschied.

 

Bereits nach dem Spiel konnte man die Müdigkeit und die Anstrengungen des Tages den Mädels im Gesicht ablesen. Für das letzte Spiel gegen den Frankfurter HC gab es vom Trainer dann nur noch die Devise, verletzungsfrei durch das Spiel zu kommen, in der Deckung zu überzeugen und sich vom Frankfurter HC nicht überlaufen zu lassen. Der Frankfurter HC hatte alle Spiele souverän mit 6-14 Toren Differenz zum jeweiligen Gegner gewonnen und klar gestellt, wer den Turniersieg heute nach Hause tragen wollte. Dementsprechend setzte der Frankfurter HC auch gleich zu Beginn Akzente und zog mit 2:0 davon. Doch Falkensee aktivierte letzte Kräfte und hatte den Willen, dem Frankfurter HC Paroli zu bieten. Falkensee zeigte sowohl in Angriff als auch in der Deckung sein kämpferisch stärkstes Spiel und konnte zur Mitte der zweiten Halbzeit den Ausgleich erzwingen. Leider gelang es nicht, den entscheidenden Führungstreffer im Tor des Frankfurter HC unterzubringen. Am Ende siegte der Frankfurter HC mit 14:12. Aber die A-Jugend hatte sich mit dieser 2-Tore-Differenz Respekt beim Gegner verschafft. Falkensee belegte nach dem Frankfurter HC, den Füchsen Berlin und dem SV Fortuna 50 Neubrandenburg Platz 4 in diesem Turnier. 

 

In Bestbesetzung wäre an diesem Tag mehr drin gewesen, aber für die Saison 2016/2017 muss Falkensee sich vor den Gegnern der Ostsee-Spree-Liga nicht verstecken und könnte bereits am 17.09.2016 um 15.00 Uhr in eigener Halle gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg für die erste Überraschung sorgen.

 

Es spielten: Pauline Buchholz (TW),  Franziska Schwab, Vivien Maaß,  Joalina Signert, Laura Badstübner, Marleen Dönicke, Lisa Rügen, Chantel Bradlaugh und Angelique Voigt.

Foto zu Meldung: A-Jugend belegt Platz 4  beim Füchse-Turnier ( Günter-Hampel-Gedenkturnier )

A-Jugend gewinnt 20. Bärlin Cup 2016

(11.07.2016)

Traditionell startet der HSV 04 Falkensee jedes Jahr beim Bärlin Cup in Hakenfelde.

 

Das gut organisierte Rasenturnier des VfV Spandau 1922 e.V. wird für alle Alterskategorien angeboten und wird sehr gerne als Vorbereitung für die neuen Altersklassen der Folgesaison genommen. So nutzte auch Trainer Sylvio Walpurgis und Betreuerin Katja Schwab – nach dem Pfefferwerk Turnier – den 20. Bärlin Cup, um die A-Jugend noch kurz vor der Sommerpause auf die neue Saison einzustimmen. Bei Temperaturen kurz vor 35 Grad und dem ungewohnten Platzverhältnissen (statt Hallenboden, nun Rasen und Kunstrasen) war das für alle Spieler nicht ganz einfach.

 

In zwei Vierer-Staffeln á 17 Minuten Spielzeit wurden die Vorrunden ausgespielt. Hier traf die A-Jugend auf den SV63 Brandenburg-West, die SG Fredersdorf-Vogelsdorf und Pro Sport Berlin.

 

Bereits im ersten Spiel gegen den SV63 Brandenburg-West wollte man beweisen, dass man dem ehemaligen Angstgegner der Vorsaison gewachsen war. Allerdings tat man sich wie immer sehr schwer, ins Spiel zu finden. Nach 10 Minuten stand es sogar 3:2 für Brandenburg, weil der Ball nicht im gegnerischen Tor untergebracht werden konnte. Langsam ging dann jedoch ein Ruck durch die Mannschaft und man ging mit 5:3 in Führung. Die Deckung stand gut, nach vorne wurde besser und schneller agiert, so dass ein 7:4 am Ende den ersten Sieg brachte.

 

Nach einer sehr kurzen Pause gab es das Spiel SG Fredersdorf-Vogelsdorf gegen Falkensee. Hier zeigt sich bereits sehr zeitig, dass Fredersdorf dem Spiel unserer Mädels nicht gewachsen war. Erst nach 4:0 aus Sicht von Falkensee kam Fredersdorf ins Spiel. Allerdings konnte der 4-Tore-Vorsprung bis zum Ende gehalten werden und Falkensee ging mit 11:7 als verdienter Sieger vom Platz.

 

Dritter Gegner der Vorrunde war Pro Sport Berlin. Pro Sport Berlin hatte bereits gegen die SG Fredersdorf-Vogelsdorf verloren, so wähnten unsere Mädels sich wohl in Sicherheit. Das schien auch der Grund zu sein, warum man etwas zu lässig ins Spiel ging. Pro Sport ging zwar nie in Führung, aber der Sieg hätte weitaus höher ausfallen müssen. Zahlreiche Pfosten-, und Lattentreffer  ließen das Ergebnis mit 8:3 für Falkensee so niedrig ausfallen.

 

Die A-Jugend belegte somit Platz 1 in Gruppe A nach der Vorrunde und musste im 1. Halbfinale gegen den zukünftigen Ostsee-Spree-Liga Gegner SG Narva antreten. Die SG Narva  hatte das Spiel in der Vorrunde gegen den SV Motor Barth denkbar knapp mit nur einem Tor verloren und landete dadurch auf Platz 2. Bereits vor vier Wochen konnte sich Falkensee beim Pfefferwerk Turnier gegen SG Narva etwas Respekt verschaffen.

Trotzdem gab es mahnende Worte in der Pause vor dem Halbfinale, da man sich Fehler – wie gegen Pro Sport - nicht erlauben dürfte, wenn man um Platz 1 spielen möchte.

 

Man hätte sagen können, die mahnenden Worte waren angekommen, denn Falkensee ging hochkonzentriert ins Halbfinale und Eltern und Fans sahen eine souverän agierende Mannschaft. Die Spielmacherin der SG Narva erhielt von Beginn an eine Manndeckung und die SG Narva kam überhaupt nicht ins Spiel. Die A-Jugend zeigte sehenswerte Spielzüge, eine schnelle Reaktionsfähigkeit und die beste Deckungs- und Torhüterleistung des Tages. Die SG Narva konnte dieser geschlossenen Mannschaftsleistung nichts entgegen setzen und musste sich am Ende mit einem niederschmetternden Ergebnis von 13:5 geschlagen geben.

Das Spiel hatte  anscheinend Nachwirkungen bei der SG Narva. Diese verlor dann auch noch das Spiel um Platz 3 gegen den SV 63 Brandenburg-West.

 

Falkensee freute sich über den Einzug ins Finale und traf dort auf den SV Motor Barth, der auch sein Halbfinale eindeutig gegen SV 63 Brandenburg mit 11:4 gewonnen hatte.

 

Im Spiel gegen den SV Motor Barth ging Falkensee schnell mit 2:0 in Führung, Der SV Motor Barth mühte sich redlich, diesen Vorsprung wieder einzuholen, blieb aber entweder in der Deckung  oder am Torhüter von Falkensee hängen.  In der zweiten Phase des Spiels merkte man, dass auch bei Falkensee die Kräfte nachließen, aber jetzt  konnte man es sich leisten, seinen 2-Tore-Vorsprung  zu verwalten. Am Ende entschied Falkensee auch diese Partie mit 7:5 für sich.

 

Müde, erschöpft, aber glücklich nahmen alle Mädels T-Shirts, eine Sporttasche und eine Urkunde in Empfang.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Pauline Buchholz (TW), Laura Dönicke, Franziska Schwab, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Joalina Signert, Laura Badstübner , Marleen Dönicke und Sarah Johnson

 

Foto zu Meldung: A-Jugend gewinnt 20. Bärlin Cup 2016

Neue A-Jugend belegt Platz 1 beim gut besetzten Pfefferwerk Turnier

(14.06.2016)

Die neu formierte A-Jugend zeigte am Sonntag, den 12. Juni 2016 beim Turnier in den Hallen der Max-Schmeling-Halle eine hervorragende Mannschaftsleistung, spielerisches Können und überzeugte sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung.

 

Sylvio Walpurgis und Betreuerin Katja Schwab hatten sich das gut besetzte Turnier vom SV Pfefferwerk ausgesucht, um die neue  A-Jugend des HSV Falkensee 04 auf die kommende Saison in der Ostsee-Spree-Liga vorzubereiten. Beiden war kurz nach der Anmeldung bekannt, dass bei diesem Turnier gleich zwei Mannschaften der zukünftigen Ostsee-Spree-Liga auf die A-Jugend warten würden. So sollte es für die Mannschaft eine erste Standortbestimmung geben.

 

In einem Turnier 16 Minuten Spielzeit jeder gegen jeden sollte die A-Jugend auf  VFL Tegel, SG Narva, SG TMBW, SV Pfefferwerk, SSV PCK Schwedt und SG Kühnau treffen.

 

Bereits im ersten Spiel traf Falkensee auf den SSV PCK Schwedt, der allen ehemaligen B-Spielerinnen noch immer als Angstgegner aus der Vorsaison bekannt war. Falkensee konnte jedoch gleich zu Beginn Akzente setzen und mit 3:1 ein wenig Abstand schaffen. Die Deckung agierte gut und Falkensee gab die Führung zu keinem Zeitpunkt aus der Hand und siegte verdient mit 8:5.

 

Im zweiten Spiel des Tages sollte man auf die SG TMBW treffen, die bereits in der Vorsaison in der Ostsee-Spree-Liga gespielt hatte. Hier zeigte sich das erste Mal, dass in der Deckungsarbeit doch noch Nachholbedarf besteht. Falkensee war oftmals zu spät am Gegner und kassierte in 16 Minuten drei 7- Meter und zwei 2-Minuten Zeitstrafen. Falkensee lag mit 6:4 hinten und zeigte dann eine kämpferisch sehr starke Leistung,  glich zum 6:6 aus und konnte dann auch noch drei Mal punkten, so dass dieses Spiel mit 9:6 gewonnen werden konnte. Die erste große Hürde war genommen.

Im dritten Spiel traf man auf den VFL Tegel, der im Mai um den Einzug in die Ostsee-Spree-Liga gegen die SG Narva gekämpft hatte, aber den Einzug im Rückspiel klar verloren und den Ostsee-Spree-Liga Platz der SG Narva überlassen musste. Hier im Turnier hatte der VFL Tegel die SG Narva wiederum mit einem Tor geschlagen, somit war auch Tegel kein leichter Gegner. Aber für Falkensee lief es am heutigen Tag sehr, sehr gut. Sehenswerte Spielzüge, eine gut agierende Abwehr und zwei tolle Torhüterinnen gaben der Mannschaft Rückenwind. So konnte auch Tegel mit 10:6 vom Platz geschickt werden.

 

In den zwei folgenden Spielen gegen den SV Pfefferwerk und die SG Kühnau konnte die Mannschaft aus Falkensee ein wenig Luft holen, da beide Gegner  im Kreis spielen und keine große Gegenwehr bieten konnten. So gingen auch beide Spiele  mit 10:5 ( SV Pfefferwerk ) und 12:4 ( SG Kühnau ) eindeutig an Falkensee.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Mannschaft um Sylvio Walpurgis und Katja Schwab schon Platz 1 sicher, aber man wollte auch den zweiten zukünftigen Ostsee-Spree-Liga Gegner Paroli bieten. Das Spiel gegen die SG Narva blieb bis zum 4:3 aus Sicht von Falkensee immer offen, dann zeigte sich, wer die bessere Kondition und mehr spielerisches Geschick hatte. Falkensee zog mit sehenswerte Spielzügen, Kontern und tollen Torhüter-Paraden über die Stationen 5:3, 6:3, 7:3, 7:4, 8:4, 9:4, 10:4; 11:5, 11:6 zum Endstand von 12:6 davon. Zudem wurde Joalina Signert von der Turnierleitung zur besten Spielerin ausgezeichnet. Aus Trainersicht hätte diese Auszeichnung  am heutigen Tage mindestens noch zwei weitere Spielerinnen und die Torhüter aus Falkensee verdient gehabt.

 

Der Turniersieg an diesem Tag war für Trainer, Betreuer, Spieler und Eltern mehr als unerwartet, zeigt aber, dass in dieser Mannschaft großes spielerisches und kämpferisches Potenzial steckt.

 

Es spielten: Antonia Rylow (TW), Stefanie Wagner (TW), Laura Dönicke, Franziska Schwab, Vivien Maaß, Deana Kennedy, Joalina Signert, Laura Badstübner, Marleen Dönicke, Lisa Rügen, Chantel Bradlaugh, Sarah Johnson

Foto zu Meldung: Neue A-Jugend belegt Platz 1 beim gut besetzten Pfefferwerk Turnier

Am Ende mit der Silbermedaille ausgezeichnet

(22.03.2016)

Die weibliche Jugend A fuhr am Sonntag zu ihrem letzten Spiel der Saison zum Tabellenspitzenreiter nach Hennigsdorf.

 

Falkensee hatte bereits vor dem Spiel den zweiten Platz der Tabelle sicher und konnte daher befreit aufspielen. Hennigsdorf versuchte gleich zu Beginn mit einer doppelten Manndeckung gegen die beiden Spielmacherinnen Marie Stoschus und Sarah Johnson und versuchten dadurch den Angriff von Falkensee zu stören.

Was in den ersten Minuten auch gelang. Doch Falkensee schaffte es mit Fernwürfen und gut freigespielten Situationen mit 0:1 und 0:2 in Führung zu gehen.

Die sehr frühe rote Karte gegen den Trainer von Hennigsdorf schockte den Gastgeber sichtlich. Hennigsdorf wirkte in dieser Phase zu verkrampft und konnte erst nach 10 Min. das erste Tor erzielen. Die Deckung von Falkensee stand gut und verschob im richtigen Moment. Doch der Angriff wurde zu oft zu hektisch, ideenlos oder zu zaghaft abgeschlossen. Der Drang zum Tor war einfach nicht da. Hennigsdorf nutzte die Chance und glich zum 3:3 aus, um dann anschließend auch in Führung zu gehen.

Nach 20 Min. Spielzeit stand es gerade mal 5:3 gegen Falkensee. Leider schaffte es Falkensee nicht den 2-Tore-Rückstand bis zur Halbzeit aufzuholen. Mit einem Stand von 8:6 für Hennigsdorf ging es in die Pause.

 

Lisa Weichenthal hielt in der Kabine die Ansprache, was zu verbessern ist und wie das Team im Angriff agieren soll. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht entschieden. Zurück im Spiel kam Falkensee bei einem Stand von 10:9 bis auf ein Tor heran, doch Hennigsdorf konnte durch Fehler im Angriff von Falkensee und schnellen Abschlüssen mit 13:9 den Abstand wieder vergrößern. Der Angriff der HSV-Damen war einfach ohne Konzept. Das Erlernte wurde einfach nicht abgerufen und durchgespielt. Mit häufigen Zeitspielen zwang Falkensee sich selbst zu schlechten Wurfpositionen. Viele Abspielfehler nutzten die Gegner zum schnellen Gegenstoß. Bei einem Spielstand von 18:12 und 10 Min. vor Ende nahm Falkensee seine Auszeit. Die Mannschaft sollte sich noch einmal sammeln. Ein kurzes Aufflammen der Mannschaft war noch einmal zu sehen. Doch dann schwanden eindeutig die Kräfte. 4 Minuten vor Schluss hieß es bereits 22:16 für die Gastgeber. So dass Falkensee noch einmal komplett durchwechselte.

Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem 26:16.

 

Nach der Partie wurde die Siegerehrung vom Staffelleiter, Martin Decker, vorgenommen. Falkensee bekam für den 2. Platz die Silbermedaille und gratulierte anschließend dem Landesmeister Hennigsdorf zur Goldmedaille.

Es spielten: Stefanie Wagner, Marie Stoschus, Sabrina Rahn, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Malin Wilke, Chantel Brandlaugh, Jessica Bauer, Sarah Johnson, Lisa Weichental

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Foto zu Meldung: Am Ende mit der Silbermedaille ausgezeichnet

A-Jugend Schlaubetal in der 2. Halbzeit überrannt

(12.03.2016)

Die weibliche Jugend A empfing am Samstag die HSG Schlaubetal –Odervorland in der Halle des Lise-Meitner Gymnasiums. Die Stadthalle war an diesem Wochenende für den „Lauf der Sympathie“ vergeben.

In der dritten Begegnung gegen Schlaubetal in dieser Saison hieß der klare Favorit Falkensee. Dennoch begannen die Damen des HSV zurückhaltend und unsicher. Die erste Viertelstunde blieb das Spiel ausgeglichen. Schlaubetal konnte sogar beim 5:6 und 6:7 zwei Mal in Führung gehen. Doch dann besann sich Falkensee seiner Stärken. Der Angriff wurde mit guten Kombinationen besser und erfolgreicher ausgespielt. Die Deckung stabilisierte sich. Schlaubetal blieb weiter dann und konnte beim 11:10 noch einmal herankommen. Doch dann schienen die Reserven bei den Gästen aufgebraucht zu sein und Falkensee dominierte nun das Spiel. Die HSV-Damen konnten mit einem Zwischenspurt von 6 Toren in Folge ein guten Polster herausspiele. Zur Halbzeit stand es dann 18:12.

In der Kabine wurde kurz besprochen, worauf es jetzt im Angriff und in der Deckung ankommt. Das Team sollte weiterhin konzentriert spielen und sich nicht zu sicher fühlen. Zurück auf der Platte setzten die Falkenseerinnen das Besprochene sehr gut um. So konnte nun auch vermehrt durchgewechselt werden, sodass jede Spielerin ihren Spielanteil bekam. Bis zur 15 Minute der zweiten Halbzeit hatten die HSV-Damen ihren Vorsprung von 6 Toren verdoppelt 32:20. Die Gäste nahmen vier Minuten vor Schluss, bei einem Stand von 38:24, noch ihre Auszeit. Die Falkenseerinnen peilten nun die 40-Tore Marke an und beendeten erfolgreich das Spiel mit einem 41:27.

Zu diesem Ergebnis steuerten Sarah Johnson 11 Tore, Marie Stoschus 10 Tore, Joalina Signert 9 Tore und Lisa Weichentahl 6 Tore bei. Beste Werferin bei Schlaubetal war Nora Reinhardt mit 9 Toren.

Am kommenden Sonntag fährt die A-Jugend zu ihrem letzten Spiel der Saison zum Tabellenführer nach Hennigsdorf.

Es spielten: Stefanie Wagner, Antonia Rylow, Marie Stoschus, Sabrina Rahn, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Charlotte Stahmleder, Chantel Brandlaugh, Jessica Bauer, Antonia Matzelt, Sarah Johnson, Lisa Weichental

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

A-Jugend Antonia Rylow rettet den Punkt

(28.02.2016)

Vergangenen Samstag fuhr die weibl. Jugend A nach Stahnsdorf, um dort auf den Tabellennachbarn Teltow/Ruhlsdorf zu treffen. 

Teltow/Ruhlsdorf war bei seinen Heimspielen, bis auf Hennigsdorf, immer erfolgreich. Auch an diesem Tag sollte es für die Falkenseerinnen kein leichtes Spiel werden.

Aufgrund von Verletzungen und Krankheiten fuhren die Gartenstädterinnen nur mit 8 Spielerinnen zum Spiel. Beide Torhüter fehlten, so dass Chantel Bradlaugh im Tor begann und bis kurz vor der Halbzeit gut hielt. Sie wurde dann von Antonia Rylow, die zuvor noch bei der B-Jugend spielte, abgelöst.

Das Spiel begann sehr konzentriert. Beide Mannschaften agierten in der Deckung sehr gut, so dass es nach 10 Minuten erst 2:4 für Falkensee stand. Falkensee konnte sich nicht recht absetzen. Denn Teltow fand immer wieder ein Mittel und eine Lücke in der Abwehr von Falkensee und konnte dran bleiben. Zum Ende der 1. Hälfte kam noch einmal Hektik auf. Der Gegner konnte ein Zuspiel abfangen und zum Halbzeitstand von 8:9 für Falkensee verkürzen.

 

In der Pause gab Trainerin Viola Burzlaff noch einmal Hinweise worauf geachtet werden sollte. Die Pässe müssen genauer und konzentrierter gespielt werden, keine zu frühen Abschlüsse, Gegen die offensive Deckung von Teltow galt es in die Lücken zu stoßen und von außen einzulaufen. Mehr Bewegung war die Devise.

Falkensee kam gut ins Spiel und konnte bis zur 40. Minute einen 3-Tore Vorsprung (10: 13) herausspielen. Doch dann ebbte das Spiel der HSV-Damen ab. Es gab keinen Spielfluss mehr. Falkensee hörte regelrecht auf zu spielen, war wie versteinert und ausgewechselt. Die Vorgaben aus der Halbzeit wurde nicht mehr umgesetzt. Falkensee kam gegen die kurze Deckung gegen Sarah Johnson bzw. Marie Stoschus nicht mehr an. Der Angriff von Falkensee war zu statisch, zu zaghaft und kopflos. So kam es zu vielen Fehlpässen. Glück für Teltow, denn die kamen nach und nach ran und nutzten die Schwächephase gnadenlos aus. Gingen sogar 5 Minuten vor Schluss bei einem Stand von 20:17 mit drei Toren in Führung.

Dann wurde es kurz vor Schluss noch einmal sehr spannend. Falkensee bekam einen 7 Meter zugesprochen und verwandelte diesen. Es waren nur noch 9 Sekunden zu spielen und Teltow kam noch zu zwei Torwürfen. Den ersten hielt die stark aufspielende Antonia Rylow, die zuvor einen Torwurf und drei Abpraller nach einander parierte. Der zweite Torwurf, wieder ein Abpraller zum Gegner, landete im Tor, wurde aber von den Schiedsrichtern wegen Übertreten nicht anerkannt. So trennten sich beide Mannschaften mit 21:21. Falkensee konnte an diesem Tag mit dem eigenen Spiel nicht zufrieden sein. Dank der guten Torwartleistung wurde Schlimmeres verhindert und mit Glück noch ein Punkt nach Hause geholt.

 

Es spielten: Antonia Rylow, Marie Stoschus, Sabrina Rahn,  Isabelle Gewiese, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Chantel Brandlaugh, Sarah Johnson, Lisa Weichental

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

A-Jugend Falkensee weiterhin auf Platz 2

(23.02.2016)

Am vergangenen Sonntag fuhr die A-Jugend des HSV Falkensee nach Wildau.

Gegen den Tabellenletzten mussten die zwei Punkte unbedingt her und auch noch etwas für das Torverhältnis getan werden. Die Mannschafft um das Trainergespann Viola Burzlaff und Stephan Noack war recht ausgedünnt und so fuhren nur 10 Spielerinnen nach Wildau. Beide etatmäßige Torhüter mussten verletzt zu Hause bleiben. Antonia Rylow aus der B-Jugend sprang ein und machte ihre Sache hervorragend. Allein 7 von 8 gehaltene 7-Meter konnte sie für sich verbuchen und ließ den Gegner schier verzweifeln.  Falkensee startet souverän und lag Mitte der ersten Halbzeit bereits mit 12:3 in Führung. Dann ließ die Konzentration bei den Falkenseerinnen nach und Wildau konnte mit einfachen Torabschlüssen nachziehen. Zur Halbzeit stand es 17:8 aus Sicht der HSV-Mädels.

In der Kabine wurde noch einmal auf die fehlende Absprache in der Deckung hingewiesen. Auch der Angriff sollte besser ausgespielt und abgeschlossen werden. Die Gartenstädterinnen begannen dann wieder sehr konzentriert und konnten schnell die nächsten 3 Treffer erzielen. Zu viele Fehlpässe und Fehlabspiele auf Falkenseer Seite brachten Unruhe ins Spiel. Der Spielfluss war unterbrochen. Phasenweise dauerte es 5 Minuten bis das nächste Tor von Falkensee oder Wildau fiel. Zu hektisch wurden die Angriffe abgeschlossen und die Torchancen nicht konsequent genutzt. Ab der 16. Minute und bei einem Stand von 22:11, stellte sich die Falkenseer Deckung wieder besser auf den Gegner ein. Wildau konnte bis zum Ende kein Tor mehr erzielen. Das Spiel ging mit 32:11 für Falkensee aus.

Erfreulich ist, dass Spielerinnen, die sonst nicht so oft zum Einsatz kommen, an diesem Sonntag viel Spielzeit erhielten und Spielerfahrung sammeln konnten. Isabelle Gewiese, die nach langer Verletzungspause wieder mitspielte, hat sich gut in das Spielgeschehen eingebracht. Der gesamte Rückraum war mit Würfen aus der 2. Reihe sehr erfolgreich.

Es spielten: Antonia Rylow, Marie Stoschus, Sabrina Rahn,  Isabelle Gewiese, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Chantel Brandlaugh, Jessica Bauer, Antonia Matzelt, Lisa Weichental

 Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

Weibliche Jugend A mit tollem Match – Unentschieden wäre gerecht gewesen

(14.02.2016)

Am vergangenen Samstag empfingen die Spielerinnen der weiblichen Jugend A im Nachholspiel den SV Motor Hennigsdorf. Die Mannschaft des HSV hatte sich für diese Begegnung viel vorgenommen. Ein Sieg sollte her, um den Kampf um die Meisterschaft wieder spannend und offen zu gestalten.

Viele Zuschauer fanden den Weg in die Gymnasiumhalle die als Ausweich für die belegte Stadthalle diente.

 

Hennigsdorf spielte von Beginn an eine Manndeckung gegen Marie Stoschus, um somit das Spiel der Gastgeberinnen zu verwirren. Doch die HSV-Damen stellten sich gut auf die Situation ein. Wie auch im ersten Spiel gegen Hennigsdorf ging Falkensee recht schnell mit 0:2 in Führung. Doch dann gelang den Gästen 2 Tore in Folge von beiden Außenpositionen. Die Deckung von Falkensee verschob nicht genügend.

In der 19 Min. lag Hennigsdorf bei 7:11 mit 4 Toren in Führung. Sofort nahm Trainerin Viola Burzlaff eine Auszeit und mahnte die Spielerinnen nicht nachzulassen, in der Deckung besser zu agieren und im Angriff deutlicher in die Lücken zu stoßen.

Bis zu 25 Min. konnte Falkensee mit Kampfgeist, Teamarbeit und Geschlossenheit den Anschluss zum 11:12 erzielen. Für die letzten 5 Min. nahmen die Gastgeberinnen den Schwung mit und konnten die erste Halbzeit mit 14:13 für sich entscheiden.

In der Pause wurde die erste Spielhälfte kurz analysiert und besprochen, worauf es in der zweiten Halbzeit ankommt. Die Deckung sollte weiterhin so stark agieren und verschieben. Der Angriff sollte ruhig und mit Übersicht aufgebaut werden. Durch hohe Laufbereitschaft aller Spielerinnen würden sich die Lücken in der Deckung des Gegners und Torchancen ergeben.

Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit gelang den Falkenseerinnen ein erneuter Treffer und somit wieder einmal ein 2-Torevorsprung. Doch mit der frühen Zeitstrafe gegen Chantel Bradlaugh, die an diesem Tag ihren 18. Geburtstag feierte, kamen die Gäste wieder heran. Bis zur 20. Min. ging Falkensee immer wieder in Führung, wobei Hennigsdorf im Gegenzug ausgleichen konnte. Doch dann konnten die Gäste mit 2 Toren in Folge selbst in Führung gehen. Die HSV-Spielerinnen waren nun im Zugzwang und glichen dem Rückstand immer wieder aus. Eine weitere Zeitstrafe gegen Falkensee kurz vor Ende des Spiels (26 Min.) spielte den Gästen in die Hände. In der letzten Minute konnte Falkensee zwar auf 29:30 verkürzen. Leider reicht die Zeit zum Ausgleich nicht mehr aus.

Ein Unentschieden wäre an diesem Samstag gerecht gewesen, doch am Ende nahm Hennigsdorf die 2 Punkte mit nach Hause.

 

Das Spiel war gespickt mit vielen sehenswerten Aktionen, sowohl in der Deckung als auch im Angriff. Das Spiel blieb bis zum Schluss offen und spannend. Somit ein tolles Match für die Fans und Mitgereisten.

 

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Marie Stoschus, Sabrina Rahn, Joalina Signert, Isabelle Gewiese, Karolin Bohnsack, Charlotte Stahmleder, Chantel Bradlaugh, Jessica Bauer, Sarah Johnson,

Lisa Weichenthal

 

von vb (Viola Burzlaff)

Letztes Spiel in diesem Jahr mit Erfolg gekrönt

(13.12.2015)

Falkensee wollte sich am Samstag für die Blamage aus dem ersten Hinspiel gegen die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf revanchieren. Die Trainingsleistung der letzten Wochen ließ hoffen, dass in dieser Partie Falkensee den Kampf annimmt und sich vor heimischer Kulisse gut präsentiert.

 

Vor dem Anpfiff wurde die gesamte Mannschaft für den 3. Platz in der vorherigen Saison 2014/2015 vom Bürgermeister persönlich geehrt und jede Spielerin nahm ihre Urkunde und eine Medaille entgegen. 

 

Mit Anpfiff agierten die Gastgeberinnen konzentriert und hoch motiviert. Vor Allem in der Deckung standen die Spielerinnen kompakt und verschoben gut. Nur im Angriff startete das HSV-Team etwas verhalten. Doch das anfängliche Abtasten hielt nicht lange an und die Falkenseerinnen konnten nach und nach einen guten Vorsprung herausholen. Durch die hohe Laufbereitschaft jeder Spielerin und gut herausgespielten Aktionen war das Angriffsspiel der Gartenstädterinnen für die Gegner nicht durchschaubar. So ergaben sich viele Lücken und gute Torchancen. Mit einem Zwischenspurt von 5:0 Toren in der 20. Minute konnte Falkensee sogar mit 11:4 davonziehen. In dieser Phase hatte Sarah Johnson einen guten Lauf und konnte Ihre Würfe sicher im Netz unterbringen. Auch Chantel Bradlaugh, die in diesem Spiel auf den beiden Außenpositionen eingesetzt wurde und zum 7-Meter antrat, trug zum Halbzeitstand von 15:7 positiv bei.

 

In der Kabine forderte Trainerin Viola Burzlaff ihre Spielerinnen auf, weiter so kompakt in der Deckung zu stehen und den Ball schnell und sicher nach vorn zu bringen. Die Kreuzbewegungen und hohe Laufbereitschaft sollte beibehalten werden.

Falkensee begann die zweite Hälfte in Unterzahl und schloss den Angriff zu schnell ab. Das gab den Gästen die Chance ein Tor zu erzielen und den Abstand zu verkürzen. Doch Falkensee konzentrierte sich wieder und baute das Angriffsspiel mit guter Übersicht auf. Trotz der Deckungsumstellung von Teltow/Ruhlsdorf gelang es dem HSV-Team die freie Mitspielerinn an- und die Torabschlüsse gut herauszuspielen. Das „A-Team“ führte in der 48. Minute sogar mit 22:10. Doch dann schwanden bei den Falkenseerinnen die Kräfte. Aufgrund der dezimierten Spielerdecke war dies auch nicht verwunderlich. Das Spiel forderte von jeder Spielerin viel Kraft ab. Die Konzentration in der Deckung war nun nicht mehr so hoch und die Gäste konnten mit 4 Toren in Folge den Vorsprung etwas freundlicher gestalten. Falkensee war jetzt wachgerüttelt und ließ nun nichts mehr „anbrennen“. Mit weiterhin guten Aktionen im Angriff und aggressiver Verteidigung gaben Sie das Spiel nicht mehr aus der Hand. Bei einem Endstand von 26:20 wurde das Spiel abgepfiffen.

Ein großartiger Erfolg und Abschluss in diesem Jahr. Obwohl die Falkenseerinnen nur mit 7 Spielerinnen und 2 Torhütern in die Partie gingen, schafften Sie es, mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, Willen und Kampfgeist das Spiel souverän für sich zu entscheiden. 

 

RESPEKT!

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Joalina Signert, Jessica Bauer,

Karolin Bohnsack, Sarah Johnson, Chantel Brandlaugh, Sabrina Rahn

 

Geschrieben von vb (Viola Burzlaff)

A-Jugend - Hart erkämpfter Sieg gegen Schlaubetal

(07.12.2015)

Am Nikolaustag fuhr die weibliche A-Jugend nach Müllrose um die Partie gegen Schlaubetal zu bestreiten. Es ging schon früh los, da um 12.00 Uhr das Spiel angepfiffen wurde.

An diesem Sonntag sollte das Spiel für Falkensee lange auf der Kippe stehen, denn Schlaubetal konnte in Führung gehen und diese immer wieder behaupten. Bei diesem Match war Falkensee in Zugzwang und musste den Rückstand aufholen. Beide Mannschaften hatten Hier und Da starke und schwache Phasen, die das gegnerische Team ausnutzte. Die vergebenen Chancen auf Falkenseer Seite brachte Schlaubetal immer wieder ins Spiel zurück. So war es nicht verwunderlich, dass es in der 21. Minute der ersten Hälfte erst 7:7 stand. Die Gastgeber konnten bis zum Halbzeitpfiff mit einfachen Toren weiter punkten und gingen mit einer 10:9 Führung in die Pause.

Trainerin Viola Burzlaff gab für die 2 Hälfte Angriffsmöglichkeiten vor und forderte ihr Team auf, in der Deckung weiterhin kompakt und aggressiv zu verteidigen. Die Würfe aus der 2. Reihe sollten verstärkt werden. Jede im Team wollte die Niederlage unbedingt verhindern. Doch es sollte noch weitere  quälende 15 Minuten dauern bis das „A-Team“ aufdrehte. Ausschlaggebend war die doppelte Unterzahl, die die Falkenseer ohne Gegentor erfolgreich überstanden. In kürzester Zeit konnten die HSV-Damen in einem 0:7 Spurt zum 14:21 davonziehen. Euphorie machte sich bei jeder HSV-Spielerin auf dem Feld und der Bank bemerkbar. Die letzten 4 Minuten musste Falkensee in Unterzahl bestreiten, so konnte Schlaubetal das Ergebnis noch ein wenig freundlicher gestalten.

Mit starkem Willen, Kampfgeist und mannschaftlicher Geschlossenheit wurde die Partie, die mit etlichen, fragwürdigen Entscheidungen vom Schiedsrichtergespann geleitet wurde, mit einem Stand von 19:23 abgepfiffen. Die Falkenseer konnte mit diesem Ergebnis ihren 2 Platz in der Tabelle festigen und trifft kommenden Samstag in eigener Halle auf den Tabellennachbarn Teltow/Ruhlsdorf.

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Sabrina Rahn, Isabelle Gewiese, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Chantel Brandlaugh, Sarah Johnson, Lisa Weichental

 

von Viola Burzlaff (vb)

A-Jugend - Am Ende eine klare Sache für Falkensee

(29.11.2015)

Am vergangenen Samstag empfing die A-Jugend des HSV Falkensee die Mannschaft vom HSV Wildau.

Falkensee begann mit einer etwas abgeänderten Startaufstellung. Vor dem Spiel war klar, dass Wildau sich nicht kampflos geschlagen geben wird und so ging Wildau auch mit 0:1 in Führung. Falkensee reagierte zwar mit zwei Toren in Folge, konnte sich in den folgenden 15 Minuten aber nicht absetzen. Wildau hielt gut mit und blieb an Falkensee dran. Dann konnte Falkensee einen Zwischenspurt hinlegen und führte in kürzester Zeit mit 9:5. Wildau kämpfte sich noch einmal auf 9:7 heran. Falkensee nahm die Auszeit und Trainerin Viola Burzlaff mahnte die Mannschaft nicht zu nachlässig zu sein und sich wieder zu konzentrieren. Das „A-Tam“ drehte anschließend auf und konnte in den letzten 8 Minuten den Vorsprung zum 15:8 ausbauen.

 

Der Start in die zweite Halbzeit gelang Falkensee gut. So dass sich das Team bis zur Mitte der zweiten Halbzeit ein ordentliches Polster zum 21:10 herausspielen konnte. Wildau fand in der Deckung von Falkensee dennoch immer wieder Lücken, traf zum Tor oder holte einen 7-Meter heraus. Auch die fehlende Abstimmung im Rückzugsverhalten der Gastgeber konnte Wildau mit Kontern oder in der zweiten Welle für sich nutzen. Falkensee antwortete auf ein Tor von Wildau mit zwei oder drei Toren in Folge. Am Ende ging das Spiel mit einem klaren 30:17 aus, wobei Marie Stoschus mit Ihren 14 Treffern einen großen Anteil an dem Ergebnis hatte.

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Sabrina Rahn,  Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Charlotte Stahmleder, Chantel Brandlaugh, Jessica Bauer, Sarah Johnson, Lisa Weichental

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

A-Jugend festigt 2.Tabellenplatz

(24.11.2015)

Am Sonntag traf das Team von Trainergespann Viola Burzlaff und Stephan Noack zum 2. Mal auf Altlandsberg.

Falkensee fand sehr gut ins Spiel und konnte schon nach kurzer Zeit mit 1:4 in Führung gehen. Altlandsberg hatte dennoch die passende Antwort und konnte über Außen erfolgreich abschließen und auf 4:5 verkürzen. Ab da drehte Falkensee förmlich auf und konnte mit 5 Treffen in Folge davonziehen. Doch dann verkrampfte Falkensee und erzielte in den letzten 13 Min. der 1. Halbzeit 5 Tore. Zu viele Chancen wurden nicht genutzt oder der Angriff zu früh abgeschlossen. Mit einem Halbzeitstand von 8:15 für Falkensee ging es in die Pause.

Viola Burzlaff mahnte die Spielerinnen konzentriert, mit Druck den Angriff aufzubauen und nicht nachzulassen. In der Deckung sollte weiterhin gut agiert und verschoben werden. Aufgrund des Spielstandes wurde durchgewechselt, damit auch alle Spielerinnen Erfahrungen sammeln konnten. Bis zur 35. Min. war das Spiel auf beiden Seiten ausgeglichen. Dann hatten die Falkenseerinnen wieder einen Lauf und erhöhten bis zur 40. Min. auf 12:20. Altlandsberg nahm eine Auszeit. Falkensee konnte einen 10 Tore Vorsprung herausspielen und verwaltete nun das Match bis zu einem Endstand von 19:27.

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Sabrina Rahn, Isabelle Gewiese, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Charlotte Stahmleder,

Chantel Brandlaugh, Jessica Bauer, Sarah Johnson, Lisa Weichental

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

A-Jugend Im Revierderby gegen Hennigsdorf unterlegen

(08.11.2015)

Mit nur 9 Spielerinnen fuhr Falkensee am Samstag nach Hennigsdorf. Schon vor dem Spiel war klar, dass sich die beiden Mannschaften nichts schenken werden. Denn die Vergangenheit zeigte, dass es bei den Spielen gegen die Nachbarn aus Hennigsdorf immer heiß her ging. So auch an diesem Wochenende.

 

Falkensee fing motiviert an und konnte mit 0:2 schnell in Führung gehen. Durch eine sehr frühe Zeitstrafe gegen Falkensee konnten die Gastgeber nutzen, um heranzukommen und in Führung zu gehen. Bis zu einem Spielstand von 5:4 in der 10 Min. blieb das Spiel noch offen. Innerhalb von 5 Min. baute Hennigsdorf den Vorsprung auf 9:5 aus. Zu offen, war die Deckung von Falkensee. Das Team blieb bis zur 24 Min (12:10) dran. Doch dann war zu spüren, dass die Kräfte und Konzentration stark nachließen. Hennigsdorf konnte aus dem Vollen schöpfen, wirkte spritziger und athletischer. Zur Halbzeit führten die Gastgeber deshalb gerechter Weise mit 16:12.

 

In der Kabine mahnte Viola Burzlaff Ihre Spielerinnen weiter zu kämpfen, aggressiv zu sein und in der Deckung besser die Lücken zu zustellen und den Gegner früh zu stören.

Wieder auf der Platte verschlief Falkensee die Startphase und konnte erst nach gut 7 Min. ein Tor erzielen. Da stand es aber schon 20:13. Bei diesem Rückstand hätte man denken können, dass Falkensee sich ergibt. Aber weit gefehlt. Trotz des Rückstandes kämpfte Falkensee weiter. Im Angriff wurde sicher gespielt und der Abschluss erfolgreich gesucht. Die  Deckung wurde immer stärker und aggressiver. Selbst bei einer 3-fache Unterzahl behielt Falkensee die Nerven und erzielte sogar ein Tor. Das Spiel war sehr körperbetont, aggressiv und Kräfte zehrend, aber immer fair. Am Ende trennten sich beide Teams mit einem 32:26. Dem Team aus Falkensee ist die gezeigte Moral, der Wille, der Kampf und die mannschaftliche Geschlossenheit hoch anzurechnen.

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Sabrina Rahn, Joalina Signert, Isabelle Gewiese, Chantel Bradlaugh, Sarah Johnson, Lisa Weichenthal,  

 

Geschrieben von vb (Viola Burzlaff)

Trainingsspiel gegen Spandauer Frauen

(05.11.2015)

Am Donnerstag wurde das Training nach Spandau verlegt. Wir haben die Einladung der Spandauer Frauen zu einem Trainingsspiel gerne angenommen, um wieder Spielpraxis durch die lange Spielpause, zu bekommen. Nach dem Trainingsspiel wurde zur Erinnerung noch ein Foto gemacht.

Hat sehr viel Spaß gemacht, jederzeit wieder.

Foto zu Meldung: Trainingsspiel gegen Spandauer Frauen

A-Jugend - Erfolgreich gegen Schlaubetal

(10.10.2015)

Die Niederlage gegen Teltow/Ruhlsdorf am vergangenen Wochenende sollte schnell aus den Köpfen gestrichen werden und der Focus auf Schlaubetal gerichtet werden. Falkensee begann mit einer veränderten Aufstellung, da krankheitsbeding, wichtige Positionen ersetzt werden mussten.

Das erste Tor der Partie erzielten die Gäste. Doch das war auch die einzigste Führung von Schlaubetal. Innerhalb von 7 Min. drehten die Gartenstädterinnen das Ergebnis zum eindeutigen Vorsprung von 8:2 und 10:4. Es sah so aus, dass das Torverhältnis enorm verbessert werden kann. Nur leider verrannten sich die Falkenseerinnen immer wieder in der Deckung und konnten den Spielfluss aus der Anfangsphase nicht mehr aufrechterhalten. Schlaubetal konnte mit Mut und Übersicht den Vorsprung auf 11:7 und 14:11 verkürzen. Über längere Phasen war das Spiel auf beiden Seiten zu hektisch und der Angriff von Falkensee wurde überhastet und viel zu früh abgeschlossen. Mit einem Halbzeitstand von 17:12 ging Falkensee in die Pause.

Trotz Hinweisen, was im Angriff besser laufen muss und in der Deckung mehr und schneller zugeschoben werden sollte, verpasste Falkensee die zweite Startphase. Ganze 8 Minuten und einem Stand von 18:16 dauerte es, bis die Gartenstädterinnen sich wieder in das Spiel bestimmte und in die Hand nahm. Bis dahin spielte Falkensee nur mit und vergab zu viele Torchancen. Schnell konnte Falkensee dann den Vorsprung wieder auf 21:17 vergrößern. Die Gastgeberinnen schalteten dann den Turbo ein und konnten innerhalb von 9 Minuten mit 6 Toren in Folge den Vorsprung wieder auf 27:17 erhöhen. Schlaubetal erzielte zwar noch 2 Tore, das Spiel war aber entschieden und endete mit einem Spielstand von 28:19 für Falkensee.

Auch wenn alle Spielerinnen aus der Gartenstadt sich in die Torschützenliste eintragen konnten, lief an diesem Wochenende nicht alles rund bei Falkensee. Ein anderer Gegner hätte die Schwächephasen für sich entschieden. Jetzt heißt es bis zum 07.11.15 die Mannschaft intensiv auf Hennigsdorf vorzubereiten.

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Antonia Rylow, Sabrina Rahn, Isabelle Gewiese, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Charlotte Stahmleder, Chantel Brandlaugh, Sarah Johnson, Lisa Weichental

 

Geschrieben von Viola Burzlaff (vb)

A-Jugend - Falkensee mit Blockade

(03.10.2015)

Ersatzgeschwächt fuhr das Team der weibl. Jugend A nach Stahnsdorf, um sich gegen den Neuling in der Brandenburgliga Teltow/Ruhlsdorf zu messen.

 

Bereits vor dem Spiel gab es schon Startschwierigkeiten. Das angesetzte Schiedsrichtergespann trat nicht an. So wurden mit Einverständnis beider Mannschaften zwei neue Schiedsrichter, die in der Halle zu gegen waren, berufen.

 

Falkensee konnte in der Anfangsphase bis zur 15. Min. noch gut mithalten und hielt das Spiel bei einem Stand von 10:9 offen. Bis dahin stieß Falkensee erfolgreich in die Lücken der gegnerischen Abwehr und konnte sich freispielen. Doch dann gelang auf Falkenseer Seite gar nichts mehr. Zuspiele wurden abgefangen, oder der Torabschluss erfolgte zu früh. Mann verrannte sich in der Deckung und fand keine Anspielstationen. Es ergaben sich keine guten Wurfpositionen mehr. Zusätzlich bekam Falkensee den Gegner in der Deckung nicht in den Griff und es gab zu einfache Tore und auch viele 7-Meter für Teltow/Ruhlsdorf. Die gegnerischen Spielerinnen waren immer einen Schritt schneller. Falkensee war einfach nicht wach bzw. aggressiv genug. Zu halbherzig wurde zugefasst. Die Gastgeber traten einfach energischer auf und nutzen jede sich bietende Schwäche in der Falkensee Abwehr zum Torerfolg. So war es nicht verwunderlich, dass es zur Halbzeit 20:16 für den Gastgeber stand.

Nach der Pause stellte sich keine Besserung ein. Falkensee agierte nicht mehr, sondern reagierte nur noch. Technische Fehler und zu frühes Abschließen häuften sich, sodass Teltow/Ruhlsdorf auf 27:20 davon zog. Es waren noch 10 Min. zu spielen und Keiner glaubte mehr an ein Wunder. Lediglich ein wenig Ergebniskosmetik konnte Falkensee zum Endstand von 30:25 erzielen. Durch die ganze Mannschaft zog sich am vergangenen Samstag eine Blockade. Einzig Isabelle Gewiese konnte mit guten Aktionen und starkem Willen positive Akzente setzen. Nur leider sprang das Feuer an diesem Tag nicht auf die anderen Spielerinnen über.

 

Am kommenden Samstag empfängt Falkensee die Mannschaft aus Schlaubetal. In diesem Spiel sollten die Falkenseerinnen wieder Selbstvertrauen entwickeln und Kraft tanken.

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Joalina Signert, Jessica Bauer,

Isabelle Gewiese, Karolin Bohnsack, Sarah Johnson, Lisa Weichenthal, Charlotte Stahmleder, Antonia Matzelt

 

Geschrieben von vb (Viola Burzlaff)

A-Jugend - Favoritenrolle gerecht geworden

(20.09.2015)

Am Sonntag fuhr die weibliche A-Jugend zum Auswärtsspiel nach Wildau und konnte ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

 

Wildau ist in diesem Jahr neu in der Brandenburgliga, von daher war es auch nicht verwunderlich, dass beide Teams sich zu Beginn erst einmal „beschnupperten“. Anfangs blieb Wildau noch dran, doch schnell war klar, wer in diesem Spiel den Ton angeben würde. Falkensee zog vom 2:3 schnell über 2:5; 4:7 zum 5:12 davon. Die Hälfte der ersten Spielzeit war rum. Dann wurde das Spiel sehr hektisch, wobei Falkensee wieder die Oberhand behielt. Sobald der Gegner ein Tor erzielte hatte Falkensee immer wieder die Antwort parat. Kurz vor Ende der ersten Hälfte fasste Falkensee nicht mehr so konsequent zu und war auch nicht mehr so schnell auf den Beinen. Das gab Wildau die Gelegenheit, die letzten Minuten zu nutzen, um 2 Tore in Folge zum Stand von 12: 19 zu erzielen.

 

In der Pause ließen die beiden Trainer ihre Mannschaft die erste Halbzeit analysieren und fragten nach, was sowohl in der Deckung als auch im Angriff geklappt hat und was verbessert werden kann. Die Mannschaft stellte auf Manndeckung gegen Josephine Clebos um. Über sie lief zu fiel in der ersten Hälfte.

Die Deckung stand gut und im Angriff wurde das in der Kabine besprochene von allen Spielerinnen umgesetzt. So konnten die Gartenstädterinnen ihren Vorsprung vom 15:22 zum 15:27 ausbauen. Gute und schnelle Ballgewinne waren in dieser Phase des Spiels ausschlaggebend. Das A-Team nutze ihre Chancen gut und alle Spielerinnen kamen zum Einsatz. Auch Jessica Bauer, die in der vergangenen Saison krankheitsbedingt aussetzen musste, konnte sich mit ihren 2 Treffern in die Torschützenliste eintragen. In beiden Hälften gab es hektische Phasen, in der Falkensee oft zu viel wollte und überhastet den Ball nach vorn brachte und verlor. Gerade in den hektischen Phasen gab Jenny Affeldt ihrer Mannschaft den nötigen Rückhalt und parierte auch 100%-ige Torchancen der Gegner. So konnten die Falkenseerinnen sich wieder sammeln und Ruhe ins Spiel bringen. Erfreulich für die Trainer ist, zu sehen, dass jede Spielerin, egal, wann und wo sie eingesetzt wird, das Spiel mitgestaltet, sich sofort einbringt und Verantwortung übernimmt. So konnten sich auch an diesem Sonntag 8 der 11 Spielerinnen in die Liste der Torschützen eintragen. 5 davon sogar mit 4 oder mehr Toren.

Das Spiel wurde mit einem Endstand von 24:37 für Falkensee abgepfiffen.

 

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Sabrina Rahn, Joalina Signert, Isabelle Gewiese, Karolin Bohnsack, Sarah Johnson, Lisa Weichenthal, Jessica Bauer,

Charlotte Stahmleder

 

Geschrieben von vb (Viola Burzlaff)

A-Jugend - Saisonstart mit vielen Toren

(13.09.2015)

Am vergangenen Wochenende war es nun soweit. Die Saison in der Brandenburgliga der weiblichen Jugend A hat begonnen. Das HSV Team empfing am Sonntag den MTV Altlandsberg in der Stadthalle.

 

Aus der vergangenen Saison waren die Gegnerinnen und die Spielweise bekannt. Das Team hat sich in der Woche zuvor ordentlich auf das erste Spiel eingestellt.

Altlandsberg reiste nur mit 7 Spielerinnen an, da einige Spielerinnen noch auf Klassenfahrt oder anderweitig verhindert waren.

Zu Beginn der Partie war dennoch Nervosität zu spüren. Zu zaghaft wurden die Angriffe gespielt. Der Wille und der Drang zum Tor waren anfangs nicht erkennbar. Es dauerte fast 5 Minuten bis das erste Tor fiel. Dann aber gewann Falkensee immer mehr an Selbstbewusstsein und konnte bis zum 8:0 einen guten Vorsprung herausarbeiten. Mit guten Kreuzbewegungen und Zuspielen konnten die Falkenseer Spielerinnen ihre Tordifferenz über die Stationen 8:1; 11:2 und 14:6 zur Halbzeit ausbauen.

 

In der Pause mahnte das Trainergespann die Mannschaft nicht nachlässig zu werden, weiterhin konzentriert zu bleiben und das Gelernte weiter anzuwenden. Auch die Absprache in der Deckung sollte konsequent erfolgen.

Zurück in der Halle legte Falkensee auch gleich wieder los und konnte in kürzester Zeit den Vorsprung zum 18:8 weiter ausbauen. In der Deckung gab es hier und da kleinere Schwächen. Doch Falkensee antwortete auf ein gegnerisches Tor immer mit 2-3 Toren. Gute Aktionen und ein immer besseres Zusammenspiel waren der Grund, dass Falkensee am Ende mit 29:16 siegte. Erfreulich war, dass die Spielerinnen die Deckungs- und Angriffsvarianten aus der vergangenen Saison immer besser verinnerlichen und anwenden. Deana Kennedy und Antonia Rylow aus der B-Jugend kamen auch zum Einsatz und haben sich gute in die Mannschaft integriert.

 

Am kommenden Sonntag fährt die Mannschaft nach Wildau und will ihrer Favoritenrolle wieder gerecht werden.

 

Es spielten: Stefanie Wagner, Jennifer Affeldt, Marie Stoschus, Antonia Rylow, Sabrina Rahn, Isabelle Gewiese, Joalina Signert, Karolin Bohnsack, Deana Kennedy, Chantel Bradlaugh, Sarah Johnson, Antonia Matzelt, Lisa Weichenthal

 

Geschrieben von vb (Viola Burzlaff)

 

 
 

Wir danken unseren Sponsoren & Partnern für Ihre Unterstützung!